Bilsheim Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jean Bilsheim seit 24.9.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Jean Bilsheim GmbHBayreuthJahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2010LAGEBERICHT zum 31. Dezember 2010A. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft a. Berichterstattung über die Branchensituation Nach einem schwierigen Jahr 2009 erlebte die gesamte Recyclingbranche im Jahr 2010 einen enormen Aufschwung. Besonders im Bereich Schrott und Metall ergab sich eine sehr starke Nachfragesituation, die sowohl die Mengen als auch die Preise ankurbelten. b. Einzelangaben zur gesamtwirtschaftlichen Situation Die Gesamtkonjunktur war im Berichtsjahr von einer starken Erholung gekennzeichnet. Die weltweite Banken- und Finanzkrise wurde überwunden. 2. Umsatzentwicklung Die Umsatzerlöse erhöhten sich von 10.952 T€ um 33,5% auf 14.625 T€. Auch der Rohgewinn erhöhte sich entsprechend und lag im Jahr 2010 mit 7.278 T€ um 14% höher als im Vorjahr. Die Planwerte im Bereich Umsatzerlöse wurden um ca. 20% überschritten. Der Rohgewinn immerhin noch um ca. 11%. Insbesondere die Betriebsstätte in Bayreuth konnte durch die Erhöhung der Preise und Mengen profitieren. 3. Tätigkeit Unser Betrieb ist im Bereich der Erfassung, Aufbereitung und Verwertung, einschließlich des Transportes und Handels von Abfällen und Sekundärrohstoffen aller Art, insbesondere Schrott, NE-Metalle, Altpapier, Textilien und Kunststoffe tätig. Damit zusammenhängend ist auch die Sortierung von NE-Metallen und Textilien sowie die Herstellung und der Vertrieb von Putzlappen. Für den Bereich Schrott, NE-Metalle, Altpapier und Kunststoffe ist unsere Betriebsstätte in Bayreuth und für den Bereich Textilien die Betriebsstätte in Creussen zuständig. Wir haben in unseren Unternehmensgrundsätzen höchste Qualität und Kundenzufriedenheit fest verankert. Dieses Ziel wird unter anderem durch die jährliche Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb erreicht. 4. Beschaffung Die Versorgung mit textiler Sammelware für die Betriebsstätte in Creussen lag etwas unter den Vorjahreswerten, war allerdings noch immer in akzeptablem Rahmen. Die Marktpreise und die Qualität sind als stabil zu bezeichnen. Das Rohmaterialaufkommen in den Bereichen Schrott, Metalle und Altpapier für die Betriebsstätte Bayreuth erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr enorm. Grund dafür waren die gestiegenen Preise, die sich durch steigende Nachfrage auf den weltweiten Rohstoffmärkten ergaben. Der entsprechende Durchsatz an Rohmaterial ist für uns notwendige Voraussetzung für erfolgreiches Handeln. 5. Investitionen Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in immaterielle Wirtschaftsgüter und Sachanlagen in Höhe von 78 T€ getätigt. Diese betreffen fast ausschließlich den Bereich Maschinen und BGA. Diesen Investitionen stehen Abschreibungen und Abgänge in Höhe von 127 T€ gegenüber. Im Bereich Finanzanlagevermögen tätigten wir Zugänge in Höhe von 278 T€. Die Finanzierung der Investitionen erfolgte größtenteils aus Fremdmitteln. Bei den Investitionen handelt es sich um Ersatzinvestitionen zum Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit. 6. Finanzierunqsmaßnahmen bzw. -vorhaben Im Wirtschaftsjahr 2011 wird eine neue Schrottschere angeschafft. Die alte Maschine konnte aus betriebswirtschaftlichen Gründen (Reparaturaufwand) nicht weiter eingesetzt werden. Einsparungen im Bereich Personalaufwand (Einmann-Bedienung) und Stromverbrauch sind dabei als positive Nebeneffekte anzumerken. Die Finanzierung erfolgt über die Jean Bilsheim Vermögensverwaltung e.K. und wird im Rahmen eines Mietkaufs durchgeführt. 7. Personal- und Sozialbereich Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich die Zahl unserer Mitarbeiter von durchschnittlich 87 im Jahr 2009 um ca. 3,5% auf durchschnittlich 84 im Jahr 2010 reduziert. Es waren zusätzlich durchschnittlich 15 Aushilfen (Vorjahr 13) beschäftigt. Der Personalaufwand belief sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr auf 3.283 T€. Pro Beschäftigten fielen Personalkosten in Höhe von rd. 39 T€ (Vorjahr: 38 T€) an. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen die Aufwendungen für Altersversorgung 23 T€. 8. Umweltschutz a. Allgemein Investitionen in diesem Bereich waren nicht notwendig und wurden daher nicht getätigt. b. Aufwand für Umweltschutzaktivitäten/-investitionen Investitionen in diesem Bereich waren nicht notwendig und wurden daher nicht getätigt. c. Art und Umfang von Umweltrisiken Erkennbare Umweltrisiken aus den Projekten und dem Standort bestehen nicht. 9. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres Eine wichtige Entwicklung im abgelaufenen Wirtschaftsjahr war die Umstellung auf leistungsbezogene Entlohnung im gewerblichen Bereich. Ebenso wurden verschiedene Arbeitsabläufe zum Zwecke der Kosteneinsparung neu organisiert. Weiterhin konnte die positive Zusammenarbeit mit einer großen Wäscherei-Firmengruppe ausgebaut werden. Wir erhalten hier aussortierte Altwäsche (Tischwäsche, Bettwäsche, Arbeitskleidung), die wir über unseren bestehenden Kundenkreis im Ausland absetzen können. Erfreulicherweise zeichnet sich in diesem Bereich eine positive Entwicklung der Nachfragesituation ab, sodass sich dieser Sektor als festes Standbein unseres Angebotsportfolios entwickelt hat. B. Darstellung der Lage1. Vermögenslage Unser Gesamtvermögen (Anlagevermögen + Umlaufvermögen) hat sich gegenüber dem Vorjahr um 452 T€ erhöht. Die Verbindlichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr um 403 T€ reduziert. 2. Finanzlage Die Liquiditätslage unseres Unternehmens hat sich im Berichtsjahr stark verbessert. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs eine enorme Steigerung. Es wird dadurch sichergestellt, dass wir auch in Zukunft unseren finanziellen Verpflichtungen zu jeder Zeit nachkommen können. Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt wieder eine solide Basis unserer Unternehmensfinanzierung. Die Investitionen konnten im Berichtsjahr, wie auch schon in den Vorjahren, durch die eingeräumten Kreditzusagen der Hausbanken finanziert werden. Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage ist eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können. 3. Ertragslage Wir haben ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 656 T€ vor Steuern erzielt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich damit unser Jahresergebnis vor Steuern um 1.025 T€. Die Ertragslage ist bei einem Jahresüberschuss von 434 T€ als sehr zufriedenstellend zu bezeichnen. 4. Besondere Darstellungsformen zur Entwicklung und Lage des Unternehmens a. Aufgliederung in Sparten/Segmente Eine Aufgliederung in Sparten und Segmente braucht nicht vorgenommen zu werden. b. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung Trotz stark verbesserter Konjunkturlage werden wir Maßnahmen ergreifen, zukünftigen Krisen gestärkt entgegen zu treten. Dazu werden verschiedene Maßnahmen eingeleitet, die sich sowohl in den Arbeitsabläufen als auch im Finanzsektor auswirken sollten. Die Zusammenarbeit mit unserem tschechischen Partnerbetrieb wird zukünftig eine noch wichtigere Rolle spielen, so dass verschiedene Synergieeffekte ausgenutzt werden können. Entscheidender Faktor ist und bleibt dabei die kurzfristige Anpassung an Veränderungen und Anforderungen der Märkte. c. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, wird nachfolgend berichtet: Seit dem Bilanzstichtag haben sich die geschäftlichen Aktivitäten weiterhin positiv entwickelt. Unsere Planwerte wurden bislang übertroffen, so dass wir positiv in die Zukunft blicken können. d. Voraussichtliche Entwicklung ( 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) Für das Geschäftsjahr 2011 wird eine ähnliche Entwicklung wie im Jahr 2010 angestrebt. Die Marktsituation im Ein- und Verkauf sollte sich weiterhin stabilisieren, so dass ordentliche Erträge erzielt werden können. Einer drohenden Preissteigerung im Bereich Alttextilien wird durch angepasste Verkaufspreise entgegengewirkt. e. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB) Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurden nicht getätigt. f. Kennzahlen Verschiedene Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage sind diesem Lagebericht als Anlage beigefügt.
