Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 29132 HB
Eingetragen
4.12.2013
Branche
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger VerpflegungsdienstleistungenGroßhandel mit Fisch und FischerzeugnissenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und Gewürzen
Gegenstand
Der Betrieb gestronomischer Einrichtungen, insbesondere der Betrieb des Lloyd´s Restaurant Café & Bistro in Bremerhaven.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Helena Da Silva
seit 4.5.2015
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

27607 Langen
20.000 €
80.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Da Silva Gastro GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 453.455,00 533.825,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 319.948,00 384.033,00
II. Sachanlagen 133.507,00 149.792,00
B. Umlaufvermögen 971.506,50 580.819,02
I. Vorräte 25.630,77 25.170,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 217.124,73 201.833,27
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 728.751,00 353.815,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.367,50 4.320,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 276.076,11  
Aktiva 1.708.405,11 1.118.964,02

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 0,00 25.804,26
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 804,26 72.705,57
III. Jahresfehlbetrag 301.880,37 71.901,31
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 276.076,11  
B. Rückstellungen 25.850,00 29.900,00
C. Verbindlichkeiten 1.682.555,11 1.063.259,76
Summe Passiva 1.708.405,11 1.118.964,02

Anhang

A. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

Firma: Da Silva Gastro GmbH
Sitz: Bremerhaven
Handelsregister: Amtsgericht Bremen HRB 29132 HB

B.  Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Da Silva Gastro GmbH weist zum Ab­schluss­stichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft ge­mäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs wurden in An­spruch ge­nom­men.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon-Vermerke" zu Posten der Bilanz in den Anhang aufgenommen.

Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden.

C.  Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Be­wertungsmethoden maßgebend.

Die Bewertung wurde - trotz der bestehenden bilanziellen Überschuldung - weiterhin unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da die Geschäftsführung von der erfolgreichen Fortführung des Unternehmens ausgeht. Die Zahlungsfähigkeit war in 2023 und auch in 2024 jederzeit gegeben. In 2024 wurden Maßnahmen zur Reduzierung des Betriebskosten eingeleitet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermin­dert um die lineare Abschreibung entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 15 Jahre) be­wertet.

Der nach § 246 Abs. 1 HGB aktivierte derivative Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine planmäßige Nutzungsdauer von fünfzehn Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige  Abschreibungen  vermindert. Bei  den  Anschaffungskosten werden Anschaffungsne­ben­ko­sten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (2 bis 13 Jahre) nach der linearen Methode.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungswert von netto € 250,00 bis € 1.000,00 werden ei­nem Sammelposten zugeführt, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren je­weils zu einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten. Sofern der Zeit­wert am Bilanz­stichtag niedriger war, wird dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung be­achtet.

Alle Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Die Kassenbestände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Anteilige Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folge­jahre darstel­len, werden als aktive Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen, sie sind ausreichend bemessen und nach vernünftiger kaufmännischer Beur­tei­lung in der Höhe notwendig.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

D.  Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

Posten der Bilanz

1.  Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Bis auf eine Mietsicherheit in Höhe von T€ 5 (Vorjahr: T€ 5) haben sämtliche Forderungen und sons­ti­gen Ver­mögensgegenstände eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Im Posten sons­tige Vermögensgegenstände sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 107 (Vorjahr: T€ 103) enthalten.

2.  Verbindlichkeiten

Es bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 670 (Vorjahr: T€ 98) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sowie in Höhe von T€ 1.013 (Vorjahr: T€ 966) mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

E.  Sonstige Pflichtangaben

I.  Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Im Durchschnitt des Geschäftsjahres waren 23 festangestellte Mitarbeiter (Vorjahr: 28 Mitarbeiter) be­schäf­tigt. Dazu kommen je nach Bedarf Aushilfen.

II.  Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Die auch nach dem Schluss des Geschäftsjahres bestehenden Aus­wir­kungen der Ukraine-Krise haben weiterhin wirtschaftliche Auswirkungen. Bei­spielsweise bestehen Unsicherheiten bzgl. der Entwicklung der Energiekosten und der allgemeinen Beschaffungspreise. Die Inflation kann Auswirkungen auf das Nach­frage­ver­hal­ten der Gäs­te im Ga­stronomiebereich haben. Die Geschäftsführung geht trotz dieser Unsicherheiten davon aus, dass der Ge­schäftsbe­trieb fortge­führt wird.

Bremerhaven, den 31. März 2025

Da Silva Gastro GmbH



gez. __________________________
John Da Silva


- Geschäftsführer -


sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.04.2025 festgestellt.

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