DSD Diakonische soziale Dienste gemeinnützige GmbH
Selbe AdresseAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Gormanns seit 11.10.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
G******* | 4.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
DSD Diakonische soziale Dienste gGmbH | 96.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DSD Wohnpark Gesellschaft mit beschränkter HaftungSangerhausenJahresabschluss zum 31. Dezember 2010BilanzAKTIVA
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Gründungsversammlung gründete am 20. Oktober 2004 die DSD Wohnpark GmbH. Die Gesellschaft wurde am 25. November 2004 mit Sitz Sangerhausen unter HRB 15075 im Handelsregister des Amtsgerichts Halle-Saalkreis - Registergericht -, als Gesellschaft mit beschränkter Haftung eingetragen. Ab 2006 wird die Gesellschaft im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal, Stendal, unter der HRB 215075 geführt. Das zum 31. Dezember 2010 voll eingezahlte Stammkapital von 25.000,00 € wird von den Gesellschaftern DSD Diakonische soziale Dienste gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Sangerhausen, mit 24.000,00 € und Herrn Markus Gormanns, Sangerhausen, mit 1.000,00 € gehalten. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Zweck der Gesellschaft ist das Mieten und Vermieten von Wohnungen, genehmigungsfreies Errichten durch Bauunternehmen, Erwerb, Bewirtschaften, Pflegen, Betreuen und Verwalten von Immobilien. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte eingehen, die der Erreichung und Förderung des Gesellschaftszwecks dienen, insbesondere auch weitere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen gründen. Es gilt der Gesellschaftsvertrag vom 20. Oktober 2004, der am 25. November 2004 im Handelsregister eingetragen wurde. Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgt unter Beachtung der Vorschriften des HGB für Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. Nachstehend wird, soweit dies für die Beurteilung des Jahresabschlusses wesentlich ist, eine Übersicht über die Wertansätze und die dabei ausgeübten Bilanzierungs- und Bewertungswahlrechte gegeben: Die Zugänge zu den Sachanlagen werden mit steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert. Die Abschreibungen werden planmäßig nach linearer Methode entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Abgänge werden zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten von über 150,00 € bis 1.000,00 € zuzüglich Umsatzsteuer werden im Jahr des Zugangs entsprechend der Vorschrift des § 6 Absatz 2a EStG in einem Sammelposten zusammengefaßt, der im betreffenden Geschäftsjahr und in den darauffolgenden vier Geschäftsjahren zu jeweils 1/5 abgeschrieben wird. Der Zugang der geringwertigen Anlagegüter wird bei der Entwicklung des Anlagevermögens (Anlage des Anhangs) nach Ende des fünfjährigen Abschreibungszeitraumes als Abgang behandelt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Die flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten bilanziert. Der Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen wird in Übereinstimmung mit dem Anlagevermögen gebildet und entsprechend den Abschreibungssätzen der damit finanzierten Anlagegüter aufgelöst. Die Rückstellungen sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Pensionszusagen wurden nicht gegeben. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die nach § 251 HGB angabepflichtigen Haftungsverhältnisse liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die sich nicht aus der Bilanz ergeben, bestehen nicht. III. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Über die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens gibt das Anlagengitter Auskunft. Forderungen gegen Gesellschafter Die Forderungen gegen Gesellschafter bestehen aus Forderungen gegen die Muttergesellschaft. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Forderungen bestehen gegen das Stift St. Spiritus, Sangerhausen, aus Entgelten für Hausmeistertätigkeiten und gegen das Finanzamt Lutherstadt-Eisleben, Lutherstadt-Eisleben, aus Erstattungen für Steuern vom Einkommen und vom Ertrag. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Hierin wird das Kontokorrentguthaben der Gesellschaft ausgewiesen. Eigenkapital Die Gliederung des Eigenkapitals ist in der Bilanz ersichtlich. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen
Steuerrückstellungen Die Rückstellungen wurden für die Gewerbesteuer 2010 gebildet. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden für Prüfungs- und Beratungsgebühren gebildet. Sonstige Verbindlichkeiten Es handelt sich im wesentlichen um vereinnahmte Mietkautionen für Wohnungen des betreuten Wohnens. Die sonstigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. IV. Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung Erträge aus Vermietung und Dienstleistungen Hier werden im wesentlichen Erträge aus Hausmeisterdiensten ausgewiesen. Betriebskostenzuschüsse Hierunter sind Zuschüsse der öffentlichen Hand zu Lohn- und Sachkosten erfaßt. Personalaufwand Der Personalaufwand betrifft die Aufwendungen für das eigene Personal. Außerordentliche Erträge Es handelt sich im wesentlichen um Erträge aus nicht zahlungswirksam gewordenen Verbindlichkeiten. V. Sonstige Angaben 1. Personalbestand Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2010 durchschnittlich 2 Arbeitnehmer (§ 267 Absatz 5 HGB). 2. Geschäftsführer Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Markus Gormanns, Fachwirt für soziale Dienstleistungen, Sangerhausen. Zu den Bezügen der Geschäftsführung werden unter Verweis auf § 286 Absatz 4 HGB keine Angaben gemacht.
Sangerhausen, den 31. Mai 2011 DSD Wohnpark GmbH Markus Gormanns, Geschäftsführer Anlage Anlagengitter gemäß § 268 Absatz 2 HGB Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ergeben sich aus folgender Aufstellung:
BescheinigungIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluß (Bilanz und Anhang), wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluß habe ich die folgenden Bescheinigung erteilt: Die Buchführung und der Jahresabschluß zum 31. Dezember 2010 der DSD Wohnpark Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Sangerhausen, − bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang − entsprechen nach meiner pflichtgemäßen Prüfung den gesetzlichen Vorschriften. Der Jahresabschluß vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Das interne Kontrollsystem war nicht Gegenstand meiner systematischen und vollständigen Prüfung.
Magdeburg, den 30. Juni 2011 Dr. Klemm, Wirtschaftsprüfer |
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