Calisen Deutschland (Holdco) GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Pierre Patrice Guerin seit 23.10.2025 | Geschäftsführer |
Thomas Fetzer seit 1.10.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Robert W. Baird Group Limited | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Robert W. Baird GmbHFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Bei der Bilanzierung und Bewertung sind im Jahresabschluss der Robert W. Baird GmbH, Frankfurt am Main (Amtsgericht Frankfurt am Main, HRB 74666), die Vorschriften des HGB für mittelgroße Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes angewandt worden. B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgt nach den Vorschriften des HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Sachanlagen sind mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen linear entsprechend der wirtschaftlichen Nutzungsdauer oder über die kürzere Vertragslaufzeit. Geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden, soweit die Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht übersteigen, in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Vorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden, gegebenenfalls unter der Berücksichtigung von Zinsen, zum Nennwert bilanziert. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Im Geschäftsjahr 2023 waren keine Wertberichtigungen für erkennbare oder latente Risiken erforderlich. Wertpapiere werden ausschließlich im Umlaufvermögen gehalten und nach dem strengen Niederstwertprinzip sowie unter der Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten umfasst Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rechnungsabgrenzungsposten wurden mittels der linearen Verteilung der Aufwendungen auf die einzelnen Perioden berechnet. Latente Steuern werden für zeitliche Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt, die sich voraussichtlich in späteren Geschäftsjahren umkehren. Zur Berechnung der latenten Steuern werden zeitliche Differenzen aus den Bilanzposten der Gesellschaft einbezogen und zusätzlich bei der Berechnung aktiver latenter Steuern steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes der Gesellschaft und umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zur Ermittlung der Sonstigen Rückstellungen wurden jeweils adäquate Schätzverfahren angewendet oder Erfahrungswerte unter der Berücksichtigung der bisherigen Entwicklung herangezogen. Werden die Rückstellungen erst nach mehr als einem Jahr fällig und ist eine verlässliche Abschätzung der Auszahlungsbeträge und -zeitpunkte möglich, wird für den langfristigen Anteil der Barwert durch Abzinsung ermittelt. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet worden. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr erfolgte die Umrechnung zum Devisenkassamittelkurs unter der Beachtung des Niederstwertprinzips auf der Aktivseite und des Höchstwertprinzips auf der Passivseite. C. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung I. Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Positionen des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel (Anlage 1). 2. Vorräte Unter den Vorräten werden bereits erbrachte (unfertige) Leistungen für M&A-Beratungen ausgewiesen. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr, mit Ausnahme einer Forderung gegenüber einem Kunden in Höhe von TEUR 553 (Vorjahr: TEUR 521). Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegenüber 13 Mitarbeitern in Höhe von TEUR 525 (Vorjahr: 8 Mitarbeiter; TEUR 326) ausgewiesen, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr aufweisen. Die übrigen sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. 4. Sonstige Wertpapiere In dem Posten "sonstige Wertpapiere" in Höhe von TEUR 7.015 (Vorjahr: TEUR 3.269) werden im Wesentlichen Anteile an einem in US-Dollar lautenden Geldmarktfonds bilanziert. 5. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Der Posten enthält Kontokorrentguthaben in Euro in Höhe von TEUR 1.476 (Vorjahr: TEUR 5.491) und US-Dollar in Höhe von TEUR 1.215 (Vorjahr: TEUR 2.125) bei Kreditinstituten. 6. Rechnungsabgrenzungsposten Der Rechnungsabgrenzungsposten im Geschäftsjahr 2023 enthält insbesondere vorausgezahlte Miete für den Monat Januar 2024 (TEUR 76), eine Einmalzahlung zur Gewinnung eines Arbeitnehmers (TEUR 58) sowie die Vorauszahlung von Beiträgen für die Altersversorgung der Mitarbeiter (TEUR 53). 7. Sonstige Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus Bonuszahlungen (TEUR 4.180, Vorjahr: TEUR 4.735), für bedingte Forderungsverzichte (TEUR 188, Vorjahr: TEUR 81) sowie für Urlaubsrückstellungen (TEUR 67, Vorjahr: TEUR 34). 8. Verbindlichkeiten Die nachfolgende Darstellung zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber dem Mutterunternehmen in Höhe von TEUR 467 (Vorjahr: TEUR 559) ausgewiesen. 9. Latente Steuern Die Bildung latenter Steuern erfolgt unter Anwendung der Verbindlichkeitsmethode auf zum Bilanzstichtag bestehende temporäre Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes der Gesellschaft von aktuell 31,3 %. Eine sich insgesamt ergebende Steuerentlastung wird in der Bilanz als aktive latente Steuer angesetzt. Sofern sich insgesamt eine Steuerbelastung ergibt, erfolgt ein Ausweis in der Bilanz als passive latente Steuer. Für das Geschäftsjahr 2023 ergab sich ein Überhang an aktiven latenten Steuern in Höhe von TEUR 130.
II. Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 234 (Vorjahr: TEUR 1.197). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen setzten sich insbesondere aus den folgenden Aufwendungen zusammen:
D. Sonstige Angaben 1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat ab 1. Dezember 2019 neue Büroräume bezogen. Nach Ablauf der mietfreien Zeit von 10 Monaten betragen die jährlichen Mietverpflichtungen TEUR 775. Die Laufzeit des abgeschlossenen Mietvertrages beträgt 10 Jahre. 2. Personal Im Jahresdurchschnitt waren 31 Personen (2022: 27) bei der Robert W. Baird GmbH beschäftigt. Von den beiden Geschäftsführern der Robert W. Baird GmbH, Frankfurt am Main, erhält nur einer eine laufende Vergütung. 3. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum:
Hinsichtlich der Angabe der im Geschäftsjahr 2023 an die Geschäftsführer gewährten Bezüge wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. E. Ergebnisverwendung und Konzernzugehörigkeit 1. Konzernabschluss Die Robert W. Baird GmbH ist eine 100%-ige Tochter der Robert W. Baird Group Ltd. Die Robert W. Baird GmbH wird in den Konzernabschluss der Robert W. Baird Group Ltd. mit Sitz in London (Großbritannien) einbezogen, der für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufgestellt wird. Der Konzernabschluss der Robert W. Baird Group Ltd. ist am Sitz der Robert W. Baird Group Ltd. in Finsbury Circus House, 15 Finsbury Circus, London EC2M 7EB, Großbritannien, erhältlich. Die Baird Financial Group Inc. mit Sitz in Milwaukee (USA) ist das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, in den die Robert W. Baird GmbH ebenfalls einbezogen wird. Der Konzernabschluss der Baird Financial Group Inc. ist am Sitz der Baird Financial Group Inc. in 777 East Wisconsin Avenue, Milwaukee, Wisconsin 53202- 4797, USA, erhältlich. 2. Ergebnisverwendung Der Alleingesellschafter der Gesellschaft hat am 9. August 2023 den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2022 festgestellt. Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.577.510,58, den die Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022 erzielt hatte, wurde mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 5.734.945,92 auf neue Rechnung vorgetragen. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 1.239.195,74 erzielt. Die Geschäftsführung der Gesellschaft schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss für das Geschäftsjahr 2023 in Höhe von EUR 1.239.195,74 zusammen mit dem nach Durchführung der am 12. März 2024 erfolgten Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 3.000.000,00 verbleibenden Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von EUR 4.312.456,50 auf neue Rechnung vorzutragen.
