MMC Mollenhauer Management Consulting AGLiquidiert

65185 Wiesbaden, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wiesbaden HRB 13419
Eingetragen
24.1.2003
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Unternehmens- und Managementberatung

Historie

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Management

NameRolle
Michael Mollenhauer
seit 16.6.2020
Liquidator
Thomas Ring
seit 16.6.2020
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

MMC Mollenhauer Management Consulting AG

Wiesbaden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.493,00

4.542,00

II. Sachanlagen

16.982,00

22.877,00

III. Finanzanlagen

0,00

3.120,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

20.000,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

169.401,12

276.764,80

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

32.525,51

82.588,06

C. Rechnungsabgrenzungsposten

675,10

1.874,81

Summe Aktiva

242.076,73

391.766,77



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50.000,00

50.000,00

II. Kapitalrücklage

100.000,00

100.000,00

III. Gewinnrücklage

5.722,00

5.722,00

IV. Bilanzgewinn/-verlust

-94.258,45

61.463,55

-119.625,73

36.096,27

B. Rückstellungen

43.246,32

188.183,53

C. Verbindlichkeiten

137.366,86

167.486,97

Summe Passiva

242.076,73

391.766,77

ANHANG

Allgemeines

Der Jahresabschluss der MMC Mollenhauer Management Consulting AG, Wiesbaden, zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktien-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktien-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden grundsätzlich linear und nach den von der Finanzverwaltung anerkannten Abschreibungssätzen vorgenommen.

Auf Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde die Abschreibung zeitanteilig ermittelt.

Für Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert über 150 € bis einschließlich 1.000 € wurde im Vorjahr ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird gleichmäßig über 5 Jahre abgeschrieben. Im Berichtsjahr wurden Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis € 410,00 sofort abgeschrieben.

Fertige und unfertige Erzeugnisse/Leistungen werden zu Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelrisiken sind wertberichtigt.

Die Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen in angemessener Höhe.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Die Pensionsrückstellungen in Höhe von € 152.121,61 wurden mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung in Höhe von € 149.956,46 verrechnet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Einzelangaben zur Bilanz

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen in Höhe von € 169.401,12 sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 108.056,25 VJ: € 102.349,52) enthalten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

In den Verbindlichkeiten in Höhe von € 137.366,86 sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von € 1.947,96 (VJ € 25.613,26) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von € 617,25 (VJ € 0,00) enthalten.

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Sonstige Angaben

Zum Vorstand ist

Herr Michael Mollenhauer, Walluf

bestellt.

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 2 Arbeitnehmer beschäftigt.

Der Aufsichtsrat setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:

Dr. Rainer Saelzle, Friedrichsdorf (Vorsitzender)

Prof. Dr. Tom Sommerlatte, Engenhahn (Stellvertreter)

Reinhard Arnold, Walluf

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendung

Es wird vorgesehen, den Jahresüberschuss 2010 in Höhe von € 25.367,28 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Michael Mollenhauer

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