Shell Hydrogen Deutschland GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Lohmann seit 12.6.2025 | Prokura |
Heike Schmid-Beissner seit 10.9.2024 | Prokura |
Achim Strache seit 10.9.2024 | Prokura |
Phillip Kai San Wang seit 10.9.2024 | Prokura |
André Fischer seit 5.4.2023 | Prokura |
Jörg Thormeier seit 5.4.2023 | Prokura |
Robert Hedwig seit 30.9.2021 | Geschäftsführer |
Sonja Müller-Dib seit 17.3.2021 | Geschäftsführer |
Christian Fritz Erhard Mitas seit 18.9.2017 | Prokura |
Frank Gretenkord seit 21.1.2014 | Prokura |
Thomas Konrad seit 6.9.2006 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Shell Petroleum B.V. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Shell Energy Deutschland GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Shell Energy Deutschland GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Shell Energy Deutschland GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Shell Energy Deutschland GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 29. August 2024 EY
GmbH & Co. KG
Rathjen, Wirtschaftsprüfer Klinger, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Vorbemerkungen Die Gesellschaft ist unter der Firma Shell Energy Deutschland GmbH (im Folgenden SEDG) mit Sitz in Hamburg im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter Nummer HRB 88671 eingetragen. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gesellschaft erfüllt die Größenkriterien einer großen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 3 HGB. Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss und den Lagebericht für das am 31. Dezember 2023 endende Geschäftsjahr unter Anwendung der Vorschriften der §§ 264 ff. HGB für große Kapitalgesellschaften sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Gesellschaftsvertrag enthält keine ausdrücklichen Bestimmungen über anzuwendende Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurde die Angabe zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und Davon-Vermerke ebenfalls teilweise an dieser Stelle gemacht. Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Die Bilanzierung der Sachanlagen und immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Abschreibungen erfolgen linear pro rata temporis. Den Abschreibungen für Sachanlagen liegt eine gewöhnliche Nutzungsdauer zwischen 1 und 13 Jahren zugrunde. Immaterielle Vermögensgegenständen werden über einen Zeitraum von 3 bis 4 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Zwecke des Anlagenspiegels wird im Zugangsjahr ein Abgang unterstellt. Innerhalb der Finanzanlagen werden die Anteilsrechte zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bewertet worden. Erkennbare Ausfallrisiken sind im Geschäftsjahr nicht vorhanden, sodass keine Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angesetzt wurden. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind mit dem am Bilanzstichtag gültigen Anschaffungskosten bewertet worden. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bewertet. Rückstellungen für Pensionen werden nach den Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafel 2018 G) ermittelt. Der Diskontierungssatz ist der von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebene durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre bei einer Restlaufzeit der Pensionsverpflichtung von 15 Jahren. Der Zinssatz beträgt 1,83 % p. a. (im Vorjahr 1,78 % p. a.) und entspricht dem am Stichtag 31. Dezember 2023 erhobenen Zinssatz. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 848.630 (im Vorjahr EUR 3.721.353) und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden Lohn- und Gehaltssteigerungen von 3,0 % (im Vorjahr 3,0 %) berücksichtigt. Des Weiteren wurden Rentensteigerungen von jährlich 2,4 % (im Vorjahr 2,5 %) zugrunde gelegt sowie eine Fluktuation in Höhe von 5,0 % (im Vorjahr 5,0 %) im Alter 20 bis zum Alter 50 linear fallend auf 0 %. Die sonstigen Rückstellungen tragen allen am Bilanzstichtag erkennbaren Verpflichtungen und Risiken Rechnung. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Die in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Davon-Vermerke zur Währungsumrechnung enthalten sowohl realisierte als auch nicht realisierte Währungsdifferenzen. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens werden im beigefügten Anlagenspiegel aufgezeigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (EUR 231.450.499; im Vorjahr EUR 351.955.750) betreffen überwiegend Forderungen aus Gaslieferungen an Kunden in den Monaten November und Dezember 2023 und des Weiteren Forderungen aus Lieferungen von Elektrizität an Kunden in den Monaten November und Dezember 2023. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen (EUR 313.013.189; im Vorjahr EUR 387.027.828) entfallen im Wesentlichen in Höhe von EUR 305.207.257 (im Vorjahr EUR 336.325.399) auf die Finanzverrechnung mit der Deutsche Shell Holding GmbH, Hamburg, und EUR 7.805.932 (im Vorjahr EUR 47.742.403) auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 40.570.556 (im Vorjahr EUR 19.260.226) beinhalten im Wesentlichen Forderungen aus Energiesteuer und Umsatzsteuer, Anzahlungen auf Beteiligungen an Solarparks sowie einer Sicherheitsleistung gegenüber einem Lieferanten. Sämtliche ausgewiesene Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eigenkapital Das Stammkapital der SEDG beträgt unverändert EUR 2.000.000. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage (§ 272 Abs. 2. Nr. 4 HGB) beinhaltet ausschließlich die Einzahlung der Deutsche Shell Holding GmbH an die SEDG in Höhe von EUR 250.000.000. Rückstellungen Im Geschäftsjahr bestehen Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen (EUR 53.224.721; im Vorjahr EUR 51.806.523). Sonstige Rückstellungen (EUR 34.407.246; im Vorjahr EUR 43.465.152) wurden im Wesentlichen für ausstehende Eingangsrechnungen, für Rückgabeverpflichtungen von Emmisionsrechten, Gastransportrechnungen und für sonstige Personalaufwendungen gebildet. Verbindlichkeiten Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen (EUR 13.561.684; im Vorjahr EUR 35.568.328) bestehen in voller Höhe aus erhaltenen Zahlungen für noch zu liefernde Gasmengen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (EUR 7.480.329; im Vorjahr EUR 855.319) resultieren im Wesentlichen aus Rechnungen von Verteilnetzbetreibern für Lieferungen von Gas und Elektrizität. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen (EUR 210.569.858; im Vorjahr EUR 341.390.383) betreffen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (EUR 208.569.858; im Vorjahr 341.389.458) sowie eine Verbindlichkeit aus der Zahlung einer Sicherheitsleistung der Shell Deutschland GmbH, Hamburg, gegenüber der SEDG (EUR 2.000.000; Vorjahr EUR 0). Die sonstigen Verbindlichkeiten (EUR 30.941.990; im Vorjahr EUR 36.441.872) bestehen im Wesentlichen aus Erstattungsansprüchen von Kunden für Gaslieferungen, einer geleisteten Sicherheitsleistung eines Kunden für Gaslieferungen sowie aus Verbindlichkeiten aus der Stromsteuer und Lohn- und Kirchensteuern. Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse im Berichtszeitraum (EUR 2.695.132.615; im Vorjahr EUR 4.018.432.154) stellen sich wie folgt dar:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge (EUR 5.655.117; im Vorjahr EUR 129.120) bestehen im Wesentlichen aus Erträgen aus der Teilauflösung einer Verbindlichkeit aus dem Jahr 2022 gegenüber einem Kunden (EUR 5.302.949; im Vorjahr EUR 0) sowie aus Währungsdifferenzen (EUR 250.283; im Vorjahr EUR 29.120). Materialaufwand Der Materialaufwand (EUR 2.667.078.327; Vorjahr EUR 3.987.356.848) beinhaltet ausschließlich Aufwand aus dem Handel mit Gas und Elektrizität. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen (EUR 16.166.684; im Vorjahr EUR 14.816.959) setzen sich überwiegend aus Aufwendungen für von anderen Gruppengesellschaften erbrachten Dienstleistungen (EUR 10.143.906; im Vorjahr EUR 9.847.868), Beratungsdienstleistungen (EUR 1.228.769; im Vorjahr EUR 667.590), Marketingmaßnahmen (EUR 1.019.257; Vorjahr EUR 865.902), Projektkosten (EUR 866.006; Vorjahr EUR 846.591), Aufwendungen für die elektronische Datenverarbeitung (EUR 754.570; im Vorjahr EUR 343.787), Finanzdienstleistungen, Mietaufwendungen, Versicherungsprämien sowie Spesen und Reisekosten zusammen. Darin enthalten sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 331.556 (im Vorjahr EUR 26.595). Aufwendungen aus der Ergebnisabführung Der mit der Shell Erdgas Beteiligungsgesellschaft mbH (SEB), Hamburg, im September 2003 abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde gemäß des zwischen der SEB und der DSH am 25. November 2021 abgeschlossenen Spaltungs- und Übernahmevertrages auf die DSH als von nun an herrschendem Unternehmen übertragen . Das Jahresergebnis vor Abführung (EUR 16.162.051; im Vorjahr übernommener Verlust EUR -2.960.026) wird vertragsgemäß an die DSH abgeführt werden. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Haftungsverhältnisse bestanden im Berichtsjahr keine. Sonstige finanzielle Verpflichtungen resultierten aus Gaslieferverträgen, Leasing-, Miet- und Dienstleistungsverträgen. Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bestehen EUR 2.641.550.591 (im Vorjahr EUR 1.620.900.379) gegenüber verbundenen Unternehmen. Darüber hinaus ist die Gesellschaft unbeschränkt haftende Gesellschafterin der Shell Erdgas Marketing GmbH & Co. KG (SEMKG) mit Sitz in Hamburg.
