Reisecenter Reinschmidt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 320387
Eingetragen
26.10.1998
Branche
Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenVermittlungstätigkeiten für die PersonenbeförderungPersonenbeförderung im Linienverkehr auf der Straße
Gegenstand
Betrieb eines Omnibusunternehmens sowie die Organisation und die Vermittlung von Reisen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Reisecenter Reinschmidt GmbH

Schluchsee

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

16.083,00

267,00

II. Sachanlagen

520.262,00

628.464,00

III. Finanzanlagen

7.805,30

7.609,53

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

9.280,00

9.542,70

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

624.023,22

774.536,94

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

10.255,04

11.845,37

C. Rechnungsabgrenzungsposten

61.327,13

69.545,60

Summe Aktiva

1.249.035,69

1.501.811,14



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

113.423,96

172.314,90

B. Rückstellungen

11.801,00

15.270,00

C. Verbindlichkeiten

1.072,681,54

1.263.097,05

Summe Passiva

1.249.035,69

1.501.811,14

ANHANG



I. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Bestimmungen des GmbH - Gesetzes und des Gesellschafts-vertrages erstellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 I HGB. Sie nimmt die größenabhängigen Erleichterungen für den Anhang (§ 288 S. 1 HGB) und für die Offenlegung (§ 326 HGB) in Anspruch. Die Gesellschaft unterliegt nicht der Pflichtprüfung nach § 316 I HGB.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen und ggf. den steuerrechtlichen Bestimmungen. Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Aktivseite


Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, gegebenenfalls vermindert um die planmäßige und außerplanmäßige Abschreibung, bewertet. Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr kam überwiegend die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Nutzungsdauer der einzelnen Anlagegegenstände wurden auf der Basis der steuerlichen AfA - Tabellen geschätzt, wobei die jeweiligen Mindestwerte zum Ansatz kamen.


Die Abschreibung erfolgte zeitanteilig.

Die Bewertungsfreiheit gem § 6 Abs. 2 EStG wurde für die geringwertigen Anlagegüter in Anspruch genommen. Diese Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden mit den jeweiligen Anschaffungskosten bewertet.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Sofern die Tagespreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ist zum Nominalwert erfolgt. Mit Ausnahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, dort erfolgte die Bewertung zum Nennwert abzüglich der erforderlichen Einzel- bzw. Pauschalwertberichtigungen.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Ausländische Währungen werden zum Tageskurs des Bilanzstichtages bewertet. Nicht realisierte Kursgewinne werden nicht ausgewiesen.



Passivseite

Rückstellungen sind für erkennbare Risiken gebildet und mit dem Wert angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.




II. Sonstige Pflichtangaben

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren belaufen sich auf
0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beliefen sich auf 310.385,71 EUR (Vorjahr 228.966,27 EUR)

Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB sowie Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen nicht.

 

Hans-Edgar Reinschmidt und Eva-Maria Reinschmidt

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