Weiss Oberflächentechnik GmbH
Selbe AdresseBearbeitung und Veredlung von Kunststoffwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christian Zant seit 22.11.2024 | Prokura |
Anton Stoynev seit 14.11.2023 | Geschäftsführer |
Elio Bartoli seit 30.1.2018 | Geschäftsführer |
Salvatore Marino seit 30.1.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Yokohama TWS Holding AB | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Interfit Germany GmbH (vormals: White Baumaschinenreifen GmbH)DuisburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Inhaltsverzeichnis 1. Prüfungsauftrag 2. Grundsätzliche Feststellungen 2.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung der gesetzlichen Vertreter 2.2 Prüfungshemmnisse 3. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks 4. Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse 4.1 Mehrjahresübersicht 4.2 Vermögenslage 4.3 Ertragslage 4.4 Finanzlage 5. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung 6. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung 6.1 Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 6.1.1 Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen 6.1.2 Jahresabschluss 6.1.3 Lagebericht 6.2 Gesamtaussage des Jahresabschlusses 6.2.1 Wesentliche Bewertungsgrundlagen und sachverhaltsgestaltende Maßnahmen 6.2.2 Zusammenfassende Beurteilung 7. Schlussbemerkung Anlagen Bilanz zum 31. Dezember 2023 Gewinn- und Verlustrechnung für 2023 Anhang für 2023 Lagebericht für 2023 Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers Rechtliche Verhältnisse Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Hinweis: Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten. Abkürzungsverzeichnis
1. Prüfungsauftrag An die White Baumaschinenreifen GmbHDuisburg(im Folgenden Gesellschaft genannt) In der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar 2025 der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg, wurden wir zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 gewählt. Daraufhin beauftragte uns die Geschäftsführung der Gesellschaft, den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 zu prüfen. Wir bestätigen gemäß § 321 Abs. 4a HGB, dass wir bei unserer Abschlussprüfung die anwendbaren Vorschriften zur Unabhängigkeit beachtet haben. Wir haben diesen Prüfungsbericht nach dem Prüfungsstandard "Grundsätze ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten" des Instituts der Wirtschaftsprüfer e.V., Düsseldorf, (IDW) erstellt. Unserem Auftrag liegen die als Anlage beigefügten Allgemeinen Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in der Fassung vom 1. Januar 2024 zu Grunde. Die Höhe unserer Haftung bestimmt sich nach § 323 Abs. 2 HGB. Im Verhältnis zu Dritten sind Nr. 1 Abs. 2 und Nr. 9 der Allgemeinen Auftragsbedingungen maßgebend. 2. Grundsätzliche Feststellungen 2.1 Stellungnahme zur Lagebeurteilung der gesetzlichen Vertreter Die gesetzlichen Vertreter sind bei der Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Der Lagebericht der gesetzlichen Vertreter des Unternehmens enthält folgende Kernaussagen zur wirtschaftlichen Lage und zum Geschäftsverlauf:
Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Die Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft im Lagebericht basiert auf Annahmen, bei denen Beurteilungsspielräume vorhanden sind. Wir halten diese Darstellung für plausibel. Der Lagebericht der gesetzlichen Vertreter des Unternehmens enthält folgende Kernaussagen zur voraussichtlichen Entwicklung des Unternehmens:
Im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts sowie der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft sind uns keine Umstände bekannt geworden, die gegen die Darstellung und Beurteilung der Lage der Gesellschaft und seiner voraussichtlichen künftigen Entwicklung durch die gesetzlichen Vertreter sprechen. 2.2 Prüfungshemmnisse Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von TEUR 5.933 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über den Bestand der Vorräte zum 31. Dezember 2023 gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen, insbesondere am Ausweis und der Bewertung der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals, hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Unseren Bestätigungsvermerk haben wir diesbezüglich eingeschränkt. 3. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: „Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg Eingeschränkte Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unseren Beurteilungen aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von TEUR 5.933 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis und der Bewertung der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.“ 4. Analyse der wirtschaftlichen Verhältnisse Nachfolgende Übersicht ergibt sich nach Zusammenfassungen, die nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgenommen wurden. 4.1 Mehrjahresübersicht Die Entwicklung der Gesellschaft in den letzten beiden Geschäftsjahren stellt sich wie folgt dar:
Die Vergleichbarkeit der Geschäftsjahre ist durch die Verschmelzung der Interfit Industriereifen und Service GmbH, Willich, mit der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg, mit Wirkung zum 1. Januar 2023 eingeschränkt. Die angegebenen Positionen aus der Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres 2022 beziehen sich auf den Zeitraum Mai 2022 bis Dezember 2022 (Rumpfgeschäftsjahr). 4.2 Vermögenslage
Die Vergleichbarkeit der Geschäftsjahre ist durch die Verschmelzung der Interfit Industriereifen und Service GmbH, Willich, mit der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg, mit Wirkung zum 1. Januar 2023 eingeschränkt. Auf eine Erläuterung der Vermögenslage wird daher verzichtet. Wir verweisen auf die Ausführungen der Gesellschaft im Lagebericht. 4.3 Ertragslage Aus den Gewinn- und Verlustrechnungen der beiden letzten Geschäftsjahre ergibt sich nach Zusammenfassungen und Verrechnungen, die nach betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten vorgenommen wurden, die nachfolgende Ertragsübersicht.
