Sechste Nordergründe Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Corinne Marie-Etiennette Elise Clabaut Berrios seit 14.1.2025 | Geschäftsführer |
Yvonne Bianca Fehrenbach seit 20.4.2023 | Prokura |
Nadine Stahmer seit 8.11.2018 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
CHANEL SAS | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Chanel GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Chanel GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Chanel GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Chanel GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 18. Oktober 2024 EY
GmbH & Co. KG
Opaschowski, Wirtschaftsprüfer Schnitger, Wirtschaftsprüferin Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Chanel GmbH (im Folgenden "Chanel" oder "Gesellschaft"), Hamburg (Amtsgericht Hamburg, HRB 71250), wurde unter Beachtung der generellen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 246 bis 256a HGB sowie unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 3 HGB nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Aktiva Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (zwischen 3 und 10 Jahren) um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesene Ablösezahlung an Vormieter für die vorzeitige Beendigung des Mietvertrages werden über die Laufzeit des Mietvertrages (zwischen 7 und 10 Jahren) abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet worden. Die Abschreibungen sind nach der linearen Methode unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (zwischen 3 und 15 Jahren) ermittelt worden. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu € 800,00 werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und im Anlagengitter als Abgang aufgeführt, ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Die Vorräte, die ausschließlich aus bezogenen Waren bestehen, sind zu Anschaffungskosten einschließlich der Anschaffungsnebenkosten bewertet worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Zahlungen für Aufwendungen des nächsten Geschäftsjahres, die bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr geleistet wurden. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden diese mit dem unternehmensindividuellen Steuersatz von 32,3% (Vorjahr: 32,3%) bewertet und die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung eines Überhangs latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Passiva Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der "Heubeck-Richttafeln 2018G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 1,82% (Vorjahr: 1,78%) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,2% (Vorjahr: 2,4%) berücksichtigt. Die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungsverpflichtungen dienenden, dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogenen Vermögensgegenstände (Deckungsvermögen i. S. d. § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) wurden mit ihrem beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den korrespondierenden Rückstellungen verrechnet. Für sämtliche Pensionsverpflichtungen existieren Rückdeckungsversicherungsverträge, welche jedoch nicht alle an die Pensionäre verpfändet sind. Entsprechend werden die Verpflichtungen und der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung nach § 246 Abs. 2 HGB nur teilweise saldiert ausgewiesen. Darüber hinaus wird der reguläre Zuführungsbetrag zu den Pensionsrückstellungen als Aufwand für Altersversorgung im Personalaufwand ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres dem auf Seite 10 des Anhangs beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen von insgesamt T€ 317 (Vorjahr: T€ 964) bestehen mit T€ 0 (Vorjahr: T€ 541) aus der Bereitstellung von liquiden Mitteln (Cash Pooling) und mit T€ 317 (Vorjahr: T€ 422) aus Lieferungen und Leistungen. Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von insgesamt T€ 6.945 (Vorjahr: T€ 5.160) beinhalten Mietkautionen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 701 (Vorjahr: T€ 701). Dazu kommen Kreditkartenforderungen von T€ 2.820 (Vorjahr: T€ 1.956) sowie Forderungen gegen das Finanzamt in Höhe von T€ 2.035 (Vorjahr: T€ 2.033), jeweils mit einer Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der beizulegende Zeitwert des zu verrechnenden Deckungsvermögens, der näherungsweise dessen Anschaffungskosten entspricht, beläuft sich auf T€ 81 (Vorjahr: T€ 82), der Erfüllungsbetrag der Schulden beträgt T€ 436 (Vorjahr: T€ 457). Es ergibt sich eine Pensionsrückstellung in Höhe von T€ 355 (Vorjahr: T€ 375). Im Zinsaufwand sind folgende Beträge aus der Aufzinsung enthalten:
