Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 2792
Eingetragen
14.2.2002
Branche
Großhandel mit Lederwaren, Reisegepäck, Geschenk- und WerbeartikelnGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Der Import und Export sowie der Groß- und Einzelhandel von Werbemitteln und Geschenkartikeln jeglicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christine Giantsios
seit 22.8.2024
Geschäftsführer
Naima Yasmin Samad
seit 3.3.2023
Prokura
Prokura
Thilo Elsner
seit 3.3.2023
Prokura
Andreas Osterhoff
seit 28.1.2004
Geschäftsführer
Stefan Schumacher
seit 28.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Osterhoff
Windthorststr. 31 59063 Hamm
250.000 €
50.00%
Stefan Schumacher
Markgrafenufer 8 59071 Hamm
250.000 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

P:OS Handels GmbH

Hamm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

Inhaltsverzeichnis

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogen Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf und Lage

a. Ertragslage

b. Finanzlage

c. Vermögenslage

III. Prognosebericht

IV. Chancen - und Risikobericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die p:os handels GmbH ist ein Großhandelsunternehmen im Import von Haushaltsartikeln, speziell für den gedeckten Tisch. Zu unseren Kunden zählen namhafte, europaweit agierende Handelsunternehmen. Insbesondere spezialisiert sind wir auf die Produktion von Eigenmarkenartikeln in großem Umfang. Zudem haben wir starke Kompetenzen im Lizenzbereich. Die p:os handels GmbH ist Eigentümerin der Marke Römertopf. Hauptsitz der p:os handels GmbH ist Hamm (Westf.).

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das Jahr 2023 war, wie bereits im Vorjahr, durch die immer noch anhaltenden Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt. Des Weiteren war die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland zusätzlich von den Folgen des Kriegs in der Ukraine und den damit verbundenen extremen Energiepreiserhöhungen negativ betroffen. Die ebenfalls stark gestiegene Inflation hatte die exportgetriebene deutsche Wirtschaft deutlich eingedämpft. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 um 0,3% niedriger als im Jahr 2022. Im Vergleich zu 2019, also vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7% höher (auch kalenderbereinigt). (Statista - Pressemitteilung: Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3% gesunken (PDF); https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressekonferenzen/2024/bip2023/pm-bip.pdf?__blob=publicationFile; Abruf vom 14.03.2024).

Unsere Branche, der Einzelhandel, zu der wir uns zählen, verzeichnete im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr einen Umsatzrückgang preisbereinigt um real 3,3%, nominal (nicht preisbereinigt) wurden 2,3% mehr umgesetzt als 2022 (Statista - Pressemitteilung: Einzelhandelsumsatz im Jahr 2023 real um 3,3% niedriger als 2022; https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_041_45212.html; Abruf vom 18.03.2024). Dabei war die Umsatzentwicklung im Einzelhandel mit Lebensmitteln und mit Nicht-Lebensmitteln sehr ähnlich. Während im Einzelhandel mit Lebensmitteln der Umsatz im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr real um 3,9% sank, sanken demgegenüber die realen Umsätze im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln zum Vorjahr um 3,1% (Statista - Pressemitteilung: Einzelhandelsumsatz im Jahr 2023 real um 3,3% niedriger als 2022; https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/01/PD24_ 041_45212.html; Abruf vom 18.03.2024).

Entsprechend diesem Trend musste die p:os handels GmbH in 2023 ebenfalls einen Umsatzrückgang gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

2. Geschäftsverlauf und Lage

Die p:os handels GmbH hat in 2023 eine 49% Beteiligung an der Q.E.I. Limited mit Sitz in Hongkong erworben. DasUnternehmen ist spezialisiert auf die Produktion von Kochgeschirr. Zum 01.11.2023 hat die p:os handels GmbH die Markenrechte an Römpertopf erworben und ebenso den Lagerbestand dieser Marke übernommen. Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt durch das operative Geschäft.

a) Ertragslage

Unter den oben genannten gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Umständen mussten wir gegenüber 2022 einen Umsatzrückgang verzeichnen, liegen aber immer noch über 2021.

Der Umsatzrückgang ist insbesondere auf Eigenmarkenaufträge von Großkunden zurückzuführen, wobei sich hier die Anzahl der abgewickelten Aufträge nicht verringert, sondern die durchschnittliche Auftragsgröße deutlich reduziert hat.

Die Umsatzentwicklung der restlichen Geschäftsbereiche blieb stabil auf dem Vorjahresniveau. Da die Anzahl der Aufträge sich nicht verändert hat, gleichzeitig aber eine Übernahme eines neuen Geschäftsbereiches und Lizenzgeschäftes stattgefunden hat, wurde im Hinblick auf die zu erwartende höhere Auftragslage ebenfalls intensiv in neues Personal investiert. Die restlichen operativen Kosten blieben in Summe unverändert.

