Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 2269
Eingetragen
18.9.1987
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere von Beteiligungen an anderen Unternehmen. Gegenstand des Unternehmens ist ferner die Entwicklung, der Vertrieb und der Handel mit Hard- und Softwareprodukten sowie Beratung bei allen Fragen von Computeranwendungen für Industrie-, Handelsunternehmen, öffentliche Körperschaften und Verwaltungen sowie sonstige Auftraggeber.

Historie

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Management

NameRolle
Johannes Rambold
seit 17.11.2003
Geschäftsführer
Klaus Rambold
seit 17.11.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Klaus Rambold
Pfarrkirchen
114.000 €
50.00%
Johannes Rambold
Johanniskirchen
114.000 €
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rambold GmbH

Pfarrkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

1.268.192,64

1.299.937,00

II. Finanzanlagen

744.485,06

365.306,78

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

1.351.485,38

1.835.359,48

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

807.260,13

595.076,96

C. Rechnungsabgrenzungsposten

17.600,00

19.200,00

Summe Aktiva

4.189.023,21

4.114.880,22



PASSIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

228.000,00

228.000,00

II. Gewinnvortrag

2.627.261,55

2.170.465,56

III. Jahresüberschuss

564.444,44

456.795,99

B. Rückstellungen

220.980,36

175.671,00

C. Verbindlichkeiten

548.336,86

1.083.947,67

Summe Passiva

4.189.023,21

4.114.880,22

ANHANG

I. Allgemeines

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Für Zwecke der Offenlegung wurde von den Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen des Handelsrechts Gebrauch gemacht.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

II. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden ebenfalls überwiegend linear abgeschrieben. Zugänge werden pro rata temporis abgeschrieben.

Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern bis Euro 150,00 werden entsprechend § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Die Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern ab Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 werden entsprechend § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wird. Im Berichtsjahr waren keine Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern zu verzeichnen.

Das Finanzanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich erforderlicher Wertberichtigungen bewertet.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Pensionsrückstellung wurde auf der Grundlage eines versicherungsmathematischen Gutachtens eingestellt. Dabei wurde die Pensionsrückstellung mit dem abgezinsten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Dieser wurde auf Basis der Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 5,15 % sowie eines Rententrendes von 0,0 % und der Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck von 2005 ermittelt.

Die Steuerrückstellungen erfassen alle noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten, soweit sie passivierungspflichtig sind.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEuro 156 (Vj. TEuro 160) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben jeweils eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEuro 17 (Vj. TEuro 108 ) enthalten.

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von TEuro 277 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und in Höhe von TEuro 87 (Vj. TEuro 576) eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Grundschulden besichert.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG in Höhe von TEuro 0 (Vj. TEuro 361) enthalten.

Haftungsverhältnisse und wesentliche finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2010 bestehen keine Haftungsverhältnisse und sonstige wesentliche finanzielle Verpflichtungen.

IV. Sonstige Angaben

Geschäftsführung: - Johannes Rambold, Diplom-Kaufmann, Pfarrkirchen

- Klaus Rambold, Diplom-Ingenieur, Pfarrkirchen

Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag:

Auf Grund eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages besteht zwischen der MobiMedia AG, Pfarrkirchen, (Organgesellschaft) und der Berichtsgesellschaft (Organträger) eine umsatz-, gewerbe- und körperschaftsteuerliche Organschaft.

Aufteilung des Anteilsbesitzes:

Name und Sitz der Beteiligungs- im Jahr Eigenkapital Ergebnis Gesellschaft Quote in TEuro in TEuro

MobiMedia Aktiengesellschaft, Pfarrkirchen 100 % 2010 110 *)

MobiWork Aktiengesellschaft, Pfarrkirchen 100 % 2010 -11 *)

*) Auf die Angabe des Jahresergebnisses wird verzichtet, da eine kleine Gesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB vorliegt

Rambold GmbH

Pfarrkirchen, den 16. November 2011

Johannes Rambold

Klaus Rambold

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.12.2011

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