Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 99868
Vorher
Shinano Kenshi Europe GmbH
Eingetragen
1.8.2014
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
Herstellung, Import und der Vertrieb von Präzisionsmotoren, -pumpen, Industriemaschinen und -geräten, medizinische und optische Geräte und Apparaten sowie sämtliche nachgelagerte Serviceleistungen bezüglich solcher Produkte

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michihiro Ozawa
seit 26.4.2021
Geschäftsführer
Yukihiro Kaneko
seit 28.12.2020
Geschäftsführer
Christian Schmitt
seit 21.10.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Shinano Kenshi Co., Ltd.JPN
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Shinano Kenshi Co., Ltd.
Japan
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ASPINA GmbH

Eschborn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.03.2023 bis zum 29.02.2024

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024

ASPINA GmbH

1. Grundlagen des Unternehmens

a) Geschäftsmodell des Unternehmens

Die ASPINA GmbH (im Folgenden "ASE") ist ein Handelsunternehmen in der Präzisionsmotorenbranche. Der Tätigkeitsbereich umfasst Import und Vertrieb von Präzisionsmotoren, -pumpen, Industriemaschinen und -geräten, medizinischen und optischen Geräten und Apparaten sowie sämtliche nachgelagerte Serviceleistungen bezüglich solcher Produkte. Langfristig wird beabsichtigt, dass eine Wertschöpfung in Europa stattfindet.

Die Hauptverwaltung der Gesellschaft befindet sich in angemieteten Räumen in Eschborn, weitere Standorte existieren daneben nicht.

Die ASE selbst ist ein 100 %-iges Tochterunternehmen der Shinano Kenshi Co., Ltd., Nagano, Japan, welche wiederum das Mutterunternehmen des Konzerns darstellt.

b) Forschung und Entwicklung

Die ASE betreibt als Handelsunternehmen keine eigene Forschung und Entwicklung.

2. Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

- Allgemeine Konjunktur

Auch im Jahr 2023 prägten Krisen, wie der anhaltende Ukrainekrieg und die erneute Eskalation des Nahostkonflikts, sowie unverändert hohe Energiekosten die deutsche Konjunktur. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) sank das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Deutschland 2023 um 0,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch liegt das BIP damit um 0,7 % höher als im Vor-Corona-Jahr 2019.

Die preisbereinigte gesamtwirtschaftliche Bruttowertschöpfung ging um 0,1 % zurück. Dennoch konnten einzelne Wirtschaftsbereiche, wie die der Dienstleistungen, ihre wirtschaftlichen Aktivitäten im Vergleich zum Vorjahr sogar ausweiten. Darunter verzeichnete der Bereich Information und Kommunikation mit 2,6 % den größten preisbereinigten Zuwachs. Und auch obwohl Material- und Fachkräftemangel, hohe Baukosten und zunehmend schlechtere Finanzierungsbedingungen aufgrund hoher Zinsen dem Baugewerbe weiterhin zu schaffen machten, stieg die preisbereinigte Bruttowertschöpfung auch für diesen Bereich, wenn auch nur um 0,2 %.

Im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe dagegen ging die preisbereinigte Bruttowertschöpfung im Jahr 2023 um 1,0 % zurück, wobei insbesondere Groß- und Einzelhandel zurückgingen, während der Kraftfahrzeughandel und der Verkehrsbereich sogar leicht zulegen konnten. Die Wirtschaftsleistung im Produzierenden Gewerbe (ohne Baugewerbe) ging mit einem Verlust von 2,0 % sogar noch deutlicher zurück. Von einigen positiven Impulsen seitens der Automobilindustrie und dem sonstigen Fahrzeugbau abgesehen, hatte das Verarbeitende Gewerbe einen Rückgang von 0,4 % zu verzeichnen.

Was die Anlageinvestitionen im Jahr 2023 anbelangt, stiegen die preisbereinigten Investitionen in Ausrüstung, wie z. B. Maschinen, Geräte und Fahrzeuge, mit einem Plus von 3,0 % im Vergleich zu 2022 deutlich. Dazu trug vor allem der Anstieg der gewerblichen Pkw-Neuzulassungen sowie die noch immer hohen Auftragsbestände und gute Eigenkapitalausstattung der Unternehmen bei.