Im Rahmen unserer Wachstumsplanung für die Jahre 2024ff thesaurieren wir das Betriebsergebnis in Höhe von 475,4 TEuro vollständig.

b) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als gut zu bezeichnen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt im Berichtsjahr - 1.379,9 TEuro und resultiert wesentlich aus der Reduzierung der Verbindlichkeiten. Aus den Kreditlinien können die notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen an Kapitalgeber bedient werden.

c) Vermögenslage

Veränderungen des Vermögens fanden im Bereich des Anlagevermögens mit 1.487,6 TEuro und im Umlaufvermögen mit 10.126,8 TEuro statt. Der Anstieg im Anlagevermögen resultiert aus der Aktivierung diverser Werkzeugkosten sowie einer neuen Beteiligung. Beim Umlaufvermögen sind die Vorräte deutlich zurückgegangen, die Position geleistete Anzahlungen ist auf dem Vorjahresniveau stabil geblieben. Dies hängt wesentlich mit der schwimmenden Ware zusammen, die im ersten Quartal 2024 mit dem Umsatz einhergeht.

Außerdem haben sich die Forderungen deutlich vermindert. Kredite haben wir einerseits vollständig zurückgezahlt und auf der kurzfristigen Seite neu aufgebaut.

III. Prognosebericht

Die Gesamtwirtschaft und unsere Branche werden in 2024 durch die Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine besonders stark getroffen sein. Der Krieg in der Ukraine hat keine direkten Auswirkungen auf unser Geschäft, da wir keine Geschäftsbeziehungen mit der Ukraine und Russland haben. Die mit Kriegsausbruch gestiegenen Energiepreise und die damit einhergehende stark gestiegene Inflation werden die Weltwirtschaft und unsere Branche jedoch weiter vor diverse Herausforderungen stellen. Wir gehen von einem stagnierenden bis minimalen Wachstum der Wirtschaft aus. Ein Erreichen des Vorkrisenniveaus erwarten wir jedoch bereits in 2025.

Dennoch sehen wir für den Umsatz und den Ertrag der p:os handels GmbH für das Jahr 2024 einen leichten Anstieg. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf das neu erworbene Lizenzgeschäft mit "Vileda" zurückzuführen. Außerdem entwickelt sich der Auftragseingang mit der Marke Römertopf sehr zufriedenstellen. Die Entwicklung des restlichen operativen Geschäfts sehen wir sowohl in Bezug auf Umsatz wie auch Ertrag auf dem Vorjahresniveau. Durch das gleichzeitige voraussichtliche Ausbleiben sonstiger singulärer Effekte mit negativem Einfluss auf den Ertrag, gehen wir von einem leicht höheren positiven Betriebsergebnis für das Jahr 2024 aus.

Die Entwicklung der langfristigen Projekte und der aktuellen Auftragsabschlüsse für das kommende Jahr 2025 zeigen bereits heute eine klare Wachstumstendenz auf, so dass wir in 2025 wieder eine deutliche Umsatz- und Ertragssteigerung erwarten.

IV. Chancen - und Risiken

Lieferantenchancen und -risiken

Bei Lieferanten kann es zu Produktionsverzögerungen und Qualitätsproblemen kommen. Aus diesem Grund werden Qualitäts- und Ausfallrisiken laufend beobachtet bzw. neue Lieferanten akquiriert. Durch die Ausweitung des Lieferanten-Portfolios können Abhängigkeiten und Lieferengpässe minimiert und neue Produkte zur Kundengewinnung angeboten werden. Die Entwicklung der Transportkosten wird aktiv verfolgt, gesichert und bei neuen Geschäftsabschlüssen entsprechend eingepreist.

Währungschancen und -risiken

Bei Wareneinkäufen in Fremdwährung wirken sich Wechselkursänderungen auf Zahlungsströme und Ergebnisse aus. Die Wechselkursentwicklungen werden hinsichtlich Chancen und Risiken laufend analysiert. Der Devisenbedarf für Großkundenprojekte wird analog zur Kalkulation individuell gesichert. Insgesamt bestanden am Bilanzstichtag Devisentermingeschäfte mit einem Nominalvolumen von 3,8 Mio.USD

Liquiditätschancen und -risiken

Die Liquidität des Unternehmens wird kontinuierlich beobachtet, um Chancen und Risiken daraus frühzeitig zu erkennen. Über den erwirtschafteten Cash-Flow sowie den Abschluss von Finanzkrediten wird die Liquiditätsversorgung sichergestellt.

