Jean Bilsheim GmbHLiquidiert

Weiherstraße 37, 95448 Bayreuth, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bayreuth HRB 3661
Eingetragen
23.7.2002
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenGroßhandel mit Altmaterialien und ReststoffenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und Stahlhalbzeug
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist die Erfassung, Aufbereitung und Verwertung, einschließlich des Transportes und Handels von Abfällen und Sekundärrohstoffen aller Art, insbesondere Schrott, NE-Metalle, Altpapier, Textilien und Kunstoffe. Damit zusammenhängend ist Gegenstand auch die Aufbereitung und Verwertung von Altfahrzeugen nach der Altautoverordnung, Sortierung und NE-Metallen und Textilabfällen, die Herstellung und der Vertrieb von Putzlappen.

Historie

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Management

NameRolle
Jean Bilsheim
seit 24.9.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jean Bilsheim
Fürsetzer Str. 56, 95448 Bayreuth
100.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jean Bilsheim GmbH

Bayreuth

Jahresabschluss und Lagebericht zum 31. Dezember 2010

LAGEBERICHT zum 31. Dezember 2010

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

a. Berichterstattung über die Branchensituation

Nach einem schwierigen Jahr 2009 erlebte die gesamte Recyclingbranche im Jahr 2010 einen enormen Aufschwung. Besonders im Bereich Schrott und Metall ergab sich eine sehr starke Nachfragesituation, die sowohl die Mengen als auch die Preise ankurbelten.

b. Einzelangaben zur gesamtwirtschaftlichen Situation

Die Gesamtkonjunktur war im Berichtsjahr von einer starken Erholung gekennzeichnet. Die weltweite Banken- und Finanzkrise wurde überwunden.

2. Umsatzentwicklung

Die Umsatzerlöse erhöhten sich von 10.952 T€ um 33,5% auf 14.625 T€.

Auch der Rohgewinn erhöhte sich entsprechend und lag im Jahr 2010 mit 7.278 T€ um 14% höher als im Vorjahr.

Die Planwerte im Bereich Umsatzerlöse wurden um ca. 20% überschritten. Der Rohgewinn immerhin noch um ca. 11%.

Insbesondere die Betriebsstätte in Bayreuth konnte durch die Erhöhung der Preise und Mengen profitieren.

3. Tätigkeit

Unser Betrieb ist im Bereich der Erfassung, Aufbereitung und Verwertung, einschließlich des Transportes und Handels von Abfällen und Sekundärrohstoffen aller Art, insbesondere Schrott, NE-Metalle, Altpapier, Textilien und Kunststoffe tätig. Damit zusammenhängend ist auch die Sortierung von NE-Metallen und Textilien sowie die Herstellung und der Vertrieb von Putzlappen.

Für den Bereich Schrott, NE-Metalle, Altpapier und Kunststoffe ist unsere Betriebsstätte in Bayreuth und für den Bereich Textilien die Betriebsstätte in Creussen zuständig.

Wir haben in unseren Unternehmensgrundsätzen höchste Qualität und Kundenzufriedenheit fest verankert. Dieses Ziel wird unter anderem durch die jährliche Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb erreicht.

4. Beschaffung

Die Versorgung mit textiler Sammelware für die Betriebsstätte in Creussen lag etwas unter den Vorjahreswerten, war allerdings noch immer in akzeptablem Rahmen. Die Marktpreise und die Qualität sind als stabil zu bezeichnen.

Das Rohmaterialaufkommen in den Bereichen Schrott, Metalle und Altpapier für die Betriebsstätte Bayreuth erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr enorm. Grund dafür waren die gestiegenen Preise, die sich durch steigende Nachfrage auf den weltweiten Rohstoffmärkten ergaben.

Der entsprechende Durchsatz an Rohmaterial ist für uns notwendige Voraussetzung für erfolgreiches Handeln.