Abschlussprüferhonorar Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar nach § 285 Nr. 17 HGB beträgt EUR 41.443 und wurde ausschließlich für Abschlussprüfungsleistungen berechnet. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt waren 60 Angestellte (Vorjahr: 51 Angestellte) bei der SEDG beschäftigt. Gesellschafter Alleinige Gesellschafterin ist die Deutsche Shell Holding GmbH, Hamburg. Geschäftsführungsfunktion Als unbeschränkt haftende Gesellschafterin der SEMKG, Hamburg hat die SEDG satzungsgemäß die Geschäftsführung für die SEMKG übernommen. Die SEDG ist Gesellschafterin der SEMKG ohne Einlage; die Kommanditeinlage wurde zu 100 % von der BEB Erdgas und Erdöl GmbH & Co. KG, Hannover geleistet. Haftungsvergütung Neben dem Ersatz sämtlicher Aufwendungen durch die SEMKG erhält die Komplementärin SEDG eine jährliche Haftungsvergütung in Höhe von 5 % des Stammkapitals. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans
Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht, da aufgrund von einem Anstellungsverhältnis bei einer anderen Shell Gesellschaft das Gehalt des anderen Mitgliedes ermittelt werden könnte. Angaben zu nahestehenden Unternehmen und Personen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen bestehen insbesondere innerhalb der Shell-Konzerngesellschaften. Die Geschäfte erfolgen zu marktüblichen Bedingungen. Konzernabschluss Die SEDG hat davon abgesehen, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht gemäß § 290 HGB aufzustellen. Nach § 292 HGB wird der in die deutsche Sprache übersetzte Konzernabschluss und Konzernlagebericht der Shell plc, London/Großbritannien zum 31. Dezember 2023, der die SEDG zu 100 % angehört, im Unternehmensregister bekannt gemacht. In den Konzernabschluss der Shell plc wird die SEDG mit ihren Tochterunternehmen unbeschadet des § 296 HGB einbezogen. Der Konzernabschluss der Shell plc, London/Großbritannien, zum 31. Dezember 2023 wird nach den International Financial Reporting Standards (IFRS), so wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt. Der Geschäftsbericht der Muttergesellschaft Shell plc, einschließlich des aufgestellten Konzernabschlusses sind sodann in englischer Sprache bei der Deutsche Shell Holding GmbH, Suhrenkamp 71-77, 22335 Hamburg, erhältlich. Die vorgenannte Muttergesellschaft stellt im Sinne des § 285 Nr. 14 HGB für den größten Kreis von Unternehmen den Konzernabschluss auf; ein Konzernabschluss für einen kleineren Kreis von Unternehmen wird nicht erstellt. Nachtragsbericht Darüber hinaus sind nach Ablauf des Geschäftsjahres 2023 keine Ereignisse eingetreten, die für die Shell Energy Deutschland GmbH von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.
Hamburg, den 28. März 2024 Shell Energy Deutschland GmbH Die Geschäftsführung Sonja Müller-Dib Robert Hedwig Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Aufstellung des Anteilsbesitzes Stand 31.12.2023 (gemäß § 285 Nr. 11 HGB)
*) Es besteht ein
Ergebnisabführungsvertrag.
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Gegenstand des Unternehmens und Gesellschafterstruktur Die Shell Energy Deutschland GmbH (SEDG), Hamburg, wurde am 5. August 2003 gegründet und am 22. Oktober 2003 in das Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg eingetragen. Gegenstand des Unternehmens gemäß Gesellschaftsvertrag ist die Produktion, der Transport, die Lagerung und Verarbeitung sowie der Vertrieb von Erdgas und anderen Kohlenwasserstoffen sowie der Handel mit Elektrizität und die Erbringung von Geschäftsführungsdienstleistungen für im Zusammenhang mit dem Unternehmensgegenstand stehenden Kommanditgesellschaften. Die Gesellschaft ist nicht berechtigt Transporte vorzunehmen, die nach dem GüKG erlaubnispflichtig sind. Als geschäftsführende Komplementärin der am 11. Dezember 2003 gegründeten Shell Erdgas Marketing GmbH & Co. Kommanditgesellschaft (SEMKG), Hamburg, hat die Gesellschaft satzungskonform die Geschäftsführung für die SEMKG übernommen. Als Haftungsprämie erhält die SEDG eine jährliche Vergütung in Höhe von 5 % ihres Stammkapitals; darüber hinaus übernimmt die SEMKG satzungsgemäß die der SEDG im Rahmen der Ausübung der Geschäftsführungsfunktion entstandenen Aufwendungen. Die SEDG ist Gesellschafterin der SEMKG ohne Einlage. Die Kommanditeinlage wurde zu 100 % von der BEB Erdgas und Erdöl GmbH & Co. KG (BEB), Hannover, geleistet. Alleinige Gesellschafterin der SEDG ist die Deutsche Shell Holding GmbH (DSH), Hamburg. Der mit der Shell Erdgas Beteiligungsgesellschaft mbH (SEB), Hamburg, im September 2003 abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde gemäß des zwischen der SEB und der DSH am 25. November 2021 abgeschlossenen Spaltungs- und Übernahmevertrages auf die DSH als von nun an herrschendem Unternehmen übertragen. Hiernach ist die DSH verpflichtet, etwaige Verluste gemäß § 302 AktG auszugleichen. Die Gesellschaft ist in die Organisation der Downstream, Renewables & Energy Solutions (RES) eingebunden. Innerhalb dieser Organisation werden verschiedene Beratungs- und Servicedienstleistungen zwischen Gesellschaften der Shell-Gruppe, die im Gas- und Stromgeschäft aktiv sind, ausgetauscht. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist nach der Erholung im Vergleichsjahr 2022 im Berichtsjahr 2023 um 0,3 % gesunken. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Auf dem Arbeitsmarkt stieg die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort in Deutschland im Dezember 2023 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,4 %. Der langfristige Aufwärtstrend auf dem Arbeitsmarkt setzte sich somit im Vorjahresvergleich mit nachlassender Dynamik fort. Gegenüber Dezember 2022 stieg die Zahl der Erwerbslosen im Dezember 2023 um 1,0 %. Die Erwerbslosenquote im Dezember 2023 lag wie im Vorjahresmonat bei 2,9 %. Die Verbraucherpreise in Deutschland stiegen im Jahresdurchschnitt 2023 um 5,9 % und damit geringer als im Vorjahr 2022 (6,9 %). Die Inflationsrate für das Jahr 2023 lag unter dem historischen Höchststand des Jahres 2022, befindet aber weiterhin auf einem relativ hohen Niveau. Insbesondere Nahrungsmittel verteuerten sich im Jahresdurchschnitt 2023 besonders stark. Die Teuerung für das Jahr 2023 wurde, wie im vorangegangenen Jahr, von den Auswirkungen von Kriegs- und Krisensituationen beeinflusst, die die Preisentwicklung auf allen Wirtschaftsstufen prägte. Die monatlichen Inflationsraten wurden wie bereits im Jahr 2022 auch im Jahr 2023 zeitweise durch staatliche Entlastungsmaßnahmen abgemildert. Die Energieprodukte verteuerten sich im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um 5,3 %, nach einem deutlichen Anstieg um 29,7 % im Jahr 2022. Im Jahresverlauf 2023 zeigte sich von März bis Dezember bei der Energie insgesamt eine Entspannung bei der Preisentwicklung. Davon wurden im Oktober und November 2023 sogar eine rückläufige Preisentwicklung ausgewiesen. Im Jahresdurchschnitt erhöhten sich die Preise für Haushaltskunden im Jahr 2023 insbesondere für Erdgas (+14,7 %) und Strom (+12,7 %). Hingegen verbilligte sich leichtes Heizöl im Jahresdurchschnitt 2023 gegenüber 2022 deutlich (-22,2 %). Kraftstoffe wurden ebenfalls im Jahresdurchschnitt günstiger (-5,8 %). Ohne Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Jahresteuerungsrate 2023 bei +6,0 % gelegen. Wie im Jahr 2022 erhöhten sich die Preise auch im Berichtsjahr für Nahrungsmittel (+12,4 %) und Dienstleistungen (+4,4 %) besonders stark. Branchenentwicklung Der Primärenergieverbrauch in Deutschland sank im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um rund 7,9 % auf ca. 2.998 TWh (entspricht etwa 368,2 Mio. Tonnen Steinkohleeinheiten). Damit lag der Verbrauch an Primärenergien in Deutschland im Jahr 2023 um mehr als ein Viertel unter dem bisherigen Höchststand von 1990 und ist somit auf ein historisches Tief gefallen. Den größten Einfluss auf den Rückgang des Energieverbrauchs hatte die zurückgehende wirtschaftliche Leistung in Deutschland. Insbesondere die energieintensiven Industriezweige verzeichneten Produktionsrückgänge. Von der im Jahresverlauf gegenüber dem Vorjahr leicht wärmeren Witterung ging nur ein schwacher verbrauchssenkender Effekt aus, witterungsbereinigt hätte sich der Energieverbrauch um etwa 7,4 % vermindert. Der einzige verbrauchssteigernde Effekt resultierte im Jahr 2023 aus dem Bevölkerungswachstum. Im Energiemix erhöhte sich der Anteil von Erdgas um 0,7 Prozentpunkte auf 24,5 %. Damit blieb Erdgas auch weiterhin der zweitwichtigste Energieträger hinter Mineralöl mit 35,9 %. Demgegenüber kam es allerdings insgesamt zu einer Verbrauchverringerung im Bereich Erdgas. Der Erdgasbedarf verringerte sich um 4,3 % auf 813 TWh. Hauptursache für diese Entwicklung waren preis- und nachfragebedingten Absatzrückgänge in allen Verbrauchsbereichen sowie in einem geringeren Ausmaß auch die mildere Witterung. Vor Berücksichtigung von Ausfuhr- und Speicherbestandsveränderungen erhöhte sich der Anteil der inländischen Förderung am deutschen Erdgasaufkommen von 3,2 % auf 5,1 %. Dies entspricht allerdings einer Verringerung von 47,2 TWh auf 41,6 TWh. Dieser Effekt ist auf deutlich verringerte Importe von Erdgas zurückzuführen. Die importierte Menge an Erdgas verringerte sich von 1.441 TWh im Jahr 2022 auf 969 TWh im Jahr 2023. Gleichzeitig verringerten sich auch die Erdgasexporte im Vergleich zum Vorjahr von 536 TWh auf 194 TWh. Die Gaspreise an deutschen, aber auch anderen europäischen Handelspunkten sind gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2023 gesunken. Die Preise sind jedoch immer noch rund dreimal höher als vor Beginn der Energiepreiskrise. Diese Entwicklung ist weiterhin wesentlich auf die Folgen des Krieges in der Ukraine zurückzuführen. Zudem