Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 5199
Vorher
Schnorrenberg Chirurgiemechanik GmbH
Eingetragen
8.11.2005
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Die Herstellung, der Vertrieb und die Reparatur von chirurgischen und mikrochirurgischen Instrumenten, Endoskopen, Antriebssystemen sowie die Beratung von medizinischen Einrichtungen in Fragen des Instrumentenmanagements und der Medizintechnik nebst aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Levent Kirmizigül
seit 24.9.2025
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
630.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Medworx GmbH

Wandlitz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht 2023

der Medworx GmbH, Wandlitz

Die Medworx GmbH ist eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Sana Klinik Service GmbH, Essen, die wiederum 100 %ige Tochtergesellschaft der Sana Kliniken AG, Ismaning, ist, in deren Konzernabschluss die Medworx GmbH einbezogen wird. Gegenstand des Unternehmens sind Instandsetzungsleistungen an chirurgischen Instrumenten, damit verbundene Ersatz- und Austauschlieferungen sowie damit verbundene Beratungsleistungen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz).

1. Gesamtwirtschaftliche und Branchenwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die deutsche Wirtschaft befindet sich seit über einem Jahr im Abschwung. Vor dem Hintergrund der Krisen der vergangenen drei Jahre sind vor allem die inflationsbedingten Kostensteigerungen zu spüren. Aufgrund der Teuerungsrate ist bei gleichzeitig leicht rückläufigen Energiekosten ein Anstieg der Löhne zu verzeichnen, so dass die Kaufkraft beginnt sich zu erholen. Im weiteren Verlauf wird bis zum Jahresende ein Abklingen des Abschwungs und ein Anstieg des Auslastungsgrads der Wirtschaft erwartet. Auf Basis aktueller Prognosen soll die deutsche Wirtschaft 2024 um 1,3 Prozent und 2025 um 1,5 Prozent wachsen.[1]

Die Inflationsrate in Deutschland liegt im September 2023 bei 4,5 Prozent. Nach Werten von über 6 Prozent in den Monaten Juli und August erreicht die Inflationsrate den niedrigsten Wert seit Kriegsbeginn in der Ukraine. Haupttreiber der Inflation sind die weiterhin steigenden Lebensmittelpreise.[2] Der EZB-Rat hat den Leitzins erneut erhöht, um für eine zeitnahe Rückkehr der Inflation zum mittelfristigen Ziel von 2 Prozent zu sorgen. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank liegt zum 20. September 2023 bei 4,5 Prozent.[3]

Die schwache Konjunktur wirkt sich nun auch auf den Arbeitsmarkt aus. Die Arbeitslosenquote steigt im September gegenüber dem Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte.[4]

Der für die branchenbezogene Entwicklung zentrale Indikator ist die Finanzentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen. Mit der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 15. September 2023 ist das vorläufige Finanzergebnis des ersten Halbjahres 2023 der gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht worden. Dieses erreicht ein Defizit in Höhe von EUR 600 Mio. Die Finanzreserven der Krankenkassen lagen zum Stichtag zum Ende des ersten Halbjahres bei rund EUR 9,7 Mrd.[5]

Die Ausgaben für ambulant-ärztliche Behandlungen sind im ersten Halbjahr 2023 um 1,0 Prozent, die Ausgaben für Krankenhausbehandlungen um 7,0 Prozent gestiegen. Ursächlich für die im Vergleich zu den vergangenen Jahren hohe Veränderungsrate ist die Kombination aus einer sehr dynamischen Preiskomponente, steigenden Fallzahlen sowie insbesondere die mit 12,5 Prozent stark gestiegenen Pflegepersonalkosten.[6] "Hintergrund ist, dass mit zunehmenden Abschlüssen für Pflegebudgets der vergangenen Jahre zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern in vermehrtem Umfang die Kosten für Pflegepersonal aus den letzten Jahren von den Krankenkassen ausbezahlt werden".[7]