Da aufgrund schwacher inländischer Nachfrage und verhaltener weltwirtschaftlicher Dynamik im Jahr 2023 die preisbereinigten Importe mit 3,0 % kräftiger als die preisbereinigten Exporte (1,8 %) sanken, kam es zu einem insgesamt positiven Außenbeitrag, der mit 0,6 % zum Wachstum beitrug und so das Bruttosozialprodukt insgesamt etwas zu Stützen vermochte.

Die importierte Eigenmasse, der für ASE besonders relevanten Warengruppe von Maschinen, Apparaten, mechanischen Geräten sowie Elektronische Erzeugnisse, stieg im Jahr 2023 um 1,94 % im Vergleich zum Vorjahr, während sich die Exporte 2023 um 5,04 % steigern konnten.

Trotz der konjunkturellen Schwächephase zeigte sich der Arbeitsmarkt 2023 robust. So nahm die Erwerbstätigkeit um 0,7 % zu und erreichte durchschnittlich im Jahr 2023 einen historischen Höchststand von knapp 46 Mio. Arbeitstätigen.

- Branchenkonjunktur

In den für ASE relevanten Branchen konnte eine stagnierende bis leicht positive wirtschaftliche Entwicklung in Europa beobachtet werden. Der Bereich Automotive zeigte einen unerwartet positiven Trend. Die Absatzplanung der Automobilhersteller ist unbeständig, hatte aber bei den für ASE relevanten Programmen durch höhere Bedarfe einen positiven Effekt. Im Bereich der Gebäudeausrüstung sehen wir ebenfalls einen anhaltenden, positiven Trend.

Bei der dezentralen Lüftungstechnik konnten wir bestehende Marktanteile deutlich weiter ausbauen und die langfristige Planung neuer Projekte vorantreiben. In der Medizintechnik hingegen entwickeln sich die neuen Märkte im Bereich der Beatmungstechnik langsamer als erwartet. Ein neues Betätigungsfeld im Bereich Analysetechnik wurde als zukünftiges Ziel definiert. Negative Auswirkungen ergeben sich aus den wieder gestiegenen Kosten im Bereich der Logistik durch die Huthi Angriffe auf Frachtschiffe im Roten Meer und die dadurch längeren Transportwege um Afrika herum sowie der zwar reduzierten aber weiterhin anhaltenden Knappheit von Materialien und Komponenten und der damit einhergehenden Verteuerung in der Beschaffung.

- Wechselkursentwicklungen

Das Geschäftsjahr 2023/2024 war geprägt durch einen relativ stabilen EUR/USD Wechselkurs.

Änderungen des Wechselkurses US-Dollar zu Euro beeinträchtigen den Preis für die von ASE verkauften Produkte, da diese international überwiegend auf US-Dollar Basis gehandelt werden. Die Gesellschaft betreibt keine Währungskursgeschäfte, ist jedoch durch den Handel in US-Dollar unmittelbar von Wechselkursschwankungen betroffen.

b) Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf im Wirtschaftsjahr 2023/2024 hat sich nach den Pandemiejahren deutlich stabilisiert. Die Situation bei der Material-/Komponentenverfügbarkeit und im Bereich Logistik hat sich weitestgehend entspannt. Es bestehen allerdings weiterhin Unsicherheiten auf Grund des Ukraine-Kriegs und der einhergehenden Energiekrise, dem wieder entfachten Nahostkonflikt sowie Anzeichen für eine Rezession. Durch intensivierte Besuchs- und Messetätigkeiten könnten wir unseren Wettbewerbsvorteil im Markt durch Kundenähe und Individualität bei der Erstellung unserer Produkte in diesem Jahr nochmals verstärken.

Die Bedarfe im Bereich Automobilindustrie haben die vorhergesagten Stückzahlen deutlich übertroffen. Unsere Aktivitäten im Business Development zeigen weiterhin den gewünschten Effekt und neue Umsätze in den Bereichen Lüftungstechnik, Sicherheits- und Überwachungstechnik sowie Automation/Robotik konnten generiert werden. Auch im Bereich Start-ups war ASE aktiv und besuchte zahlreiche Veranstaltungen dahingehend um sich ein Bild über zukünftige Chancen zu machen. Darüber hinaus haben wir wieder viele Projekte mit potentiellen neuen Kunden begonnen, die sich positiv auf die Umsätze in der Zukunft auswirken werden.

Im Mai 2023 wurde ein externes Audit zur ISO 9001 Zertifizierung bei der ASPINA GmbH erfolgreich bestanden. Die hierdurch eingeführten interne Prozessstrukturen und mehr Transparenz verbessern die Geschäftsaktivitäten in allen Bereichen.

