Höber GmbH
Eck 6, 94034 Passau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sebastian Johannes Helmut Höber seit 29.4.2021 | Geschäftsführer |
Heinz-Peter Michael Höber seit 31.5.2007 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Höber GmbHPassauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/2024I.) Darstellung des Geschäftsverlaufs Die Höber GmbH (im Folgenden auch "Gesellschaft" oder "Höber" genannt) plant, installiert, repariert und wartet Heizungs-, Klima-, Lüftungs- und Sanitäranlagen sowie MSR-Technik. Die Gesellschaft hat Ihren Sitz in Passau. 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes um 0,3 % niedriger ausgefallen als im Vorjahr. Der Umsatz des SHK-Handwerks in Deutschland konnte von 58,3 Mrd. Euro (2022) auf 62,8 Mrd. Euro (2023) gesteigert werden. Dies entspricht einem prozentualen Anstieg zum Vorjahr von 7,7 %. Das Umsatzwachstum ist nach Einschätzung des Zentralverbandes Sanitär, Heizung und Klima (ZVSHK) vor allem aus den Überhängen des Nachfragebooms für Wärmepumpen aus dem Vorjahr zurückzuführen. Treiber hierfür war auch weiterhin die Sorge der Verbraucher vor einer Gaskrise nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine. Wie in vielen Handwerksbetrieben litten auch die Betriebe des Heizungsbauer- und Installateur Handwerks unter einem Fachkräftemangel und dem demografischen Wandel im Hinblick auf Auszubildende 2. Umsatzentwicklung Die Umsatzentwicklung der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023/2024 (16.652 TEUR) rückläufig gegenüber dem Vorjahr (20.194 TEUR). Dementsprechend war auch die Betriebsleistung in diesem Jahr leicht rückläufig. Sie ging von 21.596 TEUR im Vorjahr auf 19.147 TEUR im Berichtsjahr zurück. 3. Geschäftsergebnis Das Jahresergebnis verringerte sich auf 1.450 TEUR (Vorjahr 1.869 TEUR). Ebenso sank das EBIT auf 1.669 TEUR (Vorjahr 2.766 TEUR). Das EBITDA reduzierte sich ebenfalls von 2.817 TEUR im Vorjahr auf 1.706 TEUR im Berichtsjahr. 4. Beschaffung und Fremdleistungen Bezüglich des Materialeinkaufs konnte die Gesellschaft auf eine breit aufgestellte und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Lieferanten in Deutschland zurückgreifen. Auch zu Subunternehmern bestehen langjährige Beziehungen. Ein hoher Grad an Qualität der verwendeten Materialien und der erbrachten Arbeitsleistung trugen zum Erfolg der Gesellschaft bei. Von Preissteigerungen blieb die Gesellschaft durch ausgehandelte Rahmenvereinbarungen und Weitergabe an Kunden größtenteils unversehrt. Lieferprobleme blieben durch vermehrte Vorabbestellungen ohne Folgen. 5. Investitionen Im Geschäftsjahr wurden Investitionen in das Anlagevermögen in Höhe von 59 TEUR getätigt. 6. Finanzierung Im Wirtschaftsjahr 2023/2024 verminderten sich die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von 70 TEUR im Vorjahr auf 34 TEUR im Berichtsjahr. 7. Personal und Sozialbereich Im Jahresdurchschnitt beschäftigt die Gesellschaft 139 Arbeitnehmer. Die Belegschaft besteht aus einem motivierten Team, das sich durch eine hohe Verbundenheit mit dem Unternehmen auszeichnet. Dies trägt ebenfalls zu der positiven Entwicklung der Gesellschaft bei. Subunternehmer ergänzen das Montageteam bei Auftragsspitzen und -schwankungen. II.) Darstellung der Lage der Gesellschaft Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft hat sich im Berichtsjahr 2023/2024 insgesamt positiv entwickelt. 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme liegt mit 10.238 TEUR leicht unter dem Vorjahresniveau von 10.948 TEUR. Das Eigenkapital hat sich im Geschäftsverlauf von 5.424 TEUR auf 5.974 TEUR erhöht, was einem absoluten Anstieg von 550 TEUR entspricht. Die bereits gute Eigenkapitalquote hat sich infolgedessen nochmals erhöht. Sie stieg von 49,5 % im Vorjahr auf 58,3 % im Berichtsjahr. 2. Finanzlage Die Gesellschaft weist zum 31.03.2024 eine Liquidität ersten Grades von 13,1 % (Vorjahr 17,7 %) und eine Liquidität zweiten Grades von 480,3 % (Vorjahr 288,5 %) auf. Die Bankverbindlichkeiten betragen zum Bilanzstichtag 34 TEUR (Vorjahr 70 TEUR). Es besteht kein nennenswertes Währungsrisiko, da nahezu alle Geschäftsvorfälle in Euro abgewickelt werden. Der Cash Flow nach DVFA/SG erreichte einen Wert von 1.487 TEUR (Vorjahr 1.920 TEUR). 