Personalchancen und -risiken

Bedingt durch die demografische Entwicklung und den immer intensiveren Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte, können sich Engpässe bei der Rekrutierung von qualifizierten Mitarbeitern ergeben. Ein attraktives Arbeitsumfeld sowie regelmäßige Weiterbildungen schaffen Entwicklungsmöglichkeiten sowohl für die berufliche als auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter und tragen somit zu einer langfristigen Bindung an das Unternehmen bei.

Beurteilung der Gesamtrisiken

Innerhalb der Geschäftsleitung werden wesentliche Chancen und Risiken diskutiert und grundsätzliche Entscheidungen zur Risikovermeidung bzw. Risikoreduzierung getroffen. Diese Maßnahmen werden operativ umgesetzt und von der Geschäftsleitung überwacht.

Aus derzeitiger Sicht ergeben sich keine erkennbaren Risiken, die eine direkte Auswirkung auf den Fortbestand und die Liquidität des Unternehmens haben. Grundlegende Änderungen der Risikolage werden derzeit nicht erwartet.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.788.790,03 1.301.084,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 974.541,98 897.829,08
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 336.946,56 255.368,08
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 637.595,42 642.461,00
II. Sachanlagen 1.441.108,00 403.095,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 45.925,00 56.990,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.395.183,00 346.105,00
III. Finanzanlagen 373.140,05 160,00
1. Beteiligungen 373.140,05 160,00
B. Umlaufvermögen 16.895.737,44 27.002.233,03
I. Vorräte 10.136.981,88 12.893.755,49
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.733.327,44 10.700.919,42
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 90.023,28 203.549,74
2. sonstige Vermögensgegenstände 6.643.304,16 10.497.369,68
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.428,12 3.407.558,12
C. Rechnungsabgrenzungsposten 367.869,45 388.240,93
Summe Aktiva 20.052.396,92 28.691.558,04

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 6.566.332,17 6.090.964,47
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Bilanzgewinn 6.066.332,17 5.590.964,47
davon Gewinnvortrag 5.590.964,47 3.771.807,12
B. Rückstellungen 2.863.725,80 1.879.899,24
C. Verbindlichkeiten 10.521.983,95 20.637.011,33
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.333.077,99 2.636.202,47
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 49.912,03 28.879,59
3. sonstige Verbindlichkeiten 8.138.993,93 17.971.929,27
D. Passive latente Steuern 100.355,00 83.683,00
Summe Passiva 20.052.396,92 28.691.558,04

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 13.448.837,07 14.330.208,90
2. Personalaufwand 4.205.206,02 3.463.275,93
a) Löhne und Gehälter 3.393.423,11 2.908.585,11
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 811.782,91 554.690,82
davon für Altersversorgung 51.574,64 48.247,32
3. Abschreibungen 211.491,37 146.692,53
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 211.491,37 146.692,53
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.740.152,38 7.566.525,06
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 36.520,93 9.544,68
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.436,84 41.947,55
davon aus verbundenen Unternehmen 4.533,96 33.722,34
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 591.003,09 401.420,14
davon an verbundene Unternehmen 4.547,50
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 238.722,56 967.028,55
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 16.672,00 5.821,00
8. Ergebnis nach Steuern 478.698,49 1.827.214,24
9. sonstige Steuern 3.330,79 8.056,89
10. Jahresüberschuss 475.367,70 1.819.157,35
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 5.590.964,47 3.771.807,12
12. Bilanzgewinn 6.066.332,17 5.590.964,47

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: p:os handels GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Hamm
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Hamm
Register-Nr.: 2792

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der p:os handels GmbH ist für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffen die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt worden. Für die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie bisher das Gesamtkostenverfahren gewählt worden.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden mit dem Nominalwert, unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken, bewertet.

Die Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Für temporäre Abweichungen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden werden latente Steuern ermittelt. Die aktiven und passiven latenten Steuern werden miteinander verrechnet. Ein sich ergebender passiver Überhang wird unter dem Posten "passive latente Steuern" ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern für 2023, die Steuern für das Jahr 2022, soweit bisher keine Veranlagung erfolgte, sowie zu erwartende Steuernachzahlungen aus der zurzeit stattfinden Betriebsprüfung.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Konten der Deutschen Factoring Bank GmbH & Co. KG sowie der Commerzfactoring wurden saldiert und werden in einer Summe unter der Position "Guthaben bei Kreditinstituten" ausgewiesen.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EURO umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs bewertet.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert. Der Gesamtbetrag dieser Vermögensgegenstände betrug im Geschäftsjahr Euro 336.946,56. Dieser Betrag ist zur Ausschüttung gesperrt.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und Beteiligungsunternehmen beinhalten Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte 2023
EURO
2022
EURO
Ausleihungen 0,00 0,00
Forderungen 18.260,24 162.483,94
Verbindlichkeiten 23.266,75 0,00