ist und bleibt die Preisentwicklung im Gasgroßhandel volatil - unter anderem auch aufgrund weiterer geopolitischer Verwerfungen. Die Großhandelspreise für Strom sind gegenüber dem Vorjahr im Jahr 2023 weiter angestiegen. Wesentliche Ursache für diese Entwicklung waren die höheren Beschaffungskosten aufgrund der deutlich gestiegenen Primärenergiepreise. Im Jahr 2023 wurden in Deutschland brutto 508,8 TWh Strom erzeugt (Vorjahr: 576,6 TWh). Damit sank die Stromerzeugung gegenüber dem Vorjahreswert deutlich um 11,8 %. Die Stromerzeugung aus den einzelnen Energieträgern entwickelte sich uneinheitlich: Rückgängen bei der Stromproduktion aus Stein- und Braunkohle, Kernenergie und Mineralöl standen Zuwächse bei Photovoltaik, Onshore-Windenergie, Wasserkraft sowie Erdgas gegenüber. Der Bruttostromverbrauch in Deutschland verringerte sich um 4,8 % auf 523,4 TWh (Vorjahr: 549,8 TWh). Der Einsatz von Erdgas als Brennstoff in den Kraft- und Heizkraftwerken der Stromversorgung nahm im Jahr 2023 zu. Aus Erdgas wurden insgesamt ca. 77,4 TWh Strom erzeugt, was einer Steigerung von 3,3 % im Vergleich mit dem Jahr 2022 entspricht. Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Für die Steuerung des handelsrechtlichen Ergebnisses wird das Absatzvolumen als nicht-finanzieller Leistungsindikator verwendet. Der finanzielle Leistungsindikator ist das Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Geschäftsverlauf - Elektrizität Im Jahr 2023 konnte die Anzahl an Kunden im Strombereich erhöht werden. Das Absatzvolumen stieg um 3,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Das angestrebte volumetrische Absatzwachstum konnte aufgrund der Wettbewerbssituation im Jahr 2023 nicht vollständig erreicht werden. Die Umsatzerlöse für Elektrizität sind von € 177,5 Mio. auf € 96,3 Mio. gesunken. Ursächlich hierfür sind die gesunkenen Strompreise. Dies spiegelt sich auch entsprechend in einem um € 81,2 Mio. auf € 96,3 Mio. gesunkenen Materialaufwand wider. Die Beschaffung der Elektrizität erfolgte über die Shell Energy Europe Ltd. (SEEL) als einzigem Lieferanten für Elektrizität. Die Gesellschaft wird zum Lieferzeitpunkt volumen- und preisgleich zum Kundenabsatz versorgt. Die SEDG erhält einen Ersatz für ihre Aufwendungen zuzüglich einer Marge sowie eine erfolgsabhängige Vergütung. Geschäftsverlauf - Gas Zum Aufbau eines einheitliches Strom- und Gasvermarktungsgeschäftes durch die SEDG übertrug die SEMKG mit Vertrag vom 23. Dezember 2021, und mit wirtschaftlicher Wirkung zum 31. Dezember 2021 alle Erdgaslieferverträge im Zusammenhang mit dem Gasvermarktungsgeschäft auf die SEDG. Davon unberührt sind der Gasvermarktungsvertrag zwischen der SEMKG und der SEB sowie der Kaufvertrag mit SEEL und die Vereinbarungen zwischen der SEMKG und der Erdgas Münster GmbH bei der SEMKG verblieben. Die für die Bedienung der Gaslieferverträge durch die SEDG benötigten Liefermengen werden im Berichtsjahr von SEEL zu Marktpreisen erworben. Die SEDG hat im Jahr 2023 35,5 TWh im inländischen Markt verkauft, im Jahr zuvor waren es 41,6 TWh. Damit verringerten sich die abgesetzten Mengen gegenüber dem Vorjahr um 14,7 %. Das angestrebte volumetrische Absatzwachstum konnte aufgrund der wirtschaftlichen Lage und Effizienzsteigerungen bzw. Sparmaßnahmen von Kunden sowie deren teilweiser Umstieg auf andere Energieträger gekoppelt mit milden Wetterkonditionen im Jahr 2023 nicht erreicht werden. Die Umsatzerlöse für Gas sind von € 3.834,1 Mio. auf € 2.595,7 Mio. gesunken. Ursächlich hierfür sind die gesunkenen Gaspreise sowie der oben beschriebene Rückgang der abgesetzten Mengen. Dies spiegelt sich auch entsprechend in einem um € 1.239,1 Mio. auf € 2.570,7 Mio. gesunkenen Materialaufwand wider. Insgesamt beurteilt die Geschäftsführung den Geschäftsverlauf und die Lage der Gesellschaft als zufriedenstellend. Ertragslage Die Umsatzerlöse der SEDG in Höhe von TEUR 2.695.133(im Vorjahr TEUR 4.018.432) im Geschäftsjahr 2023 bestehen im Wesentlichen aus Einnahmen für den Verkauf von Gas und Elektrizität. Ursächlich für den Rückgang waren deutlich niedrigere Gas- und Strompreise im Vergleich zum Vorjahr. Dies spiegelt sich auch entsprechend in einem um TEUR 1.320.279 auf TEUR 2.667.078 Mio. gesunkenen Materialaufwand wider. Somit ergibt sich ein im Vergleich zum Vorjahr gesunkener Rohertrag (abzüglich darin enthaltener Energiesteuer) von € 28,1 Mio. (Vorjahr: € 31,1 Mio.). Die Beschaffungskosten für Elektrizität sind aufgrund des weiterhin mit der SEEL bestehenden Beschaffungsmodels nahezu identisch mit den entsprechenden Umsatzerlösen. Die Personalaufwendungen der SEDG betrugen TEUR 10.148 (im Vorjahr TEUR 19.290). Die Verringerung resultiert im Wesentlichen aus im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigen Aufwendungen für Pensionsverpflichtungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von TEUR 