Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 6040
Vorher
EBnedgeinRnöRtöutnugng Wildcat Deutschland GmbH
Eingetragen
25.3.2004
Branche
Großhandel mit Uhren und SchmuckGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit Schmuckwaren aller Art über Distributionen, Großhandel und Einzelhandel inkl. Distanzhandel und der Handel mit weiteren Waren aller Art, auch Medizinprodukten und Arzneimitteln, Piercing- und Tattoobedarf, Überwachungstechnik sowie der Betrieb von Piercing- und Tattoostudios.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Damien Siedler
seit 3.11.2022
Geschäftsführer
Martin Siedler
seit 25.3.2004
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wildcat GmbH

Gronau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht für Offenlegungszwecke

1. Grundlage des Unternehmens

Geschäftsmodell

Die Wildcat GmbH hat ihren Hauptsitz in Gronau, NRW. Wildcat hat sich als Unternehmen auf die Herstellung und den Vertrieb von hochwertigem Schmuck und Piercings spezialisiert. Es wird eine Vielzahl von Produkten für Kunden, die sich für individuellen Körperschmuck interessieren, angeboten. Wildcat bietet neben Schmuck und Piercings komplementär Pflegeprodukte, Lifestyleartikel und Produkte für Piercing- und Tattoostudios an. Wildcat ist besonders stark im europäischen Markt präsent, insbesondere in Deutschland, Großbritannien und Italien. Insgesamt bietet Wildcat seien Produkte weltweit B2B und B2C online an. Das Hauptlager für die Logistik befindet sich am Sitz der Gesellschaft in Gronau.

Neben dem Onlineverkauf betreibt Wildcat stationäre Stores in Köln, Hamburg und Essen. In den Stores wird zusätzlich der Piercingvorgang von professionellen Piercern durchgeführt.

2. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Wildcat ist seit 1989 als spezialisiertes Unternehmen aktiv. Wildcat teilt sich in den verschieden lokalen Märkten in der Regel mit je drei weiteren Anbietern den Markt. Das Wachstum seit 2020 war neben dem Wachstum des Kerngeschäft im Wesentlichen von dem Vertrieb von Hygieneartikel und Tests im Zusammenhang mit der Coronakriese geprägt. Wildcat war dadurch von der Gesamtwirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt. Der Anteil des durch Corona bedingten Umsatzes lag 2022 bei ca. 35 %. Die Akzeptanz für individuellen Körperschmuck steigt stetig und damit auch das Umsatzpotential. Durch unsere Spezialisierung auf hochwertige Produkte setzen wir uns vom konkurrierenden Wettbewerb ab. Die Schließungen von Geschäften mit körpernahen Dienstleistungen, während der Coronapandemie, konnten durch den wachsenden Onlinehandel kompensiert werden.

3. Geschäftsverlauf und Lage

Der Umsatz ist gegenüber dem Vorjahr um 7,7 % gesunken. Ursache hierfür war die 2022 auslaufende Corona-Pandemie und der Rückgang der Nachfrage nach Tests und Hygieneartikeln. In Teilbereichen des Kerngeschäfts ließ sich eine gegenläufige Entwicklung feststellen, so zeigte der Schmuck- und Piercingverkauf ein zweistelliges Wachstum. Der Vergleich mit dem Vorjahr ist nur eingeschränkt möglich, da der Bereich der Hygieneartikel stark von Corona beeinflusst war.

Ertragslage

Ergebnisquellen Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
T€ T€ T€ %
Betriebsergebnis 463 319 143 44,7
Finanzergebnis -70 -54 -16 29,5
Vorsteuerergebnis 392 265 127 47,9
Jahresergebnis 391 260 131 50,5

Das Betriebsergebnis hat sich auf Grund von Umsatzsteigerung bei margenstarken Artikeln um 143 T€ verbessert.

Das Finanzergebnis, welches insbesondere die Bankzinsen enthält, hat sich um T€ 16 verschlechtert, da in Höhe von T€19 Abschreibungen auf kurzfristige Finanzanlagen des Umlaufvermögens vorgenommen wurden.

Aufgrund von Verlustvorträgen aus Vorperioden fallen keine Ertragsteuern an. Die Geschäftsführung hat auf die Aktivierung latenter Steuern verzichtet.