Seit der Einführung des neuen Logistikdienstleisters in Deutschland konnten wir den Servicegrad gegenüber unseren Kunden nochmals erhöhen.

ASE konnte zwar seinen Marktanteil in Europa festigen, ist jedoch im Vergleich zu den größten Wettbewerbern im Bereich der BLDC Motoren (Bürstenlose Gleichstrommotoren) noch immer in einer Minderheitsposition.

Im Lagebericht 2022/23 wurde eine leichte Steigerung des Umsatzes sowie des EBITs prognostiziert. Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023/24 haben sich mit ca. 6,7% nochmals erhöht und damit die Erwartungen übertroffen. Das EBIT hat sich im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls nochmals erhöht. Ursächlich hierfür sind die höheren Bedarfe, speziell im Bereich Automotive.

c) Ertragslage

Die Umsatzerlöse der Gesellschaft stiegen im Geschäftsjahr um TEUR 3.553 auf nunmehr TEUR 56.957.

Die Reduzierung der sonstigen betrieblichen Erträge um TEUR 1.512 resultierte im Wesentlichen aus deutlich niedrigeren Erträgen aus Kursdifferenzen (TEUR 1.114).

Die Materialaufwendungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 3.138 auf TEUR 49.440. Da die Gesellschaft die Handelswaren ausschließlich aus der Gruppe bezieht, bestimmt sich der Einkaufspreis nach der Transferpreis-Policy. Die Materialintensität ist von 86,7% im Vorjahr auf 86,8% leicht gestiegen. Die durch Währungsschwankungen hervorgerufenen Einkaufspreisveränderungen haben weiterhin eine wesentliche Auswirkung auf die Höhe der Materialintensität.

Der Personalaufwand konnte im Vergleich zum Vorjahr nochmals leicht auf TEUR 2.374 (Vorjahr TEUR 2.528) reduziert werden. Die Gesellschaft beschäftigte im vergangenen Jahr durchschnittlich 18,75 (Vorjahr 18,5) Mitarbeiter.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.265 auf TEUR 2.369 reduziert. Ursächlich dafür sind im Wesentlichen die deutlich geringeren Aufwendungen aus Währungsumrechnung.

Die Steuern auf Einkommen und Ertrag betrugen TEUR 1.101 (Vj. TEUR 991).

Der Jahresüberschuss betrug TEUR 2.838 und liegt damit leicht über dem Vorjahresniveau (TEUR 2.626).

Die Umsatzrendite, beträgt 5,0 % (Vj. 6,8 %). Die Eigenkapitalrentabilität, beträgt 46,0 % (Vj. 46,4 %). Die Eigenkapitalquote beträgt 35,4%.

d) Vermögenslage

Die Bilanzsumme ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.964 auf TEUR 17.418 deutlich gesunken. Dies resultiert auf der Aktivseite überwiegend stichtagsbedingt aus einer deutlichen Reduktion der Vorräte und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

Das Anlagevermögen hat sich aufgrund von Abschreibungen von TEUR 56 deutlich reduziert. Es beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 36. Die Investitionen des Geschäftsjahres betreffen Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme ist zum Bilanzstichtag unverändert hoch.

Die Umschlagshäufigkeit der Forderungen (als Quotient aus Umsatzerlösen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen) ist von 5,55 auf 6,7 gestiegen.

Auf der Passivseite reduzierte sich das Eigenkapital durch Ausschüttungen von TEUR 3.600 trotz eines im Geschäftsjahr erzielten Jahresüberschusses von TEUR 2.838 auf TEUR 6.169 (per 28. Februar 2023 TEUR 6.931). Die Rückstellungen verminderten sich insbesondere durch geringere Steuerrückstellungen zum Bilanzstichtag auf TEUR 1.112. Die Verbindlichkeiten reduzierten sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 10.138 (per 28. Februar 2023 TEUR 11.028), was insbesondere aus geringeren Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultiert.

e) Finanzlage

Die Kapitalstruktur der Gesellschaft ist ähnlich wie im Vorjahr. Die Finanzierung erfolgte entsprechend den Vorjahren insbesondere durch Eigenkapital sowie kurzfristige Konzernverbindlichkeiten.

