Verlags- und Medienverwaltungsgesellschaft mbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Hodura seit 13.4.2016 | Prokura |
Thomas Schlimme seit 26.7.2006 | Geschäftsführer |
Ulrich Fliegner seit 26.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Macon Bau GmbH MagdeburgMagdeburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Die MACON BAU GmbH Magdeburg ist ein mittelständisches Baudienstleistungsunternehmen, welches als Generalunternehmer und als Ingenieurplanungswesen deutschlandweit auf die Sanierung und Modernisierung von Wohngebäuden spezialisiert ist. Sitz der Gesellschaft ist Magdeburg. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wurde im Jahr 2023 von verschiedenen Unsicherheiten und Krisen geprägt. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 um 0,3% rückläufig gewesen. Damit entsprach die Wirtschaftsentwicklung weitgehend der Konjunkturprognose des Sachverständigenrates. Nachdem deutliche Preissteigerungen für wesentliche Rohmaterialien und verschiedene Warengruppen bereits im Vorjahr zu einer Inflationsrate von 6,9% geführt hatten, lag die Teuerungsrate im Jahr 2023 mit 5,9% erneut deutlich über dem langfristigen Ziel der Bundesregierung. Die gestiegenen Verbraucherpreise wirkten sich schließlich negativ auf die Entwicklung des privaten Konsums aus, der im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,8% rückläufig gewesen ist. Damit liegt der private Konsum des Jahres 2023 preisbereinigt um 1,5%-Punkte unter dem des letzten Vorkrisenzeitraums 2019. Insgesamt verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen unterschiedlich. Während das Produzierende Gewerbe (-2,0%) und der Bereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe (-1,0%) eine rückläufige Entwicklung aufzeigten, konnte in den Sektoren Information und Kommunikation (+2,6%) sowie Sonstige Dienstleistungen (+1,8%) eine zufriedenstellende Wachstumsrate erzielt werden. Das Baugewerbe erreichte einen minimalen Anstieg von 0,2%. 2. Entwicklung der Branche Insgesamt verlief die Entwicklung in den einzelnen Wirtschaftsbereichen sehr unterschiedlich. Die MACON BAU GmbH Magdeburg ist dem Bereich des Baugewerbes zu verorten. Im Baugewerbe machten sich neben den weiterhin hohen Baukosten und dem Fachkräftemangel insbesondere die zunehmend schlechteren Finanzierungsbedingungen bemerkbar. Hiervon war vor allem der Hochbau betroffen. Dagegen konnte die Produktion im Tiefbau und im Ausbaugewerbe gesteigert werden. Insgesamt erreichte das Baugewerbe 2023 preisbereinigt einen Zuwachs von 0,2 %. 3. Umsatz- und Geschäftsentwicklung Die MACON BAU GmbH Magdeburg konnte das Geschäftsvolumen sowie den Jahresüberschuss in 2023 deutlich steigern. Das Jahr 2023 wurde genutzt, um bestehende Geschäftsbeziehungen zu intensivieren und gemeinsam mit den Kunden den Grundstein für weiteres Wachstum in den Folgejahren zu legen. Darüber hinaus konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr profitable Geschäftsbereiche ausgebaut und gleichzeitig Optimierungen vollzogen werden. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt, um Prozessabläufe effizienter zu gestalten, von Kunden gewünschte Individualisierungen zu ermöglichen und Ergebnisse transparent aufzubereiten. 4. Investitionen Im Berichtsjahr kam es lediglich zu überschaubaren weiteren Investitionen. Die im Berichtsjahr am Magdeburger Unternehmensstandort veranlassten Investitionen betreffen in erster Linie Kosten für Erneuerung/Ausbau von Geschäftsausstattung. 5. Personal- und Sachbereich Unter Berücksichtigung des zunehmenden Wettbewerbes um gute Fachkräfte liegt der Fokus unverändert auf der langfristigen Bindung der qualifizierten Arbeitskräfte. Das Qualitätsniveau der Mitarbeiter ist ein entscheidendes Wettbewerbskriterium, so dass bei der Entwicklung des Personalstammes eine verstärkte Konzentration auf die Stärkung von Kompetenzen und die Erweiterung von Qualifikationen stattfindet. Der Personalbestand konnte weiter gesteigert werden. III. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Vermögenslage wird unter Berücksichtigung des werthaltigen Anlage- und Umlaufvermögens insgesamt als sehr stabil eingeschätzt. Der Bilanzgewinn hat sich aufgrund des erzielten Überschusses des Jahres 2023 erneut erhöht und damit zur weiteren Stärkung des Eigenkapitals beigetragen. Die Eigenkapitalquote der Gesellschaft beläuft sich auf 67 % und liegt damit über dem des deutschen Mittelstandes insgesamt von etwa 31,2 % und ist als solide zu bezeichnen. Die liquiden Mittel belaufen sich zum Bilanzstichtag auf TEUR 4.542. 