Albert Nolte GmbHLiquidiert
37124 Rosdorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christel Nolte seit 19.2.2019 | Liquidator |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Albert Nolte GmbHRosdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz zum 31. Dezember 2012der Albert Nolte GmbH
AnhangRECHTLICHE VERHÄLTNISSE Die Gesellschaft wurde am 01. Januar 1993 gegründet und ist unter HR B 2320 in das Handelsregister beim Amtsgericht Göttingen eingetragen. Gegenstand des Unternehmens sind der Güternahverkehr und Baggerarbeiten. Ferner kann die Gesellschaft alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmungen beteiligen. Es gilt der Gesellschaftsvertrag vom 28. Dezember 1992. Während des gesamten Kalenderjahres 2012 sind Gesellschafter:
Das Stammkapital beträgt EUR 25.564,59 und ist vollständig eingezahlt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. ALLGEMEINE ANGABEN Der Jahresabschluß der Albert Nolte GmbH wurde auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften erstellt. Die Albert Nolte GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. ERLÄUTERUNG ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG EINSCHLIESSLICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER MASSNAHMEN Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluß der Albert Nolte GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht §§ 266, 275 HGB. Die Bewertung entspricht den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Bilanzierung (insbesondere Realisationsprinzip, Imparitätsprinzip und allgemeines Vorsichtsprinzip, Prinzip der Einzelbewertung, Grundsatz der Periodenabgrenzung und Going-Concern-Grundsatz). Die Grundsätze der formellen und materiellen Bilanzkontinuität sind erfüllt. Bewertungsvereinfachungsverfahren (Festwertbildung, Verbrauchsfolgeverfahren) haben keine Anwendung gefunden. Gegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten angesetzt. Bei Anlagegütern, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, sind die Anschaffungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert; die bei der Abschreibungsbemessung jeweils zugrunde gelegte Nutzungsdauer orientiert sich an der amtlichen steuerlichen AfA-Tabelle. . Der Sammelposten (§ 6 Abs. 2a EStG) aus den Vorjahren 2008 und 2009 wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2012 mit einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst. Zuführungen zum Sammelposten hat es im abgelaufenen Wirtschaftsjahr nicht gegeben. Stattdessen wurde die Bewertungsfreiheit für GWG (§ 6 Abs. 2 EStG) in Anspruch genommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbaren Risiken wird durch Wertberichtigungen Rechnung getragen. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfaßt gemäß § 250 Abs. 1 HGB allein Ausgaben vor dem Abschlußstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen (transitorische Aktiva). Rückstellungen sind für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten (Außenverpflichtungen) gebildet worden. Sie sind ausreichend dotiert. Die Restlaufzeit der Rückstellungen betrug am Bilanzstichtag nicht mehr als 1 Jahr. Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen ausgewiesen. Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen nach den uns erteilten Auskünften und unseren Feststellungen nicht. Angaben zum Eigenkapital Der Bilanzgewinn von EUR 23.146,38 setzt sich aus dem Jahresfehlbetrag des lfd. Geschäftsjahres von EUR 41.761,09 und dem Gewinnvortrag des vergangenen Geschäftsjahres von EUR 64.907,47 zusammen. Sonstige Pflichtangaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern gem. § 42 Abs. 3 GmbHG bestehen in nachfolgendem Umfang:
Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 41.761,09 ist auf neue Rechnung vorzutragen. |
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