Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 3542 KI
Vorher
STE Stadtwerke Kiel + TIEDEMANN Entsorgung GmbH
Eingetragen
19.10.2004
Branche
Beseitigung von anderen Umweltverschmutzungen und sonstige Tätigkeiten in der AbfallbewirtschaftungSonstige Verwertung von AbfällenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Entsorgung und Verwertung von Abfällen und Wertstoffen aller Art sowie das Betreiben von Güternahverkehr und aller für das Gebäude- und Grundstücksmanagement notwendiger und sinnvoller Maßnahmen einschließlich aller damit zusammenhängenden Beschaffungs- und/oder Dienstleistungstätigkeiten. Weiterer Gegenstand des Unternehmens ist die Überlassung von gewerblichen und kaufmännischen Arbeitnehmern an Dritte sowie die Erbringung von Dienstund Verwaltungsleistungen aller Art für Dritte. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Gesellschaftszwecks notwendig und nützlich erscheinen. Sie kann sich zur Erfüllung ihrer Aufgaben auch Dritter bedienen sowie andere Unternehmen mit dem gleichen oder ähnlichen Gesellschaftszweck gründen, erwerben bzw. sich an ihnen beteiligen und solche Unternehmen leiten oder sich auf die Verwaltung der Beteiligung beschränken.

Historie

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Management

NameRolle
Michel Meißner
seit 2.10.2018
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
REMONDIS GmbH & Co. KG
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

REMONDIS GmbH & Co. KG
Germany
103.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

REMONDIS Kiel GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum 31.12.2009

Lagebericht

A. Geschäft, Marktstruktur und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft REMONDIS Kiel GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der REMONDIS GmbH & Co. KG mit Sitz in Kiel. Sie erbringt im Wesentlichen Transport- und Entsorgungsdienstleistungen sowohl auf dem Gebiet der kommunalen Haus-, Bio- und Sperrmüllabfuhr als auch auf dem Gebiet der Sammlung von Glas und der Erfassung und Sortierung von Leichtverpackungen.

Die Verträge werden von Subunternehmern, insbesondere dem Mutterunternehmen REMONDIS GmbH & Co. KG, der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Abfallbehandlung mbH in Tornesch-Ahrenlohe sowie von Dritten durchgeführt. Die erfassten Mengenströme werden von den beauftragten Gesellschaften sortiert, umgeschlagen und in Verwertungs- bzw. Beseitigungsanlagen in der Region weiterverarbeitet. Die Gesellschaft kann dabei auf die Sortier-, Kompostierungs- und Verwertungskapazitäten der REMONDIS-Gruppe zurückgreifen.

Hinsichtlich der bestehenden Verträge mit den dualen Systemen wurden aufgrund des erneuten Lizenzmengenrückganges die Entgelte der Sammelverträge mit der Laufzeit von 2007 bis 2009, die über eine entsprechende Anpassungsklausel verfügen, rückwirkend für 2008 gekürzt. Die Berichtsgesellschaft konnte die Kürzungen vollumfänglich an Ihre Subunternehmer weitergeben, so dass sie keine wirtschaftlichen Auswirkungen zu tragen hatte.

In den vergangenen Jahren war es bei den europaweiten Ausschreibungen in den Bereichen Sammlung und Sortierung von Glas und Leichtverpackungen (LVP) durch steigenden Wettbewerbsdruck zu einem deutlichen Preisverfall für die Entsorgungsunternehmen gekommen. Auch wenn der starke Wettbewerbsdruck weiterhin bestehen wird, geht die Branche davon aus, dass sich die Preise auf dem erreichten Niveau oder leicht darüber bewegen werden.

Aufgrund der mehrjährigen Laufzeit der Verträge im Bereich duale Systeme gab es für den Vertragsbestand im laufenden Jahr keine Veränderungen.

