Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 4998 PI
Vorher
Carl Stahl Nordgreif GmbH
Eingetragen
13.6.2006
Branche
Herstellung von Hebezeugen und FördermittelnGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Gegenstand
Die Produktion von Gegenständen der Seil- Hebe- und Fördertechnik sowie der Handel damit. Insbesondere ist Gegenstand des Unternehmens der Handel mit Gegenständen der Firma Carl Stahl GmbH in Süssen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Christian Timm
seit 13.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nordgreif GmbH

Schenefeld/Krs. Pinneberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 209.184,70 267.501,70
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.128,00 47.676,00
II. Sachanlagen 172.056,70 219.825,70
B. Umlaufvermögen 2.172.515,87 2.428.604,11
I. Vorräte 645.308,05 639.881,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.263.178,23 1.355.045,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 264.029,59 433.676,88
C. Rechnungsabgrenzungsposten 439,24 1.209,04
Summe Aktiva 2.382.139,81 2.697.314,85

Passiva

   
  31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 2.059.408,05 1.994.042,91
I. Gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto / Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 1.968.042,91 1.591.255,92
III. Jahresüberschuss 65.365,14 376.786,99
B. Rückstellungen 222.340,00 224.723,00
C. Verbindlichkeiten 100.391,76 478.548,94
Summe Passiva 2.382.139,81 2.697.314,85

Anhang

Allgemeines

Die Nordgreif GmbH hat ihren Sitz in Schenefeld und wird beim Amtsgericht Pinneberg unter HRB 4998 PI geführt.

Rechnungslegungsgrundsätze

Bei der Bilanzierung und Bewertung sind die Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften angewandt worden. Darstellung, Gliederung, Ansatz und Bewertung des Jahresabschlusses entsprechen, mit Ausnahme der Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG), den Vorjahresgrundsätzen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis 15 Jahren vorgenommen.

Der Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen hierbei zwischen einem und 18 Jahren.

Zugänge werden ausschließlich nach der linearen Methode (in Vorjahren zum Teil degressiv) abgeschrieben. Von der Möglichkeit des Übergangs von der degressiven Methode auf die lineare Methode wird Gebrauch gemacht, sofern dies zu einer höheren Abschreibung führt.

Abnutzbare bewegliche geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen werden.

Grundlage für die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse zu Herstellungskosten bilden die aus dem betrieblichen Rechnungswesen übernommenen kalkulatorischen Stückkosten, die auf der Basis der geplanten Normalbeschäftigung ermittelt worden sind. Die kalkulatorischen Stückkosten enthalten Materialeinzel- und -gemeinkosten, Fertigungseinzel- und -gemeinkosten, den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens sowie Sonderkosten der Fertigung (z. B. Werkzeugkosten). Die eliminierungspflichtigen kalkulatorischen Kostenbestandteile wurden durch pauschale Zu- und Abschläge bei den Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt.

Die geleisteten Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Die erhaltenen Anzahlungen sind ohne Umsatzsteuer ausgewiesen und offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1 % gebildet. Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutsche Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Insofern sind im vorliegenden Jahresabschluss unrealisierte Gewinne und/oder Verluste aus der Währungsumrechnung enthalten. Bei einer Restlaufzeit über einem Jahr erfolgt die Umrechnung mit dem Wechselkurs zum Zeitpunkt des Entstehens. Bei Wechselkursänderungen bis zum Bilanzstichtag erfolgt die Bewertung grundsätzlich zum Wechselkurs des Bilanzstichtags unter Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktiv- und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite.

Erläuterungen zu Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Geschäftsjahr Gesamtbetrag
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
EUR
davon Gesellschafter
EUR
Forderungen und 31.12.2016 1.263.178,23 0,00 241.066,40
Sonstige Vermögensgegenstände 31.12.2015 1.355.045,64 0,00 0,00

Verbindlichkeiten

Geschäftsjahr Gesamtbetrag
EUR
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
davon Gesellschafter
EUR
Verbindlichkeiten 31.12.2016 100.391,76 100.391,76 0,00 0,00
  31.12.2015 478.548,94 478.548,94 0,00 324.891,45

Sonstige Angaben

Personal

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 38 Arbeitnehmer beschäftigt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und Dienstleistungsverträgen in Höhe von EUR 69.021,60.

Mutterunternehmen

Mutterunternehmen ist die Carl Stahl GmbH mit Sitz in Süßen. Der Konzernabschluss wird beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers eingereicht.

 

Schenefeld, 17. Februar 2017

Wolfgang Schwenger

Christian Timm

Der Jahresabschluss wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 3. Mai 2017 festgestellt.

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