Frankfurt am Main, 14. August 2024 gez. Thomas Fetzer, Geschäftsführer gez. Nicholas Rawson Sealy, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023(Anlagenspiegel)
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023(1) Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen (1.1) Angaben über das makroökonomische Umfeld Die käuferseitigen M&A-Aktivitäten verharren weiterhin auf dem 10-Jahrestief, das im Jahr 2023 zu verzeichnen war. Private Equity-Firmen sind mit zunehmenden Druck konfrontiert, den wachsenden Rückstand an Verkaufsmandanten aufzuholen. Dies würde den Bestand von Targets für Unternehmen und Investoren, die einen beschleunigten Kapitaleinsatz anstreben, erhöhen. Gründe für den Optimismus beruhen ebenfalls auf eine Wiederanstieg der bevorzugten M&A-Marktsegmente Ende des Jahres 2023 sowie kürzlich auftretende positive Zeichen in den verkäuferseitigen Prozessen, die durch aufnahmebereitere Finanzmärkte unterstützt werden. Bedenken über einen kurzfristigen wirtschaftlichen Rückgang wegen des Überangebots der M&A-Targets bleiben bestehen, wobei wachsende Zuversicht sowie Dynamik mit Bezug auf Fed-Zinssenkungen im Jahr 2024 als wirkungsvoller Katalysator für Geschäftsabschlüsse dienen sollten. Der globale M&A-Markt ist seit Mitte 2022 schleppend, was in einen erheblichen Nachholbedarf der Nachfrage und des Angebots - die von der Aktivität in 2024 profitieren sollten - resultiert. Die fortwährende Verlangsamung spiegelt weitgehend divergierende Ansichten von Zielwertansätzen inmitten der hohen Finanzierungskosten sowie der allgemeinen wirtschaftlichen Unsicherheit wider. Die wesentlichen wirtschaftlichen Eckdaten für das abgelaufene Jahr 2023 stellen sich wie folgt dar:
Unsere Erwartungen für das Jahr 2024 unterstellen ein Rebounding des globalen M&A-Markts nach einer schwierigen Phase. Nachdem viele Verkaufspläne für einen längeren Zeitraum auf Eis gelegt wurden, sind Finanzinvestoren sehr interessiert, Exits vor dem Hintergrund der Ziele für das zukünftige Fundraising und der niedrigen Marktaktivitäten umzusetzen. Strategische Investoren sind ebenfalls positioniert, um M&A-Transaktionen umzusetzen, damit das organische Wachstum durch den Einsatz der eingeworbenen Barmittel ergänzt wird. Obwohl die Marktgegebenheiten, die die Aktivität über die vergangenen 18 Monate behindert haben, noch nicht vollständig verschwunden sind, sollte die robuste Transaktionspipeline zu mehreren Vertragsvereinbarungen führen, sobald Makrofaktoren in die richtige Richtung steuern. Tatsächlich sehen wir bereits eine Stimmungslage der Marktverbesserung in Gestalt von vermehrten Pitchaktivitäten, Aufholung von zunächst ausgesetzter Aktivitäten sowie Prozessanläufe innerhalb des Bairds Global Investment Banking-Geschäft. Insgesamt sehen wir für das laufende Jahr 2024 Potenzial für einen Aufschwung des globalen M&A-Markts. (1.2) Industriespezifischen Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 sind die globalen M&A-Messgrößen für das zweite Jahr in Folge nach den Rekordergebnissen im Jahr 2021 gesunken. Auf dem globalen M&A-Markt ist der gemeldete Transaktionswert von USD 2,48 Billionen im Jahr 2023 um 16% vom Jahr 2022 gesunken, was einen Rückgang von 21% in der Anzahl der gemeldeten Transaktionen bedeutet. Die Anzahl der Transaktionen im 4. Quartal sanken um 27% im Jahresvergleich und lagen um 18% unter dem Durchschnitt für den Zeitraum vom 1. bis 3. Quartal 2023. Europas M&A Transaktionswert sank um 19% auf ein 10-Jahrestief von USD 667-Mrd. im Jahr 2023. Auf dem deutschen M&A-Markt fiel die Anzahl der Transaktionen im Jahr 2023 um 20%, und der Transaktionswert fiel um 18%. Die Outbound M&A-Kennzahlen für Deutschland fielen im Jahr 2023 auf ein 10-Jahrestief. Die obenstehenden