Die REMONDIS Kiel GmbH hat im Berichtsjahr an mehreren europaweiten Ausschreibungen dualer Systeme teilgenommen und konnte für die Zeit ab 2010 Sammelaufträge für Glas in den Gebieten Stadt Lübeck, Insel Sylt, und den Landkreisen Plön, Schleswig-Flensburg, Ludwigslust, Müritz und Parchim gewinnen. Im Bereich LVP-Erfassung bekam die Gesellschaft Zuschläge in den Gebieten Stadt Kiel, Stadt Hildesheim, Insel Sylt, sowie den Landkreisen Rendsburg-Eckernförde, Hildesheim, Lüneburg und Oldenburg. Die Verträge Lübeck, Hildesheim, Lüneburg und Oldenburg wurden bis Ende 2009 von den regionalen Führungsgesellschaften REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Nord sowie dem Mutterunternehmen der Berichtsgesellschaft REMONDIS GmbH & Co. KG gehalten. Bei den übrigen Verträgen war die Berichtsgesellschaft selbst Vertragshalterin. Da die Entsorgung in diesen Gebieten damit bereits im letzten Laufzeitzyklus durch Unternehmen der REMONDIS-Gruppe geleistet wurde, gab es keine Anlaufschwierigkeiten zum Jahreswechsel.

Die Gesellschaft führte bis Ende 2008 drei Recyclinghöfe in der Landeshauptstadt Kiel in deren Auftrag. Nachdem der Vertrag für die Annahme der überlassungspflichtigen Abfälle über 2008 hinaus nicht verlängert wurde, entschied sich die Geschäftsleitung, einen der angemieteten Höfe zu schließen und die zwei verbleibenden als rein gewerbliche Recyclinghöfe fortzuführen. Die Wertstoffhöfe werden von den Kunden angenommen.

Die REMONDIS Kiel übernimmt im Rahmen des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes die Gestellung von Personal für Reinigungs- und Hilfsschlossertätigkeiten bei konzerninternen und externen Kunden. Die Vergütung der Mitarbeiter erfolgt in Anlehnung an den Tarifvertrag Güterkraftverkehr.

Um dem im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise stark gestiegenen Risiko des Forderungsausfalls durch Zahlungsunfähigkeit von Kunden zu begegnen, wurden im Jahr 2009 die organisatorischen Abläufe dahingehend verändert, dass eine schnellere Rechnungslegung sowie eine konsequent beschleunigte Forcierung des Mahn- und Inkassoverfahrens erreicht wurde. Dazu wurde eigenständig eine Software zur Forderungsverfolgung programmiert, die den Niederlassungen, Teilen des Vertriebs sowie der Buchhaltung zur Verfügung steht. Die Software baut auf den bestehenden Modulen Vertragsverwaltung sowie Finanzbuchhaltung auf und liefert schnell und übersichtlich einen Überblick über Forderungen sowie die bevorstehenden Maßnahmen des Mahn- und Inkassoverfahrens. Die Software wird künftig um zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten ergänzt, um eine noch höhere Transparenz sowie einen höheren Komfort bei der Nutzung zu erzielen. Da zusätzlich die Gesellschaft viele Kunden innerhalb der REMONDIS-Gruppe hat, sind nennenswerte Forderungsausfälle ausgeblieben.

Trotz der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise und des seit einigen Jahren hohen Wettbewerbsdrucks der Branche kann der operative Geschäftsverlauf des Berichtsjahrs insgesamt als weitgehend zufriedenstellend bewertet werden. Wesentlich hat dazu beigetragen, dass die Gesellschaft zum überwiegenden Teil als Auftraggeberin für andere Unternehmen der REMOND1S-Gruppe auftritt und lediglich eine Abrechnungsprovision erhält. Darüber hinaus hat die Gesellschaft mit ihrem Mutterunternehmen einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen.

Die Kapazitäten der Gesellschaft waren während des gesamten Berichtsjahrs gut ausgelastet und trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise musste die Berichtsgesellschaft bislang keine betriebsbedingten Kündigungen aussprechen.

Im Jahr 2009 waren durchschnittlich 69 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 80 MA ohne Auszubildende). Die Anzahl der gewerblichen Mitarbeiter hat sich um 20 Mitarbeiter von 65 auf 45 verringert. Im Bereich der angestellten Mitarbeiter blieb die Anzahl von 2 konstant. Darüber hinaus hat sich die Anzahl der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse von 13 auf 22 erhöht.