Die liquiden Mittel sind zum Bilanzstichtag um TEUR 311 auf TEUR 3.686 gestiegen. Trotz der Ausschüttungen von TEUR 3.600 an die Gesellschafterin konnte durch einen positiven Cash-Flow aus laufender Geschäftstätigkeit der Finanzmittelbestand zum Bilanzstichtag erhöht werden. Die Zahlungsfähigkeit war somit zu jener Zeit gewährleistet.

Unsere Liquidität wird weiterhin durch die Bereitschaft unserer Kunden, Forderungen schnell zu bezahlen, gestützt.

Langfristige finanzielle Verpflichtungen belaufen sich auf TEUR 812, was auf unseren Mietvertrag mit Mietende zum 31. Dezember 2030 zurückzuführen ist.

f) Finanzielle Leistungsindikatoren

Für ASE stellen die Umsatzerlöse und das Jahresergebnis die wichtigsten finanziellen Leistungsindikatoren dar.

g) Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens

Die ASE blickt trotz der negativen Einflussfaktoren (Versorgungs- und Logistikengpässe, Ukraine Krieg, Nahostkonflikt sowie Energiekrise und Inflation) auf ein mehr als zufriedenstellendes Geschäftsjahr 2023/2024 zurück. Ein nochmaliger Umsatzzuwachs und die kontinuierliche Optimierung der Kostenstruktur schaffen eine sehr gute Grundlage für das kommende Geschäftsjahr. Aufgrund dieser Optimierungen wurden unsere wirtschaftliche Lage und die Liquidität trotz der gegenwärtigen gesamtwirtschaftlichen Situation weiter gestärkt.

Durch starkes Kundenmanagement und optimierte Kostenstrukturen konnten wir damit unser operatives Geschäft signifikant ausbauen, können allerdings durch auslaufende Programme im Bereich Automotive nicht mit weiterem Zuwachs rechnen. Wir verfügen über ausreichende liquide Mittel um unser Geschäft zu finanzieren und sind nicht auf konzernexterne Finanzierungen angewiesen. Die Verbindlichkeiten konnten stichtagsbezogen deutlich reduziert werden.

3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht

a) Prognosebericht

Für das nächste Jahr planen wir mit weiterhin zielgerichteten Aktivitäten im Geschäftsfeld Automotive, speziell im Bereich Sitz- und Fahrzeugklimatisierung. ASE wird seinen Fokus hinsichtlich der Markterschließung im Bereich Medizintechnik bezogen auf die DACH-Region neu ausrichten. Im Bereich Luftqualität für Innenräume und Zugangskontrolle für Gebäude erwarten wir weiterhin, wenn auch in geringerem Maße, wachsende Bedarfe. Die Märkte Automatisierung und Robotik bleiben zudem im Fokus.

Der Schwerpunkt der Geschäftstätigkeiten liegt weiterhin auf dem Bereich Vertrieb. Hauptaugenmerk ist die Gewinnung von Neuprojekten innerhalb der Zielmärkte und die geographische Erweiterung im französischsprachigen sowie osteuropäischen Markt. Wir rechnen auch im GJ 2024/2025 mit unverändert hohem Kostendruck, weshalb auch künftig Kostenoptimierungen geplant sind.

Die geplante Einführung einer konzernweiten Kommunikationsplattform soll in den kommenden beiden Geschäftsjahren konkret umgesetzt werden, um das zusätzliche Synergiepotenzial innerhalb der ASPINA Gruppe zukünftig nutzen zu können.

Für 2024/2025 rechnet die Geschäftsleitung mit einem leichten Umsatzrückgang von ca. 8% im Vergleich zum Vorjahr. Gründe für den Rückgang sehen wir im Auslauf von existierenden Projekten im Bereich Automotive. Die Geschäftsleitung ist zuversichtlich, auch für einen Umsatzrückgang sehr gut aufgestellt zu sein. Ein ähnlicher Rückgang wird auch für den Jahresüberschuss erwartet. Für das darauffolgende Geschäftsjahr 2025/26 rechnen wir wieder mit einer leichten Umsatzsteigerung.

b) Chancenbericht

Auch im kommenden Geschäftsjahr 2024/25 bietet uns der starke Verdrängungswettbewerb große Chancen, durch qualitativ hochwertige Produkte sowie qualifizierte Beratung und Service Mehrwerte für unsere Kunden zu schaffen.

Durch den verstärkten Trend zu energieeffizienteren Produkten und einer Zunahme im Bereich Automatisierung und Robotik könnten zusätzliche Umsätze erzielt werden. Dieser Trend wird durch neue EU-Regularien zur Energieeinsparung verstärkt. ASE kann mit seinem Portfolio an energieeffizienten Motoren diese Marktanforderungen erfüllen.

