Stammdaten

Register
Amtsgericht Düsseldorf HRB 75796
Vorher
Natur-Vital Beratungs- und Vertriebs-Gesellschaft mbH
Eingetragen
17.3.2004
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieArchitekturbüros für HochbauVermietung von Baumaschinen und -geräten
Gegenstand
Beratung und Service von Bau- und Baunebenleistungen, Programmierung von Webseiten für Handwerksbetriebe, Hausmeisterservice, Beratung von Fördermitteln für Bau- und Renovierungstätigkeiten, Verkauf und Service von Bauelementen, Reparaturen von Baumaschinen.

Historie

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Management

NameRolle
Ulrich-Joachim Knak
seit 23.9.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

BAUMA GmbH

Burscheid

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 0,00
I. Sachanlagen 1,00 0,00
B. Umlaufvermögen 33.341,88 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.330,31 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 27.011,57 0,00
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 615,46 350,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 33.958,34 350,00

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 36.754,41 36.754,41
III. Verlustvortrag 62.669,00 62.319,00
IV. Jahresfehlbetrag 265,46 350,00
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 615,46 350,00
B. Rückstellungen 1.250,00 350,00
C. Verbindlichkeiten 32.708,34 0,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 32.708,34 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 33.958,34 350,00

Anhang


Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264 , 267 I HGB auf. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB sowie die Erleichterungen
gemäß § 286 HGB wurden, soweit es sinnvoll erschien, in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechts­modernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

I.   Bilanzierungsvorschriften (§ 246-§ 251 HGB)

1. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

3. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungs­abgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

4. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet worden.

6. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

7.  Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

II. Bewertungsvorschriften (§ 252-§ 256a HGB)

1. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.
Die Gesellschaft hat eine positive Fortführungsprognose erstellt.

3. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet worden.

4. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

 Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

5. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen  im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

6. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten  Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

7. Forderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag  angesetzt. Verbindlichkeiten sind  mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

8. Rückstellungen sind nur in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

9. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.


SONSTIGE PFLICHTANGABEN

Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Edgar Jakobs, Geschäftsführer
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 8.277,14 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 0,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.11.2011 festgestellt.

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