TelDaFax SALES GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von elektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dana Müller seit 5.11.2024 | Prokura |
Cars- Ten von Lavergne-Peguilhen Lind seit 19.7.2021 | Geschäftsführer |
Carsten von Lavergne-Peghuilhen Lind seit 6.7.2021 | Geschäftsführer |
Stephan Vanberg seit 6.2.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mentana-Claimsoft GmbHFürstenwalde/SpreeJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013
Anhang für das Geschäftsjahr 2013der Mentana-Claimsoft GmbH, FürstenwaldeI. Allgemeine AngabenDie Mentana-Claimsoft GmbH, Fürstenwalde (nachfolgend "Mentana") ist eine 75,5 %-ige Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG, Birkenwerder (nachfolgend "FP Holding"). Die FP Holding hat am 01.12.2013 ihre Anteile an der Mentana um weitere 24,5 % aufgestockt. FP Holding steht eine langfristige Kaufoption für die übrigen rund 24,50 % der Anteile im Zeitraum vom 1. März 2015 bis 1. März 2017 zu. Die FP Holding ist im Handelsregister des Amtsgerichts Neuruppin unter HRB 7649 eingetragen. Die Mentana ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt (Oder) unter HRB 13886 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften sowie der ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Mentana-Claimsoft GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 1 HGB und hat zulässigerweise unter Inanspruchnahme der Erleichterungen gemäß § 264 Absatz 1 Satz 4 auf die Aufstellung eines Lageberichtes verzichtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Alle Beträge werden - soweit nicht anders dargestellt -zum Zweck der Übersichtlichkeit und Vergleichbarkeit grundsätzlich in Tausend Euro (TEUR) angegeben. Durch die kaufmännische Rundung von Einzelpositionen und Prozentangaben kann es zu geringfügigen Rechendifferenzen kommen. Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2013 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 1.854 aus. Ferner war die Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht vollständig in der Lage, aus eigener Kraft die zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erforderlichen Zahlungsmittel zu erwirtschaften. Der Fortbestand der Gesellschaft ist von der künftigen Aufrechterhaltung der Finanzierung durch die Muttergesellschaft abhängig. Gleichwohl zeigt die mittel- und langfristige Planung eine Ergebnis- und Cash Flow-Verbesserung. Zur Stärkung der Finanzierung besteht mit der Muttergesellschaft Francotyp-Postalia Holding AG ein Darlehensrahmenvertrag mit einem Darlehensrahmen von bis zu TEUR 3.000. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2015. Zum Bilanzstichtag hat die Gesellschaft bereits TEUR 2.971 des Kreditrahmens in Anspruch genommen sowie Zinsverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 110 angesammelt. Die Muttergesellschaft Francotyp-Postalia Holding AG, Birkenwerder, hat am 14. März 2014 eine neue bis zum 31. Dezember 2015 befristete Patronatserklärung abgegeben. Hierin verpflichtet sich die Francotyp-Postalia Holding AG, die Mentana-Claimsoft GmbH auf erste Anforderung hin mit zusätzlichen liquiden Mitteln zur Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten auszustatten und dafür Sorge zu tragen, dass die Gesellschaft in der Lage sein wird, ihren Geschäftsbetrieb im Wesentlichen fortzuführen. Ferner hat die Francotyp-Postalia Holding AG einen Rangrücktritt erteilt, wonach sie mit sämtlichen Forderungen hinter alle gegenwärtigen und zukünftigen Forderungen anderer Gläubiger zurücktritt. Die gesetzlichen Vertreter gehen auf dieser Grundlage davon aus, dass die Fortführung der Gesellschaft überwiegend wahrscheinlich ist, und haben daher den Jahresabschluss unter Zugrundelegung der Going Concern Prämisse aufgestellt. Abweichend vom Vorjahr hat die Gesellschaft im Geschäftsjahr erstmalig vom Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände zu aktivieren. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Gesellschaft macht vom Wahlrecht nach § 248 Absatz 2 Gebrauch, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände zu aktivieren. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Nutzungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung ist unter dem Gesichtspunkt betriebsgewöhnlicher Nutzung unter angemessener Berücksichtigung des technischen Fortschritts und der wirtschaftlichen Abnutzung ermittelt worden. Softwaredominierte Entwicklungskosten werden seit Oktober 2013, aufgrund der konzerneinheitlichen Bilanzierungsrichtlinie, über zwei Jahre abgeschrieben. Diese Änderung hätte bei einer einheitlichen Anwendung im Jahr 2012 einen erhöhten Abschreibungsaufwand zwischen TEUR 30 und 45 und 2013 TEUR zwischen TEUR 150 und 250 nach sich gezogen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Nettowert in Höhe von 150 Euro werden im Zugangsjahr in voller Höhe als Aufwand erfasst. Bei einem Netto-Anschaffungswert größer 150 Euro wird eine Abschreibung entsprechend der Laufzeit vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden jeweils mit dem Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen wurden alle erkennbaren Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Auf der Passivseite stellen die Einnahmen vor dem Bilanzstichtag Erträge für einen bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag dar. Bankbestände und Kassen werden zum Nennwert ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt TEUR 90 am 31. Dezember 2013. Das Jahresergebnis wird zum Nennwert ausgewiesen. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag wird auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Sie werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Sämtliche Verbindlichkeiten sind in Höhe ihrer Erfüllungsbeträge bewertet. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären und quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. II. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung der in der Bilanz genannten Anlagenposten Im Geschäftsjahr 2013 ist aus dem als Anlage zum Anhang beigefügten Anlagespiegel ersichtlich. Die Gesellschaft macht vom Wahlrecht gemäß § 248 Abs. 2 HGB Gebrauch, selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände zu aktivieren. Der Ansatz erfolgt zu Herstellungskosten und umfasst die bei der Entwicklung anfallenden Aufwendungen nach § 255 Abs. 2a Satz 1 HGB. Zu den Entwicklungskosten zählten Kosten, die im Zusammenhang mit der Entwicklung von Softwarelösungen angefallen sind, einschließlich der angefallenen Personal- und Hardwarekosten für die Entwicklungsprojekte. Die Abgrenzung zwischen Forschungs- und Entwicklungskosten basierte auf Auswertungen des Entwicklungscontrollings. Die Ausübung des Aktivierungswahlrechts ist mit einer Ausschüttungssperre in Übereinstimmung mit §268 Abs. 8 HGB unter Berücksichtigung von latenten Steuern verbunden. 2. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 60 sind gering gegenüber dem Vorjahr (TEUR 52) gestiegen. Im Geschäftsjahr wurden Einzelwertberichtigungen in Höhe von TEUR 7 (im Vorjahr TEUR 3) ausgewiesen. Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 2 (im Vorjahr TEUR 6) beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Francotyp-Postalia Vertrieb und Service GmbH in Höhe von TEUR 0 (im Vorjahr TEUR 2) und gegenüber der internet access GmbH in Höhe von TEUR 2 (im Vorjahr TEUR 4). Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 26 (im Vorjahr TEUR 47) enthalten im Wesentlichen Kautionen in Höhe von TEUR 7 (im Vorjahr TEUR 6), sowie Mietüberzahlung in Höhe von TEUR 15 (im Vorjahr TEUR 0). Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. 3. Eigenkapital Gezeichnetes Kapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert TEUR 90 (im Vorjahr TEUR 90) und ist vollständig eingezahlt. Kapitalrücklage Die Kapitalrücklage in Höhe beträgt TEUR 389 (im Vorjahr TEUR 219). Die FP Holding hat am 01.12.2013 ihre Anteile an der Mentana um weitere 24,5 % aufgestockt. FP Holding steht eine langfristige Kaufoption für die übrigen rund 24,50 % der Anteile im Zeitraum vom 1. März 2015 bis 1. März 2017 zu. Im Zusammenhang mit der Aufstockung der Anteile erfolgte eine Einzahlung in die Kapitalrücklage in Höhe von TEUR 170 durch den Gesellschafter. Ausschüttungssperre Die Ausübung des Aktivierungswahlrechts für die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände ist mit einer Ausschüttungssperre in Übereinstimmung mit §268 Abs. 8 HGB unter Berücksichtigung von latenten Steuern verbunden. Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge für selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände beträgt TEUR 639 abzüglich hierfür anfallender passiver latenter Steuern von TEUR 306. Zusätzlich zu den zeitlichen Bilanzierungsunterschieden wurden steuerliche Verlustvorträge berücksichtigt. In 2013 wurde erstmalig das Aktivierungswahlrecht nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB ausgeübt und aktive latente Steuern auf Verlustvorträge in Höhe von TEUR 568 aktiviert. Die Ausschüttungssperre ist dabei auf den Betrag begrenzt, um den der Ausweis der aktiven latenten Steuern (TEUR 568) den Ausweis der passiven latenten Steuern (TEUR 306) übersteigt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 76 (im Vorjahr TEUR 48) beinhalten im Wesentlichen Aufwendungen für Jahresabschlusskosten in Höhe von TEUR 39 (im Vorjahr TEUR 29) sowie für Personal in Höhe von TEUR 26 (im Vorjahr TEUR 14). 