5. Investitionen

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in immaterielle Wirtschaftsgüter und Sachanlagen in Höhe von 78 T€ getätigt. Diese betreffen fast ausschließlich den Bereich Maschinen und BGA.

Diesen Investitionen stehen Abschreibungen und Abgänge in Höhe von 127 T€ gegenüber.

Im Bereich Finanzanlagevermögen tätigten wir Zugänge in Höhe von 278 T€.

Die Finanzierung der Investitionen erfolgte größtenteils aus Fremdmitteln.

Bei den Investitionen handelt es sich um Ersatzinvestitionen zum Erhalt unserer Wettbewerbsfähigkeit.

6. Finanzierunqsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Im Wirtschaftsjahr 2011 wird eine neue Schrottschere angeschafft. Die alte Maschine konnte aus betriebswirtschaftlichen Gründen (Reparaturaufwand) nicht weiter eingesetzt werden. Einsparungen im Bereich Personalaufwand (Einmann-Bedienung) und Stromverbrauch sind dabei als positive Nebeneffekte anzumerken.

Die Finanzierung erfolgt über die Jean Bilsheim Vermögensverwaltung e.K. und wird im Rahmen eines Mietkaufs durchgeführt.

7. Personal- und Sozialbereich

Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat sich die Zahl unserer Mitarbeiter von durchschnittlich 87 im Jahr 2009 um ca. 3,5% auf durchschnittlich 84 im Jahr 2010 reduziert. Es waren zusätzlich durchschnittlich 15 Aushilfen (Vorjahr 13) beschäftigt.

Der Personalaufwand belief sich im abgelaufenen Wirtschaftsjahr auf 3.283 T€. Pro Beschäftigten fielen Personalkosten in Höhe von rd. 39 T€ (Vorjahr: 38 T€) an. Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen die Aufwendungen für Altersversorgung 23 T€.

8. Umweltschutz

a. Allgemein

Investitionen in diesem Bereich waren nicht notwendig und wurden daher nicht getätigt.

b. Aufwand für Umweltschutzaktivitäten/-investitionen

Investitionen in diesem Bereich waren nicht notwendig und wurden daher nicht getätigt.

c. Art und Umfang von Umweltrisiken

Erkennbare Umweltrisiken aus den Projekten und dem Standort bestehen nicht.

9. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Eine wichtige Entwicklung im abgelaufenen Wirtschaftsjahr war die Umstellung auf leistungsbezogene Entlohnung im gewerblichen Bereich. Ebenso wurden verschiedene Arbeitsabläufe zum Zwecke der Kosteneinsparung neu organisiert.

Weiterhin konnte die positive Zusammenarbeit mit einer großen Wäscherei-Firmengruppe ausgebaut werden. Wir erhalten hier aussortierte Altwäsche (Tischwäsche, Bettwäsche, Arbeitskleidung), die wir über unseren bestehenden Kundenkreis im Ausland absetzen können.

Erfreulicherweise zeichnet sich in diesem Bereich eine positive Entwicklung der Nachfragesituation ab, sodass sich dieser Sektor als festes Standbein unseres Angebotsportfolios entwickelt hat.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Unser Gesamtvermögen (Anlagevermögen + Umlaufvermögen) hat sich gegenüber dem Vorjahr um 452 T€ erhöht. Die Verbindlichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr um 403 T€ reduziert.

2. Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens hat sich im Berichtsjahr stark verbessert. Im Vergleich zum Vorjahr ergab sich aufgrund des positiven Geschäftsverlaufs eine enorme Steigerung.

Es wird dadurch sichergestellt, dass wir auch in Zukunft unseren finanziellen Verpflichtungen zu jeder Zeit nachkommen können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt wieder eine solide Basis unserer Unternehmensfinanzierung.

Die Investitionen konnten im Berichtsjahr, wie auch schon in den Vorjahren, durch die eingeräumten Kreditzusagen der Hausbanken finanziert werden.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage ist eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

3. Ertragslage

Wir haben ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 656 T€ vor Steuern erzielt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich damit unser Jahresergebnis vor Steuern um 1.025 T€.