2. Finanzlage Die Finanzierungsstruktur der Gesellschaft konnte im Jahr 2023 weiter leicht verbessert werden. Dies ist insbesondere das Ergebnis der von 64 % auf 67 % gesteigerten Eigenkapitalquote. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag durch Bankguthaben und andere liquide Mittel vollständig gedeckt. 3. Ertragslage Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse plus Bestandsveränderungen) des Geschäftsjahres 2023 belief sich auf TEUR 18.983 (im Vorjahr betrug die Gesamtleistung TEUR 14.457). Die höheren Umsatzerlöse von TEUR 17.027 (2022: TEUR 15.302) waren vor allem mit höheren Warenbezugskosten belastet auf Grund der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Lage, die nicht immer unmittelbar an die Kunden weitergereicht werden konnten. Das Rohergebnis fiel in 2023 mit TEUR 4.807 etwas höher aus als im Vorjahr (2022: TEUR 3.649). Der Jahresüberschuss fiel in 2023 mit TEUR 856 höher aus als im Vorjahr (2022: TEUR 488). Im Bereich des Personalaufwandes ergeben sich aufgrund von Neueinstellungen in wichtigen Schlüsselpositionen sowie branchenüblichen Gehaltsanpassungen Kostensteigerungen von etwa 15 %. Die Gesellschaft erwartet, dass diese Maßnahmen mittel- und langfristig zu einer weiteren Stärkung der Gesellschaft führen werden. Im Berichtsjahr haben sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen insgesamt um 26 % gesteigert. Dies ist insbesondere auf einen Anstieg des Gewährleistungsaufwands zurückzuführen, da dort höhere Risiken zu berücksichtigen waren. 4. Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 lief insgesamt etwas besser als erwartet und geplant. Die Generalunternehmerleistung konnten wir im Vergleich zum Vorjahr um 32 % steigern, während die HOAI-Leistung um 30 Prozent sank. IV. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Der Notwendigkeit zur ständigen Optimierung der internen Organisationsprozesse wird mit einer Digitalisierungsstrategie begegnet, welche die schrittweise Digitalisierung wesentlicher Geschäftsprozesse zum Ziel hat. Liquiditätsrisiken sowie Risiken aus Zahlungsstromschwankungen werden wegen der ausreichend vorhandenen bzw. kurzfristig verfügbaren Barmittel als gering eingeschätzt. Die Einschätzung von Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung erfolgt mit Bezug auf die derzeitigen geopolitischen und gesamtwirtschaftlichen Unsicherheiten. Risiken der zukünftigen Entwicklung könnten für die Gesellschaft vor allem dann entstehen, wenn Kostensteigerungen bei Materialien oder auch die Verteuerung von Energie- und Fremddienstleistungen nicht oder nicht vollumfänglich an die Kunden weitergegeben werden können. Daneben besteht das allgemeine Risiko des Verlustes wichtiger Kunden und des Rückgangs des Umsatzes mit diesen. Dem gegenüber bestehen Chancen, die sich grundsätzlich in dem noch immer bestehenden Sanierungsstau in Deutschland ergeben. Zudem bietet das Geschäft mit Neukunden sowie die Vertiefung der Beziehungen zu Bestandskunden die Chance auf weiteren Umsatzausbau. Für die Geschäftsjahre 2024 und 2025 geht die Geschäftsführung der GmbH davon aus, dass die Leistung im Generalunternehmergeschäft stetig gesteigert wird, während die Leistung im HOAI-Geschäft in 2024 und 2025 im Vergleich zu 2023 verdoppelt wird. Die Erträge werden relativ konstant bleiben. V. Sonstige Angaben 1. Finanzinstrumente Die Gesellschaft verwendet zurzeit keine derivativen Finanzinstrumente mit Belang für die Beurteilung der Lage oder die voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft. 2. Zweigniederlassungen Die GmbH betreibt den gesamten Geschäftsbetrieb am Standort in Magdeburg und hat keine weiteren Zweigniederlassungen. 3. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft betreibt keine eigentliche Forschung und Entwicklung im Sinne der Schaffung neuer bisher unbekannter Verfahren, entwickelt jedoch stetig die eigenen Fertigkeiten fort durch kontinuierliche Fortbildungen der Fachmitarbeiter und Einsatz neuer moderner Verfahren.