Auch im Bereich der Luftqualität von Innenräumen sehen wir die große Chance weiter steigender Umsätze, auch bedingt durch die vermehrte Nachrüstung von Bestandsgebäuden zur Steigerung der Luftreinheit, dem Schutz vor Aerosolen und der Energieeffizienz.

c) Risikobericht

Ein großes Risiko ist die Abhängigkeit von einigen wenigen Endkunden, die einen großen Teil der Umsätze ausmachen. Der Ausbau der Vertriebsaktivitäten hat das Ziel, eine breitere, diversifiziertere Kundenbasis zu schaffen.

Ein weiteres, moderates Risiko stellen Währungskursschwankungen dar, da Änderungen in den Wechselkursen zwischen US-Dollar und Euro den Preis für die von ASE verkauften Produkte beeinträchtigen.

Die massiven Engpässe im Bereich weltweiter Logistik und die damit einhergehenden hohen Frachtkosten haben sich reduziert. Allerdings entstehen durch die Krise im Roten Meer höhere Logistikkosten und längere Transportwege. Auch die Knappheit an Rohmaterialen, Halbzeugen und elektronischen Komponenten hat sich im vergangenen Jahr verbessert, ist allerdings noch immer existent. Inflation sowie die hohen Energiepreise, stellen weitere wesentliche Unsicherheitsfaktoren dar. Geopolitisch sehen wir schwierigen Zeiten entgegen. Grundsätzlich ist hier die künftige Entwicklung all dieser Faktoren schwer einzuschätzen, jedoch kann davon ausgegangen werden, dass die Versorgungsicherheit und die Preise beeinflusst werden.

Es wird erwartet, dass sich das prognostizierte Wirtschaftswachstum einstellt. Aufgrund einer stabilen Planung innerhalb der ASE sowie auch auf Seite der Kunden jedoch sollte ein Bedarf auf normalem Niveau durchgängig gewährleistet sein.

Die Gesamtrisikoposition des Unternehmens bleibt, bedingt durch die zuvor genannten Risiken, zum Vorjahr unverändert. Die Marktrisiken sowie externe Faktoren (Inflation, Krieg) werden als das größte Risiko angesehen.

Risiken, die den Bestand der ASE gefährden, liegen nicht vor. Diese Aussage ist auf Basis der bestehenden Vermögens- und Kapitalstruktur, der vorhandenen Liquidität und des bestehenden Rückhaltes der Shinano Kenshi Co, Ltd. gestützt.

d) Risikoberichterstattung in Bezug auf die Verwendung von Finanzinstrumenten

Ziel des Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken, insbesondere des Zahlungsausfall- und Insolvenzrisikos und Kursverlusten bei Fremdwährungsgeschäften.

Da hauptsächlich Einkaufs- und Verkaufsgeschäfte in USD abgewickelt werden, hoffen wir auf eine stabile Kursentwicklung um hierdurch die Fremdwährungsverluste und -erträge gegeneinander ausgleichen zu können. Größere Schwankungen wie in dem Geschäftsjahr 2016/2017 konnten wir zwar nicht beobachten, jedoch besteht durch globale Faktoren eine gewisse Unberechenbarkeit des Risikos. Die Wahlen in den USA werden hier einen maßgeblichen Einfluss haben

Zu den im Unternehmen eingesetzten Finanzinstrumenten zählen insbesondere Forderungen, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Verbindlichkeiten. Wesentliche Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten bestehen nicht.

Die Unternehmensleitung verfolgt eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung wird stets die Bonität der Kunden abgefragt. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein entsprechendes Debitorenmanagement und ein effizientes Mahnwesen.

Insgesamt reduzieren diese Maßnahmen die im Unternehmen vorhandenen Risiken auf ein Minimum.