B. Ertragslage

Im Berichtsjahr ergibt sich ein Jahresumsatz It. GuV von 15,3 Mio. € (Vorjahr: 15,0 Mio. €). Hiervon wurden 100 % im Inland erzielt.

Davon entfielen 57 % auf Verträge mit Dualen Systemen, 25 % auf den Kommunalvertrag mit dem Landkreis Rendsburg-Eckernförde und 18 % auf Sonstige, worunter Arbeitnehmerüberlassung und der Betrieb der zwei Recyclinghöfe in Kiel zählten.

Der Umsatz mit verbundenen Unternehmen der REMONDIS- Gruppe betrug 5,0 Mio. €.

Die Gesellschaft erzielte in 2009 einen Fehlbetrag vor Verlustübernahme in Höhe von 111 T€ gegenüber einem Überschuss vor Ergebnisabführung im vorangegangenen Geschäftsjahr von 10 T€. Der Verlust ergab sich im Wesentlichen durch eine Einzelwertberichtigung von 53 T€, sowie dem an den tatsächlichen Arbeitsaufwand angepassten Geschäftsbesorgungsvertrag mit dem kaufmännischen Dienstleister REMONDIS GmbH & Co. KG, Region Nord.

Der Personalaufwand sank im Berichtsjahr um rd. 0,6 Mio. € auf 1,4 Mio. € (Vorjahr: 2,0 Mio. €). In der Gesellschaft wurden durchschnittlich 69 Mitarbeiter beschäftigt (Vorjahr: 80 Mitarbeiter). Die Gesamtzahl der Mitarbeiter setzt sich zusammen aus 45 gewerblich Beschäftigten, zwei Angestellten und 22 Aushilfen.

Die Rentabilität der Gesellschaft stellt sich wie folgt dar:

  2009 2008
Cashflow in T€ 196 426
Wertschöpfung in T€ 1.722 2.230
Cashflow-Wertschöpfungsquote in % 11,38% 19,10%

C. Finanzlage

Cashflow aus operativer Tätigkeit:

Für die Finanzierung des Geschäfts standen im Berichtsjahr ausreichend Mittelzuflüsse aus laufender Geschäftstätigkeit zur Verfügung. Entsprechend des angewandten Deutschen Rechnungslegungsstandards Nr. 2 ergibt sich ein Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von 0,2 Mio. €. Der Finanzmittelfonds weist einen Wert von 0,6 Mio. € aus (Vorjahr: 0,4 Mio. €).

Der Quotient aus Netto-Finanzschulden zu EBITDA beträgt 0 %:

  2009 2008
Netto-Finanzschulden in T€ 0 0
EBITDA in T€ -103 -8
Netto-Finanzschulden zu EBITDA in % 0,00% 0,00%

Cashflow aus Investitionstätigkeit:

Wesentliche Investitionen wurden im Jahr 2009 nicht getätigt.

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit nach Berücksichtigung der Erlöse aus Anlagenabgängen lag bei 2 T€. (Vorjahr: -0,5 T€).

Cashflow aus Finanzierungstätigkeit:

Die REMONDIS Kiel GmbH verfügt über keine Darlehen von Kreditinstituten oder verbundenen Unternehmen des REMONDIS-Konzerns. Sie ist in den Cashpool eingebunden und kann jederzeit Liquidität anlegen oder in Anspruch nehmen.

Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit betrug dementsprechend 0 T€ (Vorjahr: O T€).

Zur Sicherstellung der Liquidität des Konzerns wurden mit einer Vielzahl von Banken Finanzierungsrahmen ausgehandelt. Diese sind zu einem Großteil revolvierend aus-gestaltet und zum Jahresende zu einem geringen Grad ausgeschöpft.

Innerhalb des Konzernverbundes wurde die Finanzierung durch den Ausbau des Cash-Managements und durch Erweiterung der angeschlossenen verbundenen Unternehmen optimiert.