Magdeburg, 6. Dezember 2024 Ulrich Fliegner, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2023 - Offenzulegende Fassung gemäß § 327 Nr. 1 HGBAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 - Offenzulegende Fassung gemäß § 276 HGB
Anhang für das Geschäftsjahr 2023 - Offenzulegende Fassung gemäß § 327 Nr. 2 HGBAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Abweichung Darstellungsstetigkeit und Vergleichbarkeit mit Vorjahr Im Geschäftsjahr wurden Verbindlichkeiten aus Kreditkartenabrechnungen in Höhe von EUR 11.312,10 unter der Position "sonstige Verbindlichkeiten" ausgewiesen. Bisher wurden diese Beträge unter der Position "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks" bilanziert. Im Vorjahr beläuft sich dieser Betrag auf EUR 12.343,44. Auf eine entsprechende Anpassung der Vorjahresbeträge wird jedoch verzichtet. Die Veränderung der Vorjahresbeträge der betroffenen Positionen würden sich wie folgt darstellen:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 5 Jahren) vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen 3 und 20 Jahren) vermindert. Steuerlich sogenannte geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Zugangszeitpunkt sofort vollständig abgeschrieben. Die übrigen Finanzanlagen werden zum Nennwert bzw. zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet. Soweit erforderlich, wird der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte werden zu Herstellungskosten bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 4 HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte Auftragswerte anzusetzen sind. Die Herstellungskosten enthalten neben den direkt auf den jeweiligen Aufträgen erfassten Fertigungs- und Materialkosten angemessene Fertigungsgemeinkosten. Allgemeine Verwaltungskosten werden nicht aktiviert. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nominalwerten angesetzt und werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Stichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Die Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind i. H. des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr findet nicht statt. Lediglich im Rahmen der Bewertung der übrigen Finanzanlagen wird aus Gründen der Praktikabilität abweichend zum Vorjahr vom Wahlrecht zur Vornahme außerplanmäßiger Abschreibungen bei voraussichtlich nicht dauernder Wertminderung Gebrauch gemacht. Angaben zur Bilanz Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) zu entnehmen. Finanzinstrumente Die Finanzanlagen enthalten Finanzinstrumente, bei denen außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen wurden. Bei diesen Abschreibungen handelt es sich ausschließlich um Abschreibungen wegen einer nur vorübergehenden Wertminderung. Der hierbei angesetzte niedrigere Wert resultiert dabei aus dem jeweiligen Börsenkurs zum Bilanzstichtag. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von TEUR 16 (VJ TEUR 11) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr enthalten. Guthaben bei Kreditinstituten Unter der Position "Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks" werden zum Bilanzstichtag zwei Festgelder in Höhe von TEUR 340 ausgewiesen, die aufgrund der vertraglichen Gestaltung der jederzeitigen Disponibilität entzogen sind. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Die Vorjahreswerte der einzelnen Posten sind in Klammern angegeben.
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Am Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasing-Verträgen. Die Mietverträge haben eine Laufzeit bis 31. Dezember 2026. Jährliche Mietaufwendungen fallen in Höhe von TEUR 155 an. Bei den Leasing-Verträgen handelt sich um sechzehn Kfz-Leasing-Verträge und sieben Multifunktionsgeräte-Leasing-Verträge mit einer maximalen Laufzeit bis 31. Dezember 2026. Aus den jährlichen Leasingverträgen wird die Kapitalgesellschaft mit TEUR 93 belastet. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschaftjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Magdeburg, 6. Dezember 2024 Ulrich Fliegner, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens - Offenzulegende Fassung gemäß § 284 Abs. 3 HGB
BestätigungsvermerkHinweis gemäß § 328 Abs. 1a Satz 2 HGBDie Geschäftsführung der Macon Bau Magdeburg GmbH, Magdeburg, weist an dieser Stelle darauf hin, dass sich der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht und nicht die Fassung des hier offengelegten Jahresabschluss betrifft. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Macon Bau Magdeburg GmbH, Magdeburg Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Macon Bau GmbH Magdeburg, Magdeburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Macon Bau GmbH Magdeburg, Magdeburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Hinweis auf einen sonstigen Sachverhalt Der Jahresabschluss der Macon Bau GmbH Magdeburg, Magdeburg, für das vorhergehende Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022, der die Grundlage für die Vergleichsangaben im Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 bildet, wurde nicht geprüft. Unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 ist diesbezüglich nicht modifiziert. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und der Geschäftsführung als Aufsichtsorgan für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Die Geschäftsführung als Aufsichtsorgan ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Dresden, den 14. März 2025 concredis
Thomas Weser, Wirtschaftsprüfer Dirk Schlegel, Wirtschaftsprüfer Feststellung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 24. März 2025 unverändert festgestellt. |
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