Dahme Baustoff GmbHLiquidiert

Grünauer Straße 210, 12557 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 35036
Eingetragen
26.10.2004
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnGroßhandel mit sonstigen Baustoffen und BauelementenHerstellung von Gipserzeugnissen für den Bau
Gegenstand
Das Lösen von Bauaufgaben bundesweit, insbesondere Tiefbauarbeiten, Industrieanlagenverwertung, speziell Abbrucharbeiten jeglicher Art, die Verwertung der dabei gewonnenen Materialien und Dienstleistungen im Kokereibereich, sowie Exportaufgaben für die unterschiedlichsten Auftraggeber des Wohnungs-, Gesellschafts- und Industriebaus. Gegenstand des Unternehmens ist weiter der Handel mit Baustoffen aller Art sowie dazugehörige Geschäfte.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Dahme Baustoff GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

-,--

-

II. Sachanlagen

11,00

0

III. Finanzanlagen

18.000.000,00

18.000

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

-,--

-

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.091.748,09

1.525

III. Wertpapiere

-,--

-

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

28.968,64

70

C. Rechnungsabgrenzungsposten

-,--

-

Summe Aktiva

19.120.727,73

19.595



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
TEuro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51

II. Kapitalrücklage

-,--

-

III. Gewinnrücklagen

613.550,26

614

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

12.005.241,66

11.440

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

320.156,38

565

B. Rückstellungen

2.399.539,00

2.885

C. Verbindlichkeiten

3.731.111,24

4.040

D. Rechnungsabgrenzungsposten

-,--

-

Summe Passiva

19.120.727,73

19.595

ANHANG

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des HGB für kleine Kapitalgesellschaften erstellt. Die durch das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG - Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) geänderten Rechnungslegungsvorschriften wurden erstmalig zum 01. Januar 2010 angewendet. Im Einklang mit Art. 67 Abs. 8 Satz 2 HGB wurde auf die Anpassung der Vorjahreszahlen verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 150,-- und € 1.000,-- wurde in 2008 und 2009 der Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EStG gebildet, der über fünf Jahre verteilt abgeschrieben wird. Ab 2010 werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis € 410,-- im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Bewertungsänderung führte zu keinen Ergebnisauswirkungen. Die Abschreibung auf Zugänge erfolgt pro rata temporis.

Das Finanzanlagevermögen ist mit den Anschaffungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht veranlasst. Das allgemeine Kreditrisiko der Kundenforderungen des Fertigteilwerkes wurde durch einen unveränderten 1 %-igen pauschalen Abschlag berücksichtigt.

Flüssige Mittel werden mit ihrem Nennwert erfasst.

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelt. Die Bewertung erfolgte nach dem HGB i.d.F. des BilMoG mittels der Projected Unit Credit Method (PUCM) unter Verwendung der "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck mit einem Abzinsungssatz von 5,25 % p.a. (31. Dezember 2009) bzw. 5,15 % p.a. (31. Dezember 2010), einer erwarteten Rentensteigerung p.a. von 1,5 % und einem rechnungsmäßigen Endalter von 63 Jahren. Der Unterschiedsbetrag aus der Anpassung der Pensionsrückstellung nach den Vorschriften des BilMoG zum 01. Januar 2010 wurde vollumfänglich in dem Posten "Außerordentliche Aufwendungen" erfasst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang gebildet.

Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Auf eine Abgrenzung latenter Steuern wurde gemäß § 274a HGB verzichtet.

Sonstige Angaben

In 2010 war Herr Dipl.-Ing. Anton Festner, Bernried zum alleinigen und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer bestellt.

Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Karl Verwaltungs- esellschaft mbH, Innernzell (AG Passau,HRB 1082) einbezogen.

gez. Günter Karl

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.02.2012

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