Für die Finanzierung der Krankenhauskunden der Medworx GmbH ist die Finanzierungsentwicklung der gesetzlichen Krankenkassen ebenso wesentlich wie die regulatorische Rahmengebung der Krankenhäuser. Ausgehend von der gegenwärtigen Finanzausstattung der Krankenkassen sowie des weiter steigenden Drucks für Krankenhäuser aus den gesetzgeberischen Maßnahmen der Einführung der Pflegepersonaluntergrenzen und der Ausgliederung der Pflegebudgets sowie der geplanten Krankenhausreform gehen wir davon aus, dass sich für das Geschäftsmodell "Sachkostenreduzierung durch Instandsetzung statt Neukauf" von mehrfach zu verwendenden chirurgischen Instrumenten in den kommenden Jahren weitere Chancen ergeben.

2. Geschäftsverlauf (Geschäftsentwicklung) der Medworx GmbH

a) Entwicklung der finanziellen Leistungsindikatoren

Umsatzentwicklung

Die Medworx GmbH hat das Geschäftsjahr mit Umsatzerlösen in Höhe von 13.178 T€ abgeschlossen. Unter Berücksichtigung der Bestandsveränderung für unfertige Leistungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr die Gesamtleistung damit um 723 T€ verschlechtet. Aufgrund erhöhter Fluktuation, maßgeblich postcovidbedingt sowie beeinflusst durch die inflationäre Gesamtentwicklung, wird die Wirtschaftsplanung mit 3.326 T€ unterschritten. Der ambitionierte Plan 2023 wurde vorwiegend aufgrund von Personalaustritten in 2022 nicht erreicht. Die in 2023 umgesetzten Maßnahmen wie beispielsweise Wochenendarbeit und Überstundenregelungen konnten die insbesondere krankheitsbedingten Personalausfälle sowie nicht besetzte Stellen und den damit einhergehenden Produktivitätsverlust nicht kompensieren, sodass das prognostizierte Ziel nicht erreicht werden konnte.

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen 386 T€ im Vergleich zu 272 T€ in 2022. Dies begründet sich vor allem durch periodenfremde Erträge im August, begründet durch die Umsatzsteuererstattung der Sana Kliniken AG aus 2022.

Sachkostenentwicklung

Die Materialaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr nur marginal von 4.166 T€ auf 4.164 T€ gesunken. Während die Aufwendungen für den Energiebezug rückläufig waren sind insbesondere durch die Preiserhöhungen von Lieferanten die Aufwendungen für den Wareneinkauf gestiegen. Die Materialaufwandsquote erhöht sich somit auf 31,0 % (Vj. 29,5 %) .

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vorjahresvergleich insbesondere durch Anpassungen der Konzernumlagen (+ T€ 250) um 8,9 % auf 2.841 T€ gestiegen.

Personal- und Sozialbereich

Der Personalaufwand ist um 0,7 % bzw. 46 T€ auf 6.827 T€ gesunken. Die Personalaufwandsentwicklung ist in der erhöhten Fluktuation begründet.

Im Verwaltungsdienst waren 2023 durchschnittlich 47,08 VK (59,77 VK in 2022) beschäftigt. Im Technischen Dienst belief es sich in 2023 auf 76,04 VK (78,40 VK in 2022) im Durchschnitt. Die Vollkräfte im Reinigungsdienst waren fast konstant bei 2,86 zu 2,31 in 2022.

Das EBIT liegt mit - 28 T€ deutlich unter dem Planergebnis. Die Geschäftsführung beurteilt die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft im Jahr 2023 als nicht zufriedenstellend. Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von 199 T€ (Vj: + 598 T€).

b) Entwicklung der nicht-finanziellen Leistungsindikatoren

Die Steuerung der Medworx GmbH erfolgt im Wesentlichen über finanzielle Leistungsindikatoren. Daneben verfolgen wir das Ziel den Output der Instrumente anhand der Lieferungen zu steigern.

Der Fluktuation werden Maßnahmen zur Personalakquise entgegengesetzt.

3. Darstellung der Lage des Unternehmens

Vermögenslage

Zum Bilanzstichtag werden neben dem Vorratsbestand für Handelsware und Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erstmal unfertige Leistungen erfasst. Aufgrund der Personalknappheit konnten zum Bilanzstichtag nicht alle begonnen Reparaturaufträge abgeschlossen werden. Die je nach Bearbeitungsstand bewerteten Aufträge sind in die Gesamtleistung des Unternehmens in Höhe von 240 T€ eingeflossen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände reduzierten sich im Wirtschaftsjahr um 747 T€ auf 1.940 T€. Ursächlich hierfür sind die aufgrund der reduzierten Liefermenge und Probleme bei der Abarbeitung von Aufträgen rückläufigen Rechnungsstellungen. Aufgrund der schleppenden Auftragsbearbeitung und der Umstellung der Prozesse im Unternehmen wird zum 31.12.2023 eine Verbindlichkeit aus dem Cashpooling mit der Sana Kliniken AG in Höhe von 333 T€ (Vj. Guthaben in Höhe von 1.234 T€) ausgewiesen.

Die Rückstellungen verringerten sich im Vergleich zum Vorjahr um 104 T€ auf 633 T€. Wesentliche Ursache hierfür sind die reduzierten Rückstellungen für ausstehende Urlaub- und Überstundenbestände um 29 T€ sowie die Reduzierung der Rückstellungen für ausstehende Rechnungen um 53 T€.

Die Verbindlichkeiten reduzierten sich um 349 T€ auf 1.049 T€. Neben der planmäßigen Tilgung der Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von 38 T€ auf 171 T€ ist ursächlich hierfür der Wegfall der Verbindlichkeiten bezüglich der Ergebnisabführung im Vorjahr (598 T€); im Geschäftsjahr ergibt sich eine Forderung in Höhe von 199 T€.

Finanzlage

Der Operative Cashflow fällt im Geschäftsjahr auf TEUR -976 zurück nach TEUR 1.157im Vorjahr. Der Rückgang ist im wesentlichen auf ein geringer erwirtschaftetes EBITDA zurückzuführen.

Es besteht eine unbefristete Vereinbarung mit der Sana Kliniken AG, Ismaning, zum Cashpooling. In diesem Zusammenhang wurde der Gesellschaft eine interne Kontokorrentlinie in Höhe von T€ 500 eingeräumt. Guthaben bzw. Inanspruchnahmen im Rahmen des Cashpoolings werden marktadäquat verzinst.

In 2023 wurden keine Investitionen im größeren Rahmen getätigt.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 wurden im beweglichen Anlagevermögen im Wesentlichen Ersatzbeschaffungen in geringem Umfang getätigt.

4. Forschung und Lehre

Aktivitäten im Bereich Forschung und Lehre sind bei Medworx aufgrund der Tätigkeit der Gesellschaft nicht vorhandern.

5. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Das Chancen- und Risikomanagement ist für die Medworx GmbH ein wichtiges Instrument und zentraler Bestandteil der nachhaltigen und zielorientierten Unternehmensführung, zur Entscheidungsfindung und zum Erreichen der definierten Ergebnisziele. Der wirtschaftliche Erfolg steht dabei im Fokus.

Durch die zeitnahe Identifikation, Bewertung und Durchdringung potenzieller Risiken können diese gezielt bearbeitet und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Gleichzeitig werden Chancen erkannt und genutzt, um die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage positiv zu beeinflussen. Interne und externe Rahmenbedingungen werden herangezogen. Dabei werden individuelle Ereignisse aller Einrichtungen einbezogen, aber auch branchenspezifische und -übergreifende Gegebenheiten.

Das Risikomanagementsystem basiert auf einem Regelwerk, das in der Konzernrichtlinie formuliert ist. Die Umsetzung erfolgt durch eine konzernweit eingesetzte Software, die den gesamten Prozess unterstützt. So ist es möglich, wesentliche Themenfelder strukturiert zu erfassen, zu analysieren, zu bewerten, zu steuern und zu überwachen.

Neben der regelmäßigen Risikoberichterstattung, gibt es die bedarfsweise Möglichkeit zur Ad-hoc-Berichterstattung an die Geschäftsführung des Krankenhauses sowie den Vorstand der Sana Kliniken AG, um unmittelbar auf existenzgefährdende Sachverhalte reagieren zu können.