Die Ertragslage ist bei einem Jahresüberschuss von 434 T€ als sehr zufriedenstellend zu bezeichnen.

4. Besondere Darstellungsformen zur Entwicklung und Lage des Unternehmens

a. Aufgliederung in Sparten/Segmente

Eine Aufgliederung in Sparten und Segmente braucht nicht vorgenommen zu werden.

b. Hinweise auf wesentliche Risiken der künftigen Entwicklung

Trotz stark verbesserter Konjunkturlage werden wir Maßnahmen ergreifen, zukünftigen Krisen gestärkt entgegen zu treten. Dazu werden verschiedene Maßnahmen eingeleitet, die sich sowohl in den Arbeitsabläufen als auch im Finanzsektor auswirken sollten.

Die Zusammenarbeit mit unserem tschechischen Partnerbetrieb wird zukünftig eine noch wichtigere Rolle spielen, so dass verschiedene Synergieeffekte ausgenutzt werden können. Entscheidender Faktor ist und bleibt dabei die kurzfristige Anpassung an Veränderungen und Anforderungen der Märkte.

c. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, wird nachfolgend berichtet:

Seit dem Bilanzstichtag haben sich die geschäftlichen Aktivitäten weiterhin positiv entwickelt. Unsere Planwerte wurden bislang übertroffen, so dass wir positiv in die Zukunft blicken können.

d. Voraussichtliche Entwicklung ( 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB)

Für das Geschäftsjahr 2011 wird eine ähnliche Entwicklung wie im Jahr 2010 angestrebt. Die Marktsituation im Ein- und Verkauf sollte sich weiterhin stabilisieren, so dass ordentliche Erträge erzielt werden können. Einer drohenden Preissteigerung im Bereich Alttextilien wird durch angepasste Verkaufspreise entgegengewirkt.

e. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Aufwendungen für Forschung und Entwicklung wurden nicht getätigt.

f. Kennzahlen

Verschiedene Kennzahlen zur Vermögens- und Finanzlage sind diesem Lagebericht als Anlage beigefügt.

 

Bayreuth, den 25.05.2011

Jean Bilsheim, Geschäftsführer

Anlage zum Lagebericht 2010

1. Kennzahlen zur Vermögens- und Kapitalstruktur

Geschäftsjahr Vorjahr
Anlagenintensität
Anlagevermögen x 100/ 813.123,38 584.455,38
Gesamtvermögen 5.241.150,95 4.789.894,82
= Anlagenintensität in % 15,51 12,20
Eigenkapitalanteil
Eigenkapital x 100/ 984.490,02 549.991,11
Gesamtkapital 4.894.442,98 4.863.328,38
= Eigenkapitalanteil in % 20,11 11,30
Verschuldungsgrad
Fremdkapital x 100/ 4.316.870,91 4.463.374,27
Eigenkapital 984.490,02 549.991,11
= Verschuldungsgrad in % 438,48 811,53

2. Kennzahlen zur Finanz- und Liquiditätsstruktur

Geschäftsjahr Vorjahr
Anlagendeckung I
Eigenkapital x 100/ 984.490,02 549.991,11
Anlagevermögen 813.123,38 584.455,38
= Anlagendeckung I in % 121,07 94,10
Nettoverschuldung
Fremdkapital 4.316.870,91 4.463.374,27
- Flüssige Mittel 263.347,46 22.999,79
= Nettoverschuldung 4.053.523,45 4.440.374,48
Fremdkapitalverzinsung
Zinsaufwand x 100/ 214.400,25 257.804,62
Fremdkapital 4.316.870,91 4.463.374,27
= Fremdkapitalverzinsung in % 4,96 5,77

