Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 4867
Eingetragen
1.12.2009
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenVermietung von SchienenfahrzeugenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Vermietung von eigenen Baumaschinen, Fahrzeugen und Immobilien sowie gewerblicher Güterkraftverkehr.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Jürgen Schelb
seit 29.1.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Beeghöfer Ortsstraße 50, 74589 Satteldorf
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LOCARE GmbH

Pleinfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

616.017,15

652.071,15

I. Sachanlagen

616.017,15

652.071,15

B. Umlaufvermögen

16.295,74

133.475,63

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

14.557,16

130.135,19

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.738,58

3.340,44

C. Rechnungsabgrenzungsposten

11.185,36

21.900,41

Summe Aktiva

643.498,25

807.447,19



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

305.255,32

331.497,23

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

280.255,32

306.497,23

B. Rückstellungen

24.546,12

55.720,88

C. Verbindlichkeiten

299.259,81

415.675,08

D. Passive latente Steuern

14.437,00

4.554,00

Summe Passiva

643.498,25

807.447,19

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2012 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgt nach vollständiger Gewinnverwendung § 284 und § 285 HGB.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgte zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten sowohl degressiv als auch linear. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis maximal € 410 wurden im Jahr des Erwerbs sofort in voller Höhe abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Gestellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Kosten der allgemeinen Verwaltung und für soziale Einrichtungen des Betriebs.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Es liegen nach Auskunft der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft keine erkennbaren Risiken vor, die eine Einzel- oder Pauschalwertberichtigung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfordern.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

3. Angaben zur Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i.H.v. 1.504,71 € eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: 1.504,71 €).

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Der Posten enthält ein Disagio in Höhe von 7.152,34 € (Vorjahr: 17.603,58 €).

Passive latente Steuer

Ansatz einer passiven latenten Steuer in Höhe von 14.437,00 € (Vorjahr: 4.554,00 €).

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten mit insgesamt 299.259,81 (Vorjahr: 415.675,08 €) haben insgesamt 21.791,44 € (Vorjahr: 97.547,23 €) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr, davon aus Steuern 292,20 € (Vorjahr: 255,88 €) und davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0,00 € (Vorjahr: 40,00 €) sowie eine Restlaufzeit über fünf Jahre mit 0,00 € (Vorjahr: 75.070,83 €).

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane:

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Jürgen Schelb.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

 

Pleinfeld, den 31. Dezember 2013

Jürgen Schelb

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30.06.2013

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.