Der Aufsichtsrat der Sana Kliniken AG hat einen Prüfungsausschuss bestellt, der sich mit der Überwachung der Wirksamkeit des Risikomanagementsystems befasst.

Wesentliche Chancen und Risiken in der Reihenfolge der Bedeutung sind:

Mit der im Jahr 2023 weitergehend konkretisierten Krankenhausreform gehen sowohl Chancen als auch Risiken einher. Die Eckpfeiler der Krankenhausreform umfassen eine leistungsdifferenzierte Krankenhausplanung der Länder auf Basis sogenannter Leistungsgruppen. Auf Basis dieser sollen die Krankenhäuser zukünftig, neben einer leistungsabhängigen Vergütung, auch eine an die Leistungsgruppen gekoppelte Vorhaltevergütung, die unabhängig von der Inanspruchnahme des Hauses gezahlt wird, erhalten.

Die Anzahl von Cyberangriffen auf Unternehmen hat weltweit weiterhin zugenommen. Die Angriffe finden zunehmend technisch komplex und hochprofessionell statt. Die Angreifer nutzen Schwachstellen in Standard IT-Komponenten der etablierten Hersteller und werden vielfach erst Monate nach dem Angriff bei entsprechendem Schadenseintritt festgestellt. Unter anderem können erfolgreiche Angriffe mit Ransomware zu einem Totalverlust des Datenbestandes (Verschlüsselung des Datenbestandes), einer damit einhergehenden mehrtägigen Betriebsunterbrechung und zu einer hohen Lösegeldforderung führen. Sana hat umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen, um erfolgreiche Cyberangriffe weitestmöglich auszuschießen.

Vor dem Hintergrund zunehmender Vernetzung und Komplexität erhöhen sich auch die Ansprüche an umfassende und funktionsfähige IT-Systeme und die Informationssicherheit. Sie sind für einen erfolgreichen Leistungsprozesse, von der Beschaffung, Bestellung und Leistungserbringung unerlässlich. Sofern Fördermittel von öffentlichen Institutionen für die Digitalisierung der Wirtschaft zur Verfügung gestellt werden, sollen diese genutzt werden.

Mit Blick auf die gesamtwirtschaftliche Lage ist weiterhin von einer angespannten Situation auszugehen. Dies betrifft sowohl inflationsbedingte Preissteigerungen als auch Lieferengpässe, z. B. im Bereich der Ersatzteile, was zu einer Erhöhung der Lieferzeiten führen kann. Dem kann beispielsweise durch gezielte Abnahmeverträge entgegengewirkt werden.

Aufgrund der derzeitig erhöhten Lieferzeiten besteht das Risiko von Malusregelungen bei Vertragskunden sowie dem Verlust von langjährigen Partnern. Aufgrund des Alleinstellungsmerkmals der Gesellschaft in Hinblick auf die herstellerübergreifende Instrumentenreparatur und das umfangreiche Produktportfolio verbunden mit einer hochgradig qualifizierten Expertise in der Belegschaft bestehen allerdings wenig Möglichkeiten für die Kunden andere Unternehmen mit der Reparatur zu beauftragen oder gar ins Ausland zu gehen.

6. Prognosebericht

a) Prognose zu finanziellen Leistungsindikatoren

Die Medworx GmbH hat als Enkelgesellschaft der Sana Kliniken AG ihre jährliche Unternehmensplanung auf Basis eines konzernweit standardisierten Planungsprozesses erstellt. Dabei werden die individuellen Leistungsdaten, erwartete mikro- und makroökonomische Rahmenbedingungen sowie die zukünftige strategische Ausrichtung der Einzelgesellschaft berücksichtigt. Für das kommende Geschäftsjahr gehen wir, trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage in Deutschland von stetig steigenden Umsätzen in den Jahren 2024 bis 2026 aus. Wir erwarten im Vergleich zum aktuellen Geschäftsjahr steigende Personalkosten, da dem Personalengpass durch Neueinstellung aktiv gegengesteuert werden soll. Insgesamt erwarten wir im Vergleich zum aktuellen Geschäftsjahr ein leicht positives Ergebnis, welches in den Jahren 2025 und 2026 sukzessive steigen soll.

b) Prognose zu nicht-finanziellen Leistungsindikatoren

Wir legen einen klaren Fokus auf Qualität. Diesbezügliche Projekte befinden sich bereits in der Umsetzung und werden im Prognosezeitraum weiter vorangetrieben.