16.167 (im Vorjahr TEUR 14.817) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr vor allem durch Aufwendungen für Beratungsdienstleistungen und Aufwendungen für die elektronische Datenverarbeitung. Das Jahresergebnis in Höhe von TEUR 16.162 wird vertragsgemäß an die DSH abgeführt werden. Das im letzten Jahr prognostizierte Ergebnis wurde übertroffen. Dies ist im Wesentlichen auf die im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Gasbeschaffungspreise zurückzuführen, womit die negativen Effekte aus den niedrigeren Abnahmemengen überkompensiert werden konnten. Die wirtschaftliche Lage der SEDG ist insgesamt als stabil zu bewerten. Vermögens- und Finanzlage Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände der SEDG haben sich gegenüber dem Vorjahr um € 173,2 Mio. auf € 585 Mio. verringert. Dies erklärt sich im Wesentlichen aus den im Vergleich zum Vorjahr niedrigeren Gasverkaufspreisen. Die Pensionsrückstellungen erhöhten sich von € 51,8 Mio. im Jahr 2022 auf € 53,2 Mio im Jahr 2023. Die Verringerung der Verbindlichkeiten gegenüber dem Vorjahr resultiert hauptsächlich aus niedrigeren Verbindlichkeiten aus Gaszukäufen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 210,6 Mio. (Vorjahr: € 341,4 Mio.) Des Weiteren erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr auch die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen auf € 7,5 Mio. (Vorjahr: € 0,9 Mio.). Diese resultieren im Wesentlichen aus Rechnungen von Verteilnetzbetreibern für Lieferungen von Gas und Elektrizität. Auch Verbindlichkeiten aus erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen von Gas verringerten sich auf € 13,6 Mio. (Vorjahr € 35,6 Mio.). Maßgeblich hierfür waren im Vorjahr zu hohe Abschlagsrechnungen für einen Kunden für die Lieferperioden Dezember 2022 und Januar 2023. Mit den entsprechenden Schlussrechnungen für die betreffenden Lieferperioden wurden die zu hohen Abschläge im Jahr 2023 verrechnet, was jeweils zu einem Erstattungsanspruch des Kunden führte. Die sonstigen Verbindlichkeiten sind im Wesentlichen aufgrund gegenüber dem Vorjahr niedrigeren Erstattungsansprüchen von Kunden für Gaslieferungen auf € 30,9 Mio. (Vorjahr: € 36,4 Mio.) gesunken. Die Finanzlage der SEDG ist durch die Einbindung in das Cash-Pooling des Shell Konzerns (täglicher Ausgleich der liquiden Mittel innerhalb des Konzerns) ausgeglichen. Der Cash-Pool Bestand beträgt zum Bilanzstichtag € 305,2 Mio. und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um € 31,1 Mio. verringert. Die Liquidität der Gesellschaft wird als gesichert angesehen. Mitarbeiterentwicklung Die SEDG hat im Berichtsjahr durchschnittlich 60 Mitarbeitende (Vorjahr 51) beschäftigt. Im Jahr 2024 wird von einem stabilen Personalbestand ausgegangen. Die SEDG bietet ihren Mitarbeitenden die Möglichkeit, an internen Schulungs- und Fortbildungsmaßnahmen der Shell-Gruppe oder an entsprechenden Fortbildungsangeboten von externen Anbietern teilzunehmen. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 31. Dezember 2021 wurden die Gaslieferverträge der SEMKG auf die SEDG übertragen. Lediglich die Gaslieferverträge der SEMKG mit der SEB, die Beratungs- und Servicedienstleistungsverträge mit der SEEL und die Verträge zwischen der SEMKG und der Erdgas Münster GmbH sind von diesem Übertrag der Verträge auf die SEDG nicht betroffen. Die SEDG ist vor allem auf das wachsende Geschäft mit Elektrizität sowie mit Biomethan ausgerichtet. Die kontinuierliche Gewinnung von neuen Kunden in allen Geschäftsfeldern stellt eine Chance für die SEDG dar. Die auch in der Vergangenheit bereits erfolgreich fortlaufende Neuakquise ist die Grundvoraussetzung für die Sicherung und den Ausbau der aktuellen Marktposition sowie des Erreichens von weiterem Wachstum. Ein weiterer Baustein für die zukünftige Steigerung des Ergebnisses ist die kontinuierliche Verbesserung existierender interner Prozesse und Systeme. Zusätzlich wird die Anpassung an Marktveränderungen sowie an das regulatorische Umfeld maßgeblich für die Wachstumsmöglichkeiten bleiben. Ein grundsätzliches Risiko für die zukünftige Entwicklung des Geschäftes der SEDG stellen volatile Preisentwicklungen auf der jeweiligen Beschaffungs- und Absatzseite dar. Dieses Risiko wird minimiert durch das stetige Portfolio Management, um eine Deckungsgleichheit in den kontrahierten Mengen der Beschaffung und des Absatzes zu gewährleisten. Darüber hinaus kann Volatilität unter der Voraussetzung eines zeitnahen und zielgerichteten Pricing- und Portfoliomanagement auch zu Möglichkeiten der Margenoptimierung beitragen. Das Marktumfeld auf dem deutschen Erdgas- und Elektrizitätsmarkt befindet sich weiter in Bewegung. Der Wettbewerb ist durch eine hohe Anzahl von Marktteilnehmern sowie einem hohen Preisdruck gekennzeichnet. Ferner werden aus der Diskussion und den Maßnahmen der Energiewende grundlegende