3. Ertragslage Die Ertragslage war weiterhin auf einem zufriedenstellenden Niveau, was sich anhand der Kennzahlen belegen lässt. Die Betriebsleistung verringerte sich im Berichtszeitraum auf 19.147 TEUR (Vorjahr 21.596 TEUR). Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023/2024 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 20.194 TEUR im Vorjahr auf 16.652 TEUR im Berichtsjahr. Der Materialaufwand verringerte sich dementsprechend von 10.707 TEUR auf 9.510 TEUR. Dies entspricht einer Reduzierung von 11,2 %. Aufgrund dessen ist auch die Umsatzrentabilität rückläufig. Sie sank von 13,4 % im Vorjahr auf 9,3 % im Berichtsjahr. Das Geschäftsjahr beinhaltete keine außerordentlichen Aufwendungen. Im Geschäftsjahr erwirtschaftete die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von 1.450 TEUR (Vorjahr 1.869 TEUR). Die Eigenkapitalrentabilität ist weiterhin auf einem sehr hohen Niveau und beträgt zum Ende des Berichtszeitraums 25,4 % (Vorjahr 39,0 %). Die Jahresüberschuss-Betriebsleistungsrentabilität beträgt 7,6 % (Vorjahr 8,7 %). III.) Zukünftige Entwicklung der Gesellschaft 1. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Den zukünftigen Entwicklungen im Geschäftsjahr 2024/2025 sieht die Gesellschaft positiv entgegen. Die Geschäftsleitung beurteilt die Konjunkturaussichten des SHK-Handwerks - in Übereinstimmung mit dem Zentralverband - als eingetrübt. Aufgrund der nach wie vor guten Auftragslage geht die Geschäftsleitung aber von einer stabilen Gesamtleistung aus. Die Nachfrage nach nachhaltigen Heiztechnologien wie Wärmepumpen und Solarthermie bleibt dank staatlicher Förderprogramme und dem Fokus auf erneuerbare Energien auf gutem Niveau. Die Geschäftsführung geht von einer weitgehend gleichbleibenden Wettbewerbssituation auf dem regionalen Markt aus. Insgesamt rechnet die Geschäftsführung daher mit einer stabilen Geschäftsentwicklung. Die Geschäftsleitung trifft Vorkehrungen, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter zu erhalten. Die Mitarbeiterzahl wird stabil auf Vorjahresniveau geplant. Aufgrund der gleichbleibend guten Auftragslage wird auch für das Geschäftsjahr 2024/2025 mit einem positiven Ergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet. Die wirtschaftliche Lage der Höber GmbH kann somit insgesamt als stabil bezeichnet werden. 2. Risiken Die wesentlichen Risiken stellen sich wie folgt dar: Die Haus- und Gebäudetechnik wird geprägt durch die allgemeine Entwicklung der Weltwirtschaft, besonders durch das Verhalten der Baukonjunktur. Im kommenden Jahr ergeben sich daraus geringe Risiken, da die deutsche Baukonjunktur weitgehend stabil ist. Fachkräftemangel: Der Mangel an qualifizierten Personal könnte die Kapazität einschränken und zu längeren Projektlaufzeiten führen. Volatile Materialkosten: Preissteigerungen bei Rohstoffen und Bauteilen könnten die Margen belasten. Regulatorische Unsicherheiten: Änderungen bei Förderprogrammen oder neue gesetzliche Vorgaben könnten Investitionsentscheidungen der Kunden verzögern. Eine mögliche Konjunkturabkühlung könnte die Investitionsbereitschaft privater und gewerblicher Kunden verringern. Wir sind zuversichtlich unsere gute Marktposition stärken zu können. 3. Chancen Die wesentlichen Chancen stellen sich wie folgt dar: Besonders die Sanitärwirtschaft erfährt in den kommenden Jahren einen positiven Trend. Ausgelöst durch den demographischen Wandel wird die Nachfrage nach altersgerechten und pflegeangepassten Bädern ansteigen. Staatliche Förderprogramme für klimafreundliche Technologien und energetische Sanierungen bieten attraktive Marktpotenziale. Der Sanierungsbedarf in Krankenhäusern, Gebäuden der öffentlichen Hand und Industriebetrieben ist weiterhin hoch. Durch ein gleichbleibend hohes Qualitätsniveau sowie ein hohes Maß an Termintreue werden bestehende Kundenbeziehungen gefestigt und der "Gute Ruf" der Gesellschaft aufrechterhalten und gefördert. Dies erleichtert und fördert ebenso die Akquise neuer Kunden. Unsere Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. 4. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres Keine Vorgänge von besonderer Bedeutung.
