ETAPART Energietechnik GmbHLiquidiert

03253 Tröbitz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 1462
Eingetragen
27.7.2005
Branche
Forschung und Entwicklung im Bereich BiotechnologieHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Solarwärmekollektoren
Gegenstand
Forschung, Entwicklung, nicht handwerkliche Fertigung, Vertrieb sowie Im- und Export von Geräten und Anlagen unter Einsatz innovativer Technologie auf allen Gebieten der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

Historie

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Management

NameRolle
Markus Meyer
seit 24.5.2013
Prokura
Volker Socher
seit 13.12.2006
Geschäftsführer
Albrecht Eugen Locher
seit 26.4.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ETAPART Energietechnik GmbH

Tröbitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 78.255,00 84.082,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.333,00 3.681,00
II. Sachanlagen 75.622,00 80.101,00
III. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 314.868,84 386.681,79
I. Vorräte 5.250,00 21.790,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 143.391,44 241.509,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 166.227,40 123.382,58
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.960,00 2.124,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 397.083,84 472.887,79

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 99.391,35 71.255,85
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 73.826,76 45.691,26
B. Rückstellungen 122.284,33 78.348,00
C. Verbindlichkeiten 175.408,16 323.283,94
Bilanzsumme, Summe Passiva 397.083,84 472.887,79

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die ETAPART Energietechnik GmbH hat ihren Sitz in Tröbitz. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Cottbus unter der Nr. HRB 1462 eingetragen.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Be-stimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsab­grenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter dem Posten "Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen".

Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Posten des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

C. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab­grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des
§ 250 HGB gebildet.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Ansatzmethoden sind beibehalten worden      (§ 246 Abs. 3 Satz 1 HGB).

Soweit Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde von der linearen Abschreibungsmethode mit Sätzen zwischen 8,33 % und 33,33 % Gebrauch gemacht. Soweit die Voraussetzungen des § 6 Abs. 2a EStG (GWG-Sammelposten-Abschreibung) erfüllt waren, wurden die steuerlichen Abschreibungen auch für handelsrechtliche Zwecke angewendet. Die gesamten Abschreibungen haben im Berichtsjahr 31.889,23 EUR betragen.

Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Notwendige Einzelwertberichtigungen sind erfolgt. Das allgemeine Forderungseinzugsrisiko ist durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und sind mit den voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen ausreichend dotiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

D. Angaben zu Bilanzposten

I. Forderungen

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

II. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Pfandrechte oder ähnliche Rechte zur Sicherung der Verbindlichkeiten wurden nicht bestellt.

III. Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft haftet für alle Umsatzsteuerverbindlichkeiten des Organkreises der "ETAPART-Gruppe".

E. Sonstige Angaben

I. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Geschäftsräume sind im Rahmen eines langjährigen Mietvertrages der Gesellschaft überlassen. Die jährlichen Verpflichtungen hieraus belaufen sich zur Zeit auf 51.701 EUR.

Es bestehen mehrjährige Leasing-Verträge, die spätestens im Mai 2019 auslaufen. Die restliche Gesamtverpflichtung aus diesen Verträgen betrug am Bilanzstichtag 66.647 EUR.

Sonstige angabepflichtige langfristige Verpflichtungen bestanden am Bilanzstichtag nicht.

II. Geschäftsführungsorgane

Die Geschäfte der Gesellschaft wurden im Berichtsjahr von Herrn Albrecht Locher und von Herrn Volker Socher geführt.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Tröbitz, 14. August 2017

gez. Albrecht Locher
gez. Volker Socher
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2017 festgestellt.

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