Daraus ergeben sich in der Gewinn- und Verlustrechnung Zinsen und ähnliche Aufwendungen in Höhe von T€ 9 (Vorjahr: T€ 9). Der ausschüttungsgesperrte Betrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt am Bilanzstichtag T€ 3 (Vorjahr: T€ 14). Dieser Betrag darf nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrags mindestens dem vorstehenden Unterschiedsbetrag entsprechen. Steuerrückstellung Zum Bilanzstichtag wurden Steuerrückstellungen in Höhe von T€ 4.129 (Vorjahr: T€ 360) gebildet. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für umsatzabhängige Bonusvereinbarungen in Höhe von T€ 8.009 (Vorjahr: T€ 6.934), Rückstellungen für voraussichtliche Warenrücklieferungen in Höhe von T€ 4.528 (Vorjahr: T€ 4.560) sowie Personalrückstellungen in Höhe von T€ 2.914 (Vorjahr: T€ 3.529). Die Rückstellung für ausstehende Rechnungen beträgt T€ 1.303 (Vorjahr: T€ 1.943). Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen T€ 2.068 (Vorjahr: T€ 1.915) und haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und bestehen mit T€ 41.295 (Vorjahr: T€ 38.081) aus Lieferungen und Leistungen und mit T€ 0 (Vorjahr: T€ 6.000) aus sonstigen Verbindlichkeiten (Intercompany Darlehen). Davon bestehen gegenüber der Gesellschafterin Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 38.369 (Vorjahr: T€ 37.732). Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten von T€ 4.277 (Vorjahr: T€ 10.077) sind im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern mit T€ 2.241 (Vorjahr: T€ 7.892) enthalten. Sämtliche sonstige Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Verteilung der Umsatzerlöse ergibt sich wie folgt:
Materialaufwand Der Materialaufwand in Höhe von T€ 179.633 (Vorjahr: T€ 156.675) besteht ausschließlich aus Aufwendungen für bezogene Waren. Vertriebskosten Die Vertriebskosten betragen im abgelaufenen Geschäftsjahr T€ 117.140 (Vorjahr: T€ 103.014). Die Vertriebskosten beinhalten im Wesentlichen Personalaufwendungen sowie Aufwendungen aus Promotion, Werbung und Miete. Personalaufwand Der Personalaufwand gliedert sich wie folgt:
Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von T€ 1.354 (Vorjahr: T€ 505) resultieren in Höhe von T€ 503 aus periodenfremden Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen. Außerdem wurde eine ertragswirksame wertaufholende Zuschreibung für Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens in Höhe von T€ 851 (Vorjahr: T€ 0) vorgenommen. Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen von insgesamt T€ 1.847 (Vorjahr: T€ 613) sind T€ 11 (Vorjahr: T€ 47) aus Währungsdifferenzen enthalten. Des Weiteren erfolgte eine Einzelwertberichtigung auf Forderungen in Höhe von T€ 1.792 (Vorjahr: T€ 0). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Insgesamt betragen die Zinsaufwendungen T€ 9 (Vorjahr: T€ 12). Davon betreffen T€ 9 (Vorjahr: T€ 9) die Abzinsung der Pensionsrückstellung. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betragen T€ 21.005 (Vorjahr: T€ 21.471). E. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von T€ 52.700 (T€ 54.340) lassen sich zum Nominalwert wie folgt darstellen:
Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt wurden 405 Mitarbeiter (Vorjahr: 356) beschäftigt. Es handelt sich ausschließlich um Angestellte. Davon sind 2 Mitarbeiter (Vorjahr: 2) als leitende Angestellte anzusehen. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar betrug T€ 142 (Vorjahr T€ 139). Hiervon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen T€ 131 (Vorjahr: T€ 127) sowie auf sonstige Leistungen T€ 11 (Vorjahr: T€ 12). Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird durch Herrn Alexander Keller wahrgenommen. Herr Keller ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wurde in Ausübung des Wahlrechts des § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Konzernabschluss Mutterunternehmen der Chanel GmbH, Hamburg, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Chanel SAS, Neuilly-sur-Seine, Frankreich. Er ist am Greffe du Tribunal de Commerce de Nanterre erhältlich. Mutterunternehmen der Chanel GmbH, Hamburg, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Chanel Limited, 5 Barlow Place, London, W1J6DG, UK. Er ist am Companies House, Crown Way, Cardiff, Wales CF14 3UZ, erhältlich. Nachtragsbericht Am 26. Januar 2024 hat die KaDeWe-Gruppe einen Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht eingereicht. Die zum Bilanzstichtag bestehenden Forderungen wurden daher einzelwertberichtigt. Der am 9. Januar 2024 eingereichte Insolvenzantrag von Galeria Karstadt Kaufhof hat aufgrund einer vollständigen Forderungsabsicherung keinen Einfluss auf das abgelaufene Geschäftsjahr. Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, liegen nicht vor. ErgebnisverwendungsvorschlagDas Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von € 43.253.625,83 ab. Die Gesellschafterin schlägt vor, eine Teilausschüttung in Höhe von € 42.000.000,00 vorzunehmen und den Restbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 31. März 2024 Chanel GmbH Alexander Keller, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen der Darstellung Der vorliegende Lagebericht der Chanel GmbH (im Folgenden entweder "Chanel" oder Gesellschaft"), Hamburg, wurde gemäß § 289 HGB sowie in Anlehnung an den Deutschen Rechnungslegungsstandard ("DRS") 20 erstellt. Alle Berichtsinhalte und Angaben beziehen sich auf den Abschlussstichtag 31. Dezember 2023 bzw. das an diesem Stichtag endende Geschäftsjahr. II. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Das Geschäftsmodell der Chanel GmbH ist der Vertrieb von Luxusgütern in den Bereichen Mode, Duft und Kosmetik sowie Uhren & Schmuck innerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Die Chanel GmbH gehört zum Konzernkreis der Chanel SAS mit Sitz in Neuilly-sur-Seine, Frankreich. a) Standorte Der Hauptsitz der Gesellschaft ist Hamburg. Hinzu kommen Boutiquen mit Standorten innerhalb von Deutschland. Die Mode Boutiquen sind in den Städten Hamburg, Berlin, Düsseldorf, München und Frankfurt am Main vertreten. Die Boutiquen für Duft und Kosmetik befinden sich in Hamburg, Düsseldorf und Berlin. Ferner werden Düfte und Kosmetik Produkte auch über den Parfümerie Einzelhandel verkauft. Der Bereich Uhren & Schmuck wird über die Mode Boutiquen sowie ausgewählte Juweliere vertrieben. b) Absatzmärkte Die Chanel GmbH ist für den Vertrieb innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zuständig. 2. Steuerungssystem Zur internen Steuerung der Gesellschaft wird im Wesentlichen auf den Rohgewinn, Management Operating Profit sowie auf die Umsatzrendite geachtet. Das zentrale Steuerungsinstrument auf Konzernebene stellt ein Quartalsreporting an die Gesellschafterin in Frankreich dar. In diesem Reporting werden neben Ist-Zahlen auch fortgeschriebene Budgetwerte sowie finanzielle und operative Kennzahlen erfasst und analysiert. Die Geschäftsplanung wird fortlaufend dem Marktumfeld und eventuellen Strukturänderungen angepasst. 3. Forschung und Entwicklung Da die Chanel GmbH ausschließlich für den Vertrieb zuständig ist, fallen keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten an. III. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das deutsche Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen gegenüber 2022 um 0,3% gesunken. 1 Trotz der jüngsten Rückgänge sind die Preise auf allen Wirtschaftsstufen zu hoch und dämpfen die Konjunktur. Steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland haben die deutsche Wirtschaft ebenfalls belastet. Der Umsatz im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln verzeichnete nach vorläufigen Schätzungen ein Minus von real 3,1% im Vergleich zum Vorjahr. Dagegen stiegen die Umsätze im Einzelhandel mit Textilien, Bekleidung, Schuhen und Lederwaren um real 2,6% gegenüber dem Jahr 2022. 2 Die Inflationsrate in Deutschland hat sich im Kalenderjahr 2023 auf 5,9% reduziert, während diese im Vorjahr bei 6,9% lag. 3 2. Geschäftsverlauf und Lage Die Nettoumsätze der Chanel GmbH stiegen von T€ 333.568 Nettoumsatz im Vorjahr auf einen Gesamtumsatz in Höhe von T€ 367.809. Dies entspricht einem Anstieg von 10,3%. Damit wurde die erwartete Umsatzprognose aus dem Lagebericht 2022 (moderat steigende Umsätze) erreicht.