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 TEuro kleiner 1 J.
TEuro
1 bis 5 J.
TEuro
größer 5 J.
TEuro
gegenüber Kreditinstituten 2.333,1 1.958,1 375,0 0,0
Vorjahr 2.636,2 1.011,2 1.625,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 7.575,6 7.575,6 0,0 0,0
Vorjahr 15.045,8 15.045,8 0,0 0,0
gegenüber verbunden Unternehmen 49,9 49,9 0,0 0,0
Vorjahr 28,9 28,9 0,0 0,0
gegenüber Gesellschaftern 0,0 0,0 0,0 0,0
Vorjahr 0,0 0,0 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 563,4 563,4 0,0 0,0
Vorjahr 2.926,1 2.926,1 0,0 0,0
Summe 10.522,0 10.147,0 375,0 0,0
Vorjahr 20.637,0 19.012,0 1.625,0 0,0

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch Eigentumsvorbehalte zugunsten der Lieferanten gesichert.

Die passiven latenten Steuern haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt.

Stand zu Beginn des GJ
in TEuro
Veränderung
in TEuro
Stand zu Ende des GJ
in TEuro
Aktive latente Steuern -3,2 -6,3 -9,5
Passive latente Steuern 86,8 23,1 109,9
Überhang passive latente Steuern 83,6 16,8 100,4

Die passiven latenten Steuern sind im Wesentlichen begründet durch unterschiedliche Wertansätze des Anlagevermögens in Handels- und Steuerbilanz.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erträge aus der Währungsumrechnung sind in Höhe von Euro 1.055,33 (Vorjahr: Euro 38.157,33) enthalten.

Die Aufwendungen aus der Währungsumrechnung betragen Euro 36.520,93 (Vorjahr: Euro 9.544,68).

Darüberhinaus sind periodenfremde Aufwendungen mit Euro 363.778,01 enthalten.

Sonstige Angaben

Zur Absicherung von Währungsrisiken bei Fremdwährungsverbindlichkeiten und schwebenden Geschäften aus Wareneinkäufen wurden derivative Finanzinstrumente in Form von Devisentermingeschäften mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Mio EUR (3,8 Mio USD) eingesetzt. Davon betragen die Marktwerte der schwebenden Termingeschäfte zum 31.12.2023 insgesamt saldiert 3,5 Mio EUR. Die Devisentermingeschäfte und abzusichernden Risiken wurden jeweils zu einer Bewertungseinheit in Form von Micro Hedges zusammengefasst. Infolgedessen waren zum Bilanzstichtag hierfür keine Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften sowie Anpassungen aufgrund der Anwendung des § 256a Handelsgesetzbuch zu buchen.

Termingeschäfte mit einem Nominalvolumen von 3,5 Mio Euro haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer:

Andreas Osterhoff

ausgeübter Beruf:

Gesamtgeschäftsführer

Weitere Geschäftsführer:

Stefan Schumacher

ausgeübter Beruf:

Gesamtgeschäftsführer

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Nicht in der Bilanz erscheinende sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen wie folgt:

Miet- und Pachtverträge: Euro 856.657,27
Leasingverträge: Euro 185.193,46

Anteilsbesitz größer 20%

Name und Sitz Beteiligungsquote
in %
Eigenkapital Jahresergebnis/Euro
Q.E.I Limited, Hongkong 49,0 350.000,00 USD
Römertopf Westerwald GmbH
100,0 25.000,00 Euro

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss wird zusammen mit dem Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorgetragen.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 65,75.

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung für die Lage der Gesellschaft nach Abschluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Der Krieg in der Ukraine hat keine direkten Auswirkungen auf unser Geschäft, da wir keine Geschäftsbeziehungen mit der Ukraine und Russland haben.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Hamm, 22.03.2024

Andreas Osterhoff

Stefan Schumacher

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.01.2025 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die p:os handels GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der p:os handels GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der p:os handels GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamm, 15. April 2024

Flottmeyer • Steghaus + Partner m b B
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft • Steuerberatungsgesellschaft

Dipl.-Bw. Jan Tuschen, Wirtschaftsprüfer

Dipl.-Oec. Ruth Beerbaum, Wirtschaftsprüferin

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