 

Eschborn, den 10. Juli 2024

Geschäftsführung

Michiihro Ozawa

Christion Schmitt

Yukihiro Kaneko

Bilanz

Aktiva

29.2.2024
EUR
28.2.2023
EUR
A. Anlagevermögen 35.727,83 56.426,59
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.255,88 5.461,05
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 2.254,88 5.461,05
II. Sachanlagen 33.471,95 50.965,54
1. technische Anlagen und Maschinen 16.579,50 19.737,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.892,45 31.228,04
B. Umlaufvermögen 17.389.015,30 19.457.391,43
I. Vorräte 4.950.300,67 6.590.600,87
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.752.363,93 9.491.275,91
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 14.023,08 29.756,87
2. sonstige Vermögensgegenstände 8.738.340,85 9.461.519,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.686.350,70 3.375.514,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.976,00 13.883,30
Summe Aktiva 17.438.719,13 19.527.701,32

Passiva

29.2.2024
EUR
28.2.2023
EUR
A. Eigenkapital 6.168.598,28 6.930.943,25
I. Gezeichnetes Kapital 2.500.000,00 2.500.000,00
II. Gewinnvortrag 830.943,25
III. Jahresüberschuss 2.837.655,03
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 4.430.943,25
davon Gewinn-/Verlustvortrag 3.304.847,34
B. Rückstellungen 1.111.846,87 1.423.390,88
C. Verbindlichkeiten 10.158.273,98 11.173.367,19
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 8.977.707,59 10.959.338,61
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.977.707,59 10.959.338,61
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.180.566,39 214.028,58
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.180.566,39 214.028,58
Summe Passiva 17.438.719,13 19.527.701,32

Gewinn- und Verlustrechnung

1.3.2023 - 29.2.2024
EUR
1.3.2022 - 28.2.2023
EUR
1. Rohergebnis 8.703.226,29 9.828.742,43
2. Personalaufwand 2.381.230,32 2.510.604,77
a) Löhne und Gehälter 2.066.328,70 2.229.007,60
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 314.901,62 281.597,17
davon für Altersversorgung 469,52 637,32
3. Abschreibungen 27.005,67 21.195,04
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 25.918,00 21.195,04
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 1.087,67
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.361.148,67 3.678.906,48
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 1.272.908,96 2.492.716,85
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4,80
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.100.651,21 990.568,23
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 42.396,16
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 24.412,49
7. Ergebnis nach Steuern 2.833.195,22 2.627.467,91
8. sonstige Steuern -4.459,81 1.372,00
9. Jahresüberschuss 2.837.655,03 2.626.095,91
10. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 3.304.847,34
11. Ausschüttung 1.500.000,00
12. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 4.430.943,25

Anhang FüR DAS GESCHäFTSJAHR 2023/2024

1) ALLGEMEINE ANGABEN ZUR GESELLSCHAFT UND ZUM JAHRESABSCHLUSS

1.1) Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

Firma: ASPINA GmbH
Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Sitz: Eschborn
Anschrift: Kölner Str. 12, 65760 Eschborn
Handelsregister: Amtsgericht Frankfurt am Main, Abteilung B, Nummer HRB 99868

1.2) Angaben zur Größenklasse

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB auf.

1.3) Angaben zur Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr 2023/2024 erfolgte die Geschäftsführung der ASPINA GmbH durch folgende Personen:

• Herr Michihiro Ozawa, Executive Vice-President, Frankfurt am Main

(einzelvertretungsberechtigt)

• Herr Yukihiro Kaneko, Board Member der Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano / Japan

(einzelvertretungsberechtigt)

• Herr Christian Schmitt, Bad Soden, General Manager

(einzelvertretungsberechtigt)

1.4) Angaben zur Konzernzugehörigkeit

Mutterunternehmen ist die Shinano Kenshi Co. Ltd, Nagano, Japan, welche den Abschluss für den größten und zugleich kleinsten Konsolidierungskreis für Unternehmen aufstellt. Der Konzernabschluss der Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano, Japan, ist an deren Geschäftssitz erhältlich.

1.5) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei freiwillig die Gliederungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften angewandt wurden.

Für die Aufstellung des Anhangs wurden Erleichterungsvorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 2 HGB teilweise in Anspruch genommen.

Das Geschäftsjahr der ASPINA GmbH beginnt jeweils am 1. März eines Kalenderjahres und endet am 28. bzw. 29. Februar des folgenden Jahres.

Der Tätigkeitsbereich der ASPINA GmbH umfasst den Import und Vertrieb von Präzisionsmotoren, -pumpen, Industriemaschinen und -geräten, medizinische und optische Geräte und Apparaten sowie sämtliche nachgelagerte Serviceleistungen bezüglich solcher Produkte.

2) ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die von uns angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den im Vorjahr angewandten Methoden.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

2.1) Anlagevermögen

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der wirtschaftlichen betriebsindividuellen Nutzungsdauer bewertet.