1
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_019_811.html
Der Jahresüberschuss 2023 beträgt T€ 43.254 (Vorjahr: T€ 45.529) und hat sich um rund 5,0% gegenüber 2022 reduziert. 2.1 Ertragslage Die positive Entwicklung der Umsatzerlöse verteilt sich auf die drei Geschäftsbereiche wie folgt:
Die Anschaffungskosten der verkauften Waren in Höhe von T€ 179.633 (Vorjahr: T€ 156.675) sind gegenüber dem Vorjahr um T€ 22.958 gestiegen und entwickelten sich mit plus 14,7% im Wesentlichen proportional zu den Umsatzerlösen. Die Vertriebs- und Marketingkosten sind stark um T€ 14.126 gegenüber dem Vorjahr gestiegen und belaufen sich im laufenden Geschäftsjahr auf T€ 117.140 (Vorjahr: T€ 103.014). Dabei sind im Wesentlichen die Mietaufwendungen um T€ 1.184 sowie die Personalaufwendungen um T€ 3.597 gestiegen. Des Weiteren erfolgte ein Anstieg um T€ 2.705 für Werbung und T€ 2.184 für Promotion. Die allgemeinen Verwaltungskosten haben sich infolge der durch die Inflation gestiegenen Sach- und Personalkosten um T€ 1.530 auf insgesamt T€ 8.461 (Vorjahr: T€ 6.931) erhöht. 2.2 Vermögens- und Finanzlage Die Kapitalstruktur der Chanel GmbH hat sich wie folgt entwickelt:
Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023 stets gewährleistet. Die Bilanzsumme hat sich um T€ 6.583 gegenüber dem Vorjahr auf T€ 129.666 reduziert. Das Anlagevermögen hat sich trotz der jährlichen Abschreibungen gegenüber dem Vorjahr um insgesamt T€ 5.340 (Vorjahr: T€ 199) erhöht. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus den Renovierungs- und Umbauarbeiten für die im Mai 2023 neu eröffnete Fashion Boutique innerhalb von Berlin. Das Umlaufvermögen reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr um insgesamt T€ 11.838. Im Wesentlichen resultiert die Reduzierung aus der Abnahme der liquiden Mittel in Höhe von T€ 25.454 auf insgesamt T€ 39.039 (Vorjahr: T€ 64.493). Dagegen erhöhte sich der Warenbestand um T€ 12.976. Die Verbindlichkeiten und Rückstellungen reduzierten sich um T€ 4.307 auf insgesamt T€ 71.859 (Vorjahr: T€ 76.166). Im Wesentlichen resultiert dies aus der Reduzierung der sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 5.799. Außerdem haben sich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen um T€ 2.786 auf T€ 41.295 (Vorjahr: T€ 44.081) reduziert. Bei den Steuerrückstellungen erfolgte ein Anstieg um T€ 3.769 auf T€ 4.129 (Vorjahr: T€ 360). 3. Finanzielle und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren Für unsere interne Unternehmenssteuerung nutzen wir insbesondere die Rohgewinnmarge (Rohgewinn/Umsatzerlöse). Dabei errechnet sich der Rohgewinn aus den Umsatzerlösen abzüglich dem Wareneinsatz. Des Weiteren nutzen wir das Jahresergebnis vor Steuern und Zinsen (Management Operating Profit) sowie die Umsatzrendite. Die Umsatzrendite ergibt sich aus dem Management Operating Profit geteilt durch den Gesamtumsatz. Die Rohgewinnmarge hat sich von 53,0% auf 51,2% leicht reduziert und liegt knapp unter den Erwartungen aus dem Lagebericht 2022. Ebenfalls hat sich die Umsatzrendite zum Vergleich mit dem Vorjahr leicht von 20,0% auf 16,9% reduziert. Der Management Operating Profit verringerte sich um 7,1% gegenüber dem Vorjahr von T€ 66.839 auf T€ 62.084 und liegt somit etwas unter den Erwartungen. Nicht-finanzielle Leistungsindikatoren werden zur Unternehmenssteuerung nicht herangezogen. IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht 1. Prognosebericht Weltwirtschaft Die konjunkturellen Aussichten für das Jahr 2024 sind aufgrund der höheren Inflationsrate, den Preissteigerungen bei Energie und Rohstoffen sowie der anhaltend hohen Zinsen verhalten. Neben unerwarteten makroökonomischen Entwicklungen können insbesondere aus geopolitischen und handelspolitischen Ereignissen Unsicherheiten für die Weltwirtschaft und die Geschäftsentwicklung der Chanel GmbH entstehen. Aktuelle Indikatoren zeigen eine insgesamt langsame, aber robuste Entwicklung des globalen Umfeldes. Die Bundesregierung erwartet für das Jahr 2024 lediglich einen Zuwachs um 0,2% des Bruttoinlandsprodukts. Für das Jahr 2025 wird derzeit mit einem Wachstum von 1,0% gerechnet. 4 Branchenausblick Das ifo Geschäftsklima aus März 2024 hat sich merklich verbessert und ist auf 87,8 Punkte gestiegen. 5 Der Handelsverband Deutschland (HDE) geht aktuell von einer Umsatzsteigerung für den Einzelhandel um 3,5% für das Jahr 2024 aus. 6
4
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73769/umfrage/prognosen-zur-entwicklung-des-deutschenbip/#:~:
text=Laut%20der%20Prognose%20der%20Bundesregierung,sich%20Deutschland%20in%20einer%20Stagnation.
Künftige Geschäftsentwicklung Chanel GmbH Die Chanel GmbH erwartet, dass sich der Management Operating Profit im Jahr 2024 um voraussichtlich ca. 17% gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr reduzieren wird. Des Weiteren wird der Umsatz sowie die Umsatzrendite für das Jahr 2024 leicht unter dem Geschäftsjahr 2023 liegen. Jedoch wird ein leichter Anstieg der Rohgewinnmarge für das Jahr 2024 erwartet. Für das Geschäftsjahr 2025 wird derzeit mit einer gleichbleibenden Umsatzrendite sowie Rohgewinnmarge gegenüber 2024 geplant. Dabei wird erwartet, dass sich der Management Operating Profit 2025 leicht gegenüber 2024 steigern wird. Die Prognosen beruhen auf unseren, nach bestem Wissen abgegebenen Einschätzungen und spiegeln die aktuellen Entwicklungen und Planungen wider, wobei noch einmal darauf hinzuweisen ist, dass weiterhin Unsicherheiten vorhanden sind. Grundsätzlich sind die Risiken und Chancen der Geschäftsentwicklung von der generellen Marktentwicklung der einzelnen Segmente und dem Erfolg der Neuheiten im Hinblick auf Kollektions- und Produktlancierungen abhängig. 2. Risikobericht Aufgrund der höheren Inflation und gestiegenen Zinsen besteht ein größeres Risiko auf ein schwaches Konsumverhalten der Endverbraucher. Dieses Risiko wird im Segment Parfüm und Kosmetik höher eingeschätzt als im Segment Mode. Dazu kommen die derzeit laufenden Insolvenzen von Galeria Karstadt Kaufhof und der KaDeWe-Gruppe. Diese haben bereits im Jahr 2024 eine Auswirkung auf das Geschäft der Chanel GmbH. Allerdings wird mittelfristig mit einer Erholung und Einigung gerechnet. Außerdem bestehen leichte Risiken, dass noch weitere Großkunden in die Insolvenz gehen könnten. Darüber hinaus kommt es aufgrund der stark gestiegenen Inflation zu deutlichen Preiserhöhungen bei den Investitionen zur Erhaltung und Renovierung unserer Einzelhandelsgeschäfte, die nur teilweise durch Preissteigerungen kompensiert werden können. Dies betrifft Materialien wie auch Dienstleistungen gleichermaßen. Die Währungsrisiken sind wegen der überwiegenden Rechnungsstellung in EUR von untergeordneter Bedeutung und werden als gering eingestuft. Ertrags-, Umsatz- und Kostenrisiken werden innerhalb eines umfangreichen internen und externen Budget- und Rolling Forecast-Prozesses einschließlich Reporting erfasst und beurteilt. Dabei erfolgt eine detaillierte Betrachtung von sämtlichen Risiken auf Basis eines einjährigen Prognosezeitraums. Sämtliche Risiken werden so durch das Management erfasst und gesteuert. Es bestehen aus Sicht der Geschäftsführung derzeit keine bestandsgefährdenden Risiken. Die sehr starke Position der Marke CHANEL im Hinblick auf Image und Qualität der Produkte sollte auch weiterhin den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens nachhaltig unterstützen. 3. Chancenbericht Im Geschäftsbereich Düfte und Kosmetik werden wir unsere Strategie der selektiven Distribution im stationären Handel konsequent fortsetzen und somit sicherstellen, dass die Verkaufspunkte den qualitativen Kriterien der Marke im Hinblick auf Erscheinungsbild und Image entsprechen. Dafür werden wir weiterhin stark in die Darstellung unserer Marke an den Verkaufspunkten und im eigenen Einzelhandel investieren. Die Marketinginvestitionen werden kontinuierlich auf Effizienz überprüft und zielgerichtet auch weiterhin auf überaus wettbewerbsfähigem Niveau bleiben, um die Position und das Image der Marke weiter zu stärken und kontinuierlich auszubauen. Insgesamt setzt die Marke CHANEL weiterhin auf einzigartige Kreativität, dem besonderen Einkaufserlebnis und Innovationen in allen Segmenten. Die hohe Qualität der Produkte und der Services in den eigenen Boutiquen werden auch weiterhin wichtige Unterscheidungsmerkmale von CHANEL bleiben und dazu beitragen, unsere Position unter den führenden Marken im Luxusbereich weiter auszubauen.
Hamburg, 31. März 2024 Chanel GmbH Alexander Keller, Geschäftsführer |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Tätigkeiten von Werbeagenturen
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Ambulante Betreuungsdienste für ältere Menschen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Sonstige Überlassung von Arbeitskräften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlung von Arbeitskräften
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Bauträger für Wohngebäude
Bauträger für Wohngebäude
Seniorenwohnheime
Bauträger für Wohngebäude
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Bauträger für Wohngebäude
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Beteiligungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und Luftfahrzeugen
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Güterbeförderung in der Hochsee- und Küstenschifffahrt
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen