Herstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Lambert GmbHLiquidiert
Konstantinstraße 303, 41238 Mönchengladbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ole Franke seit 16.12.2024 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 42.70% | |
| 18.30% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Lambert GmbHEigenbeteiligung | 39.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Lambert GmbHMönchengladbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lambert ist ein Markenunternehmen im Bereich exklusiver Möbel und Wohnaccessoires für den gehobenen Fach- und Einzelhandel im In- und Ausland. Kompetenter Kundenservice, schnelle Lieferbereitschaft und hochwertige Qualität sind die Basis für unseren Erfolg. Lambert versteht sich als Bewahrer traditioneller Kunsthandwerke unterschiedlicher Kulturen und verbindet Tradition mit Moderne mit neuen Ausdrucksformen und zeitgemäßem Design. I. Allgemeine wirtschaftliche Entwicklung und Rahmenbedingungen innerhalb der Branche Nach dem corona-bedingten Einbruch in der ersten Jahreshälfte 2020 erholte sich die Weltwirtschaft im Jahr 2021. In den Ländern der Europäischen Union betrug das Wachstum 5,2 %. Mit einem Plus von 2,8 % ist die Wirtschaftsleistung in Deutschland deutlich langsamer gewachsen, wobei zu beachten ist, dass hier das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 weniger stark zurückgegangen war als in den anderen großen EU-Ländern. Nach dem starken Rückgang der Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2020 konnte das Vor-Corona-Niveau beim privaten Konsum bisher noch nicht wieder erreicht werden. Mit Blick auf das zurückliegende Jahr 2021 zieht der Handelsverband Deutschland (HDE) eine gemischte Bilanz für den Einzelhandel in Deutschland. Während sich besonders im Onlinehandel Wachstumseffekte zeigten, fuhren weite Teile des stationären Non-Food-Handels im Jahresverlauf deutliche Umsatzverluste ein. Angesichts bis heute spürbarer Auswirkungen monatelanger Lockdowns im ersten Halbjahr 2021 und seit November 2021 geltender Zugangsbeschränkungen war die Lage im Einzelhandel in 2021 deutlich angespannt, wobei die Lage im (stationären) Bekleidungshandel besonders negativ ist. Die deutsche Möbelindustrie hat sich im Jahr 2021 in einem durch die Corona-Pandemie bedingten schwierigen Marktumfeld von dem Umsatzrückgang in 2020 etwas erholt, sodass die Umsätze im Vorjahresvergleich um rund 2 % gesteigert werden konnten. Der Markt für Wohnaccessoires in Deutschland wurde auch in 2021 durch die großen Ketten, wie z.B. DEPOT und BUTLERS, beeinflusst, auch wenn diese vornehmlich im unteren Preissegment tätig sind. Weiterer und infolge der Coronapandemie zunehmender Wettbewerbsdruck besteht durch den Internet- und Versandhandel im Bereich Möbel und Wohnaccessoires. Online-Shops wie z.B. Westwing, home24 oder OTTO, konnten ihre Marktanteile auch in 2021 steigern. II. Geschäftsverlauf und Ergebnisentwicklung Für Lambert sind zwei Handelsbereiche von Bedeutung: zum einen die Nachfrageentwicklung der Endkunden im Einzelhandel in den Flagship Stores, Outlets und im eigenen Webshop und zum anderen die Entwicklung des Groß- und Fachhandels sowohl im klassischen Vertrieb als auch im Bereich E-Commerce. Dabei stellen sowohl das Halten von Bestandskunden als auch das Gewinnen von Neukunden in den einzelnen Segmenten zur Sicherung und zum Ausbau der Marktanteile wesentliche Faktoren für Lambert dar. Das Unternehmen befindet sich weiterhin in einem Prozess des Wandels. Die Handelslandschaft ändert sich weiterhin mit einem hohen Tempo. Dies betrifft nicht nur aber doch ganz wesentlich die weitere Verschiebung von