A 1 Autobahn Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBetrieb von Verkehrswegen für Straßenfahrzeuge
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Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
Kommanditgesellschaft (KG)
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
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| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BRVZ Bau- Rechen- und Verwaltungszentrum GmbH & Co. KGKölnBRVZ GmbH & Co. KG Offenlegung JA 2014Lagebericht für das Geschäftsjahr 2014A. UnternehmensgegenstandGegenstand des Unternehmens der BRVZ Bau-Rechen- und Verwaltungszentrum GmbH &Co. KG, Köln (nachfolgend kurz: Gesellschaft oder BRVZ KG) ist die Erbringung von Dienstleistungen im kaufmännischen Bereich, insbesondere in der Lohn- und Gehaltsabrechnung, der Personalverwaltung, des Rechnungs- und Steuerwesens, der Finanzdienstleistungen, der Verwaltung von Immobilien etc. sowie im Bereich der Informationstechnologie. Über unsere 100%ige Beteiligung an der GVD Versicherungsvermittlungen-Dienstleistungen Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Köln, übernimmt die BRVZ KG auch die Erbringung von Versicherungsdienstleistungen. Die Dienstleistungen werden ausschließlich an deutsche Unternehmen des STRABAG SE-Konzerns erbracht und von diesen nach dem Selbstkostenerstattungsprinzip vergütet, dabei handelt es sich im Wesentlichen um die STRABAG AG, Köln, die Ed. Züblin AG, Stuttgart, und die Ilbau Liegenschaftsverwaltung GmbH, Hoppegarten, jeweils mit ihren zugehörigen Konzernunternehmen und Arbeitsgemeinschaften. B. Geschäft und RahmenbedingungenIm zurückliegenden Geschäftsjahr 2014 hat sich der Umfang der Dienstleistungsverträge nicht verändert. Die Feststellungen und Bewertungen der Betriebsprüfung zu den Verrechnungspreisen sind seitens der Gesellschaft noch nicht anerkannt und befinden sich in einer abschließenden Prüfung. C. Vermögens- Finanz- und ErtragslageIm Geschäftsjahr 2014 haben die Gesellschafter das ausgewiesene Ergebnis von - 178 TEUR durch eine freiwillige Verlustübernahme ausgeglichen. Das Ergebnis der Gesellschaft resultierte aus der vorsorglichen Passivierung von Steuerrückstellungen, die sich aus den vorläufigen Ergebnissen einer Betriebsprüfung ergeben haben. Die Feststellungen der Betriebsprüfungen sind seitens der Gesellschaft noch nicht anerkannt worden und befinden sich in einer gutachterlichen Prüfung. 1. VermögenslageDie Gesellschaft verfügt zum 31. Dezember 2014 unverändert über ein Eigenkapital von 30.000,00 EUR. Die Bilanzsumme der Gesellschaft betrug zum Bilanzstichtag 31.12.2014 23 Mio. EUR (Vorjahr 16 Mio. EUR). Davon entfallen auf der Aktivseite im Wesentlichen 11 Mio. EUR auf Forderungen gegen verbundene Unternehmen und Gesellschafter sowie 9 Mio. EUR auf immaterielle Vermögenswerte, Sach- und Finanzanlagen. Auf der Passivseite entfallen die wesentlichen Positionen auf Rückstellungen in Höhe von 5 Mio. EUR (Vorjahr 5 Mio. EUR) und Verbindlichkeiten von 17 Mio. EUR (Vorjahr 11 Mio. EUR). 