3. Kennzahlen zur Rentabilität

Geschäftsjahr Vorjahr
Eigenkapitalrentabilität
Jahresergebnis x 100/ 434.498,91 -216.968,00
Eigenkapital 984.490,02 549.991,11
= Eigenkapitalrentabilität in % 44,13 -39,45
Umsatzrentabilität I
Jahresergebnis x 100/ 434.498,91 -216.968,00
Umsatz 14.625.195,27 10.951.508,13
= Umsatzrentabilität I in % 2,97 -1,98
Umsatzrentabilität II
Ordentl. Ergebnis x 100/ 618.028,76 -406.611,25
Gesamtleistung 7.278.021,79 6.389.948,64
= Umsatzrentabilität II in % 8,49 -6,36

4. Cashflow und Kennzahlen zum Cashflow

Geschäftsjahr Vorjahr
Jahresergebnis 434.498,91 -216.968,00
+ Abschreibung auf das Anlagevermögen 127.351,02 155.458,98
+ Pauschalwertberichtigung auf Forderungen -42.000,00 -46.300,00
+ Restbuchwert verkaufte Wirtschaftsgüter 0,00 0,00
+ Erhöhung/Verminderung von Rückstellungen 243.100,00 -93.085,00
+ Erhöhung/Verminderung der passiven Rechnungsabgrenzung -2.094,45 0,00
- Erhöhung/Verminderung der aktiven Rechnungsabgrenzung 8.525,39 15.086,01
+ AfA Finanzanlagen 0,00 0,00
Cashflow netto 769.380,87 -185.808,01
+ Steuern vom Ertrag 183.529,85 -189.643,26
Cashflow brutto 952.910,72 -375.451,27

Umsatzrentabilität auf Cashflow

Ordentl. Cashflow x 100/ 952.910,72 -375.451,27
Umsatz 14.625.195,27 10.951.508,13
Umsatzrentabilität in % bezogen auf Cashflow 6,52 -3,43

5. Kennzahlen zur Produktivität

Geschäftsjahr Vorjahr
Umsatz je 1 EUR Personalkosten
Umsatz/ 14.625.195,27 10.951.508,13
Personalkosten 3.282.873,18 3.268.875,29
= Umsatz je 1 EUR Personalkosten 4,45 3,35
Zahlungsziel der Kunden
Forderungen aus L.u.L x 360/ 2.308.180,60 2.240.471,26
Umsatz 14.625.195,27 10.951.508,13
= Zielgewährung an Kunden / Tage 56,82 73,65
Zahlungsziel der Lieferanten
Verbindlichkeiten aus L.u.L. x 360/ 856.899,56 1.032.591,44
Wareneinsatz 7.610.442,08 5.107.635,10
= Zielgewährung der Lieferanten / Tage 40,53 72,78

BILANZ ZUM 31 DEZEMBER 2010

(Vorjahr zum Vergleich)

AKTIVSEITE

31. Dez 2010 31. Dez 2009
EURO EURO
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.713,00 6.335,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 27.532,00 34.470,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 235.479,00 276.330,00
263.011,00 310.800,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 425.000,00 150.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 100.459,00 97.380,00
3. Sonstige Ausleihungen 19.940,38 19.940,38
545.399,38 267.320,38
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 795.800,00 627.300,00
2. Geleistete Anzahlungen 131.000,00 0,00
926.800,00 627.300,00
II. 1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 2.308.180,60 2.240.471,26
2. Forderungen gegen Gesellschafter 813.678,98 870.306,57
3. Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 18.499,25 316.045,27
4. Sonstige Vermögensgegenstände 97.521,28 128.316,55
3.237.880,11 3.555.139,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 263.347,46 22.999,79
C. Rechnungsabgrenzungsposten 62.304,43 53.779,04
D. Aktive latente Steuern 0,00 169.691,52
5.303,455,38 5.013.365,38