Marktanteilen weg vom stationären (Fach-)Einzelhandel hin zum E-Commerce, die durch die Corona-Pandemie in den beiden zurückliegenden Jahren weiter beschleunigt wurde. Die Lambert GmbH stellt sich diesem Trend, um zukünftige Wachstumschancen zu nutzen. Über neue Vertriebsformate und Veränderungen der bestehenden Vertriebswege sprechen wir unsere Zielgruppen noch konsequenter an. Die Weiterentwicklung im Multi-Channel-Bereich (stationärer Einzelhandel und E-Commerce) über Kommunikationsplattformen wie Facebook, Pinterest etc. werden weiterhin forciert. Mit diesen Maßnahmen unterstreichen wir unsere Strategie der On- /Offline Integration in der Handelslandschaft. Zudem wurden Allianzen mit namhaften Partnern im Bereich des E-Commerce im Laufe der zurückliegenden Geschäftsjahre abgeschlossen und in 2021 an deren Ausbau gearbeitet. Im Fokus stand und steht auch die weitere Professionalisierung des eigenen Webshops. Zudem hat das Management der Lambert GmbH im Berichtsjahr an den Kostenstrukturen gearbeitet und konnte so nachhaltige Einsparungen, insbesondere im Bereich der sonstigen betrieblichen Aufwendungen, erreichen. Nachdem in den Jahren bis 2017 die Anzahl der eigenen Läden innerhalb kurzer Zeit um ca. 50 % erhöht wurde, was insbesondere deutlich höhere Fixkosten (Miete, Personal) verursacht hatte, wurde bereits 2018 für einige langjährige Standorte mit auslaufenden Mietverträgen entschieden, die Lage und Größe der Flagship Stores anzupassen, um deren Rentabilität zu steigern. Das Portfolio an Flagship und Outlet Stores wurde auch im Berichtsjahr weiter kritisch überprüft, mit dem Ergebnis, dass der Flagship Store in Dortmund sowie der Outlet Store in Ingolstadt geschlossen wurden. Gleichzeitig wurde in 2021 ein Flagship Store in Frankfurt am Main eröffnet. Ferner soll in München nach der Corona-Pandemie ein neuer Flagship-Store eröffnet werden, der im Jahre 2021 komplett geschlossen. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie in 2021 mit einem Lockdown von Mitte Dezember 2020 bis in den Mai 2021 hinein, der eigenen noch andauernden Standortoptimierung und des Trends einer weiteren Verlagerung von Geschäft auf das Internet, der durch den Lockdown weiter forciert wurde, verlief die operative Geschäftsentwicklung in 2021 noch zufriedenstellend. Gemäß der ursprünglichen Planung hatten wir für das Jahr 2021 mit einer Steigerung des Umsatzes um mehr als 10 % sowie mit einem leicht positiven operativen Jahresergebnis geplant. Aufgrund der zu erwartenden negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Wirtschaft in Deutschland sowie auf Lambert im Speziellen, insbesondere die langwierigen Einschränkungen für den Einzelhandel, musste diese Prognose bereits im Vorjahr zurückgenommen werden verbunden mit der Hoffnung, dass staatliche Maßnahmen (Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfe) die Umsatz- und Ergebnisbelastungen in 2021 teilweise kompensieren. Trotz eines Umsatzrückgangs gegenüber 2020 um rund 13 % konnte unter Berücksichtigung der gewährten Corona-Überbrückungshilfe sowie konsequenter Kostensenkungsmaßnahmen im Geschäftsjahr 2021 gleichwohl ein leicht positives Jahresergebnis erzielt werden. Die ursprünglich für das zweite Halbjahr 2021 angestrebte Veräußerung des dritten und letzten Grundstückteils in Mönchengladbach mit einem nicht unwesentlichen Sonderertrag wird voraussichtlich in 2022 realisiert werden. Im Einzelnen: Im Corona-Krisenjahr 2021 wurde mit Umsatzerlösen von TEUR 12.902 das Niveau des Vorjahres um 13,3 % unterschritten. Der Rückgang betrifft ausschließlich den Einzelhandelsumsatz, also den Umsatz in den eigenen Läden. Aufgrund der staatlich