Finanzlage

Die Eigenkapitalquote ist wegen der niedrigeren Bilanzsumme infolge des gesunkenen Lagerbestandes auf 46 % (VJ: 29 %) gestiegen. Die Finanzschulden sind um T€ 184 auf T€ 1.457 gesunken. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr Ersatzinvestitionen in das Anlagevermögen getätigt. Die Investitionen betrafen Ladeeinrichtungen und sonstige Betriebs- und Geschäftsausstattung. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ist gestiegen, da das Jahresergebnis höher ist und Vorratsbestände abgebaut werden konnten.

Vermögenslage

wesentliche Bilanzposten Geschäftsjahr Vorjahr Veränderung
Aktiva T€ T€ T€ %
Anlagevermögen 1.782 1.760 22 1,3
Umlaufvermögen 4.550 6.852 -2.302 -33,6
Passiva
Eigenkapital 2.904 2.513 391 15,6
Verbindlichkeiten 3.095 5.995 -2.900 -48,4
Bilanzsumme 6.330 8.610 -2.280 -26,5

Der Rückgang des Umlaufvermögens ist durch Abbau der Lagerbestände (T€ 1.463) und Abbau der Forderungen und sonstigen Vermögensgenstände (T€ 1.224) zu erklären. Die Verbindlichkeiten wurden im Wesentlichen durch den Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (T€ 3.165) beeinflusst.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf:

Umsatzentwicklung,

Betriebsergebnis

Der Umsatz ist um gegenüber dem Vorjahr um 1.314 T€ gesunken. Das Betriebsergebnis hingegen hat sich um 143 T€ verbessert.

5. Gesamtaussage

Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatzentwicklung ist zwar rückläufig, wir konnten dafür margenstärkere Produkte absetzten und ein erfreuliche Ergebnisentwicklung erreichen.

Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und das Warenlager gedeckt.

6. Zweigniederlassung

Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Gronau über drei Stores in

Köln

Hamburg

Essen

Insgesamt beschäftigen wir außerhalb Gronaus 21 Mitarbeiter (21 im Vorjahr).

7. Chancen- und Risikobericht

Das Auslauf der Corona-Pandemie wird 2023 zu einem Wegfall der Corona-Umsätze im Hygiene- und Testbereich führen. Wir haben 2022 und 2023 dazu genutzt, mit margenstärkere Artikel den Umsatzrückgang im Bereich mit Hygieneartikel und Tests zu kompensieren. 2023 wird dieser Prozess fortgesetzt.

Das wachsende Interesse an individuellem Körperschmuck, die steigende Akzeptanz von Piercings in der Gesellschaft und die Möglichkeit, sich durch kreative Designs und hochwertige Materialien von der Konkurrenz abzuheben, wird sich positiv auf unser Ergebnis auswirken.

Auf der anderen Seite bestehen Risiken wie mögliche gesundheitliche Bedenken im Zusammenhang mit Piercings, die Notwendigkeit strenger Hygienevorschriften und die Konkurrenz durch andere Anbieter auf dem Markt. Durch ausführliche Beratung und regelmäßiger Kontrolle unserer Normen und des Qualitätsmanagements (ISO-9001-Zertifiziert) werden diese Risiken soweit möglich minimiert.

Umfangreiche Bonitätsbeurteilung im Neukundengeschäft, Vorkasse im B2C Bereich sowie laufendes Reporting unserer Stammkunden führen zu einem erheblich reduzierten Risiko von Forderungsausfällen und Bonitätsrisiken.

8. Prognosenbericht

Die Piercingbranche hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen und es ist anzunehmen, dass dieser Trend auch 2023 sowie 2024 anhalten wird. Piercings sind zu einem beliebten Ausdruck von Individualität und Selbstausdruck geworden, insbesondere bei jüngeren Generationen.

Es werden neue Trends und Designs auf den Markt kommen, um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden. Es ist auch möglich, dass sich die Technologie in der Branche weiterentwickelt, beispielsweise durch die Einführung neuer Materialien oder fortschrittlicherer Piercing-Methoden. Letztendlich hängt die Entwicklung der Piercingbranche von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem gesellschaftlichen Wandel und den individuellen Vorlieben der Menschen.

Langfristige Verträge mit kooperierenden Dienstleistern werden unser Geschäft in den nächsten Jahren deutlich stabilisieren.

Für 2023 und 2024 rechnen wir mit Umsätzen, die nach Wegfall der Corona-Umsätze, ca. 40 % unter dem Umsatz von 2022 liegen. Wir erwarten Betriebsergebnisse, welche sich leicht über dem von 2022 bewegen.