Bayreuth, den 25.05.2011 Jean Bilsheim, Geschäftsführer Anlage zum Lagebericht 2010 1. Kennzahlen zur Vermögens- und Kapitalstruktur
2. Kennzahlen zur Finanz- und Liquiditätsstruktur
3. Kennzahlen zur Rentabilität
4. Cashflow und Kennzahlen zum Cashflow
Umsatzrentabilität auf Cashflow
5. Kennzahlen zur Produktivität
BILANZ ZUM 31 DEZEMBER 2010(Vorjahr zum Vergleich)AKTIVSEITE
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2010(Vorjahr zum Vergleich)
AnhangBilanzierungsmethodenDer Jahresabschluss 2010 wurde gemäß Artikel 66 Abs. 3 S. 6 EGHGB nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt. Die Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten und die Schulden zu Erfüllungsbeträgen angesetzt worden. Gegenstände des Anlagevermögens sind planmäßig abgeschrieben worden. Die Forderungen sind mit Nominalbeträgen angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Grundlage hierfür ist der nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand. Soweit notwendig wurden Forderungen im Rahmen des individuellen Ausfallrisikos einzelwertberichtigt. Die übrigen Posten des Umlaufvermögens sind mit Nennbeträgen angesetzt. Die Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege einer sachgemäßen Schätzung ermittelt. Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken gebildet worden. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Für steuerliche Zwecke wurde eine abweichende Steuerbilanz gefertigt. BewertungsmethodenDie Bewertung erfolgte nach handelsrechtlichen Grundsätzen. Die planmäßigen Abschreibungen für neu angeschaffte Wirtschaftsgüter wurden linear anhand der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Für bis zum 31.12.2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter wurde gem. Art. 67 Abs. 4 EGHB die bisherigen Wertansätze und Abschreibungen nach steuerlichen Vorgaben beibehalten. Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden nach § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter und der Sammelposten sind insgesamt von untergeordneter Bedeutung und werden somit handelsrechtlich beibehalten (IDW Fachnachrichten 2007, 506). Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Wert/Teilwert aktiviert. Auf Fremde Währungen lautende Forderungen mit Laufzeit < 1 Jahr wurden zum Bilanzstichtag anhand des amtlichen Mittelkurses in Euro umgerechnet. Fremdwährungsforderungen mit Laufzeiten> 1 Jahr bestanden nicht. Fremdwährungsverbindlichkeiten waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Angaben zu Positionen der BilanzSachanlagen Zur Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen wird auf den zum Anhang beigefügten Anlagespiegel verwiesen. Angaben zum Anteilsbesitz
Angaben zum Eigenkapital und Jahresergebnis unterbleiben gemäß § 286 Abs. 3 HGB, da die Angaben dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen können. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Die Forderungen sind mit den Nominalwerten ausgewiesen. Nicht werthaltige Forderungen wurden anhand des bestehenden Ausfallrisikos auf den niedrigen Teilwert einzelwertberichtigt. Für das allgemeine Mahn- und Beitreibungsrisiko wurde eine branchenübliche Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand gebildet. Forderungen gegen Gesellschafter Gegenüber der Jean Bilsheim Vermögensverwaltung e. K. und Herrn Jean Bilsheim bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 813.678,98 Euro (VJ: 870.306,57 Euro). Es besteht eine schriftliche Vereinbarung über die Verrechnungskonten. Die Forderungen werden mit 6% p.a. verzinst. Die Forderungen habe eine Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Jahresende und stammen aus laufender Verrechnung. Forderungen gegen Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis Gegenüber der Gifa Automotive GmbH bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 Euro (VJ: 316.045,27 Euro). Gegenüber der Gifa Automotive GmbH bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von 18.499,25 Euro (VJ: 0,00 Euro). Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 Euro (VJ: 0,00 Euro) enthalten. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt am 31.12.2010 unverändert EUR 100.000,00. Es ist voll einbezahlt. Angaben über die Ergebnisverwendung werden nicht gemacht, da sich anhand dieser Angaben die Gewinnanteile von natürlichen Personen feststellen lassen, die Gesellschafter sind. (§ 325 Abs. 1 S. 4 HGB) Sonstige Rückstellungen Die gesonderten Rückstellungen umfassen:
Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 99 T€ durch Sicherungsübereignung der finanzierten Gegenstände und in Höhe von 2.583 T€ durch Grundpfandrechte gesichert. Der unter den Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind durch Beleihung privater Altersversorgungsverträge von Herrn Jean Bilsheim in Höhe von 51 T€ besichert. Die Sonstigen Verbindlichkeiten sind durch Beleihung betrieblicher Altersvorsorgebeträge in Höhe von 48 1€ besichert. Es bestehen Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 90 T€. Die Eventualverbindlichkeit resultiert aus einer Bürgschaft zugunsten der Gifa Automotive GmbH. Aufgrund der Bonität und des bisherigen Geschäftsverlaufs der Begünstigten schätzen wir die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der vorgenannten Haftungsverhältnisse als gering ein. Angaben zur GuVDie GuV wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerordentliche Erträge/Aufwendungen sind für die Ertragslage von untergeordneter Bedeutung. Die Ertragssteuern entfallen vollumfänglich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Sonstige AngabenAus Leasingverträgen bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 594.889,64 Euro. Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum einen Geschäftsführer, 16 Angestellte der Verwaltung, 25 Arbeiter in der Betriebsstätte Bayreuth, 42 Arbeitnehmer in der Betriebsstätte Creussen und 15 Aushilfen. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer zum 31.12.2010 war Jean Bilsheim, Dipl.-Kfm., Kaufmann. Angaben zu den Bezügen des Geschäftsjahres unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Unterzeichnung des Jahresabschlusses
gez. Jean Bilsheim ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS UND DER WERTBERICHTIGUNG IN DER ZEIT VOM 1 JANUAR BIS 31 DEZEMBER 2010
Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss für das Kalenderjahr 10 wurde auf der ordentlichen Gesellschafterversammlung am 10.06.2011 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Jean Bilsheim GmbH, Bayreuth, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Jean Bilsheim GmbH, Bayreuth. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Bamberg, den 10. August 2012 A
W T
Wagner, Wirtschaftsprüfer ppa. Riedhammer, Wirtschaftsprüfer |
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