Hans Starck GmbH
Lohe 60, 25436 Uetersen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Bernhardt seit 23.12.2019 | Prokura |
Lars Neuenburg seit 6.7.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hans Starck GmbHUetersenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Firma Hans Starck GmbH Heizungsbau - Sanitäre Anlagen, Uetersen (Amtsgericht Pinneberg HRB 247) für das Geschäftsjahr 2023 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 274a, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die für den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungsmethoden wurden beibehalten. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 XIII HGB nicht angegeben. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Die für den Vorjahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter gem. § 6 Abs. 2a EStG wurde eine entsprechende Poolabschreibung durchgeführt. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Liquide Mittel Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgte zum Nennwert. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres. Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen erfolgte nach den Vorschriften des § 253 I bis III HGB. Als versicherungsmathematische Bewertungsmethode wurde das "Teilwertverfahren" angewandt. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt (§ 285 Nr. 24 HGB) - durchschnittlicher Marktzins von 1,82 % für eine Laufzeit von 10 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde - Die biometrischen Wahrscheinlichkeiten stammen aus den "Richttafeln 2018 G" (RICHTTAFELN von Prof. Dr. Klaus Heubeck - Lizenz Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln) Zum 31. Dezember 2023 beträgt der Erfüllungsbetrag für die Ausschüttungssperre nach § 253 VI HGB Euro 15.321,00. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen in Höhe von Euro 922.378,45 wurde mit dem Rückstellungswert in Höhe von Euro 1.097.901,00 saldiert. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die in der Bilanz zusammengefassten Posten "Vorräte" gliedern sich wie folgt auf:
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. Euro 0,00 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: TEuro 0). Eigenkapital Das gezeichnete Kapital ist noch nicht auf Euro umgestellt, es lautet auf DM 200.000,00. Der Gewinnvortrag beträgt Euro 169.389,13 (Vorjahr: TEuro 77,0). Rückstellungen Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die in einer Rückdeckungsversicherung angelegt sind. Diese Rückdeckungsversicherung dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und ist dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurde nach § 246 II 2 HBG im Geschäftsjahr mit den zugrundeliegenden Verpflichtungen verrechnet. Der beizulegende Zeitwert der Rückdeckungsversicherung wurde auf Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens am Abschlußstichtag ermittelt.
Die sonstigen Rückstellungen betragen Euro 136.576,55 (Vorjahr: TEuro 118) Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:
Verbindlichkeiten
Zum 31. Dezember 2023 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:
IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Die Aufgliederung der Umsatzerlöse wurde unter Bezug auf § 288 II HGB unterlassen. V. Sonstige Pflichtangaben Zum Stichtag haben die folgenden Beschäftigungsverhältnisse bestanden :
Angaben zu den Organen der Gesellschaft Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft geführt durch Herrn Lars Neuenburg und Herrn Stefan Neuenburg. Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 IV HGB. Durch Mitglieder der Geschäftsführung sind Darlehen in Höhe von insgesamt Euro 498.000,00 an die Gesellschaft gewährt worden. Im Geschäftsjahr wurden Euro 0,00 getilgt. Zum 31. Dezember des Geschäftsjahres haben die Darlehen einen Stand von Euro 498.000,00. Die Darlehen sind mit 5% verzinst worden; die vereinbarte Laufzeit beträgt bis zu 5 Jahren. VI. Angaben gem. § 42 III GmbHG Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bzw. "mittelbaren" Gesellschaftern betragen Euro 498.000,00 (Vorjahr: TEuro 348,0).
Uetersen, den 15. März 2024 sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.03.2024 festgestellt. |
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