Weiterhin soll durch die Rekrutierung von neuen Mitarbeitern die Rückstände bei der Auftragsbearbeitung vermindert werden.

Die Einführung eines neuen ERP-Systems in 2024 bringt zudem deutliche Prozessverbesserungen.

Zur Vermeidung von Lieferengpässen werden künftig ein gezieltes Ressourcenmanagement verbunden mit einer kontinuierlichen und prospektiven Auftragsvorbereitung und -steuerung etabliert.

Diese Maßnahmen verfolgen das Ziel, 2024 kontinuierlich eine Steigerung der Umsatzerlöse und somit der Ertragslage zu erreichen. Zudem steht das Unternehmen in erster Linie für Nachhaltigkeit und den Werterhalt des Bestands. Dieser Aspekt wird künftig immer mehr in den Fokus desUnternehmens gelangen.

 

Wandlitz, 13.02.2024

Gez. Thorsten Reichle, Geschäftsführer

[1] Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e. V., Pressemitteilung vom 28. September 2023

[2] Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 405 vom 11. Oktober 2023

[3] EZB, Pressemitteilung Geldpolitische Beschlüsse vom 14. September 2023

[4] Bundesagentur für Arbeit, Presseinfo Nr. 44 vom 29. September 2023

[5] Bundesministerium für Gesundheit, Finanzentwicklung der GKV im 1. Halbjahr 2023 Pressemitteilung vom 15. September 2023

[6] Bundesministerium für Gesundheit, Finanzentwicklung der GKV im 1. Halbjahr 2023 Pressemitteilung vom 15. September 2023

[7] Bundesministerium für Gesundheit, Finanzentwicklung der GKV im 1. Quartal 2023, Pressemitteilung vom 30. Juni 2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.073.756,76 2.252.712,76
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.198,00 1.823,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.198,00 1.823,00
II. Sachanlagen 2.072.558,76 2.250.889,76
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.568.781,76 1.665.135,76
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 503.777,00 585.754,00
B. Umlaufvermögen 3.537.304,95 3.826.154,45
I. Vorräte 1.597.193,08 1.139.195,09
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.011.467,10 917.525,79
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 240.000,00 0,00
3. fertige Erzeugnisse und Waren 345.725,98 221.669,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.940.010,73 2.686.714,77
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.490.778,31 1.175.359,36
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 429.063,74 1.494.408,64
3. sonstige Vermögensgegenstände 20.168,68 16.946,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 101,14 244,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 187,04 0,00
Summe Aktiva 5.611.248,75 6.078.867,21

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.829.517,98 3.829.517,98
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 630.000,00 630.000,00
1. Gezeichnetes Kapital 630.000,00 630.000,00
II. Kapitalrücklage 401.100,00 401.100,00
III. Gewinnvortrag 2.798.417,98 2.798.417,98
B. Sonstige Sonderposten 100.075,00 114.447,00
I. andere Sonderposten 100.075,00 114.447,00
C. Rückstellungen 632.800,00 736.700,00
1. sonstige Rückstellungen 632.800,00 736.700,00
D. Verbindlichkeiten 1.048.855,77 1.398.202,23
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 170.508,00 208.404,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 283.268,85 313.898,37
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 454.746,11 726.499,17
4. sonstige Verbindlichkeiten 140.332,81 149.400,69
Summe Passiva 5.611.248,75 6.078.867,21

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Betriebsergebnis -228.560,26 562.015,30
a) Rohergebnis 9.625.828,65 10.239.197,66
Gesamtleistung 13.178.093,91 14.141.361,61
Umsatzerlöse 13.178.093,91 14.141.361,61
sonstige betriebliche Erträge 372.145,73 263.427,94
Materialaufwand 3.924.410,99 4.165.591,89
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 3.343.794,59 3.508.455,51
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.343.794,59 3.508.455,51
Aufwendungen für bezogene Leistungen 580.616,40 657.136,38
b) Personalaufwand 6.826.582,22 6.872.835,05
Löhne und Gehälter 5.711.078,09 5.654.993,48
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.115.504,13 1.217.841,57
c) Abschreibungen 186.350,98 196.175,89
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 186.350,98 196.175,89
d) sonstige betriebliche Aufwendungen 2.841.455,71 2.608.171,42
2. Finanz- und Beteiligungsergebnis 42.201,96 8.712,99
a) sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 46.287,78 12.575,94
b) Zinsen und ähnliche Aufwendungen 4.085,82 3.862,95
3. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 10.349,00 -34.200,11
4. Ergebnis nach Steuern -196.707,30 604.928,40
5. sonstige Steuern 2.660,51 6.952,78
6. Verlust- bzw. Gewinnabführung (Tochter) 199.367,81 -597.975,62
a) Erträge aus Verlustübernahme 199.367,81 0,00
b) aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 597.975,62
Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Medworx GmbH, Wandlitz

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft betreibt die Instandsetzung chirurgischer Instrumente und damit verbundene Beratungsleistungen in Wandlitz.

Die Gesellschaft ist unter der Firma Medworx GmbH mit Sitz in Wandlitz im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt/Oder unter der Nummer HRB 5199 FF eingetragen.

Die Gesellschaft hat als mittelgroße Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 HGB den Jahresabschluss nach den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie dem GmbH-Gesetz aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung wurde unverändert nach den allgemeinen Bestimmungen des Handelsgesetzbuches vorgenommen. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen (lineare Abschreibungsmethode), entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer beträgt für Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten drei Jahre, für Bauten 33 Jahre und für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen drei und 16 Jahren. Geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu 800,00 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert angesetzt.

Unfertige Leistungen sind zu Herstellungskosten unter Beachtung des § 255 HGB angesetzt. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten werden die Bestandteile gemäß § 255 Abs. 2 Satz 1 bis 3 HGB, unter Einbezug angemessener Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Hierbei kommt die retrograde Ermittlungsmethode unter Beachtung des Fertigstellungsgrad mit Abschlägen zwischen 10 % und 15 % zur Anwendung.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt, erkennbare Risiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Wie im Krankenhausbereich sieht Sana auch im Waren- und Logistikdienstleistungsgeschäft eine beeinträchtigte Bonität ab einer Überfälligkeit von mehr als 180 Tagen als gegeben an.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Das Eigenkapital wird unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften ausgewiesen.

Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen wurde gemäß § 265 Abs. 3 Satz 5 HGB gebildet und betrifft Investitionszulagen, die mit dem Nominalwert bilanziert werden, und der über die Nutzungsdauer der bezuschussten Wirtschaftsgüter ertragswirksam aufgelöst wird.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und in der Höhe mit dem nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

C. Erläuterungen zur Bilanz

(1) Anlagevermögen

Die Zusammensetzung des Anlagevermögens und die Entwicklung der kumulierten Anschaffungskosten und Abschreibungen des Anlagevermögens sind nachfolgend im Anlagenspiegel dargestellt.

Die Sachanlagen betreffen Grundstücke und Gebäude am Firmensitz der Gesellschaft sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen (TEUR 230, Vj. TEUR 259), Cashpoolforderungen gegen die Sana Kliniken AG, Ismaning, (TEUR 0, Vj. TEUR 1.236) sowie Forderungen aus dem Ergebnisabführungsvertrag gegen den Gesellschafter Sana Klinik Service GmbH (TEUR 199; Vj. TEUR 0,00).

(3) Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen Rückstellungen für österreichische Körperschaftssteuer für die Betriebsstätte in Graz.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Personalrückstellungen (TEUR 148, Vj. TEUR 180), ausstehende Bonuszahlungen an Kunden (TEUR 118, Vj. TEUR 117), Beträge für ausstehende Eingangsrechnungen (TEUR 230, Vj. TEUR 298), Rückstellungen für Gewährleistungen (TEUR 27, Vj. TEUR 36) sowie für Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 32, Vj. TEUR 26).

(4) Verbindlichkeiten

31.12.2023
davon mit einer Restlaufzeit
Gesamt
TEUR
bis 1 Jahr
TEUR
über 1 Jahr
TEUR
Davon über 5
TEUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten TEUR 171 TEUR 38 TEUR 133 TEUR 0
(Vj. 208) (Vj. 38) (Vj. 152) (Vj. 18)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen TEUR 283 TEUR 283 TEUR 0 TEUR 0
(Vj. 314) (Vj. 314) (Vj. 0) (Vj. 0)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen TEUR 455 TEUR 455 TEUR 0 TEUR 0
(Vj. 727) (Vj. 727) (Vj. 0) (Vj. 0)
Sonstige Verbindlichkeiten TEUR 140 TEUR 140 TEUR 0 TEUR 0
(Vj. 149) (Vj. 149) (Vj. 0) (Vj. 0)
Summe TEUR 1.049 TEUR 916 TEUR 133 TEUR 0
(Vj. 1.398) (Vj. 1.228) (Vj. 152) (Vj. 18)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind vollständig durch Buchgrundschuld besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen solche aus Lieferungen und Leistungen (TEUR 82; Vj. TEUR 35), aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 598) und der Umsatzsteuer in Höhe von TEUR 39 (Vj. TEUR 94) gegenüber dem Gesellschafter sowie Cashpoolverbindlichkeiten gegenüber der Sana Kliniken AG, Ismaning, (TEUR 333, Vj. TEUR 0).

(5) Außerbilanzielle Geschäfte

Zum Bilanzstichtag bestand ein offenes Rahmenvertragsvolumen von TEUR 30 mit der Firma Olympus. Sie sichern die zeitlich optimale Ersatzteilversorgung ohne eigene Lagerhaltung. Dieser Vorteil könnte dann mit einem Liquiditätsrisiko verbunden sein, wenn bei schlechter werdender Auftragslage bei Vertragsablauf offene Restmengen ohne zeitnahe Verwendungsmöglichkeit abzunehmen wären.

D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Bereichen wie folgt auf:

2023
TEUR
2022
TEUR
Reparaturen 12.311 12.866
Handel 804 956
Dienstleistungen 242 319
Sonstige -178 0
Summe 13.178 14.141

Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Bereichen wie folgt auf:

2023
TEUR
2022
TEUR
Deutschland 10.735 11.149
Österreich 2.320 2.166
Schweiz 123 826
Weitere EU-Länder 0 0
Summe 13.178 14.141

(2) Sonstige betriebliche Erträge

Der Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen wurde im Berichtsjahr um TEUR 14 aufgelöst. Der Auflösungsbetrag wird in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 118 (Vj. TEUR 99).

(3) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden für die hochgerechnete Steuerbelastung der Betriebsstätte in Österreich in Höhe von TEUR 10 (Vj. TEUR - 34) ausgewiesen.

E. Sonstige Angaben

(1) Haftungsverhältnisse

Die Gesellschaft nimmt als Tochtergesellschaft am Cashpool System der Sana Kliniken AG, Ismaning, teil. Hieraus besteht gegenüber der Commerzbank AG, Frankfurt, gemeinsam mit allen eingeschlossenen Konzerngesellschaften, eine gesamtschuldnerische Haftung. Gemäß der Vereinbarung über das Cash Concentrating haftet die Gesellschaft für jeden Debet-Saldo auf dem Konto des Masters (dies ist die Sana Kliniken AG), welcher durch die eingeschlossenen Gesellschaften verursacht worden ist, gesamtschuldnerisch, soweit sie den vorbezeichneten Debet-Saldo selbst verursacht haben (TEUR -333; Vj. TEUR 1.234).

Die Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme der Haftung wird als äußerst gering eingeschätzt, da sich im Geschäftsjahr 2023 nur unwesentliche Debet-Salden auf dem Konto des Masters ergeben haben und gemäß der Liquiditätsplanung der Sana Kliniken AG auch künftig nicht ergeben werden.

(2) Organe

Ralf Stähler (bis 31. März 2023), Kleinmachnow, Geschäftsführer der Sana Klinik Service GmbH, Essen

Herr Thorsten Reichle, Bad Liebenzell, Geschäftsführer der Sana Klinik Service GmbH, Essen

Die Angabe des Geschäftsführergehaltes unterbleibt in Anwendung des § 286 Abs. 4 HGB.

(3) Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr im Durchschnitt 150 Mitarbeiter (Vorjahr 157 Mitarbeiter). Die Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter setzt sich nach Gruppen wie folgt zusammen:

Dienstart Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
Verwaltung, Einkauf und Vertrieb 70
Gewerblicher Bereich, Werkstatt 80

(4) Gesamthonorar des Abschlussprüfers

Die Prüfung des Jahresabschlusses der Sana Kliniken AG sowie des Konzernabschlusses wurde durch die Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft durchgeführt. Die Angabe des Honorars des Abschlussprüfers unterbleibt gem. § 285 Abs. 1 Nr. 17 HGB. Die gesamten Honorare der Mazars GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft für die Prüfung der Sana Kliniken AG sind im Konzernabschluss der Sana Kliniken AG enthalten.

(5) Unternehmensverbindungen

Die Gesellschaft ist ein verbundenes Unternehmen der Sana Kliniken AG, Ismaning und wird gemäß § 290 ff. HGB in den Konzernabschluss einbezogen. Die Sana Kliniken AG, Ismaning, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen auf. Dieser Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt.

(6) Nachtragsbericht

Nach dem Bilanzstichtag sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die wesentliche finanzielle Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf oder die Lage der Gesellschaft haben.

(7) Verwendung des Jahresergebnisses

Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Sana Klinik Service GmbH.

 

Wandlitz, den 13. Februar 2024

Medworx GmbH

gez. Thorsten Reichle

vertreten durch den Geschäftsführer

Beschlüsse

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Medworx GmbH (ehemals Schnorrenberg Chirurgiemechanik GmbH), Wandlitz, wurde in der Gesellschafterversammlung am 26. August 2024 festgestellt.

sonstige Berichtsbestandteile

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Medworx GmbH

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 26.592,48 0,00 0,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
26.592,48 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.281.463,44 0,00 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.541.149,81 36.858,98 0,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
4.822.613,25 36.858,98 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 4.849.205,73 36.858,98 0,00
Anschaffungs- und Herstellungskosten
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 26.592,48
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
0,00 26.592,48
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 3.281.463,44
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 148.877,34 1.429.131,45
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
148.877,34 4.710.594,89
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 148.877,34 4.737.187,37
01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Umbuchungen
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 24.769,48 625,00 0,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00
24.769,48 625,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.616.327,68 96.354,00 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 955.395,81 89.371,98 0,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
2.571.723,49 185.725,98 0,00
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 2.596.492,97 186.350,98 0,00
Abgänge
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 25.394,48
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
0,00 25.394,48
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 1.712.681,68
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 119.413,34 925.354,45
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
119.413,34 2.638.036,13
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 119.413,34 2.663.430,61
Buchwerte
31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.198,00 1.823,00
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
1.198,00 1.823,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.568.781,76 1.665.135,76
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 503.777,00 585.754,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
2.072.558,76 2.250.889,76
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
0,00 0,00
Anlagevermögen insgesamt 2.073.756,76 2.252.712,76

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Medworx GmbH, Wandlitz

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Medworx GmbH, Wandlitz - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 20223 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Medworx GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

- entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

- vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

- identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

- gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

- beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

- ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

- beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

- beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

- führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, 4. April 2024

Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

Ingo Fehlberg, Wirtschaftsprüfer

Kathrin Graf, Wirtschaftsprüferin

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