PASSIVSEITE

31. Dez 2010 31. Dez 2009
EURO EURO
A Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Gewinnvortrag 449.991,11 666.959,11
III. Jahresüberschuss/(-fehlbetrag) 434.498,91 (216.968,00)
984.490,02 549.991,11
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 13.882,95 102,00
2. Sonstige Rückstellungen 393.035,00 149.935,00
406.917,95 150.037,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.682.805,59 3.029.936,28
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 856.899,56 1.032.591,44
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 51.500,00 0,00
4. Sonstige Verbindlichkeiten 318.747,81 250.809,55
davon aus Steuern EURO 68.944,09 (im Vorjahr EURO 70.742,79)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EURO 459,56 (im Vorjahr EURO 2.177,92)
3.909.952,96 4.313.337,27
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.094,45 0,00
5.303.455,38 5.013.365,38

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DIE ZEIT VOM 1. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2010

(Vorjahr zum Vergleich)

2010 2009
EURO EURO
1. Umsatzerlöse 14.625.195,27 10.951.508,13
2. Andere aktivierte Eigenleistungen 4.340,00 120,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 258.928,60 545.955,61
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren (7.201.194,61) (4.733.680,61)
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen (409.247,47) (373.954,49)
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter (2.726.883,25) (2.701.793,62)
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung (555.989,93) (567.081,67)
6. Abschreibungen
Auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen (127.351,02) (155.458,98)
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen (3.098.879,83) (3.117.105,79)
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 1.128,40
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 101.592,60 47.416,85
10. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens 0,00 (8.000,00)
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen (214.400,25) (257.804,62)
12. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 656.110,11 (368.750,79)
13. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
a) Effektive Steuern (13.838,33) 19.951,74
b) Latente Steuern (169.691,52) 169.691,52
14. Sonstige Steuern (38.081,35) (37.860,47)
15. Jahresüberschuss/(-fehlbetrag) 434.498,91 (216.968,00)

Anhang

Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss 2010 wurde gemäß Artikel 66 Abs. 3 S. 6 EGHGB nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Die Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten und die Schulden zu Erfüllungsbeträgen angesetzt worden.

Gegenstände des Anlagevermögens sind planmäßig abgeschrieben worden.

Die Forderungen sind mit Nominalbeträgen angesetzt. Das allgemeine Ausfallrisiko sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko wurden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Grundlage hierfür ist der nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand. Soweit notwendig wurden Forderungen im Rahmen des individuellen Ausfallrisikos einzelwertberichtigt.

Die übrigen Posten des Umlaufvermögens sind mit Nennbeträgen angesetzt.

Die Rückstellungen wurden unter Beachtung des Vorsichtsprinzips im Wege einer sachgemäßen Schätzung ermittelt. Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken gebildet worden.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Für steuerliche Zwecke wurde eine abweichende Steuerbilanz gefertigt.

Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgte nach handelsrechtlichen Grundsätzen.

Die planmäßigen Abschreibungen für neu angeschaffte Wirtschaftsgüter wurden linear anhand der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen.

Für bis zum 31.12.2008 angeschaffte Wirtschaftsgüter wurde gem. Art. 67 Abs. 4 EGHB die bisherigen Wertansätze und Abschreibungen nach steuerlichen Vorgaben beibehalten.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden nach § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter und der Sammelposten sind insgesamt von untergeordneter Bedeutung und werden somit handelsrechtlich beibehalten (IDW Fachnachrichten 2007, 506).

Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Wert/Teilwert aktiviert.

Auf Fremde Währungen lautende Forderungen mit Laufzeit < 1 Jahr wurden zum Bilanzstichtag anhand des amtlichen Mittelkurses in Euro umgerechnet. Fremdwährungsforderungen mit Laufzeiten> 1 Jahr bestanden nicht.

Fremdwährungsverbindlichkeiten waren zum Bilanzstichtag nicht vorhanden.

Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Angaben zu Positionen der Bilanz

Sachanlagen

Zur Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen wird auf den zum Anhang beigefügten Anlagespiegel verwiesen.