2. FinanzlageDer Cash - Flow zum 31.12.2014 stellt sich wie folgt dar: Der Cash - Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt im abgelaufenen Geschäftsjahr 12,4 Mio. EUR. Damit erwirtschaftete die BRVZ in der Mittelveränderung aus laufender Geschäftstätigkeit eine Liquiditätsabnahme. Der Cash - Flow aus der Investitionstätigkeit liegt mit - 5,4 Mio. EUR nahezu auf Vorjahresniveau. Der Cash - Flow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt 0,2 Mio. EUR. Daraus ergibt sich ein Finanzmittelbestand am Ende der Periode in Höhe von 13,6 Mio. EUR (Vorjahr 6,4 Mio. EUR). 3. ErtragslageDie Umsatzerlöse unserer Gesellschaft haben sich im Geschäftsjahr 2014 um 3 Mio. EUR auf 48 Mio. EUR erhöht. Die Personalkosten erhöhten sich um 1 Mio. EUR auf 22 Mio. EUR. Die Abschreibungen auf Sachanlagen blieben mit rund 4 Mio. EUR auf Vorjahresniveau. Die Verwaltungskosten (sonstige betriebliche Aufwendungen) erhöhten sich um 1 Mio. EUR auf 9 Mio. EUR. Der Jahresfehlbetrag beläuft sich im Geschäftsjahr 2014 auf 0,2 Mio. EUR (Vorjahr Jahresfehlbetrag 1 Mio. EUR) und ist den Verrechnungskonten der Gesellschafter im Verhältnis ihrer Kapitalanteile zugerechnet worden. D. InvestitionenDie Investitionen im Jahr 2014 erfolgten im Bereich der immateriellen Vermögensgegenstände in Höhe von 0,4 Mio. EUR und im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattung (einschließlich geringwertige Wirtschaftsgüter) in Höhe von 5 Mio. EUR (Vorjahr 4 Mio. EUR). E. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Ende des Geschäftsjahres nicht ergeben. F. RisikoberichtFür das Kerngeschäftsfeld der Dienstleistungen können sich Risiken aus dem allgemeinen wirtschaftlichen Umfeld und den entsprechenden Implikationen auf die Bauleistungsvolumina der Hauptauftraggeber ergeben. Bei unseren Prozessen wird dem Vier-Augen-Prinzip ausnahmslos Rechnung getragen. Durch die Abhängigkeit von den Aktivitäten des STRABAG SE-Konzerns in Deutschland sind Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der Gesellschaft möglich, wenn sich relevante Veränderungen im Leistungsspektrum des Konzerns ergeben. Durch die uns vorliegende stabile Leistungsplanung des STRABAG SE-Konzerns für das Geschäftsjahr 2015 in Deutschland ist nicht von einer wesentlichen Leistungsanpassung für unsere Gesellschaft auszugehen. G. PrognoseberichtFür 2015 erwarten wir auf Grund der Leistungsplanungen unserer Auftragnehmer unverändert eine gute Auslastung unserer Kapazitäten. Die Umsatzerlöse erwarten wir in Höhe des Vorjahres. Planmäßig wird die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2015 ein ausgeglichenes Ergebnis ausweisen. Inwieweit es im nächsten Jahr zu einer Einigung mit den Finanzbehörden über den von der Betriebsprüfung aufgegriffenen Sachverhalt kommt, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden. H. Sonstige Angaben1. MitarbeiterUnser Mitarbeiterbestand hat sich gegenüber dem Vorjahr von 336 auf 340 Mitarbeiter leicht erhöht. 2. Bereiche (Zweigniederlassungen)Die Gesellschaft hat unverändert ihren Sitz in Köln. In Stuttgart besteht eine Betriebsstätte.