D. Vermögenslage

Die Bilanzsumme veränderte sich nur marginal gegenüber dem Vorjahr.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erhöhten sich um 36 % bzw. 472 T€ auf 1.792 T€, während sich die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen um 38 % bzw. 444 T€ verringerten. Die Forderungen gegen Gesellschafter erhöhten sich um 128 T€ auf 182 T€. Diese Position enthält Forderungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag sowie aus der Umsatzsteuerorganschaft. Die sonstigen Vermögensgegenstände reduzierten sich von 91 T€ in 2008 auf 1 T€ in 2009. Ursächlich hierfür war ein höherer Bestand an Forderungen ggü. dem Sozialversicherungsträger im Jahr 2008, sowie sonstige Forderungen.

Auf der Passivseite der Bilanz veränderte sich das Eigenkapital aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft REMONDIS GmbH & Co. KG nicht. Bezogen auf die Bilanzsumme ergibt sich wie im Vorjahr eine Eigenkapitalquote von 7 %.

  2009 2008
Eigenkapital in T€ 194.506 194.506
Bilanzsumme in T€ 2.781.382 2.740.876
Eigenkapitalquote in % 6,99% 7,10%

Die Rückstellungen lagen mit 444 T€ um 38 % bzw. 123 T€ über dem Vorjahresniveau von 321 T€.

Die Summe der Verbindlichkeiten blieb mit 2,1 Mio. € (Vorjahr: 2,2 Mio. €) nahezu unverändert. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht.

E. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht bekannt.

F. Voraussichtliche Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

Zur Erfassung der wesentlichen Risiken und Chancen und zum Umgang mit diesen nutzen wir wirksame Steuerungs- und Kontrollinstrumente. Zudem ist unsere Gesellschaft in das konzernweite formalisierte und dokumentierte Risikofrüherkennungssystem der Rethmann AG & Co. KG einbezogen.

Zusätzlich zum Ad-hoc-Reporting werden halbjährlich die zum vorhergehenden Halbjahr aufgetretenen Änderungen in das Risikomanagement eingearbeitet, dokumentiert und über das entsprechende Berichtswesen kommuniziert.

Die Berichtsgesellschaft ist in das monatliche Ergebnisreporting und die jährliche Budgetierung, inklusive Mittelfristplanung, eingebunden. Im Rahmen dieser regelmäßigen Prozesse wird die Ergebnis- und Liquiditätssituation der Gesellschaften überwacht, einem Planabgleich unterzogen und eine verbesserte Früherkennung von Fehlentwicklungen ermöglicht.

Risiken und Chancen in Bezug auf die Entwicklung des Ergebnisses der Gesellschaft werden über den mit der REMONDIS GmbH & Co. KG bestehenden unbefristeten Ergebnisabführungsvertrag von der Muttergesellschaft übernommen.

Um dem im Rahmen der Finanz- und Wirtschaftskrise stark gestiegenen Risiko des Forderungsausfalls durch Zahlungsunfähigkeit von Kunden zu begegnen, wurden im Jahr 2009 die organisatorischen Abläufe dahingehend verändert, dass eine schnellere Rechnungslegung sowie eine konsequent beschleunigte Forcierung des Mahn- und Inkassoverfahrens erreicht wurde. Dazu wurde eigenständig eine Software zur Forderungsverfolgung programmiert, die den Niederlassungen, Teilen des Vertriebs sowie der Buchhaltung zur Verfügung steht. Die Software baut auf den bestehenden Modulen Vertragsverwaltung sowie Finanzbuchhaltung auf und liefert schnell und übersichtlich einen Überblick über Forderungen sowie die bevorstehenden Maßnahmen des Mahn- und Inkassoverfahrens. Die Software wird künftig um zusätzliche Auswertungsmöglichkeiten ergänzt, um eine noch höhere Transparenz sowie einen höheren Komfort bei der Nutzung zu erzielen.