Veränderungen des Marktes sowie des Kundenverhaltens resultieren. Dies erfordert die stetige Entwicklung und Differenzierung des Kundenangebotes sowie die Verbesserung der Geschäftsprozesse, Elemente, die durch die Geschäftsstrategie der SEDG gezielt verfolgt werden. Insbesondere die Ausrichtung auf die Energiewende verfolgt die Entwicklung von Produkten, die auf regenerativer Energieerzeugung beruhen. Eine Unsicherheit bleibt des Weiteren die Entwicklung der geopolitischen Lage und von politischen und militärischen Krisenherden und den damit verbundenen Auswirkungen auf die Energiemärkte. Dieses generelle Risiko wird auf Konzern- sowie auf Geschäftsbereichsebene adressiert, um auf schwer vorhersehbare Ereignisse vorbereitet zu sein. So gibt es neben Notfallplänen bestehende Strukturen, um zeitnah auf sich ändernde strukturelle Rahmenbedingungen reagieren zu können. Die Erfahrungen aus der jüngsten Vergangenheit wie z.B. der Corona- und Energiekrise haben gezeigt, dass dies in entsprechender Form passieren kann. Für die Shell Gruppe in Deutschland ergeben sich weiterhin große Chancen. Der Umbau des Energiesystems wird von der Bundesregierung weiter vorangetrieben und speziell das Beispiel des LNG-Beschleunigungsgesetzes im Jahr 2022 stellt ggf. eine Basis dar, die sich auf andere Energiesystem relevante Fragen ausdehnen wird. Für die SEDG in Deutschland ergeben sich weitere Entwicklungsmöglichkeiten, denn der von der Bundesregierung geplante Umbau des Energiesystems deckt sich mit den Zielen und der Transformation von Shell zu einem modernen und relevanten Energieunternehmen. Aufgrund der weiterhin stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der SEMKG sind derzeit keine Risiken zu erkennen, die darauf hindeuten, dass die im Rahmen der Geschäftsführungsdienstleistungen anfallenden Aufwendungen durch die SEMKG nicht übernommen werden könnten. Für die Überwachung und Beurteilung der Geschäftsrisiken der SEDG ist das folgende Risikomanagementsystem im Unternehmen implementiert. Risikomanagementsystem Das gesamte Risikomanagementsystem der Gesellschaft folgt den Richtlinien der Shell-Gruppe. Es werden dabei sowohl die allgemeinen Geschäftsrisiken als auch die spezifischen Preisrisiken, Währungsrisiken und das Kreditrisiko adressiert. Allgemeine Geschäftsrisiken Allgemeine Geschäftsrisiken werden gemäß den Shell Group Risk Policy & Guidelines in einem vierstufigen Verfahren (Review Business Objectives, Review Risk and Risk Owners, Review Risk Map, Review Risk Responses) analysiert, adressiert und gesteuert. Dieser vierstufige Prozess wird halbjährlich wiederholt und die Ergebnisse werden regelmäßig überprüft. Die identifizierten Risiken und entsprechenden Maßnahmen werden ebenfalls halbjährlich innerhalb der SEE-Organisation diskutiert. Die Gesellschaft erhält beratende Unterstützung bei der Umsetzung der Shell Group Risk Policy & Guidelines durch die SEEL und RES-Organisationen. Währungsrisiko Die Abrechnung der für die SEMKG erbrachten Geschäftsführungsdienstleistungen sowie der darüber hinaus bestehenden Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträge und Beschaffungsverträge für bezogene Waren erfolgt ausschließlich in Euro, sodass sich zurzeit keine wesentlichen Währungsrisiken ergeben. Kreditrisiko Das Forderungsausfallrisiko wird durch detaillierte Bonitätsprüfungen sowie aktives Forderungsmanagement minimiert. Bei der Bonitätsprüfung nutzt die SEDG Bonitätskennziffern anerkannter Rating-Agenturen, wie z.B. Moody's, Standard & Poor's oder Dun & Bradstreet. Das anschließend eingeräumte Kreditlimit ist ein Resultat aus den Bonitätskennziffern, Zahlungsverhalten und Eigenanalyse vorliegender Kundendaten. Liegt eine entsprechende Bonität nicht vor, wird das Kreditrisiko durch gängige Sicherungen, wie z.B. Bank- und Konzernbürgschaften oder Kreditversicherungen besichert. Die Prozesse bei der Analyse und der Steuerung der Kreditrisiken stehen in Einklang mit der Kreditrisikopolitik und den betreffenden Verfahrensanweisungen der Shell- Gruppe. Aufgrund der hinsichtlich des Kreditrisikos beschriebenen Überwachungsmaßnahmen sind derzeit keine gesteigerten Risiken zu identifizieren, die über das normale operative Risiko hinausgehen. Internes Kontrollsystem Das Risikomanagement der SEDG (einschließlich der Preisänderungs-, Forderungsausfall- und Liquiditätsrisiken) findet über ein ausführliches monatliches Berichtswesen, die Anpassung der Aufbau- und Ablauforganisation an das wirtschaftliche Umfeld und Einrichtung eines internen Kontrollsystems sowie über die Liquiditätsbereitstellung im Cash- Pooling-Verfahren mit der Deutsche Shell Holding GmbH statt. Es gibt einen Prozess der Risikoidentifizierung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkung. Jährlich wird für jeden Geschäftsbereich jeweils eine Matrix der Risikoreaktion erstellt, die dann