DATEC IT Solutions GmbH
Kaltes Feld 23, 08468 Heinsdorfergrund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniela König seit 6.3.2025 | Prokura |
Sandro Farr seit 6.3.2025 | Prokura |
Katrin Luckner seit 6.3.2025 | Prokura |
Andreas Luckner seit 9.9.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DATEC IT Solutions GmbH (vormals: DATEC Netzwerke & Druckerlösungen GmbH)HeinsdorfergrundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023der Datec Netzwerke & Druckerlösungen GmbH (kurz: datec)Die datec wurde zum 01.01.1995 als Einzelfirma gegründet, welche dann zum 01.01.2000 in die neu gegründete Datec Netzwerke & Druckerlösungen GmbH eingebracht wurde. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Im Lagebericht erläutern wir die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023. Im Folgenden werden die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen betrachtet, sowie deren Einfluss auf die Geschäftsaktivitäten der Gesellschaft beschrieben. Es wird ein Ausblick auf die zu erwartende Entwicklung der Gesellschaft in den kommenden Jahren gegeben. Grundlagen des Unternehmens ist die Beratung und der Vertrieb sowie der dazugehörige Service von Druck- und Kopiergeräten sowie von Softwarelösungen, die vor allem den Bereichen Output Management, DMS und ECM zuzuordnen sind. Mit diesen Produktgruppen bedient die datec Kunden in den Regionen Sachsen, Nordbayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Süd Brandenburg. Darüber hinaus erbringt die datec Service in Tschechien und Polen. Es bestehen seit Jahren unselbständige Niederlassungen in Erfurt, Leipzig und Dresden. Gemäß der Presseinformation des IT-Branchenverbandes Bitkom e. V. vom 11. Januar 2023 konnte vor allem die IT-Branche im Jahr 2022 gegenüber der gesamtwirtschaftlichen Lage ein überproportionales Wachstum verzeichnen. Die Corona-Pandemie wirkte gerade beim Thema der Digitalisierung als Katalysator und führte zu einer gesteigerten Nachfrage bei der dazugehörigen Infrastruktur, Hardware, Software und Services. Die frühzeitige Orientierung hin zu neuen Service- und Beratungsangeboten spiegelt sich im Ausbau der Erlöse und in der positiven Entwicklung des Geschäftsergebnisses wider. Auf Basis dieser Anpassungsprozesse und des stabilen Geschäftsmodells ist die Gesellschaft für den Branchenwettbewerb auch in der Zukunft sehr gut aufgestellt. Wirtschaftsbericht Der Umsatz im ITK Markt betrug laut bitkom im Berichtsjahr 223,2 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 2,1% zum Vorjahr entspricht. Das Geschäftsklima bewegte sich zum Ende des Jahres 2022 immer noch leicht niedriger als vor Ausbruch der Corona Pandemie Anfang 2020. Der Bitkom-ifo-Digitalindex lag im Dezember 2022 bei ca. 14 Punkten und notierte damit um ca. 21 Punkte höher als das Geschäftsklima der Gesamtwirtschaft. Die datec ist sehr gut in das Geschäftsjahr 2023 gestartet. Es wurden viele Investitionen bei unseren Kunden, die in den Jahren 2020 bis 2022 verschoben wurden, abgerufen. Lieferkettenprobleme, gerade mit Waren aus Fernost, haben sich über das Jahr hinweg so gut wie aufgelöst. Vielfältige Liefer- und Kapazitätsengpässe dürften aber auch zukünftig die Industrieproduktion nachhaltig und wiederkehrend beeinflussen. Wir haben im Jahr 2023 unser Bestellverhalten abschließend auf Forecast-Szenarien umgestellt. Dadurch konnten wir eine ganzjährige reibungslose Belieferung unserer Kunden sicherstellen. Der Bereich der Vermarktung von aufgearbeiteten Geräten wurde weiter ausgebaut, so dass kaum noch gebrauchte Geräte verschrottet werden mussten. Dies ist ein weiterer kleiner, aber sehr wichtiger Teil in einer notwendigen nachhaltigen Betrachtung unseres Geschäftsmodells und aller damit einhergehenden Teilkomponenten. Durch das überwiegend eigenfinanzierte Geschäftsmodell der datec, war es uns außerdem wiederholt möglich, bestehende Verträge bis zur Lieferfähigkeit neuer Maschinen, zu verlängern. Durch diese Maßnahmen konnten Kündigungen von Verträgen komplett vermieden werden. Der Personalbestand inklusive Geschäftsführung und Auszubildende hat sich im Geschäftsjahresdurchschnitt 2023 leicht erhöht. Zum 31.12.2023 waren insgesamt 83 Personen bei der datec beschäftigt, davon 1 Geschäftsführer und 15 Auszubildende. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Sowohl die Vermögens- als auch die Finanz- und Ertragslage haben sich bei der datec in 2023 positiv entwickelt. Das Anlagevermögen 2023 betrug 2.459 T€ (Vorjahr 2.624 T€). Die planmäßigen Abschreibungen 2023 betrugen 1.917 T€ und verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um 9 T€. Die Vorräte erhöhten sich im Geschäftsjahr um 6 T€ auf 1.170 T€. (Vorjahr 1.163 T€). Dies wurde notwendig um die beschriebenen Lieferengpässe der Hersteller auszugleichen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beliefen sich zum Bilanzstichtag auf 1441 T€ (Vorjahr 1.599 T€). Der Anstieg resultiert überwiegend aus einem höheren Forderungsbestand. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen Forderungen aus Steuererstattungen. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt unverändert 55 T€. Die übrigen Passiva erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um 1.331.171,07€. Davon entfallen 943.891,58€ auf die Erhöhung des Eigenkapitals. Außerdem konnten insbesondere die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 228.527€ abgebaut werden. Die Erhöhung der Rückstellungen ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der Steuerrückstellungen zurückzuführen. Mit einer Eigenkapitalquote von 76 % ist der Eigenfinanzierungsgrad der Gesellschaft nach wie vor ein stabiles Fundament. Durch das positive Jahresergebnis konnte das Eigenkapital auf 6.6 Mio. € erhöht werden. Durch die hohe Eigenkapitalquote ist es uns seit Jahren möglich, nahezu ohne Fremdmittel wie Kredite oder "Sale & Lease back" Verträge mit Leasinggesellschaften neues "all-in" Geschäft zu generieren. Aufgrund der ausgewogenen Finanzierungsstruktur und den stabilen Erlösen ist die Gesellschaft stets fähig, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen Im Geschäftsjahr konnte ein Rohgewinn von 7.565 T€ (Vorjahr 6.577 T€) erwirtschaftet werden. Die Umsatzerlöse konnte die datec gegenüber dem Vorjahr um 12,74 % steigern. Ursächlich hierfür sind insbesondere die stark gestiegene Nachfrage nach Digitalisierungslösungen und Prozessberatung. Im klassischen POM Geschäft mit "all in" Verträgen konnten wir deutliche Zuwächse verzeichnen, da der Rückstau bei unseren Kunden der sich aus der Pandemie gebildet hatte, aufgeholt wurde. Der Personalaufwand und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen an. In den Personalaufwendungen ist dies durch ein höheres Gehaltsniveau, einige Übernahmen von AZUBI ́s und Neueinstellungen begründet, bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Wesentlichen bei den Fahrzeug- und Reisekosten, da Vertriebsmitarbeiter und Techniker wieder alle Kundentermine, wie vor Corona, beim Kunden vor Ort wahrnehmen konnten. Die Gesellschaft hat ihr Ziel, eine auf nachhaltigem Wachstum basierende Geschäftsentwicklung, für das Geschäftsjahr 2023 voll erreicht. Während des Jahres wurden strategische und langfristig angelegten Projekte weiter vorangetrieben. Im Fokus stand dabei der Abschluss interner und externer Digitalisierungsprojekte. Als sehr positiv bewerten wir die Tatsache, dass es uns gelungen ist, den Geschäftsbereich Digitalisierung durch die Vermarktung sowohl bei bestehenden Kunden, als auch die stätige Gewinnung von Neukunden, weiter deutlich zu stärken. Des Weiteren konnte in 2023 ein neues, vorgelagertes Beratungsprodukt - Prozessmanagement - eingeführt und erste Umsätze erzielt werden. Dieser Produktbereich wird in den kommenden Jahren weiter ausgebaut und dann eine nicht unwesentliche Rolle für die Professionelle Umsetzung von Softwareprojekten haben. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklungen und deren Einflüssen blicken wir auf eine zufriedenstellende Entwicklung unserer Geschäftstätigkeit im abgelaufenen Geschäftsjahr zurück. Zusätzlich wurden erste Erfolge im Label-Printer Markt getätigt. Auch hier erwarten wir für die kommenden Jahre zunehmende und relevante Umsätze. Prognosebericht Die Gesellschaft verfügt über einen solventen und bonitätsstarken Kundenstamm. Grundsätzlich schätzen wir unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio als weiterhin wettbewerbsfähig ein. Insbesondere die Nachfrage nach digitalen Lösungen und der dazu notwendigen Prozessberatung aber auch der zyklische Austausch der Gerätelandschaft bei unseren Öffentlichen Kunden, stimmt hierbei positiv. Zudem ist relevant, in welchem Umfang die Kunden, weiterhin auf das Arbeiten aus dem Homeoffice setzen, da hiervon die Nutzung der Geräte, oder eben der Einsatz von Softwarelösungen abhängt. Trotz ungünstiger Vorzeichen, vor allem aus der Branchen Automobilbau, dem Autohauskanal, dem Hochbau und der Zulieferindustrie, werden wir uns weiterhin darauf fokussieren vorhandene Marktanteile zu verteidigen und weiter auszubauen. Derzeit sind für uns aber keine Entwicklungen erkennbar, die bestandsgefährdend sein könnten oder geeignet sind, die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nachhaltig oder wesentlich zu beeinträchtigen. Wichtige Entwicklungen am Markt werden genau verfolgt und rechtzeitig entsprechende Maßnahmen ergriffen. Das aktuelle Marktumfeld wird in den Jahren 2024 bis 2026 einige Möglichkeiten für ein anorganisches Wachstum aufzeigen, welche laufend geprüft und bewertet werden. Für 2024/25 wird für das Marktvolumen des Geschäftsfelds ITK, in das auch das klassische MPS-Geschäft der datec fällt, ein weiterer Zuwachs von über 4% erwartet. Wir erwarten zudem eine leichte Entspannung auf der Beschaffungsseite. Für die Geschäftsjahre 2024/25 gehen wir daher von einer weiteren leichten Umsatzsteigerung bei einem weiterhin positiven Betriebsergebnis (EBIT) aus. Alle aufgeführten Risiken stellen derzeit keine Bestandsgefährdung dar. Andere nicht genannte bestandsgefährdende Risiken sind derzeit nicht erkennbar. Zur Reduzierung des allgemeinen unternehmerischen Risikos werden die aufgeführten Risiken durch das Risikomanagement fortlaufend überwacht. Insgesamt ist die Gesellschaft gut aufgestellt, die Chancen, die sich durch den technologischen Wandel ergeben, zu nutzen und sieht sich für unternehmerisch nicht vermeidbare Risiken gut gewappnet.
Heinsdorfergrund, Dezember 2024 Gez. Andreas Luckner, Geschäftsführender Gesellschafter BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten werden Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00Euro. Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 0,00 Euro. Latente Steuern Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 437.870,46 Euro. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer betrug 73. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Gesamtbetrag des ausschüttbaren Eigenkapitals wird auf das neue Geschäftsjahr vorgetragen. Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung: 1. Der vorgelegte Jahresabschluss zum 31.12.2023 mit einer Bilanzsumme von 8.730.127,36 EUR wird genehmigt. 2. Dem Geschäftsführer, Herrn Andreas Luckner, wird Entlastung erteilt. 3. Der Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2022 beträgt 943.891,58 Euro.
Heinsdorfergrund, den 10.12.2024 gez. der Geschäftsführer Andreas Luckner sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DATEC Netzwerke & Druckerlösungen GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DATEC Netzwerke & Druckerlösungen GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DATEC Netzwerke & Druckerlösungen GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen-beabsichtigten oder unbeabsichtigten- falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht und planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Schweinfurt, den 21. Mai 2025 C.M.
Scheerer GmbH
Claudia M. Scheerer, Wirtschaftsprüferin |
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