Siegmar Möller GmbHLiquidiert

99885 Ohrdruf, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 100494
Eingetragen
25.7.1990
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Gegenstand
die Verwaltung, Vermietung und Verpachtung von Eigentumsimmobilien; zusätzlich: das Betreiben eines Heimatund Technik-Museums.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Siegmar Möller GmbH

Ohrdruf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

AKTIVA

TEuro Gesamtjahr/Stand
TEuro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände   0,0   0,1
II. Sachanlagen   102,1   106,0
B. Umlaufvermögen        
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   2,9   2,3
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   0,8   1,9
C. Rechnungsabgrenzungsposten   0,1   0,9
Summe Aktiva   105,9   111,2

PASSIVA

       
  TEuro Gesamtjahr/Stand
TEuro
TEuro Vorjahr
TEuro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   25,6   25,6
II. Kapitalrücklage   522,7   522,7
III. Gewinnrücklagen   172,1   172,1
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -661,2   -659,7
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -5,4   -1,5
B. Rückstellungen   1,7   0,1
C. Verbindlichkeiten   50,4   51,9
Summe Passiva   105,9   111,2

Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2015 für das Geschäftsjahr 2015

der Siegmar Möller GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften der §§ 242 ff. HGB sowie unter Beachtung der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften nach den §§ 264 ff. HGB erstellt.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Im Einzelnen wurde wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Die Bewertung des Sachanlagevermögens wurde zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes zugrunde gelegt.

Die Abschreibungen beim beweglichen Anlagevermögen erfolgten linear sowie pro rata temporis. Die Änderung des § 7 Abs. 2 EStG wurde beachtet. Geringwertige Anlagegüter i. S. d. § 6 Abs. 2 EStG werden als Pool-Abschreibung über 5 Jahre abgeschrieben. Für Zugänge ab dem 01.01.2010 wurde die Regelung des § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG in Anspruch genommen. Wirtschaftsgüter bis 410,00 € Anschaffungskosten wurden in voller Höhe im Jahr der Anschaffung abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Fertige und unfertige Erzeugnisse waren nicht zu bewerten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände aus Lieferungen und Leistungen wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre der Deutschen Bundesbank abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSRECHNUNG

Fremdwährungsposten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagespiegel.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H .v. T€ 0,1 eine Restlaufzeit von einem Jahr.

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden für Ausgaben gebildet, die Aufwand für

Folgejahre darstellen.

Eigenkapital/ Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr mit dem Verlustvortrag vorzutragen.

Verbindlichkeiten

Auf den Verbindlichkeitenspiegel wurde verzichtet.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB ergaben sich nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestanden zum 31.12.2015 keine weiteren sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB.

Sonstige Pflichtangaben

Die Geschäftsführung erfolgte während des abgelaufenen Geschäftsjahres unverändert durch Herrn Thomas Möller.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt.

 

Ohrdruf, den 20. Dezember 2016

gez. Thomas Möller

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2016

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