Cerval Consulting GmbH

Am Gallberg 49, 59067 Hamm, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 7202
Vorher
Manczyk Consulting GmbH
Eingetragen
7.6.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieUnternehmensberatungErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
IT-Unternehmensberatung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Manczyk
seit 7.6.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Martinstraße 25, 59067 Hamm
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Manczyk Consulting GmbH

Hamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 74.479,00 90.645,00
B. Umlaufvermögen 467.392,14 419.950,46
davon Forderungen gegen Gesellschafter 360.995,85 276.300,72
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.015,62 3.201,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 544.886,76 513.797,38

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 409.545,44 386.643,42
B. Rückstellungen 39.067,00 48.416,00
C. Verbindlichkeiten 96.274,32 78.737,96
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 48.761,92 25.650,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 47.512,40 53.087,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 544.886,76 513.797,38

Anhang


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angewendete Vorschriften:

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) erstellt. Die Bilanzierung wurde insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67Abs 3 Nr.1 HGB).

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den Größenkriterien des § 267 HGB handelt es sich um eine Kleinstkapitalgesellschaft.

Formale Darstellung:

Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 u. 3 HBG.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HBG angewendet.

Buchführung:

Die Bücher wurden im Berichtszeitraum von der Gesellschaft mit Hilfe eines EDV-Systems (Typ Datev) geführt.

Wesentliche Veränderungen der Buchführungsorganisation sind im Berichtsjahr nicht eingetreten.

Der Kontenplan ist ausreichend und tief gegliedert, so dass eine klare Trennung der Geschäftsvorfälle gegeben ist.

Sämtliche Geschäftsvorfälle sind in zeitlicher Reihenfolge gebucht. Die Eintragungen auf den Konten enthalten Hinweise auf die ihnen zu Grunde liegenden Belege und auf die Gegenbuchungen. Die Buchungsbelege sind systematisch abgelegt.

Die Buchführung entspricht den gesetzlichen Vorschriften.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 1.000,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Für die Guthaben an liquiden Mitteln und die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben Kontoauszüge bzw. Saldenbestätigungen vorgelegen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung erkennbarer Risiken bewertet. Die Forderungen sind in Saldenlisten (bzw. OP-Listen) nachgewiesen. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahren sind im Bericht ausgewiesen.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil wurde, soweit gebildet, im Bericht erläutert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden erkennbare Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind im Bericht ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten sind in Saldenlisten (bzw. OP-Listen) nachgewiesen. Saldenbestätigungen aus dem Lieferer- und Leistungsverkehr haben wir nicht eingeholt.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss für das Jahr 2017 in Höhe von 22.902,02 Euro soll in voller
Höhe auf neue Rechnung des Geschäftsjahres 2018 vorgetragen werden.

  

sonstige Berichtsbestandteile


27.07.2018
  


gez. Andreas Manczyk


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.07.2018 festgestellt.

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