Anlässlich der europaweiten Ausschreibung der Verträge mit den dualen Systemen in Deutschland hat eine Systemänderung stattgefunden. Entgegen der Praxis der Ausschreibungen in der Vergangenheit haben die Verträge, die in 2009 ausgeschrieben wurden und zum 01.01.2010 beginnen, Laufzeiten zwischen zwei und vier Jahren. Die Ausschreibung, die in 2010 stattfindet, wird ebenfalls unterschiedliche Vertragslaufzeiten enthalten. Die dualen Systeme wollen so erreichen, dass zukünftig jedes Jahr etwa ein Drittel aller Verträge über die Sammlung, Sortierung und Verwertung von Verkaufsverpackung ausgeschrieben werden.

Die Gesellschaft hat an dieser Ausschreibung 2009 teilgenommen und konnte dabei den Marktanteil der Unternehmensgruppe behaupten. Die Vertragserfüllung wird durch konzerninterne Subunternehmer gewährleistet. Unter Beachtung der Wirtschaftlichkeit wird die Berichtsgesellschaft auch in 2010 an den anstehenden Ausschreibungen teilnehmen und so versuchen, die Risiken von Preisrückgängen oder den Verlust von Marktanteilen zu minimieren. Dabei ist von einer Stabilisierung des Preisniveaus auszugehen. Vom derzeitigen Vertragsbestand werden in 2010 sechs LVP-Verträge und zwei Glas-Verträge mit einem Gesamtumsatz von 3 Mio. EUR neu ausgeschrieben.

Ein Großteil der in der deutschen Kreislaufwirtschaft gesammelten Wertstoffe wie Metalle, Papier, Glas und Kunststoffe werden international als Rohstoffe für die Produktion vermarktet. Ein hohes Preisniveau auf den Rohstoffmärkten unterstützt die wirtschaftliche Nutzbarkeit der entsprechenden Recycling- und Verwertungstechnologien und schafft neue Wertschöpfungspotenziale für Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. Aufgrund der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftskrise, die zunehmend rezessiv auf die Realwirtschaft wirkte, hatte sich die Nachfrage auf den Weltmärkten nach Sekundärrohstoffen im Berichtsjahr nur langsam erholt und die Preise bewegten sich auf einem niedrigen Niveau.

Langfristig wird erwartet, dass sich der Wettbewerb um den Zugang zu Sekundärrohstoffen verschärft und deshalb bietet der Sekundärrohstoffmarkt für die Berichtsgesellschaft dennoch die Chance des weiteren organischen Wachstums und wird deshalb an Bedeutung gewinnen. Nach Durchlaufen der aktuellen Wirtschaftsabschwungsphase, erwarten wir mittel- bis langfristig wieder eine wachsende Nachfrage nach Rohstoffen, einhergehend mit einer entsprechenden Preiserholung für Sekundärrohstoffe.

Ende 2009 wurde die "Verordnung über zwingende Arbeitsbedingungen für die Abfallwirtschaft einschließlich Straßenreinigung und Winterdienst" im Bundesanzeiger veröffentlicht. Somit gilt für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die bei Unternehmen der Abfallwirtschaft beschäftigt sind, ab dem 1. Januar 2010 ein Mindestlohn von 8,02 € pro Stunde. Eine Anpassung der Vergütung war nur bei einem kleinen Teil der Arbeitsverhältnisse notwendig, so dass ab 01.01.2010 sämtliche Mitarbeiter der REMONDIS Kiel GmbH mindestens den gesetzlichen Mindestlohn erhalten. Die wirtschaftlichen Auswirkungen seiner Einführung sind für die Berichtsgesellschaft daher gering.

Die geplanten Sachanlageinvestitionen können aus dem laufenden Cash-Flow finanziert werden. Investitionen in Finanzanlagen oder Geschäftsausweitungen sind im Rahmen der Mittelfristplanung nicht vorgesehen.

Die Geschäftsführung der REMONDIS Kiel GmbH plant sowohl für das Jahr 2010 als auch im Rahmen der Mittelfristplanung ein ausgeglichenes Ergebnis vor Ergebnisübernahme. Hierbei wird die geplante Optimierung der Wertstoffhöfe der Gesellschaft einen wesentlichen Beitrag leisten.

