AR Trading GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 11717
Eingetragen
8.12.1997
Branche
Großhandel mit keramischen Erzeugnissen und GlaswarenGroßhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit Möbeln, Teppichen, Lampen und Leuchten
Gegenstand
Der Import und der Vertrieb von Heizgeräten, sowie der Import und der Vertrieb von Geschenkartikeln und Handwerkskunst.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AR Trading GmbH

Bellheim

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 10.654,57 11.636,00
I. Sachanlagen 10.180,00 11.636,00
II. Finanzanlagen 474,57 0,00
B. Umlaufvermögen 80.596,04 87.921,67
I. Vorräte 39.846,10 51.465,97
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.625,82 32.031,47
III. Wertpapiere 2.200,00 2.200,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.924,12 2.224,23
C. Rechnungsabgrenzungsposten 262,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 91.512,61 99.557,67

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 38.419,53 41.879,24
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 8.120,76 4.303,14
III. Jahresfehlbetrag 3.459,71 3.817,62
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 0,00 0,51
C. Rückstellungen 1.320,00 4.020,00
D. Verbindlichkeiten 51.773,08 53.657,92
Bilanzsumme, Summe Passiva 91.512,61 99.557,67

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der AR Trading GmbH zum 31.12.2005 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.625,82 3.223,91 32.031,47 2.723,91

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 51.773,08 29.580,18

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden die folgenden finanziellen Verpflichtungen:

Die Gesellschaft nutzt verschiedene Wirtschaftsgüter im Wege des Leasing. Die Leasingverträge lagen vor. Den Leasingverpflichtungen wurde bis zum Bilanzerstellungszeitraum stets pünktlich nachgekommen

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

, den

...........................................

Anneliese Rothenberger

Geschäftsführerin

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