Angaben zum Anteilsbesitz

 

Gifa Automotive GmbH mit Sitz in Giengen an der Brenz, 45% Beteiligung.

Angaben zum Eigenkapital und Jahresergebnis unterbleiben gemäß § 286 Abs. 3 HGB, da die Angaben dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen können.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen sind mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Nicht werthaltige Forderungen wurden anhand des bestehenden Ausfallrisikos auf den niedrigen Teilwert einzelwertberichtigt. Für das allgemeine Mahn- und Beitreibungsrisiko wurde eine branchenübliche Pauschalwertberichtigung auf den nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestand gebildet.

Forderungen gegen Gesellschafter

Gegenüber der Jean Bilsheim Vermögensverwaltung e. K. und Herrn Jean Bilsheim bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 813.678,98 Euro (VJ: 870.306,57 Euro). Es besteht eine schriftliche Vereinbarung über die Verrechnungskonten. Die Forderungen werden mit 6% p.a. verzinst. Die Forderungen habe eine Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Jahresende und stammen aus laufender Verrechnung.

Forderungen gegen Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis

Gegenüber der Gifa Automotive GmbH bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 Euro (VJ: 316.045,27 Euro).

Gegenüber der Gifa Automotive GmbH bestehen Forderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von 18.499,25 Euro (VJ: 0,00 Euro).

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 Euro (VJ: 0,00 Euro) enthalten.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt am 31.12.2010 unverändert EUR 100.000,00. Es ist voll einbezahlt.

Angaben über die Ergebnisverwendung werden nicht gemacht, da sich anhand dieser Angaben die Gewinnanteile von natürlichen Personen feststellen lassen, die Gesellschafter sind. (§ 325 Abs. 1 S. 4 HGB)

Sonstige Rückstellungen

Die gesonderten Rückstellungen umfassen:

Rückstellung Personalkosten 260.935,00 Euro (VJ: 118.995,00 Euro)
Rückstellung für Abschluss und Prüfung 37.000,00 Euro (VJ: 10.000,00 Euro)
Rückstellung Archivierung 4.400,00 Euro (VJ: 0,00 Euro)
Sonstige Rückstellungen (offen Provisionen, Boni, Jahresabr. Strom) 90.700,00 Euro (VJ: 20.940,00 Euro)

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeitenspiegel:

Restlaufzeiten in Jahren
Gesamt bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 Jahre
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.682.805,59 979.511,91 1.193.088,89 510.204,79
(VJ: 3.029.936,28) (VJ: 1.642.532,89) (VJ: 1.223.827,84) (VJ: 163.575,55)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 856.899,56 856.899,56 0,00 0,00
(VJ: 1.032.591,66) (VJ: 1.032.591,44) (VJ: 0,00) (VJ: 0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 51.500,00 0,00 51.500,00 0,00
(VJ: 0,00) (VJ: 0,00) (VJ: 0,00) (VJ: 0,00)
Sonstige Verbindlichkeiten 318.747,81 217.757,81 98.500,00 2.490,00
(VJ: 250.809,55) (VJ: 249.269,00) (VJ: 0,00) (VJ: 1.540,00)
Summe Verbindlichkeiten 3.909.952,96 2.054.169,28 1.343.088,89 512.694,79
(VJ: 4.313.337,27) (VJ: 2.924.393,33) (VJ: 1.223.827,84) (VJ: 165.115,55)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von 99 T€ durch Sicherungsübereignung der finanzierten Gegenstände und in Höhe von 2.583 T€ durch Grundpfandrechte gesichert.

Der unter den Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind durch Beleihung privater Altersversorgungsverträge von Herrn Jean Bilsheim in Höhe von 51 T€ besichert.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten sind durch Beleihung betrieblicher Altersvorsorgebeträge in Höhe von 48 1€ besichert.