Der Kundenstamm wurde über seine Nutzungsdauer planmäßig abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung entsprechend der wirtschaftlichen betriebsindividuellen Nutzungsdauer angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Das Sachanlagevermögen wird nach der linearen Methode, bei unterjährigem Zugang pro rata temporis, abgeschrieben.

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 (netto) werden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben und als Abgang gezeigt.

2.2) Umlaufvermögen

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Die Gesellschaft nutzt die handelsrechtlich anerkannte FiFo (First In-First Out)-Methode. Sofern Waren nicht mehr marktgängig waren, wurden entsprechende Abschreibungen und Verschrottungen zeitnah vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bilanziert.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel sind zum Nennbetrag bilanziert. Fremdwährungsguthaben sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zum Stichtag bewertet.

2.3) Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

2.4) Eigenkapital

Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.

2.5) Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, daher werden zukünftige Kostensteigerungen nicht berücksichtigt, eine Abzinsung ist nicht vorzunehmen.

2.6) Erhaltene Anzahlungen

Die erhaltenen Anzahlungen sollten zum Nennbetrag angesetzt werden.

2.7) Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.8) Verbundene Unternehmen

Als verbundene Unternehmen werden alle Gesellschaften erfasst, die unter dem beherrschenden Einfluss der Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano, Japan stehen. Die Gesellschaft führt hierzu eine gesonderte Liste aller verbundenen Unternehmen.

2.9) Latente Steuern

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht.

2.10) Fremdwährungsumrechnung

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Sämtliche kurzfristige Fremdwährungsforderungen, -verbindlichkeiten sowie Bankguthaben werden zum Devisenkassamittelkurs gemäß § 256a HGB am Bilanzstichtag umgerechnet.

3) ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

3.1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel (Bestandteil des Anhangs) dargestellt.

3.2) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind innerhalb eines Jahres zur Zahlung fällig.

3.3) Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und bestehen ausschließlich gegenüber der Gesellschafterin Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano, Japan. Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

3.4) Sonstige Vermögensgegenstände

Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben T€ 42,4 (Vj. T€ 66,4) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

3.5) Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 2.500.000,00 ist vollständig eingezahlt und wird zu 100% von der Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano, Japan gehalten.

3.6) Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Personalrückstellungen sowie Buchhaltungs-, Jahresabschlusserstellungs- und Steuerberatungskosten.

3.7) Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen umfassen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und bestehen ausschließlich gegenüber der Gesellschafterin Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano, Japan.

3.8) Latente Steuern

Für die temporären Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz waren passive latente Steuern gemäß § 274 HGB von T€ 42,4 im Vorjahr ausgewiesen. Latente Steuern resultieren ausschließlich aus temporären Differenzen bei der Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung.

4) Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

4.1) Umsatzerlöse

Auf eine Aufgliederung der Umsatzerlöse nach § 285 Nr.4 HGB wird gemäß § 288 Abs.2 Satz 1 verzichtet.

4.2) Durchschnittliche Anzahl Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im vergangenen Geschäftsjahr durchschnittlich 18,75 Arbeitnehmer (Vorjahr 18,5 Arbeitnehmer), wovon 2,5 (Vorjahr 2,5) in der Verwaltung und 16,25 (Vorjahr 16) im Vertrieb tätig sind.

4.3) Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023/2024 in Höhe von EUR 2.837.655,03 auf neue Rechnung vorzutragen.

4.4) Gesamtbezüge der Organe

Auf die Angabe über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9 Buchstabea HGB wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

4.5) Nachtragsbericht - Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag.

5) SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen (netto) aus Miet-, Leasing- und sonstigen Verträgen TEUR
Gesamt: 858
Fällig innerhalb 1 Jahres 46
Fällig innerhalb von 1 bis 5 Jahren 812

Bei diesen Verpflichtungen handelt es sich im Wesentlichen um die eingegangenen Mietverträge für Büroflächen in Eschborn. Weiterhin bestehen Leasingverträge für Firmenfahrzeuge.