Passau, den 15. Januar 2025 gez. Heinz-Peter Höber gez. Sebastian Höber Bilanz zum 31. März 2024AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024
Anhang für das Geschäftsjahr 2023/2024I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Höber GmbH, Passau (Amtsgericht Passau, HRB 6699), ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) unter Berücksichtigung des Gesetzes Betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie der Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt worden. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen handelt es sich um eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten bis Euro 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit Einzelanschaffungskosten zwischen Euro 250,00 und Euro 1.000,00 wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet und über 5 Jahre linear abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurde zu Anschaffungskosten, unter Berücksichtigung der Verwendbarkeit am Bilanzstichtag angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wurde beachtet. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten angesetzt, wobei erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt werden. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Der Ausweis der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine gewisse Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert. III. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Eine von den gesamten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist nachfolgend als Anlage zum Anhang wiedergegeben. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände weisen eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr auf. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschafter in Höhe von EUR 1.395 enthalten. 3. Eigenkapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und ist voll einbezahlt. Der Bilanzgewinn zum 31.03.2024 beträgt EUR 5.948.722,62 darin enthalten sind EUR 5.398.914,82 Gewinnvortrag. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten eine Rückstellung für Personalkosten in Höhe von TEUR 559, eine Rückstellung für Kosten der Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses in Höhe von TEUR 22, eine Rückstellung für Gewährleistung in Höhe von TEUR 729 und eine Rückstellung für zu erwartende Rechnungen in Höhe von TEUR 1.050. 5. Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundschuldeintrag und Sicherungsübereignungen von Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit den üblichen Eigentumsvorbehalten der Lieferanten besichert. 6. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. 7. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 565 TEUR pro Jahr. Diese betreffen im wesentlichen Miet- und Leasingverträge. IV. Sonstige Angaben 1. Mitarbeiterzahl Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 139 Arbeitnehmer, davon:
2. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft sind
Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Hinsichtlich weiterer Angaben wird von der Schutzklausel § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. 3. Ergebnisverwendung Der Jahresüberschuss 2023/2024 wird nach einer Ausschüttung von EUR 900.000,00 auf neue Rechnung vorgetragen. 4. Größenabhängige Erleichterungen Von den größenabhängigen Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften nach § 288 HGB für die Aufstellung und von den größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB für die Offenlegung des Jahresabschlusses (nicht veröffentlichte Teile des aufgestellten Anhangs) wurde teilweise Gebrauch gemacht.
Passau, den 15. Januar 2025 gez. Heinz-Peter Höber gez. Sebastian Höber Datum der Feststellung des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss wurde am 18. März 2025 festgestellt. Ergebnisverwendungsbeschluss § 285 Nr. 34 HGB: Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.449.807,80 und der Gewinnvortrag in Höhe von EUR 5.398.914,82 werden auf neue Rechnung vorgetragen. Entwicklung des Anlagevermögens
Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Höber GmbH, Passau Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Höber GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Höber GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Passau, den 31. Januar 2025 ecotax
GmbH
gez. Martin Leybach, Wirtschaftsprüfer gez. Josef Maierhofer, Wirtschaftsprüfer |
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