Es bestehen Eventualverbindlichkeiten in Höhe von 90 T€. Die Eventualverbindlichkeit resultiert aus einer Bürgschaft zugunsten der Gifa Automotive GmbH. Aufgrund der Bonität und des bisherigen Geschäftsverlaufs der Begünstigten schätzen wir die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der vorgenannten Haftungsverhältnisse als gering ein.

Angaben zur GuV

Die GuV wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Außerordentliche Erträge/Aufwendungen sind für die Ertragslage von untergeordneter Bedeutung.

Die Ertragssteuern entfallen vollumfänglich auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Erträge aus Währungskurseffekten: 43.545,47 Euro (VJ: 118.542,46 Euro)
Aufwendungen aus Währungskurseffekten: 0,00 Euro (VJ: 0,00 Euro)
Aufwendungen für Alterversorgung im Geschäftsjahr: 22.759,34 Euro (VJ: 19.198,81 Euro)
Aufwendungen Abzinsung: 0,00 Euro (VJ: 47.421,72 Euro)
Erträge Abzinsung: 47.421,72 Euro (VJ: 0,00 Euro)

Sonstige Angaben

Aus Leasingverträgen bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 594.889,64 Euro.

Die Gesellschaft hatte im Berichtszeitraum einen Geschäftsführer, 16 Angestellte der Verwaltung, 25 Arbeiter in der Betriebsstätte Bayreuth, 42 Arbeitnehmer in der Betriebsstätte Creussen und 15 Aushilfen.

Organe der Gesellschaft

Geschäftsführer zum 31.12.2010 war Jean Bilsheim, Dipl.-Kfm., Kaufmann.

Angaben zu den Bezügen des Geschäftsjahres unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

gez. Jean Bilsheim

ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS UND DER WERTBERICHTIGUNG IN DER ZEIT VOM 1 JANUAR BIS 31 DEZEMBER 2010

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am 1. Jan. 2010 Zugänge Abgänge Stand am 31. Dez. 2010
EURO EURO EURO EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 10.288,49 0,00 0,00 10.288,49
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 72.904,46 6.428,70 0,00 79.333,16
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 811.262,27 71.511,32 0,00 882.773,59
884.166,73 77.940,02 0,00 962.136,75
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 150.000,00 275.000,00 0,00 425.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 97.380,00 3.079,00 0,00 100.459,00
3. Sonstige Ausleihungen 19.940,38 0,00 0,00 19.940,38
267.320,38 278.079,00 0,00 545.399,38
1.161.775,60 356.019,02 0,00 1.517.794,62
Wertberichtigung
Stand am 01. Jan. 2010 Zuführung Auflösung Stand am 31. Dez. 2010
EURO EURO EURO EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 3.953,49 1.622,00 0,00 5.575,49
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 38.434,46 13.366,70 0,00 51.801,16
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 534.932,27 112.362,32 0,00 647.294,59
573.266,73 125.729,02 0,00 699.095,75
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
577.320,22 127.351,02 0,00 704.671,24 ,
Restbuchwert
Stand am 31. Dez. 2010 Stand am 31. Dez. 2009
EURO EURO
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.713,00 6.335,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 27.532,00 34.470,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 235.479,00 276.330,00
263.011,00 310.800,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 425.000,00 150.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 100.459,00 97.380,00
3. Sonstige Ausleihungen 19.940,38 19.940,38
545.399,38 267.320,38
813.123,38 584.455,38

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Kalenderjahr 10 wurde auf der ordentlichen Gesellschafterversammlung am 10.06.2011 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Jean Bilsheim GmbH, Bayreuth, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen im Gesellschaftsvertrag und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Jean Bilsheim GmbH, Bayreuth. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Bamberg, den 10. August 2012

A W T
AUDIT WIRTSCHAFTS - TREUHAND AG
WIRTSCHAFTSPRÜFUNGSGESELLSCHAFT

Wagner, Wirtschaftsprüfer

ppa. Riedhammer, Wirtschaftsprüfer

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