 

Eschborn, den 10. Juli 2024

Geschäftsführung

Michihiro Ozawa

Christian Schmitt

Yukihiro Kaneko

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. März 2023 bis 29. Februar 2024

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.03.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
29.02.2024
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Softwarelizenzen 78.723,06 0,00 0,00 0,00 78.723,06
2. Kundenstamm 1.000.000,00 0,00 0,00 0,00 1.000.000,00
1.078.723,06 0,00 0,00 0,00 1.078.723,06
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 31.580,00 0,00 0,00 0,00 31.580,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 99.084,28 0,00 0,00 32.104,36 66.979,92
130.664,28 0,00 0,00 32.104,36 98.559,92
1.209.387,34 0,00 0,00 32.104,36 1.177.282,98
Kumulierte Abschreibungen
01.03.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
29.02.2024
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Softwarelizenzen 73.262,01 3.206,17 0,00 0,00 76.468,18
2. Kundenstamm 1.000.000,00 0,00 -1,00 0,00 999.999,00
1.073.262,01 3.206,17 -1,00 0,00 1.076.467,18
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 11.842,50 3.158,00 0,00 0,00 15.000,50
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 67.856,24 6.746,41 -24.515,18 0,00 50.087,47
79.698,74 9.904,41 -24.515,18 0,00 65.087,97
1.152.960,75 13.110,58 -24.516,18 0,00 1.141.555,15
Buchwerte
29.02.2024
28.02.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Softwarelizenzen 2.254,88 5.461,05
2. Kundenstamm 1,00 0,00
2.255,88 5.461,05
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 16.579,50 19.737,50
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.892,45 31.228,04
33.471,95 50.965,54
35.727,83 56.426,59

Einladung / TO Hauptversammlung

GESELLSCHAFTERBESCHLUSS SHAREHOLDER'S RESOLUTION
der ASPINA GmbH of
(AG Frankfurt am Main HRB 99868)
Der unterzeichnende alleinige Gesellschafter der vorgenannten Gesellschaft fasst hiermit unter Verzicht auf sämtliche gesetzlichen und satzungsmäßigen Form- und Fristvorschriften folgenden Beschluss: The undersigning sole shareholder of the above-mentioned company herewith passes the following resolution by re-nouncing any formal requirement:
1. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 1. März 2023 bis 29. Februar 2024 (Bilanzsumme: €17.418.017,30, Jahresüberschuss: €2.837.655,03) wird festgestellt und genehmigt. 1. The financial statements for the financial year March 1st, 2023 till February 29th, 2024 (balance total: €17.418.017,30, annual surplus: €2.837.655,03) have been presented to the shareholder and approved.
2. Von dem in der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 1. März 2023 bis 29. Februar 2024 ausgewiesenen Jahresüberschuss von €2.837.655,03 wird eine Dividende in Höhe von $1.611.750,00 (US Dollar) ausgeschüttet. Das Ausschüttungsdatum wird auf den 08.08.2024 festgelegt. 2. From the net profit for the year of €2.837.655,03 reported in the income statement for the financial year from March 1, 2023 to February 29, 2024 the amount of $1.611.750,00 (US Dollar) will be distributed. The distribution date is set for Aug 8th, 2024.
3. Der Geschäftsführung der Gesellschaft wird für das Geschäftsjahr vom 01.03.2023 bis zum 29.02.2024 Entlastung erteilt. 3. It has been given discharge to the management of the company for the fiscal year March 1st, 2023 till February 29th, 2024.
4. Für das Geschäftsjahr vom 01.03.2024 bis zum 28.02.2025 wird die PricewaterhouseCoopers GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Frankfurt am Main als Abschlussprüfer bestellt. 4. PricewaterhouseCoopers GmbH, Public Auditing Company, Frankfurt am Main is herewith appointed as auditor for the fiscal year March 1st, 2024 till February 28th, 2025.
Es werden keine weiteren Beschlüsse gefasst. No further resolutions were decided.

 

30.07.2024

Shinano Kenshi Co.Ltd Ueda City, Nagano, Japan

durch / by

Yukihiro Kaneko

sonstige Berichtsbestandteile

 

Gez. Herr Michihiro Ozawa, Executive Vice-President

Frankfurt am Main, einzelvertretungsberechtigt

Gez. Herr Yukihiro Kaneko, Board Member der Shinano Kenshi Co. Ltd., Nagano / Japan, einzelvertretungsberechtigt

Gez. Herr Christian Schmitt, Bad Soden, General Manager, einzelvertretungsberechtigt

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.07.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die ASPINA GmbH, Eschborn

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ASPINA GmbH, Eschborn, - bestehend aus der Bilanz zum 29. Februar 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ASPINA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 29. Februar 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. März 2023 bis zum 29. Februar 2024 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Frankfurt am Main, den 10. Juli 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Itsu Fujimura-Hendel, Wirtschaftsprüferin

ppa. Christian Boesenberg, Wirtschaftsprüfer

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