angeordneten Schließung der Stores infolge des allgemeinen Lockdowns bis in den Mai 2021 hinein mussten deutliche Umsatzeinbußen hingenommen werden. Auch in den Monaten nach Wiedereröffnung lief der Umsatz nur schleppend an. Trotz ausgefallener Messen konnte dieser Effekt durch einen Anstieg der Umsätze im Bereich Großhandel nur teilweise kompensiert werden. Der Materialaufwand ist im Geschäftsjahr 2021 im Vergleich zum Vorjahr ebenfalls zurückgegangen, allerdings geringer als der Umsatz, sodass sich die Materialeinsatzquote leicht erhöht hat. Dies ist ganz überwiegend auf enorm gestiegene Frachtkosten bei der Beschaffung der Ware vorwiegend in Asien zurückzuführen. Auch waren die Lieferketten in fast allen Lieferländern mehrere Monate gestört, was zu erheblichen Lieferverzögerungen führte. Die Personalkosten sind um TEUR 225 zurückgegangen, was vor allem auf eine im Durchschnitt rückläufige Beschäftigtenzahl zurückzuführen ist. In beiden Jahren war aufgrund der Lockdown-Maßnahmen phasenweise Kurzarbeit erforderlich; das gewährte Kurzarbeitergeld hat den Personalaufwand entsprechend entlastet. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen, insbesondere die Raum- und Messekosten, konnten im Vorjahresvergleich ebenfalls deutlich gesenkt werden. Der Anstieg der sonstigen betrieblichen Erträge ist insbesondere auf die in 2021 beantragte und gewährte Corona-Überbrückungshilfe zurückzuführen. Nach Berücksichtigung des Zinsergebnisses, das gegenüber 2020 um TEUR 9 verbessert werden konnte, sowie der Ertragsteuern von TEUR 153 und der sonstigen Steuern von TEUR 9 ergibt sich ein Jahresüberschuss für das Berichtsjahr von TEUR 104. Das EBIT im Geschäftsjahr 2021 betrug TEUR 251. Die Bilanzsumme der Lambert GmbH zum 31. Dezember 2021 ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 283 auf TEUR 10.590 zurückgegangen. Der Rückgang auf der Aktivseite ist auf geringere liquide Mittel/ Wertpapiere, ein geringeres Sachanlagevermögen und leicht rückläufige Forderungen zurückzuführen; diese Effekte wurden durch gestiegene Vorräte teilweise kompensiert. Das Eigenkapital zum 31. Dezember 2021 beträgt TEUR 8.662, sodass sich die Eigenkapitalquote bei leicht rückläufiger Bilanzsumme um 1,7 %-Punkte auf 81,8 % erhöht hat. Damit verfügt die Lambert GmbH im Branchenvergleich weiterhin über eine deutlich überdurchschnittliche Eigenkapitalquote. Die Rückstellungen haben sich um TEUR 67 erhöht; die Verbindlichkeiten konnten im Vorjahresvergleich um TEUR 284 deutlich reduziert werden. Die Finanzlage der Lambert GmbH ist weiterhin solide. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über liquide Mittel und Wertpapiere von insgesamt TEUR 4.310 (Vorjahr: TEUR 4.837) neben nicht in Anspruch genommenen Kontokorrentlinien bei mehreren Banken. Bankverbindlichkeiten bestehen wie in den Vorjahren nicht. Im Jahresdurchschnitt beschäftigte die Lambert GmbH 115 Mitarbeiter (Vorjahr: 124), die in der Hauptverwaltung in Mönchengladbach sowie überwiegend in den Flagship und Outlet Stores in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland tätig sind. Das Risiko-Managementsystem von Lambert stellt sicher, dass Risiken frühzeitig erkannt und unter Kontrolle gehalten werden. Das Risiko-Management erfolgt grundsätzlich zentral durch die Geschäftsführung und die Prozessverantwortlichen. In regelmäßig stattfindenden Management-Meetings werden die Risiken regelmäßig erörtert. Den Risiken aus der nachlassenden Entwicklung des traditionellen Facheinzelhandels begegnet Lambert durch eine Optimierung des Standortportfolios, Allianzen im Bereich E-Commerce sowie die Neuakquisition von Großhandelskunden, exklusiven Warenhäusern