Very & Media GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten von Werbeagenturen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Olaf Stepputat seit 12.2.2021 | Liquidator |
Uwe Kabenk seit 4.1.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 49.90% | |
| 46.50% | |
S***** B*** | 1.40% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IOSONO GmbHErfurtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
AnhangDie Gesellschaft hat im Geschäftsjahr weiterhin von dem durch das BilMoG in § 248 Abs. 2 HGB eingeführten Wahlrecht zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen Gebrauch gemacht. Ergänzend wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet. Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Anlagevermögen Für die Abschreibungen von Gegenständen des Anlagevermögens werden folgende Abschreibungsmethoden angewandt:
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, abzüglich Abschreibungen bewertet. Sie wurden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Auf der Grundlage des Wahlrechts gemäß § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen hat IOSONO zum 31. Dezember 2011 Entwicklungskosten in Höhe von insgesamt TEUR 522,4 aktiviert. Mit dem Abschluss der Entwicklungsarbeiten für die Software "IPC 100" zum 30. Juni 2011 wurde begonnen, das Anlagengut planmäßig über eine Nutzungsdauer von zwei Jahren abzuschreiben. Die Entwicklungsarbeiten für die Software "Anymix" waren zum Bilanzstichtag noch nicht abgeschlossen. Im Geschäftsjahr wurden für diesen Posten keine planmäßige Abschreibung vorgenommen. Forschungskosten sind in den Geschäftsjahren 2010 und 2011 nicht angefallen. Die sich gemäß § 274 HGB in der Fassung des BilMoG hinsichtlich der aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände ergebenden passiven latenten Steuern, die aus den unterschiedlichen Wertansätzen in der Handels- und Steuerbilanz resultieren, werden mit den Steuerersparnissen aus den steuerlich nutzbaren Verlustvorträgen in den nächsten fünf Jahren verrechnet. Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten in Höhe von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 ist ein Sammelposten gebildet worden, der im Geschäftsjahr seiner Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils 1/5 Gewinn mindernd über die Zeitdauer der Nutzung dieser Vermögensgegenstände aufgelöst wird. Der Sammelposten ist insgesamt als unwesentlich einzustufen. Die unter den Finanzanlagen erfassten Anteile an verbundenen Unternehmen und Ausleihungen an verbundene Unternehmen wurden mit den niedrigeren beizulegenden Wert infolge dauerhafter Wertminderung bilanziert. Dabei wurden die Anteile an verbundenen Unternehmen mit einem Erinnerungswert von EUR 1,00 erfasst. Die Ausleihungen wurden vollständig abgeschrieben. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Unfertige Erzeugnisse werden zu den Material- und Fertigungskosten einschließlich angemessener Teile der Gemeinkosten, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind, bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Zweifelhafte bzw. ausfallgefährdete Forderungen wurden mit dem niedrigeren beizulegenden Wert (Einzelwertberichtigungen) angesetzt. Darüber hinaus wurden zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos Pauschalwertberichtigungen in Höhe von 1% des Forderungsbestands gebildet. Rechnungsabgrenzungsposten Die Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, wurden aktiviert und werden über die Laufzeit der zugrundeliegenden Verträge linear aufgelöst. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen Als Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen wurden die Zuschüsse der Thüringer Aufbaubank für den im Jahr 2010 fertiggestellten Anlagegegenstand "Lautsprecher LS 360", für die im Jahr 2011 fertiggestellten Anlagegegenstände "Demonstrator Wiedergabesystem" und IPC 100 (Software) und für die im Jahr 2012 fertiggestellte Anymix-Software passiviert. Die Einstellung erfolgte in Höhe des empfangenen Zuschusses. Mit Fertigstellung der Vermögensgegenstände wird der Sonderposten entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der bezuschussten Vermögensgegenstände aufgelöst. Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgt mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag in Euro umgerechnet worden. Erläuterungen zur Bilanz Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt TEUR 1.500. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten ist eine stille Beteiligung ausgewiesen. Der Vertrag ist befristet bis zum 31. Dezember 2017. Eigenkapital Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt, so dass der Posten "Bilanzverlust" an die Stelle der Posten "Jahresfehlbetrag" und "Verlustvortrag" tritt. Der Verlustvortrag beläuft sich auf TEUR 7.590 (Vorjahr TEUR 4.950). Zusammen mit der Auflösung der Kapitalrücklage (TEUR 5.417), den Erträgen aus der Kapitalherabsetzung (TEUR 70) sowie dem Jahresfehlbetrag (TEUR -1.811, Vorjahr TEUR 2.640) ergibt sich der Bilanzverlust (TEUR 3.914, Vorjahr TEUR 7.590). Ergebnisverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, das Ergebnis wie folgt zu verwenden: Der Bilanzverlust (TEUR 3.914) wird auf neue Rechnung vorgetragen. Im Geschäftsjahr waren als Geschäftsführer bestellt: Herr Uwe Karbenk, einzelvertretungsberechtigt (bis 27. April 2011) Herr Olaf Stepputat, einzelvertretungsberechtigt Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Herr Uwe Karbenk ist gemäß Beiratsbeschluss vom 10. Februar 2011 nicht mehr Geschäftsführer. sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt. |
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