Insgesamt erwarten wir eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

 

Gronau, 26. August 2024

Gez. Damien Siedler, Geschäftsführer

Gez. Martin Siedler, Geschäftsführer

Gez. Björn Salomon, Geschäftsführer

Bilanz für Offenlegungszwecke

AKTIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 135.023,62 119.521,69
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.477,00 1.903,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 154.188,08 157.152,00
Summe Sachanlagen 155.665,08 159.055,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.478.159,72 1.468.158,72
Summe Finanzanlagen 1.490.609,72 1.480.608,72
Summe Anlagevermögen 1.781.298,42 1.759.185,41
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.185.706,02 3.648.500,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 541.396,24 1.765.029,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.821.553,86 1.437.592,66
Summe Umlaufvermögen 4.548.656,12 6.851.122,21
C. Bilanzsumme Aktiva 6.329.954,54 8.610.307,62

PASSIVA

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 51.800,00 51.800,00
II. Kapitalrücklage 2.755.537,07 2.755.537,07
III. Gewinnvortrag / Verlustvortrag -294.793,75 -554.855,60
IV. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 391.427,34 260.061,85
Summe Eigenkapital 2.903.970,66 2.512.543,32
B. Rückstellungen 330.691,23 102.450,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.457.024,85 1.641.076,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 152.680,07 205.680,07
Summe Verbindlichkeiten 3.095.292,65 5.995.314,30
D. Bilanzsumme Passiva 6.329.954,54 8.610.307,62

Gewinn- und Verlustrechnung für Offenlegungszwecke

2022
EUR
2021
EUR
1. Rohergebnis 7.954.889,78 4.967.157,17
2. Personalaufwand
a. Löhne und Gehälter -1.670.670,81 -1.323.373,82
b. Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -374.552,14 -366.233,55
- davon für Altersversorgung: -44.570,12 (Vj: -61.405,93)
Summe Personalaufwand -2.045.222,95 -1.689.607,37
3. Abschreibungen
a. auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -122.952,48 -87.898,22
b. auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten -2.243.650,00 -350,25
Summe Abschreibungen -2.366.602,48 -88.248,47
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -3.080.063,67 -2.869.470,26
5. Ordentliches Betriebsergebnis 463.000,68 319.831,07
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 707,92 477,57
7. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens -19.999,00 0,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -51.171,12 -54.908,10
9. Finanzergebnis -70.462,20 -54.430,53
10. Ergebnis vor Steuern 392.538,48 265.400,54
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 828,00
12. Ergebnis nach Steuern 392.538,48 266.228,54
13. Sonstige Steuern -1.111,14 -6.166,69
14. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag 391.427,34 260.061,85

Anhang für Offenlegungszwecke

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2022 der Wildcat GmbH, Gronau wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang dargestellt.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2022 erstmals die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 I - III HGB auf. Im Vorjahr war die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 II HGB gewählt.

Das im Vorjahr unter Beteiligungen ausgewiesene Finanzanlagevermögen wurde im Berichtsjahr unter Anteile an verbundene Unternehmen ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde angepasst. Zwei von drei Darlehen, die im Vorjahr unter Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesenen wurden TEUR 160 (VJ: TEUR 360) wurden im Geschäftsjahr unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen, weil es an der direkten Gesellschafterstellung fehlt. Der Vorjahresausweis wurde angepasst.

II. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Wildcat GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Gronau
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Coesfeld
Register-Nr.: HRB 6040

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei Zugang erfolgt die Abschreibung pro-rata-temporis.

Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellkosten nicht mehr als EUR 800 betragen, wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, bei Ausleihungen abzüglich der Tilgung angesetzt. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert unter dem Wert liegt, der ihm am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird diesem Umstand durch außerplanmäßige Abschreibung Rechnung getragen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Dabei wurde als Verbrauchsfolge First-in-First-out unterstellt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert ausgewiesen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Ausfallrisiken durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand ist zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung, die aktivisch von den Forderungen abgesetzt wurde, vorgenommen worden. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen wurde, soweit geboten Einzelwertberichtigungen vorgenommen

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Mitzugehörigkeitsvermerk

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

In den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3 (VJ: TEUR 0) enthalten.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 3 (VJ. TEUR 3) enthalten.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 9.754,00 € (Vorjahr: 6.790,00 €).

Angaben zu sonstigen Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalaufwendungen aber auch für Archivierungskosten, Jahresabschlusskosten, Gewährleistungskosten und für ausstehenden Abrechnungen gebildet.