Informationen wurden intern von dem Baird Global M&A Insights Team zusammengestellt. (2) Geschäftsentwicklung Die Haupttätigkeit des Unternehmens lieget in der M&A-Beratung. Die Beratung ist mit dem Erhalt einmaliger Transaktionsgebühren verbunden. Aufgrund der Art dieser Transaktionsgebühren sind zukünftige Ertragsprognosen mit Unsicherheit behaftet. Das Unternehmen hat ihre Prognose für die Geschäftsentwicklung für das Geschäftsjahr 2023, die einen Gewinn nach Steuern i.H.v. EUR 0,9 Mio. prognostiziert hatte, um EUR 0,3 Mio. übertroffen. Dies ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Erträge aus der Währungsumrechnung höher als erwartet waren. Die in Deutschland erzielten Umsätze lagen aufgrund der anhaltenden globalen Verlangsamung der M&A-Aktivitäten mit EUR 22,0 Mio. unter den ursprünglichen Erwartungen i.H.v. EUR 28,0 Mio. Die Anzahl der Mitarbeiter einschließlich der Geschäftsführer ist zum Jahresultimo 2023 auf 31 gestiegen (2022: 27). Dies stimmt weitgehend mit der Prognose für das Jahr 2023 von 32 überein. Die Zahl der durch die Robert W. Baird GmbH abgeschlossenen Transaktionen im Bereich der M&A-Beratung ging auf 2 (2022: 8) zurück und lag unterhalb der für das Geschäftsjahr 2023 prognostizierten Anzahl von 8. (2.1) Betriebsergebnis Die M&A-Beratung erzielte lokale Umsätze in Höhe von EUR 22,0 Mio. (2022: EUR 27,4 Mio.). Dies entspricht im Jahresvergleich einem Rückgang von 19,9%. Aufgrund des Umsatzrückgangs sind auch die Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von EUR 7,5 Mio. deutlich niedriger als im Vorjahr (EUR 12,6 Mio.), so dass der Jahresüberschuss im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig auf TEUR 1.239 gesunken ist (2022 -Jahresüberschuss TEUR 1.578) Zu den größten Aufwendungen der Gesellschaft gehören die Personalaufwendungen, die im Jahresvergleich um TEUR 367 gesunken sind. Personalaufwendungen umfassen das Grundgehalt sowie die variablen Bezüge einschließlich Boni. Die Aufwendungen für die Boni sind ein variabler Anteil dieser Personalaufwendungen, die unmittelbar von der Ertragsentwicklung der Gesellschaft abhängig sind. Der Jahresüberschuss nach Steuern sank im Jahresvergleich um TEUR 339 und ist im Wesentlichen auf den Umsatzrückgang zurückzuführen. Der Umsatzrückgang konnte teilweise durch niedrigere Sachaufwendungen kompensiert werden. Die Gesellschaft hält eine hohe Nettovermögensposition in US-Dollar (EUR 7,0 Mio.), die unter den Wertpapieren ausgewiesen ist und im Rahmen einer globalen Sicherungsstrategie der amerikanischen Muttergesellschaft, der Baird Financial Group Inc., gesteuert wird. Im Geschäftsjahr verzeichnete die Gesellschaft einen Netto-Währungsgewinn i.H.v. TEUR 232 (2022 Gewinn: TEUR 780). (2.2) Kapitalstruktur Zusammensetzung des Eigenkapitals Die Gesellschaft verfügt über eine starke Kapitalbasis i.H.v. TEUR 8.698. Dies beinhaltet das Stammkapital i.H.v. TEUR 25, die Gewinnrücklagen und den Bilanzgewinn i.H.v. TEUR 8.552 sowie die Kapitalrücklage i.H.v. TEUR 122. Die Gesellschaft hat im Jahr 2023 auf die Zahlung einer Gewinnausschüttung verzichtet (2022: EUR 0). Im Geschäftsjahr 2024 wurde eine Gewinnausschüttung i.H.v. EUR 3,0 Mio. beschlossen und ausgeschüttet. Investition Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Büroausstattung i.H.v. TEUR 238 getätigt. Zum 31. Dezember 2023 beträgt der fortgeführte Buchwert der Sachanlagen TEUR 821 , und resultiert im Wesentlichen aus den erheblichen Investitionen, die im Zusammenhang mit dem Umzug in das neue Bürogebäude Ende 2020 erfolgt sind. Liquidität Die bilanziellen Verhältnisse der Gesellschaft sind weiterhin stabil und weisen einen hohen Bestand an Wertpapieren und Guthaben bei Kreditinstituten i.H.v. EUR 9,7 Mio. (2022: EUR 10,9 