und Möbelhäusern, wodurch die Chancen auf weiteres Wachstum erhöht werden sollen. Als übergeordnete Risiken müssen angesichts der aktuellen Entwicklungen der Krieg in der Ukraine sowie weiterhin auch die Corona-Pandemie betrachtet werden, deren Auswirkungen auf die Wirtschaft im Allgemeinen und auf die Lambert GmbH im Speziellen derzeit nicht abschätzbar sind. Insgesamt ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt festzustellen, dass trotz der beiden Krisen keine den Fortbestand der Lambert GmbH gefährdende Risiken bestehen. Es sind auch keine Risiken erkennbar, die zukünftig eine Bestandsgefährdung darstellen könnten, sofern sich der Russland-Ukraine-Krieg nicht ausweitet. Stabilisierend wirken hier insbesondere die hohe Eigenkapitalquote und die solide Liquiditätssituation der Lambert GmbH. III. Ausblick Für das Gesamtjahr 2022 scheint ein weltwirtschaftliches Wachstum von 4 % möglich, sofern sich der globale Erholungsprozess fortsetzt. Der Ausblick ist aufgrund der anhaltenden Pandemie sowie des Ukraine-Konflikts mit großen Unsicherheiten verbunden. Unterbrechungen der Versorgungsketten, hohe Material- und Energiepreise und eine allgemein hohe Inflation werden anhalten. Für Deutschland erwartet die Bundesregierung bei einer deutlich gestiegenen Inflationsrate eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 3,6 %. Wir werden auch in 2022 weiter in die Marke Lambert, in Qualitätsverbesserung, Funktionalität und Design investieren. Aufgrund des Krieges in der Ukraine und der fortdauernden Coronapandemie bleibt abzuwarten, wie sich der private Konsum entwickeln und wie sich dies konkret auf den Absatz von Lambert im Gesamtjahr 2022 auswirken wird. Zumindest war der Geschäftsverlauf im ersten Quartal 2022 durch die beiden genannten Krisen negativ beeinflusst. Der Wettbewerb in unserem Segment sowie auf Herstellerseite wird sich voraussichtlich weiter verschärfen und zu einer deutlichen Marktbereinigung führen. Auch gehen wir davon aus, dass die Konsolidierung im Facheinzelhandel fortschreiten und der Internethandel deutlich zunehmen werden. Auch in 2022 werden wir unsere Stores und deren Rentabilität weiter beobachten und bei sich bietender Gelegenheit die jeweilige Standortlage und -größe optimieren. Grundsätzlich gehen wir von einem im Vorjahresvergleich verbesserten Geschäftsverlauf in 2022 aus. Diese Erholung basiert grundsätzlich auf der Optimierung unseres Standortportfolios und den zusätzlichen Chancen im Bereich E-Commerce durch entsprechende Allianzen mit starken Partnern. Auch die Eröffnung einzelner Stores in attraktiven Outlets, wie die geplante Eröffnung eines Stores im niederländischen Fashion Outlet Zevenaar in 2023, sowie Kooperationen mit namhaften Partnern zu Studio- bzw. Shop-in-Shop-Konzepten stellen hierbei feste Optionen dar. Gemäß der ursprünglichen Planung haben wir für das Jahr 2022 mit einer Steigerung des Umsatzes um mehr als 10 % sowie mit einem leicht positiven operativen Jahresergebnis geplant. Diese dargestellte Prognose berücksichtigt nicht die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine. Die damit verbundenen geopolitischen Verwerfungen sind derzeit nicht absehbar. Russland ist zwar für die Lambert GmbH als Absatzmarkt nicht von Relevanz. Deutlich relevanter sind jedoch die kurz- und mittelfristigen Auswirkungen auf die Lieferketten, die Verfügbarkeit von Waren und deren Preisentwicklung sowie die weitere Entwicklung des Nachfrageverhaltens der Konsumenten infolge des Krieges. In welchem Ausmaß sich diese Negativ-Faktoren im Geschäftsjahr 2022 auf Umsatz und Ergebnis der Lambert GmbH auswirken, lässt sich derzeit nicht seriös ermitteln.