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten an die VW Bank aus Kauffinanzierungen von Fahrzeugen des Fuhrparks wurden vollständig zurück bezahlt (im Vorjahr TEUR 5). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 125 (im Vorjahr TEUR 7) haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 3.083 (im Vorjahr TEUR 2.115) entfallen im Wesentlichen auf ein Gesellschafterdarlehen der FP Holding in Höhe von TEUR 3.081 (im Vorjahr TEUR 2.108) inklusive aufgelaufener Zinsen in Höhe von TEUR 110. Die sonstigen Verbindlichkeiten in Höhe von TEUR 38 (im Vorjahr TEUR 236) bestehen im Wesentlichen aus stillen Beteiligungen in Höhe von TEUR 43 (im Vorjahr TEUR 85) sowie kreditorischen Debitoren in Höhe von TEUR 8 (im Vorjahr TEUR 8). Die Passiven Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von TEUR 44 (im Vorjahr TEUR 44) beinhalten abgegrenzte Einnahmen aus Service und Wartungsrechnungen soweit sie Erträge für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Aktivierte Eigenleistungen Die aktivierten Eigenleistungen in Höhe von TEUR 471 (im Vorjahr TEUR 496) beinhalten Entwicklungskosten für selbstgeschaffene aktivierte immaterielle Vermögensgegenstände. 2. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten in Höhe von TEUR 6 (im Vorjahr TEUR 0) periodenfremde Erträge, die im Wesentlichen aus der Ausbuchung einer Gutschrift in Höhe von TEUR 5 resultieren (Vorjahr TEUR 0). 3. Materialaufwand Die Materialaufwendungen enthalten in Höhe von TEUR 0 (im Vorjahr TEUR 9) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und bezogene Waren sowie in Höhe von TEUR 23 (im Vorjahr TEUR 18) Aufwendungen für bezogene Leistungen. 4. Personalaufwand Die Personalaufwendungen enthalten in Höhe von TEUR 619 (im Vorjahr TEUR 622) Aufwendungen für Löhne und Gehälter sowie in Höhe von TEUR 129 (im Vorjahr TEUR 151) Aufwendungen für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung (davon für Altersversorgung TEUR 0). IV. Sonstige Angaben1. Geschäftsführung Im Geschäftsjahr 2013 war Herr Dipl. Ing. Axel Janhoff, Hildesheim, alleiniger Geschäftsführer der Gesellschaft bis zum 4. März 2014. Ab dem 4. März 2014 sind Herr Thomas Grethe und Herr Jürgen Vogler, jeweils Geschäftsführer der Gesellschaft. Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 2. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 25 Mitarbeiter. 3. Angaben zum Abschlussprüferhonorar Gemäß § 285 Nr. 17 HGB haben wir die Erleichterung hinsichtlich der Angaben des vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2013 berechneten Gesamthonorars in Anspruch genommen. Die Angaben sind im die Gesellschaft einbeziehenden Konzernabschluss der Francotyp-Postalia Holding AG, Birkenwerder, enthalten. 4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen für operate-lease-Verträge in Höhe von TEUR 27 (im Vorjahr TEUR 144) und entfallen in Höhe von TEUR 24 (im Vorjahr TEUR 0) auf verbundene Unternehmen. Daneben entfallen auf sonstige Verträge TEUR 3 (im Vorjahr TEUR 144). 5. Konzernzugehörigkeit Mentana ist zu 75,5 % eine Tochtergesellschaft der Francotyp-Postalia Holding AG, Birkenwerder, und wird in den Konzernabschluss der Muttergesellschaft eingebunden. Der Abschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger eingereicht und bekannt gemacht. 6. Ereignisse nach dem BilanzstichtagHerr Axel Janhoff ist zum 04.03.2014 als Geschäftsführer aus der Gesellschaft ausgeschieden. Seit dem 04.03.2014 sind Herr Jürgen Vogler, Mühlenbecker Land, sowie Herr Thomas Grethe, Glienicke, als Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt.
Fürstenwalde, 31. Oktober 2014 Jürgen Vogler, Geschäftsführer Thomas Grethe, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Mentana-Claimsoft GmbH, Fürstenwalde Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Mentana-Claimsoft GmbH, Fürstenwalde, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Mentana-Claimsoft GmbH. Ohne die Beurteilung einzuschränken, weisen wir auf die Ausführungen der Gesellschaft im Anhang unter I. Allgemeine Angaben hin. Dort wird ausgeführt, dass der Fortbestand der Gesellschaft von der auch künftigen Aufrechterhaltung der Finanzierung durch die Muttergesellschaft abhängig ist.
Berlin, 17. Dezember 2014 KPMG
AG
Dr. Großmann, Wirtschaftsprüfer Unger, Wirtschaftsprüferin |
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