Schockert Dentaltechnik GmbH

Vinzenzstraße 1, 41844 Wegberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Moenchengladbach HRB 17171
Eingetragen
11.7.2016
Branche
Zahntechnische LaboratorienZahnarztpraxenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
der Betrieb eines dentaltechnischen Labors

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christoph Schockert
seit 11.7.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

41844 Wegberg
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schockert Dentaltechnik GmbH

Wegberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Finanzanlagen 296.118,60 296.118,60
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 246.304,61 36.227,76
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 58.384,68 304.689,29 177.501,29 213.729,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 795,57 1.089,32
Summe Aktiva 601.603,46 510.936,97

PASSIVA

Einzelposten Geschäftsjahr
EUR
Gesamt Geschäftsjahr
EUR
Einzelposten Vorjahr
EUR
Gesamt Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 361.613,87 368.109,52
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 115.996,79 -6.495,65
Summe Eigenkapital 502.610,66 386.613,87
B. Rückstellungen 1.400,00 1.200,00
C. Verbindlichkeiten 97.592,80 123.123,10
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 42.169,39 (EUR 54.452,51)
- davon mit einer Restlaufzet von mehr als einem Jahr EUR 55.423,41 (EUR 68.670,59)
Summe Passiva 601.603,46 510.936,97

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Schockert Dentaltechnik GmbH auf den 31.12.2023 wurde auf Grundlagen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB Aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbHG sowie ggf. des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhänigige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechtes des Artikels 67 Abs. 8 Satz2 EGHGB nicht angepasst.

Darüber hinaus enthält der Jahresabschluss einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind (siehe unter Erläuterungen).

Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. §275 Abs 2 HGB. Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontoform nach § 266 HGB.

Mit Ausnahme der gesetzlich zulässigen Durchbrechung der Bilanzkontinuität durch die erstmalige Anwendung des BilMoG, stimmen die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Forderungen aus Lieferung und Leistung sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurde allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte jeweils in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit unter 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre Summe
1. Verbindlichkeit ggüber Kreditinstituten 34.132,62 55.862,20 89.995,32
2. Verbindlichkeiten
erhaltene Anzahlungen
3. Verbindlichkeiten ggüber Lieferung und Leistung
4. sonstige Verbindlichkeiten 7.597,48 7.597,48
davon aus Steuern
davon Verb. gegenüber verb. UN 5.779,28 5.779,28
davon aus sonstige 1.818,20 1.818,20
Verbindlichkeiten
Summe der Verbindlichkeiten 41.730,10 55.862,70 97.592,80

Geschäftsführer war im Kalenderjahr 2023 Herr Christoph Schockert Wegberg

 

Wegberg, den 19. März 2024

gez. Christoph Schockert

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 19. März 2024

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