Verbindlichkeiten

Stand 31.12.2022
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
EUR
Restlaufzeit > 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.457.024,85 375.638,86 839.203,99 242.182,00
(1.641.076,00) (184.051,15) (1.074.216,85) (382.808,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 152.680,07 0,00 0,00 152.680,07
(205.680,07) (0,00) (0,00) (205.680,07)
Sonstige Verbindlichkeiten 1.485.587,73 1.325.540,53 0,00 160.047,20
(4.148.558,23) (3.787.748,53) (0,00) (360.809,70)
3.095.292,65 1.701.179,39 839.203,99 554.909,27
(5.995.314,30) (3.971.799,68) (1.074.216,85) (949.297,77)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 1.457.024,85 sind wie folgt gesichert:

Globalabretung des Forderungsbestandes

Sicherungsübereignung von Waren und Warenlager

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgrund der Corona Pandemie erzielte die Gesellschaft durch speziell in der Pandemie nachgefragte Hygieneartikel und Tests höhere Umsatzerlöse. Ab dem Geschäftsjahr 2024 dürfte die Gesellschaft wieder als kleine Kapitalgesellschaft gelten.

Im Geschäftsjahr wurde gemäß § 285 Nr. 31 HGB eine Forderung aus Lieferung und Leistung in ungewöhnlicher Höhe aufgrund Ausfalls des Kunden in Höhe von 2.243.650,00 € wertberichtigt.

Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr Erträge aus Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 15 und Aufwendung aus Währungsumrechnungen in Höhe von TEUR 39.

IV. Sonstige Angaben

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von min. 20 Prozent der Anteile

Name, Sitz Beteiligungsquote Eigenkapital 31.12.2022
EUR
Ergebnis 2022
EUR
Wildcat Collection Ltd, Modbury (GB) 100 % 30.659 26.767
Wildcat Italia, Milano (I) 100 % 7.537 -2.463
Wildcat Franchise GmbH, Gronau 80 % 16.372,56 -8.627,44
Iluz GmbH, Gronau 100 % 0 0
SkinTools GmbH i. L., Essen 50 % 0 -92,54

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen betragen insgesamt 1.600.789,73 €. Die Miet- und Leasingverträge enden zwischen 2023 und 2030.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 68.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Martin Siedler ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Björn Salomon ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Damian Siedler (seit dem 3.11.2022) ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Bezüglich der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde die Schutzklausel des § 286 IV HGB in Anspruch genommen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Gronau, 26. August 2024

Gez. Martin Siedler, Geschäftsführer

Gez. Björn Salomon, Geschäftsführer

Gez. Damien Siedler, Geschäftsführer

Anlagenspiegel für Offenlegungszwecke

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2022
EUR
Zugänge
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 43.963,24 0,00 43.963,24
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 270.797,91 45.118,96 315.916,87
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 2.790,00 0,00 2.790,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 505.713,06 89.945,53 595.658,59
Summe Sachanlagen 508.503,06 89.945,53 598.448,59
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.481.907,72 30.000,00 1.511.907,72
Summe Finanzanlagen 1.494.357,72 30.000,00 1.524.357,72
Summe Anlagevermögen 2.273.658,69 165.064,49 2.438.723,18
Abschreibungen
Stand 01.01.2022
EUR
Abschreibungen Berichtsjahr
EUR
Stand 31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 43.962,24 0,00 43.962,24
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 151.276,22 29.617,03 180.893,25
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 887,00 426,00 1.313,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 348.561,06 92.909,45 441.470,51
Summe Sachanlagen 349.448,06 93.335,45 442.783,51
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 13.749,00 19.999,00 33.748,00
Summe Finanzanlagen 13.749,00 19.999,00 33.748,00
Summe Anlagevermögen 514.473,28 142.951,48 657.424,76
Buchwerte
Buchwert 31.12.2022
EUR
Buchwert 31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 135.023,62 119.521,69
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.477,00 1.903,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 154.188,08 157.152,00
Summe Sachanlagen 155.665,08 159.055,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 1.478.159,72 1.468.158,72
Summe Finanzanlagen 1.490.609,72 1.480.608,72
Summe Anlagevermögen 1.781.298,42 1.759.185,41

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers für Offenlegungszwecke

An die Wildcat GmbH, Gronau

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Wildcat GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wildcat GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Stadtlohn, den 26. August 2024

Heisterborg Audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Dirk Meyer, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss wird in verkürzter Form dargestellt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Abschluss.

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.09.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

4 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.