Mio). Der Rückgang ist auf die Zahlung der Boni für das Geschäftsjahr 2022 sowie auf den Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2023 zurückzuführen. Die Gesellschaft unterhält Bankguthaben, damit sichergestellt ist, dass sie über ausreichend langfristige Finanzmittel zur Finanzierung ihres operativen Geschäfts verfügt. Diese Finanzmittel werden auf der Unternehmens- sowie Gruppenebene überwacht. (2.3) Vermögenslage Bei den Investitionen in andere Wertpapiere, deren Stand sich zum 31. Dezember 2023 auf TEUR 7.015 belaufen hat. war im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung i.H.v. TEUR 3,746 zu verzeichnen. Dieser Anstieg ist auf die Investition in Geldmarktinstrumente auf Eurobasis zurückzuführen, um die Konzentrationsrisiken in Bezug auf den US-Dollar bei Bareinlagen zu reduzieren. Die sonstigen Rückstellungen (TEUR 5.309) sind hauptsächlich aufgrund der Bonusrückstellungen gesunken, die aufgrund der geringeren Umsätze im Jahr 2023 zurückgegangen sind. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen i.H.v. TEUR 932 sind zum Jahresende im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 18 gesunken. Der Rückgang steht im Zusammenhang mit der bestehenden Verrechnungspreisvereinbarung mit der Muttergesellschaft, Robert W. Baird Group Limited, und der Robert W. Baird & Co., einer Tochtergesellschaft der in den USA-ansässigen Konzernobergesellschaft. (3) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren werden für das interne Reporting an die Geschäftsleitung die folgenden Kennzahlen verwendet. Finanzielle Leistungsindikatoren Als finanzielle Leistungsindikatoren verwendet die Geschäftsführung den lokalen Umsatz (2023: EUR 22,0 Mio.; 2022: EUR 27,4 Mio.). Ferner betrachtet die Geschäftsführung die Personalaufwendungen (2023: EUR 9,8 Mio.; 2022: EUR 10,2 Mio.), den Saldo der Währungsgewinne und -verluste (2023: TEUR 232; 2022: TEUR 780) und den Jahresüberschuss nach Steuern (2023: EUR 1,24 Mio.; 2022: EUR 1,58 Mio.). Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Als nichtfinanzielle Leistungsindikatoren überwacht die Geschäftsführung die Mitarbeiteranzahl, die im Jahresvergleich auf 31 (2022: 27) gestiegen ist und die Anzahl der lokalen, vom Bereich M&A-Beratung abgeschlossenen Transaktionen, die sich von 8 im Jahr 2022 auf 2 im Jahr 2023 verringerten. (4) Risiko- und Chancenbericht Die Geschäftstätigkeit des Unternehmens im Jahr 2023 ist einer Reihe von finanzieller Risiken ausgesetzt, darunter dem Kredit-, Liquiditäts- und dem Währungsrisiko. Diese Risiken werden auf der globalen Gruppenebene überwacht. Die Gruppe hat das Bestreben, nachteilige Auswirkungen auf die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu begrenzen. Aufgrund der Größe des Unternehmens hat die Geschäftsleitung die Verantwortung für die Überwachung des Finanzrisikomanagements nicht an ein Unterkomitee der Geschäftsführung delegiert. Wesentliche Risiken werden von der Geschäftsführung mittels der Richtlinien der Geschäftsführung überprüft, welche von der Finance- and Compliance-Abteilung der Gesellschaft aufgestellt wurden. Der Zeitraum für die Überwachung der nachfolgenden Risiken erstreckt sich auf ein Jahr. Kreditrisiko Die ausstehenden Forderungen aus Lieferungen und Leistungen jedes einzelnen Kontrahenten werden aufgrund des Umfangs sowie Zeitpunkts für jede einzelne Kreditbeziehung überwacht und fortlaufend auf Einzelbasis bewertet. Dies wird ständig auf Basis einer Einzelfallprüfung überprüft. Währungsrisiko Wie unter Punkt 2.1 des Lageberichts erwähnt wurde, ist die Gesellschaft einem erhöhten Währungsrisiko ausgesetzt. Das Hauptrisiko ergibt sich daraus, dass die Gruppe eine hohe Nettovermögensposition in US-Dollar (EUR 7,0 Mio.) in Form von