Mönchengladbach, 25. März 2022 gez. Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2021AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2021
Anhang für das Geschäftsjahr 2021I. Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beachtung der Vorschriften des HGB und des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB auf und nimmt daher bei der Aufstellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses entsprechende größenabhängige Erleichterungen in Anspruch. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bilanzierung bzw. Bewertung erforderten. II. Bilanzierungs und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu Anschaffungskosten abzüglich der kumulierten planmäßigen Abschreibungen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Die planmäßigen Abschreibungen bei abnutzbaren Anlagegütern erfolgen linear über folgende betriebsgewöhnliche Nutzungsdauern:
Zur Veräußerung bestimmte Grundstücke werden im Umlaufvermögen unter den Vorräten ausgewiesen und nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Sog. geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250,00 werden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben und für geringwertige Wirtschaftsgüter über EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird ein Sammelposten gebildet, der pauschal über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten oder unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zum niedrigeren beizulegenden Wert durch Vornahme von individuellen Abschlägen aufgrund eingeschränkter Verkehrsfähigkeit und zur Berücksichtigung von Lagerrisiken. Die Geleisteten Anzahlungen werden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert bilanziert. Erkennbaren Risiken einzelner Posten wurde durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen und zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wurde auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den Nominalwerten ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen wurden im dritten Geschäftsjahr nach dem Teilwertverfahren unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeitvon 15 Jahren von 1,98 % verwendet. Der Deutsche Bundestag hatte am 18. Februar 2016 im Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie und zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften Neuregelungen für die Bewertung von Altersversorgungsverpflichtungen beschlossen. Kern der Neuregelungen ist eine Verlängerung des Zeitraums zur Ermittlung des durchschnittlichen Zinssatzes für die Diskontierung der Altersversorgungsverpflichtungen von sieben auf zehn Jahre (§ 253 Abs. 2 Satz 1 HGB n.F.). Diese Regelung war bereits in den Vorjahren verpflichtend anzuwenden. Es wurde ein Rententrend von 2,0 % verwendet. Ein Gehaltstrend war nicht zu berücksichtigen. Die Steuerrückstellungen und die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses erkennbaren Risiken in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet, sofern sie eine Laufzeit bis zu einem Jahr haben. Bei einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden das Realisations- und das Anschaffungskostenprinzip berücksichtigt. III. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2021 ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen weisen sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 93 (Vorjahr: TEUR 242) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr auf. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen wurde der von der Deutschen Bundesbank ermittelte 10-Jahres-Durchschnittszins zugrunde gelegt. Bei Anwendung des in der Vergangenheit der Bewertung zugrunde gelegten 7-Jahres-Durchschnittszins hätte sich ein um TEUR 18 höherer Rückstellungswert von TEUR 406 ergeben. In Höhe dieses Unterschiedsbetrages von TEUR 18 besteht eine Ausschüttungssperre. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere den Verwaltungsbereich (TEUR 352), Personalthemen (TEUR 82) und den Vertriebsbereich (TEUR 56). Die Verbindlichkeiten weisen folgende Fristigkeiten auf:
Im Vorjahr hatten sonstige Verbindlichkeiten von TEUR 340 eine Restlaufzeit zwischen einem und fünf Jahren. Sämtliche weiteren Verbindlichkeiten hatten eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Aktuell gibt es keine den Banken zur Verfügung gestellten Sicherheiten. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Zinsen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen von TEUR 8 (Vorjahr: TEUR 9). IV. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag im Wesentlichen aufgrund von Leasing- und Mietverträgen mit einem Gesamtvolumen bis zum jeweiligen Laufzeitende von insgesamt TEUR 4.073. Darüberhinaus bestehen zusätzlich sonstige finanzielle Verpflichtungen aus umsatzabhängigen Mieten. Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 110 Angestellte und 5 Arbeiter. Als Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2021 der Kaufmann Herr Bernd D. Ehrengart bestellt. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2021 und den Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Mönchengladbach, 25. März 2022 gez. Bernd D. Ehrengart Entwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des unabhängigen WirtschaftsprüfersDem vollständigen, nicht im Rahmen der Offenlegung nach §§ 276 und 327 HG verkürzten Jahreabschluss und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 hat der Abschlussprüfer folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: An die Lambert GmbH, Mönchengladbach Prüfungsurteile Wir haben den Jahresschluss der Lambert GmbH, Mönchengladbach, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lambert GmbH, Mönchengladbach, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil über die Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, 25. März 2022 HSMV
- Hansen Schotenroehr Müller Voets
gez. Thomas Ernst Müller, Wirtschaftsprüfer gez. Martin Rohkämper, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussMit Gesellschafterversammlung vom 16.08.2022 wurde beschlossen, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 104.280,76 auf neue Rechnung vorzutragen. FeststellungDer Jahresabschluss wurde am 16.08.2022 festgestellt. |
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