kontinuierlich überprüft wird. Die verschiedenen Unternehmensbereiche unterliegen in unregelmäßigen Abständen Untersuchungen der Innenrevision der Shell Gruppe. Die Shell-Gruppe hat die Anforderungen an ein funktionsfähiges internes Kontrollsystem hinsichtlich der Aufbau- und Ablauforganisation in den Grundsätzen zur Risikopolitik (Risk Policy & Guidance) formuliert, dokumentiert und kommuniziert. Basierend auf den Unternehmensgrundsätzen der Shell-Gruppe ist die Steuerung der einzelnen Risiken im Unternehmen in Richtlinien und Anweisungen wie z. B. Financial Control Handbook, Beschaffungsrichtlinien, Organisationshandbuch, Sicherheitsprogrammen und -inspektionen sowie HSSE-Grundsätzen und -leitlinien einschließlich Umweltschutzvorgaben dokumentiert. Die nach Maßgaben des Sarbanes-Oxley-Acts (SOX) dokumentierten Kontrollen in Bezug auf die finanzielle Berichterstattung wurden im Berichtsjahr entsprechend angewendet. Das interne Kontrollsystem des Unternehmens umfasst darüber hinaus Maßnahmen und Programme zur Begrenzung betrieblicher und finanzwirtschaftlicher Risiken. Diese Maßnahmen manifestieren sich u.a. in:
Die Zuverlässigkeit des Risikomanagements und des internen Kontrollsystems wird regelmäßig durch interne Prüfungen beurteilt. Das Organisationshandbuch (einschließlich Befugnisregelung) wird nach organisatorischen Änderungen regelmäßig überarbeitet. Ausblick Für das Jahr 2024 erwartet die Bundesregierung eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 0,2 % gegenüber dem Vorjahr. Auf Basis der Jahresprojektion des Bundeswirtschaftsministeriums stellt sich die Ausgangslage zum Jahreswechsel allerdings ungünstiger dar als in der Herbstprojektion angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt ging im vierten Quartal 2023 um 0,3 % zurück, was den Einstieg in das laufende Jahr belastet. Es wird erwartet, dass die inflationsbedingten Kaufkraftverluste der privaten Haushalte schrittweise überwunden werden und in Verbindung mit einer insgesamt robusten Beschäftigungssituation zu einer Belebung des privaten Konsums führen. Bei den Verbraucherpreisen erwartet die Bundesregierung einen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich geringeren Anstieg um 2,8 %. Trotz relativ hoher Nominalzinsen dürften Investitionen in Maschinen und Anlagen auch vor dem Hintergrund des hohen Investitionsbedarfs im Zuge der Transformation zu einer klimaneutralen Wirtschaft weiter zulegen, wohingegen die Bauinvestitionen im Jahresdurchschnitt weiter zurückgehen dürften. Die SEDG erwartet im Jahr 2024 ein deutlich verbessertes Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Bei den Umsatzerlösen wird für das Jahr 2024 eine leichte Verringerung gegenüber dem Vorjahr erwartet, was im Wesentlichen auf ein voraussichtlich deutlich niedrigeres Niveau der Gaspreise im Jahr 2024 zurückzuführen ist. Es wird erwartet, dass dieser Effekt zum Teil durch deutlich höhere Gasabnahmemengen kompensiert werden wird. Eine genauere Prognose der Ergebnisbeiträge für das Jahr 2024 sowie über das Jahr 2024 hinaus lässt sich aufgrund der beschriebenen Ungewissheiten zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht ableiten. Da die SEDG Zugang zu einem diversifizierten Aufkommensportfolio besitzt, rechnet die Gesellschaft mit einer Stärkung ihrer Position in Deutschland als Partner, der die Versorgungssicherheit in Deutschland in besonderem Maße gewährleisten kann. Erdgas wird aus Sicht der Shell Gruppe weiterhin eine wichtige Rolle im deutschen wie auch im globalen Energiemix spielen. Hierbei wird von der Gesellschaft angestrebt, den Anteil der grünen Gase konsequent und nachhaltig zu steigern, aber gleichzeitig auch die Versorgungssicherheit durch Erdgas (sowohl Pipeline-Erdgas als auch LNG) zu gewährleisten. Die Energiewende ist ein Kernthema für die Gesellschaft und somit auch für die SEDG. Sie wird das Unternehmen über die nächsten Dekaden treiben und das Shell Geschäft weiter substanziell verändern. Deutschland ist und bleibt dabei aus heutiger Sicht einer der Kernmärkte für die Shell Gruppe, in denen die SEDG plant, weiterhin in alternative Energien und Konzepte zu investieren und einen Beitrag zu leisten, die Klimaziele in Deutschland zu erreichen. Für 2024 wird eine Steigerung des Absatzes von Gas und Elektrizität an nicht verbundene Unternehmen im Vergleich zum Geschäftsjahr 2023 angestrebt. Im Fokus sind hierbei das Industrie- und Stadtwerkesegment. Hierbei wird von der Gesellschaft angestrebt, den jeweiligen Anteil aus erneuerbaren Energieträgern deutlich und nachhaltig zu steigern.
Hamburg, den 28. März 2024 Shell Energy Deutschland GmbH Die Geschäftsführung Sonja Müller-Dib Robert Hedwig Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Shell Energy Deutschland GmbH, Hamburg, wurde am 23.09.2024 festgestellt. |
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