Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 306742
Eingetragen
26.1.2005
Branche
Herstellung von Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikHerstellung von Musikinstrumenten
Gegenstand
die Lizenzierung, Vertrieb, Support, Produktion und Entwicklung auf der Wellenfeldsynthese basierender Audiotechnologien in Form von Hardware und Software sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Olaf Stepputat
seit 12.2.2021
Liquidator
Uwe Kabenk
seit 4.1.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
49.90%
46.50%
S***** B***
1.40%

Gesellschafter
Beta

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Karlheinz Brandenburg
Ilmenau
6.940 €
49.90%
Thomas Sporer
Fürth
6.474 €
46.50%
S***** B***
200 €
1.40%
R*** S*******
200 €
1.40%

Konzern- und Jahresabschlüsse

IOSONO GmbH

Erfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.219.467,07 1.174.610,39
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 545.984,07 444.360,48
II. Sachanlagen 673.482,00 730.248,91
III. Finanzanlagen 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 1.201.785,32 599.683,29
I. Vorräte 518.973,47 508.116,34
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 167.564,76 84.915,47
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 973,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 515.247,09 6.651,48
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.621,02 1.569,26
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 265.805,65 2.084.185,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.697.679,06 3.860.048,00

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 97.078,00 87.200,00
II. Kapitalrücklage 3.524.098,00 5.418.750,00
III. Bilanzverlust 3.914.336,65 7.590.135,06
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 265.805,65 2.084.185,06
B. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen 322.826,90 306.910,03
C. Rückstellungen 34.600,00 44.450,00
D. Verbindlichkeiten 2.340.252,16 3.508.687,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.697.679,06 3.860.048,00

Anhang

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr weiterhin von dem durch das BilMoG in § 248 Abs. 2 HGB eingeführten Wahlrecht zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen Gebrauch gemacht.

Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Anlagevermögen

Für die Abschreibungen von Gegenständen des Anlagevermögens werden folgende Abschreibungsmethoden angewandt:

Anlageposition Abschreibungsmethode Nutzungsdauer
Immaterielle Vermögensgegenstände linear 2 - 10 Jahre
Sachanlagen linear 3 - 10 Jahre

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, abzüglich Abschreibungen bewertet. Sie wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Auf der Grundlage des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen hat IOSONO zum 31. Dezember 2011 Entwicklungskosten in Höhe von insgesamt TEUR 522,4 aktiviert. Mit dem Abschluss der Entwicklungsarbeiten für die Software "IPC 100" zum 30. Juni 2011 wurde begonnen, das Anlagengut planmäßig über eine Nutzungsdauer von zwei Jahren abzuschreiben. Die Entwicklungsarbeiten für die Software "Anymix" waren zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen. Im Geschäftsjahr wurden für diesen Posten keine planmäßige Abschreibung vorgenommen. Forschungskosten sind in den Geschäftsjahren 2010 und 2011 nicht angefallen.

Die sich gemäß § 274 HGB in der Fassung des BilMoG hinsichtlich der aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände ergebenden passiven latenten Steuern, die aus den unterschiedlichen Wertansätzen in der Handels- und Steuerbilanz resultieren, werden mit den Steuerersparnissen aus den steuerlich nutzbaren Verlustvorträgen in den nächsten fünf Jahren verrechnet.

Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten in Höhe von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 ist ein Sammelposten gebildet worden, der im Geschäftsjahr seiner Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils 1/5 Gewinn mindernd über die Zeitdauer der Nutzung dieser Vermögensgegenstände aufgelöst wird. Der Sammelposten ist insgesamt als unwesentlich einzustufen.

Die unter den Finanzanlagen erfassten Anteile an verbundenen Unternehmen und Ausleihungen an verbundene Unternehmen wurden mit den niedrigeren beizulegenden Wert infolge dauerhafter Wertminderung bilanziert. Dabei wurden die Anteile an verbundenen Unternehmen mit einem Erinnerungswert von EUR 1,00 erfasst. Die Ausleihungen wurden vollständig abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Unfertige Erzeugnisse werden zu den Material- und Fertigungskosten einschließlich angemessener Teile der Gemeinkosten, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind, bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Zweifelhafte bzw. ausfallgefährdete Forderungen wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert (Einzelwertberichtigungen) angesetzt. Darüber hinaus wurden zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 1% des Forderungsbestands gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden aktiviert und werden über die Laufzeit der zugrundeliegenden Verträge linear aufgelöst.

Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen

Als Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen wurden die Zuschüsse der Thüringer Aufbaubank für den im Jahr 2010 fertiggestellten Anlagegegenstand "Lautsprecher LS 360", für die im Jahr 2011 fertiggestellten Anlagegegenstände "Demonstrator Wiedergabesystem" und IPC 100 (Software) und für die im Jahr 2012 fertiggestellte Anymix-Software passiviert. Die Einstellung erfolgte in Höhe des empfangenen Zuschusses. Mit Fertigstellung der Vermögensgegenstände wird der Sonderposten entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände aufgelöst.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag in Euro umgerechnet worden.

Erläuterungen zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 1.500.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten ist eine stille Beteiligung ausgewiesen. Der Vertrag ist befristet bis zum 31. Dezember 2017.

Eigenkapital

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt, so dass der Posten "Bilanzverlust" an die Stelle der Posten "Jahresfehlbetrag" und "Verlustvortrag" tritt. Der Verlustvortrag beläuft sich auf TEUR 7.590 (Vorjahr TEUR 4.950). Zusammen mit der Auflösung der Kapitalrücklage (TEUR 5.417), den Erträgen aus der Kapitalherabsetzung (TEUR 70) sowie dem Jahresfehlbetrag (TEUR -1.811, Vorjahr TEUR 2.640) ergibt sich der Bilanzverlust (TEUR 3.914, Vorjahr TEUR 7.590).

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, das Ergebnis wie folgt zu verwenden: Der Bilanzverlust (TEUR 3.914) wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Im Geschäftsjahr waren als Geschäftsführer bestellt:

Herr Uwe Karbenk, einzelvertretungsberechtigt (bis 27. April 2011)

Herr Olaf Stepputat, einzelvertretungsberechtigt

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Uwe Karbenk ist gemäß Beiratsbeschluss vom 10. Februar 2011 nicht mehr Geschäftsführer.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
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