 

Kiel, den 15. März 2010

Die Geschäftsführung

gez. Thomas Templin

gez. Wolfgang Steen

Bilanz

Aktiva

  31.12.2009
Euro
31.12.2008
Euro
A. Anlagevermögen    
I. Sachanlagen 76.915,00 87.986,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 0,00 10.147,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegnstände 2.701.331,84 2.635.287,40
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.135,31 7.455,11
Summe 2.781.382,15 2.740.875,91

Passiva

   
  31.12.2009
Euro
31.12.2008
Euro
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 103.000,00 103.000,00
II. Gewinnvortrag 91.505,84 91.505,84
B. Rückstellungen 443.726,40 321.156,87
C. Verbindlichkeiten 2.143.149,91 2.225.213,20
Summe 2.781.382,15 2.740.875,91

Gewinn- und Verlustrechnung

  2009
2008
1. Rohergebnis 1.602.540,45 2.145.428,05
2. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -1.140.588,15 -1.640.645,33
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung -265.228,35 -355.674,19
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -10.904,00 -12.330,50
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -290.771,34 -131.799,56
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.131,26 10.438,83
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00 -484,86
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkei -101.820,13 14.932,44
8. Sonstige Steuern -8.868,91 -4.742,61
9. Erträge aus Verlustübernahme/Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrags abgeführte Gewinne 110.689,04 -10.189,83
Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang

I. Grundlagen

Die REMONDIS Kiel GmbH, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 und 4 HGB. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften des HGB über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung beachtet.

Alle Beträge werden in EURO (€) angegeben.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Im Rahmen der Aufstellung des Anhangs werden für das Berichtsjahr 2009 die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 HGB in Anspruch genommen.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wird der Darstellungsstetigkeit Rechnung getragen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Folgende Abweichungen von in Vorperioden praktizierten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Berichtsjahr vorgenommen:

Die Verbindlichkeiten aus Umsatzsteuer werden abweichend zum Vorjahr in der Position Forderungen gegen verbundene Unternehmen dargestellt. Mit der Umgliederung wird eine verbesserte Darstellung der Vermögens und Ertragslage verfolgt. Im Vorjahr wurde der entsprechende Betrag 112.635,26 € unter der Position sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben. Die Werte der verschiedenen Jahre sind miteinander vergleichbar.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr beibehalten worden. Die Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit vorgenommen. Die Gesellschaft hält sich an die Rethmann-Bilanzierungsrichtlinie.

Aktiva

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Altbestände - soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die linare Abschreibung zu höheren Beträgen als die degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von der linearen zu der degressiven Abschreibung vorgenommen. Auf die Zugänge zum beweglichen Anlagevermögen wird die "Pro rata temporis"-Regelung angewandt.

Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten und aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Der Zugang an Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 150 € wird direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Überschreiten die Nettoanschaffungskosten /-herstellungskosten den Betrag von 150 €, nicht aber den Betrag von 1.000 €, wird für selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter eine neue Gruppenbewertung vorgenommen. Danach wird für diese Vermögensgegenstände ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigung Rechnung getragen. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wird bei den Forderungen aus Lieferung und Leistung weiterhin eine Pauschalwertberichtigung des Forderungsbestandes (ohne Umsatzsteuer) vorgenommen.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Passiva

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Verbindlichkeiten werden mit Rückzahlungsbeträgen passiviert.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Das Anlagengitter gemäß § 268 Abs. 2 HGB enthält den Ausweis der Brutto‑ Anschaffungskosten mit deren Zu- und Abgängen sowie die darauf entfallene kumulierte Abschreibung.