Wertpapieren als Teil der erweiterten Sicherungsstrategie der Gruppe hält. Diese Position wird von der Abteilung Finance sowie gruppenweit überwacht. Während des aktuellen Rückgangs der weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung und dessen Auswirkungen auf die weltweiten M&A-Aktivitäten hat die Gesellschaft die Möglichkeiten genutzt, ihre weltweite M&A-Plattform als ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal gegenüber ihren Wettbewerbern zu erweitern. Während wesentliche Wettbewerber ihre M&A-Aktivitäten zurückfahren, erlaubt uns unsere finanzielle Stärke und die Tatsache, dass die Gesellschaft in Privateigentum geführt wird, weiter junge und erfahrene Mitarbeiter anzuwerben und dadurch unsere weltweite M&A-Plattform zu stärken. (5) Prognosebericht Die Geschäftsführung beabsichtigt weiterhin, M&A-Beratungsdienstleistungen durch die Gesellschaft zu erbringen und die Ertragslage sowie die finanzielle Bilanzstabilität der Gesellschaft weiter zu stärken. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir eine Erhöhung der M&A-Marktaktivitäten im Vergleich zum Jahr 2023. Die aktuelle Prognose geht von lokalen Umsätzen von EUR 24,2 Mio. (2023: EUR 21,9 Mio.), Personalaufwendungen von EUR 10,5 Mio. (2023: EUR 9,8 Mio.), einem Nettowährungsgewinn von Null (2023: EUR 0,2 Mio.) und einem Jahresüberschuss nach Steuern von EUR 1,0 Mio. (2023: EUR 1,2 Mio.) aus. Die Gesellschaft erachtet die Anzahl möglicher Transaktionen im Jahr 2024 ähnlich dem Jahr 2022. Nach der aktuellen Prognose erwarten wir 8 M&A-Transaktionen (2022: 8 M&A-Transaktionen). Die Gesellschaft beabsichtigt, die Anzahl der Mitarbeiter strategisch durch sehr erfahrene Seniorberater zu stärken, um den Beratungsbereich M&A-Transaktionen besser personell abdecken zu können. Wir gehen davon aus, dass sich zum Jahresultimo die Anzahl der Mitarbeiter auf 36 erhöhen wird (2023: 31 Mitarbeiter). Die Geschäftsführer gehen davon aus, dass im Jahr 2024 der M&A-Markt sich erholt, aber die Erwartungen der Käufer und Verkäufer zu entsprechen, bleibt herausfordernd. Durch die in Aussicht stehenden M&A-Transaktionen und die Finanzprognosen erwarten wir jedoch eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung für das Jahr 2024, die es der Gesellschaft ermöglichen sollte, ihre stabile Kapitalbasis weiter zu stärken und ihre Geschäfte weiterhin effektiv betreiben zu können. Die Geschäftsführung ist der Auffassung, dass sich die Gesellschaft in einer zufriedenstellenden Position für das kommende Jahr befindet und ist sich der Tatsache bewusst, dass die Gesellschaft ein zyklisches Geschäftsmodell betreibt, das von den jeweiligen weltweiten wirtschaftlichen Marktentwicklungen stark abhängig ist.
Frankfurt am Main, 14. August 2024 Robert W. Baird GmbH gez. Thomas Fetzer Nicholas Rawson Sealy Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Robert W. Baird GmbH, Frankfurt am Main Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Robert W. Baird GmbH, Frankfurt am Main, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Robert W. Baird GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Frankfurt am Main, den 16. August 2024 KPMG
AG
gez. Fox, Wirtschaftsprüfer gez. Ketzler, Wirtschaftsprüfer Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht:
Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 30. August 2024 festgestellt. |
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Managementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
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Beteiligungsgesellschaften
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
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Unternehmensberatung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen