Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 341009
Eingetragen
31.7.1992
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der UnterhaltungselektronikEinzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Verkauf und die Instandsetzung von Geräten der Unterhaltungselektronik sowie der Verkauf von Ersatz- und Zubehörteilen. Die Gesellschaft kann andere Geschäfte betreiben. Sie kann im In- und Ausland weitere Unternehmen erwerben, veräußern, pachten, verpachten oder sich an solchen beteiligen, Zweigniederlassungen errichten und alle Geschäfte betreiben, die geeignet sind, den Zweck der Gesellschaft und ihrer Unternehmen zu fördern.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Reinhold Aberle
seit 3.2.2006
Geschäftsführer
Dietmar Aberle
seit 3.2.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aberle GmbH

Sinsheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2021 bis zum 31.03.2022

Bilanz

Aktiva

31.3.2022
EUR
31.3.2021
EUR
A. Anlagevermögen 79.550,53 41.789,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 611,00 1.422,00
II. Sachanlagen 65.939,53 27.367,53
III. Finanzanlagen 13.000,00 13.000,00
B. Umlaufvermögen 1.026.661,24 1.012.891,13
I. Vorräte 185.030,73 164.805,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 545.251,49 567.984,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 107.685,83 137.685,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 296.379,02 280.101,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.592,60 4.367,86
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.108.804,37 1.059.048,52

Passiva

31.3.2022
EUR
31.3.2021
EUR
A. gezeichnetes Kapital 51.129,18 51.129,18
B. Bilanzgewinn 357.228,05 311.758,60
C. Rückstellungen 551.287,90 484.912,37
D. Verbindlichkeiten 149.159,24 211.248,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.108.804,37 1.059.048,52

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Aberle GmbH hat ihren Sitz in Sinsheim und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Mannheim (Reg.Nr. HRB 341009).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß §7Abs.1EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach der "Projected Unit Credit Method" ermittelt. Der Berechnung liegen die Sterbetafeln "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Aktivposten

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

II. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach der "Projected Unit Credit Method" ermittelt.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtungen werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2018 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird.

Der ermittelte Unterschiedsbetrag zwischen der Bewertung der Penionsverpflichtung nach § 253 (2) HGB und der Bewertung nach § 253 (6) HGB stellt sich wie folgt dar:

Erfüllungsbetrag 10-Jahresdurchschnitt 487.788,00 Euro
Erfüllungsbetrag 7-Jahresdurchschnitt 529.485,00 Euro
Unterschiedsbetrag § 253 (6) HGB 41.697,00 Euro
II. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden.

III. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i.S. des §251HGB.

C. Ergänzende Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten und für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, sind nicht vorhanden.

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Aberle Reinhold Geschäftsführer Einzelvertretung
Aberle Dietmar Geschäftsführer Einzelvertretung

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 4 Arbeitnehmer beschäftigt.

D. Sonstige Angaben

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 25.04.2024 wird der Jahresabschluss zum 31. März 2022 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

 

Sinsheim, den 25.04.2024

gezeichnet: Reinhold und Dietmar Aberle, Geschäftsführer

Aberle GmbH, Sinsheim

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 25.4.2024.

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