  Historische Anschaffungs- und Herstellungskosten
  Stand 01.01.2009
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Stand 31.12.2009
Euro
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 190.848,24 0,00 0,00 190.848,24
2. Technische Anlagen und Maschinen 971,45 0,00 0,00 971,45
3. Fuhrpark, Transportmittel 4.155,68 0,00 0,00 4.155,68
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 51.345,60 0,00 26.603,91 24.741,69
Summe Sachanlagen 247.320,97 0,00 26.603,91 220.717,06
Summe Anlagevermögen 247.320,97 0,00 26.603,91 220.717,06
  Abschreibungen
  Stand 01.01.2009
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Stand 31.12.2009
Euro
II. Sachanlagen        
1. Grundstücke u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 106.988,24 9.209,00 0,00 116.197,24
2. Technische Anlagen und Maschinen 971,45 0,00 0,00 971,45
3. Fuhrpark, Transportmittel 4.155,68 0,00 0,00 4.155,68
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 47.219,60 1.695,00 26.436,91 22.477,69
Summe Sachanlagen 159.334,97 10.904,00 26.436,91 143.802,06
Summe Anlagevermögen 159.334,97 10.904,00 26.436,91 143.802,06
  Buchwerte
  Stand 31.12.2008
Euro
Stand 31.12.2009
Euro
II. Sachanlagen    
1. Grundstücke u. Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 83.860,00 74.651,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 0,00 0,00
3. Fuhrpark, Transportmittel 0,00 0,00
4. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.126,00 2.264,00
Summe Sachanlagen 87.986,00 76.915,00
Summe Anlagevermögen 87.986,00 76.915,00

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 726.184,76 € (VJ 1.169.962,34 €) sowie Forderungen gegen Gesellschafter (REMONDIS GmbH & Co. KG) in Höhe von 181.942,97 € (VJ 53.943,82 €).

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt 103.000 €.

Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen laufende Personalverpflichtungen sowie ausstehende Lieferantenrechnungen.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 1.452.769,94 € (VJ 1.259.489,96 €).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Weitere Angaben zur Bilanz

Die Gesellschaft hat mit der REMONDIS GmbH & Co. KG am 20. Dezember 2006 einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen. Der Vertrag wurde am 20. Februar 2007 im Handelsregister eingetragen.

In Folge dessen wird das negative Jahresergebnis von 110.689,04 € durch die REMONDIS GmbH & Co. KG ausgeglichen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige betriebliche Erträge

In den Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende periodenfremde Erträge enthalten:

Auflösung von Rückstellungen 43.958,22 €

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sind folgende periodenfremde Aufwendungen enthalten:

Einzelwertberichtigung 55.929,83 €

V. Ergänzende Angaben

Arbeitnehmerzahlen

Im Jahr 2009 waren durchschnittlich beschäftigt:

  2009 2008
Angestellte 2 2
Arbeiter 45 65
Aushilfen 22 13
  69 80

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus Grundstücksmietverträgen von jährlich 9 T€ bis zum Jahr 2017.

Vl. Beziehung zu verbundenen Unternehmen und Beteiligungsunternehmen

Mitgliedschaft im Konzern

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird gemäß §§ 290 ff. HGB in den Teilkonzernabschluss der REMONDIS AG & Co. KG, mit Sitz in Lünen, die den Teilkonzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, sowie in den Konzernabschluss der Rethmann AG & Co. KG, mit Sitz in Selm, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist durch Einreichung beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers bekannt zu machen.

VII. Angaben zu Gesellschaftsorganen

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer

Thomas Templin, Geschäftsführer von verschiedenen Gesellschaften der REMONDIS Gruppe, Großenkneten-Huntlosen

Wolfgang Steen, Geschäftsführer von verschiedenen Gesellschaften der REMONDIS Gruppe, Flintbek

Den Mitgliedern des Geschäftsführungsorgans wurden im Berichtsjahr keine Bezüge seitens der REMONDIS Kiel GmbH gezahlt.

 

Kiel, den 15. März 2010

REMONDIS Kiel GmbH

gez. Thomas Templin, Geschäftsführer

gez. Wolfgang Steen, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

III. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 16. März 2010 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt:

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der REMONDIS Kiel GmbH, Kiel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Recklinghausen, den 16. März 2010

Vestische Treuhand Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dr. Andreas Focke, Wirtschaftsprüfer

gez. Rolf Lautenschütz, Wirtschaftsprüfer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Im Rahmen des bestehenden Gewinnabführungs- und Verlustausgleichsvertrages mit der

REMONDIS GmbH & Co. KG, Kiel, wird der Verlust in Höhe von 110.689,04 € von dieser übernommen.

 

Melsdorf, den 02. Juni 2010

REMONDIS GmbH & Co. KG

gez. Thomas Templin

gez. Wolfgang Steen

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