Stammdaten

Register
Amtsgericht Hildesheim HRB 2811
Eingetragen
22.2.1999
Branche
Herstellung von orthopädischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfZahnarztpraxen
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Zahnersatz jeglicher Art und damit zusammenhängende Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Michael Vahrenholt
seit 15.12.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Harsum
50.069 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LEVA Dentaltechnik GmbH

Harsum

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 69.309,58 55.953,54
I. Sachanlagen 68.631,00 55.280,78
II. Finanzanlagen 678,58 672,76
B. Umlaufvermögen 385.880,82 240.901,33
I. Vorräte 100.360,75 76.927,37
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 25.726,03 70.467,46
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 259.794,04 93.506,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.786,80 4.986,24
Summe Aktiva 463.977,20 301.841,11

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 200.383,23 69.751,69
I. Gezeichnetes Kapital 25.600,08 25.600,08
II. Gewinnvortrag 4.151,61 -23.682,44
III. Jahresüberschuss 170.631,54 67.834,05
B. Rückstellungen 109.658,67 95.516,00
C. Verbindlichkeiten 153.935,30 136.573,42
Summe Passiva 463.977,20 301.841,11

Anhang für das Geschäftsjahr 2024

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags unter Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde grundsätzlich der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear bzw. degressiv abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll als Aufwand behandelt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Rückdeckungsversicherungen werden mit dem geschäftsplanmäßigen Deckungskapital bewertet sofern keine Verrechnung mit ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen vorzunehmen ist.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind - soweit der Einzelposten 800,00 € übersteigt - unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Abschlussstichtag bekannt gegebenen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahr abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt für Vermögensgegenstände mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Entstehungstage an der Börse ermittelten Briefkurs.

Die Folgebewertung von auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenständen und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Laufzeit von einem Jahr oder weniger als einem Jahr am Abschlussstichtag erfolgt zum Devisenkassakurs.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt

Es bestehen keine Ausleihungen an Gesellschafter.

Umlaufvermögen

Bezüglich der Zusammensetzung und Fristigkeit der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen.

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden keine Forderungen gegen Gesellschafter ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist kein Disagio enthalten.

Eigenkapital

Das Stammkapital wurde mit dem satzungsmäßigen Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Der Durchführungsweg für die erdienten Anwartschaften (Past-Service) der Versorgungszusagen wurde mit Wirkung zum 31.12.2018 von der Direktzusage auf den Durchführungsweg Pensionsfonds gewechselt.

Die erdienten Anwartschaften für den Future Service wurde mit Wirkung zum 01.04.2019 auf den Durchführungsweg Unterstützungskasse umgestellt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen und Überstunden- Vergütungen an Arbeitnehmer, Erfüllung von Aufbewahrungspflichten sowie Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Bezüglich der Zusammensetzung und Fristigkeit der Verbindlichkeiten wird auf den Kontennachweis zur Bilanz verwiesen.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zum einem Jahr bestehen in Höhe von 54.073,27 €.

Erhaltene Anzahlungen waren nicht zu bilanzieren.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse in Sinne von § 251 HGB.

Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Außerordentliche Erträge und Außerordentliche Aufwendungen

Unter Hinweis auf die für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB bestehenden größenabhängigen Erleichterungen werden keine Angaben gemacht.

Periodenfremde Erträge und periodenfremde Aufwendungen

Unter Hinweis auf die für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB bestehenden größenabhängigen Erleichterungen werden keine Angaben gemacht.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herr Michael Vahrenholt.

Es wird von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, die Geschäftsführerbezüge nicht offen zu legen.

Angaben zu Krediten an Mitglieder der Geschäftsführung

Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung bestehen nicht.

Angaben gemäß § 42 GmbH-Gesetz

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht:

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in folgender Höhe:

€ 01.01.2024 € Tilgung € Zugang € 31.12.2024
0,00 0,00 0,00 0,00

Sonstiges

Besondere Sachverhalte, deren Einfluss gemäß § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage darzustellen wäre, liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Ergebnisverwendung

Die Angaben werden unter Hinweis auf § 288 HGB unterlassen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag ein Eigenkapital von 200.383,23 € aus.

Der Jahresabschluss wurde vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

 

Harsum, den 10.07.2025

Geschäftsführer Michael Vahrenholt

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 10.7.2025.

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