Herstellung von Prüfmaschinen
Tiefenbach GmbH
Keplerstraße 5, 47506 Neukirchen-Vluyn, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Rütten seit 26.11.2018 | Geschäftsführer |
Dieter Tiefenbach seit 27.9.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tiefenbach GmbHMoersJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang zum 31. Dezember 2023
der
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst. Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der Tiefenbach GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestgellt. Das Unternehmen hat eine den gesetzlichen Vorschriften entsprechende Buchführung eingerichtet. Die Aufzeichnung der Geschäftsvorfälle erfolgte nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Saldenvorträge zum 1. Januar 2023 entsprechen den Schlußbilanzwerten des festgestellten Vorjahresabschluss. Die Bilanzkontinuität im Sinne des § 252 Absatz 1 Nr. 1 HGB ist gewahrt. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Ferner wurden das Realisationsprinzip und das Imparitätsprinzip beachtet. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Finanzanlagen sind nicht vorhanden. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 217.182,27 EUR. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Pensionsrückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 217.182,27 EUR. Zum 01. Januar 2010 wurde ein neues versicherungsmathematisches Gutachten unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften für die Pensionsrückstellungen erstellt. Dabei wurde zunächst ein Zinssatz von 5,25 % sowie eine erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung von 3 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 01. Januar 2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellung eine Unterdotierung in Höhe von 97.418,00 Euro. Die Tiefenbach GmbH entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHBG und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längstmöglichen Zeitraum (15 Jahre). Folglich wird beginnend ab dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag in Höhe von 6.494,53 Euro den Pensionsrückstellungen zugeführt. Zum 31. Dezember 2023 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung damit 6.494,58 Euro. Zum 31. Dezember 2023 beträgt der Wert der Pensionsverpflichtung gemäß Gutachten 702.477,00 Euro. Unter Berücksichtigung der Unterdotierung von 6.494,58 Euro ergibt sich damit ein Wert in Höhe von 695.982,42 Euro. Gleichzeitig existieren Vermögensgegenstände zur Absicherung dieser Pensionsverpflichtung, die die Kriterien des § 246 Abs. 2 HGB erfüllen, in Höhe von 478.800,18 Euro. Aufgrund des vorhandenen Deckungsvermögens wurde lediglich die verbleibende Differenz in Höhe von 217.182,27 Euro als Pensionsrückstellung passiviert. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt 5.931,00 Euro (Ausschüttungssperre). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 253.533,43 EUR (Vorjahr: 277.931,24 EUR). Es bestehen keine bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten keine sonstige finanzielle Verpflichtungen. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außerge- wöhnlicher Bedeutung Es gibt weder Erträge noch Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 19,0. Unterschrift der Geschäftsführung
Neukirchen-Vluyn, 27.09.2024 Markus Rütten (Geschäftsführer) sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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