Köln, den 02. April 2015 Kasparek Rosenhöfer Steinbach Bilanz zum 31. Dezember 2014AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2014
Entwicklung des Anlagevermögens Im Geschäftsjahr 2014
Anhang für das Geschäftsjahr 20141. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) erstellt. Einzelne Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden zusammengefasst, um die Klarheit der Darstellung zu verbessern. Unterpositionen sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, ergänzt um die Vorschriften für Personenhandelsgesellschaften gem. § 264a-c HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wurde. Die Gesellschaft ist ein Gemeinschaftsunternehmen der STRABAG AG, Köln, und der Ed. Züblin AG, Stuttgart, und wird in den von beiden Gesellschaftern erstellten Konzernabschlüssen jeweils nach der Equity-Methode bewertet. Mutterunternehmen im Sinne des § 285 HGB, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Tochterunternehmen aufstellt, ist die STRABAG SE, Villach/Österreich. Der Abschluss der Gesellschaft ist in den Konzernabschluss der STRABAG SE einbezogen. Der Konzernabschluss wird beim Landesgericht Klagenfurt/Österreich offengelegt. Der Konzernabschluss wird nach den international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen des IASB (IFRS) aufgestellt. Wesentliche Abweichungen zum deutschen Recht hinsichtlich der Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsmethoden ergeben sich im Bereich der Rückstellungen. 2. WährungsumrechnungenKonzernwährung ist der EURO. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden im Rahmen der Zugangsbewertung zum Anschaffungskurs und zum Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs bewertet. Bei Vermögensgegenständen und Schulden mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt die Umrechnung unter Beachtung des Imparitätsprinzips. Soweit Fremdwährungspositionen kursgesichert sind, erfolgt die Bewertung zum entsprechenden Sicherungskurs. 3. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, unverändert zum Vorjahr, maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßige Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände erfolgt linear. Die planmäßige Abschreibung auf die Zugänge des abnutzbaren Sachanlagevermögens im Berichtsjahr erfolgt linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Abweichend davon wurde bei in zurückliegenden Geschäftsjahren erworbenen Sachanlagen auch von der degressiven Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht. Von der degressiven Abschreibung wird auf die lineare Abschreibung übergegangen, sobald diese zu höheren Abschreibungsbeträgen führt. Die Nutzungsdauer bei Maschinen und technischen Anlagen wird nach der Baugeräteliste des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie angesetzt. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebots werden bei den Sachanlagen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten vorgenommen, wenn die Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 150 EUR werden im Zugangsjahr als Aufwand erfasst und nicht aktiviert. Entsprechende Anlagengegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten zwischen 150 EUR und 1.000 EUR werden jahresweise in einem Sammelposten zusammengefasst, der über 5 Jahre abgeschrieben wird. Die Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um Abschreibungen bei voraussichtlich dauerhafter Wertminderung, bilanziert. Entfallen die Gründe für die Wertminderung in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der ursprünglichen Anschaffungskosten. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwendungen für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und -soweit unverzinslich- bei Restlaufzeiten von über einem Jahr auf den Bilanzstichtag abgezinst. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos erfolgt ein pauschaler Abschlag. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren ("projected unit credit method") unter Anwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck bewertet. Das Anwartschaftsbarwertverfahren erfasst die Verpflichtung zum Bilanzstichtag nach der wahrscheinlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung zukünftiger Gehaltssteigerungen. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von fünfzehn Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 4,62%. Der Berechnung im liegen folgende Trendannahmen zugrunde: Gehaltstrend 0%, Rententrend 2,25%, Fluktuation 1,5%. Gegenüber der STRABAG Unterstützungskasse GmbH, Köln, bestehen mittelbare Pensionsverpflichtungen in Höhe von TEUR 15, bei denen von dem Passivierungswahlrecht Gebrauch gemacht wurde. Die Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte unter Beachtung versicherungsmathematischer Grundsätze nach der "projected-unit-credit-method" unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck. Die Pensionsrückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Monat Oktober 2014 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 4,62%. Der Berechnung im Rahmen der PUC-Methode liegen folgende Trendannahmen zugrunde: Gehaltstrend 0%, Rententrend 2,25%, Fluktuation 1,5%. Der STRABAG Unterstützungskasse GmbH, Köln, wurden in Vorjahren liquide Mittel zur vollständigen Abdeckung der Verpflichtungen zugeführt. Aus Altersteilzeitvereinbarungen bestehen Verpflichtungen zur Zahlung von verrenteten Abfindungen in Höhe von TEUR 814. Diese Verpflichtungen sind auf die STRABAG Unterstützungskasse GmbH, Köln, übertragen worden. Die Bewertung der Verpflichtung zur Zahlung von verrenteten Abfindungen aus Altersteilzeitverträgen erfolgte unter Beachtung versicherungsmathematischer Grundsätze nach der "projected-unit-credit-method" unter Anwendung der "Richttafeln 2005 G" von Dr. Klaus Heubeck. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank für den Monat Oktober 2014 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Dieser Zinssatz beträgt 4,62%. Der Berechnung im Rahmen der PUC-Methode liegen folgende Trendannahmen zugrunde: Gehaltstrend 0%, Rententrend 2,25%, Fluktuation 0%. Der STRABAG Unterstützungskasse GmbH, Köln, wurden in Vorjahren liquide Mittel zur Abdeckung dieser Verpflichtungen zugeführt. Es verbleibt insgesamt eine Unterdeckung in Höhe von TEUR 400. Die übrigen Rückstellungen tragen entsprechend den gesetzlichen Erfordernissen allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung. Bei der Bewertung mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Langfristige Rückstellungen werden mit dem laufzeitabhängigen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre, der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Im Geschäftsjahr wurde die Bewertung der langfristigen Rückstellungen von der Brutto- auf die Nettodarstellung umgestellt. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. 4. Erläuterungen zu den Posten der BilanzAnlagevermögenDie Aufgliederung des Anlagevermögens und die Entwicklung im Berichtsjahr sind in einer gesonderten Anlage dargestellt. Die Aufstellung über den Anteilsbesitz gemäß § 285 Nr. 11 HGB ist der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die ausgewiesenen Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. RechnungsabgrenzungspostenUnter den Aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden im Wesentlichen Ausgaben für Lizenz- und Wartungsgebühren der Microsoft-Produkte (TEUR 1.137) sowie Wartungskosten für Novell Server (TEUR 141) ausgewiesen. RückstellungenDie Pensionsrückstellungen sind für Verpflichtungen aus Anwartschaften und laufenden Pensionszahlungen an ehemalige Mitarbeiter und deren Hinterbliebene gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet worden. Die laufenden Leistungen für die Pensionszahlungen für Pensionäre und Witwen beliefen sich im Berichtsjahr auf TEUR 187 (im Vorjahr TEUR 185). Die sonstigen Rückstellungen bestehen im Wesentlichen für Prämien (TEUR 507), Urlaubsansprüche (TEUR 448), Jubiläen (TEUR 105) und Nachlaufkosten (TEUR 375). VerbindlichkeitenDie Angaben zu den Verbindlichkeiten sind in nachfolgender Tabelle dargestellt:
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben sämtlich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungUmsatzerlöseDie Gesellschaft erzielte im Berichtsjahr Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 47.733. Davon entfielen TEUR 324 auf das Ausland. Steuern vom Einkommen und ErtragDie bei der Gesellschaft ausgewiesenen Ertragsteuern in Höhe von TEUR 81 resultieren im Wesentlichen aus Erstattungen aus Vorjahren sowie Aufwendungen für Gewerbesteuer im Berichtsjahr. Latente Steuern sind im Steueraufwand nicht enthalten. 6. Sonstige AngabenHaftungsverhältnisseHaftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB lagen am Bilanzstichtag nicht vor. PersonalIm Durchschnitt waren während des Geschäftsjahrs 330 (im Vorjahr 336) Angestellte beschäftigt . AbschlussprüferhonorarIm Geschäftsjahr wurden insgesamt TEUR 10 für den Abschlussprüfer Warth & Klein Grant Thornton AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, im Aufwand erfasst, die ausschließlich auf Abschlussprüfungen entfielen. Organe der GesellschaftDie Geschäftsleitung und Verwaltung erfolgt durch die persönlich haftende Gesellschafterin BRVZ Verwaltung GmbH, Köln, mit einem Stammkapital von EUR 25.000,00, vertreten durch folgende Geschäftsführer:
Bezüge der OrganeDie der Geschäftsführung für die Tätigkeit im Berichtsjahr gewährten Gesamtbezüge beliefen sich auf TEUR 446 (im Vorjahr TEUR 412). Frühere Mitglieder der Geschäftsführung bezogen im Geschäftsjahr insgesamt TEUR 35 (im Vorjahr TEUR 35). Der Betrag der gebildeten Pensionsrückstellungen umfasst TEUR 474 (im Vorjahr TEUR 478).
Köln, den 02. April 2015 Die Geschäftsführung Lutz Kasparek Jörg Rosenhöfer Matthias Steinbach Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der BRVZ Bau- Rechen- und Verwaltungszentrum GmbH & Co. KG, Köln, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der BRVZ Bau- Rechen- und Verwaltungszentrum GmbH & Co. KG, Köln, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Düsseldorf, den 02. April 2015 Warth
& Klein Grant Thornton AG
S. Kauermann, Wirtschaftsprüferin B. Hoffmann, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussDer Jahresabschluss wurde am 21.05.2015 durch die Gesellschafterversammlung festgestellt. |
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