Die Vergleichbarkeit der Geschäftsjahre ist durch die Verschmelzung der Interfit Industriereifen und Service GmbH, Willich, mit der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg, mit Wirkung zum 1. Januar 2023 eingeschränkt. Die angegebenen Positionen aus der Gewinn- und Verlustrechnung des Jahres 2022 beziehen sich auf den Zeitraum Mai 2022 bis Dezember 2022 (Rumpfgeschäftsjahr). Auf eine Erläuterung der Ertragslage wird daher verzichtet. Wir verweisen auf die Ausführungen der Gesellschaft im Lagebericht. 4.4 Finanzlage Die nachstehende Kapitalflussrechnung stellt den Mittelfluss aus laufender Geschäftstätigkeit, der Investitionstätigkeit sowie der Finanzierungstätigkeit der Gesellschaft und die sich daraus ergebende Veränderung des Finanzmittelbestandes dar.
5. Gegenstand, Art und Umfang der Prüfung Gegenstand der Prüfung Im Rahmen des uns erteilten Auftrags haben wir gemäß § 317 HGB die Buchführung, den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - und den Lagebericht auf die Einhaltung der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften geprüft. Beurteilungskriterien für unsere Prüfung des Jahresabschlusses waren die Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 bis 256a und der §§ 264 bis 288 HGB sowie die Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes. Grundlage für die Prüfung des Lageberichtes waren die Vorschriften des § 289 HGB. Die Geschäftsführung trägt die Verantwortung für die Buchführung, das rechnungslegungsbezogene interne Kontrollsystem, den Jahresabschluss, den Lagebericht sowie die uns erteilten Auskünfte und vorgelegten Unterlagen. Unsere Aufgabe ist es, diese Unterlagen und Angaben im Rahmen unserer pflichtgemäßen Prüfung zu beurteilen. Gemäß § 317 Abs. 4a HGB hat sich eine Abschlussprüfung nicht darauf zu erstrecken, ob der Fortbestand der Gesellschaft oder die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Geschäftsführung zugesichert werden kann. Art und Umfang der Prüfung Unsere Prüfung haben wir mit den in Abschnitt 2.2 „Prüfungshemmnisse“ erläuterten Ausnahmen, die zu einer Einschränkung des Bestätigungsvermerks geführt haben, gemäß den Vorschriften der § 316 ff. HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Buchführung, der Jahresabschluss und der Lagebericht frei von wesentlichen falschen Darstellungen und Verstößen sind. Grundlage unseres risiko- und prozessorientierten Prüfungsvorgehens ist die Erarbeitung einer Prüfungsstrategie. Diese basiert auf der Beurteilung des wirtschaftlichen und rechtlichen Umfelds des Unternehmens, seiner Ziele, Strategien und Geschäftsrisiken, die wir anhand kritischer Erfolgsfaktoren beurteilen. Die darauf aufbauende Prüfung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems und dessen Wirksamkeit ergänzen wir durch Prozessanalysen, die wir turnusmäßig, insbesondere aber bei organisatorischen Umstellungen und Verfahrensänderungen mit dem Ziel durchführen, deren Einfluss auf relevante Jahresabschlussposten zu ermitteln und so die Geschäftsrisiken sowie unser Prüfungsrisiko einschätzen zu können. Die Erkenntnisse aus der Prüfung der Prozesse und des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems haben wir bei der Auswahl der analytischen Prüfungshandlungen (Plausibilitätsbeurteilungen) und der Einzelfallprüfungen hinsichtlich der Bestandsnachweise, des Ansatzes, des Ausweises und der Bewertung im Jahresabschluss berücksichtigt. Im unternehmensindividuellen Prüfungsprogramm haben wir die Schwerpunkte unserer Prüfung, Art und Umfang der Prüfungshandlungen sowie den zeitlichen Prüfungsablauf und den Einsatz von Mitarbeitern festgelegt. Hierbei haben wir die Grundsätze der Wesentlichkeit und der Risikoorientierung beachtet und daher unser Prüfungsurteil überwiegend auf der Basis von Stichproben getroffen. Die Arbeit eines Versicherungsmathematikers wurde für unsere Prüfung der Bilanzierung der Rückstellung für Verpflichtungen aus Altersteilzeitverträgen verwertet. Wir haben uns durch geeignete Prüfungshandlungen angemessene und ausreichende Prüfungsnachweise darüber verschafft, dass die Arbeit des Sachverständigen den Zwecken der Abschlussprüfung genügt. Insbesondere haben wir uns ein Bild von der fachlichen Kompetenz und der beruflichen Qualifikation des Sachverständigen, von dessen Unparteilichkeit, Unbefangenheit und Eigenverantwortlichkeit sowie über Art und Umfang seiner Tätigkeit gemacht. Wir haben die Arbeit des Sachverständigen für geeignet befunden, sie bei der Bildung unseres Prüfungsurteils zu verwerten. Unsere Prüfungsstrategie für das Berichtsjahr hat zu folgenden Schwerpunkten des Prüfungsprogramms geführt:
Weiterhin haben wir u. a. folgende zusätzliche Prüfungshandlungen vorgenommen:
Ziel unserer Prüfungshandlungen im Rahmen der Prüfung des Lageberichts war es festzustellen, ob der Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss steht und ein zutreffendes Bild von der Lage des Unternehmens vermittelt sowie ob die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind. In diesem Rahmen waren die Vollständigkeit und - soweit es sich um prognostische Angaben handelt - Plausibilität der Angaben zu prüfen. Wir haben die Angaben unter Berücksichtigung unserer Erkenntnisse, die wir während der Abschlussprüfung gewonnen haben, beurteilt. Alle von uns erbetenen Aufklärungen und Nachweise, mit Ausnahme der Nachweise, welche zur Einschränkung des Bestätigungsvermerks geführt haben, sind erteilt worden. Die Geschäftsführung hat uns die Vollständigkeit dieser Aufklärungen und Nachweise sowie der Buchführung, des Jahresabschlusses und des Lageberichts schriftlich bestätigt. 6. Feststellungen und Erläuterungen zur Rechnungslegung 6.1 Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung 6.1.1 Buchführung und weitere geprüfte Unterlagen Die Geschäftsvorfälle der Gesellschaft werden vollständig, fortlaufend und zeitgerecht erfasst. Die Belege sind geordnet und beweiskräftig. Die aus weiteren geprüften Unterlagen entnommenen Informationen haben zu einer ordnungsgemäßen Abbildung in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht geführt. Die Buchführung entspricht nach unseren Feststellungen im gesamten Geschäftsjahr den gesetzlichen Vorschriften. 6.1.2 Jahresabschluss Die Gesellschaft erfüllt die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss und die dafür angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des unter Abschnitt 2.2 „Prüfungshemmnisse“ dargestellten Sachverhalts, den gesetzlichen Vorschriften. Aufbauend auf der ungeprüften Vorjahresbilanz ist der vorliegende Jahresabschluss, mit Ausnahme der möglichen Auswirkungen des unter Abschnitt 2.2 „Prüfungshemmnisse“ dargestellten Sachverhalts, aus den Zahlen der Buchführung und aus den weiteren geprüften Unterlagen richtig entwickelt worden. Die Angaben im Anhang sind vollständig und mit Ausnahme der unter Abschnitt 2.2. „Prüfungshemmnisse“ dargestellten Ausnahmen zutreffend. Die Gesellschaft macht hinsichtlich der Angaben zu den Geschäftsführergehältern gemäß § 285 Nr. 9 HGB von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB nach unserer pflichtgemäßen Beurteilung zu Recht Gebrauch. 6.1.3 Lagebericht Der Lagebericht entspricht, mit Ausnahme des unter Abschnitt 2.2 „Prüfungshemmnisse“ dargestellten Sachverhalts, in allen wesentlichen Belangen den gesetzlichen Vorschriften. Im Übrigen verweisen wir auf unsere Ausführungen zur Lagebeurteilung durch die gesetzlichen Vertreter unter Abschnitt 2. 6.2 Gesamtaussage des Jahresabschlusses 6.2.1 Wesentliche Bewertungsgrundlagen und sachverhaltsgestaltende Maßnahmen Mit Wirkung zum 1. Januar 2023 wurde die der Interfit Industriereifen und Service GmbH, Willich, als übertragender Rechtsträger auf die White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg, verschmolzen. Die Gesellschaft hat vom Wahlrecht des § 24 UmwG Gebrauch gemacht und die vom übertragenden Rechtsträger übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden zu Buchwerten angesetzt. Aus dem Ansatz der übernommenen Vermögensgegenstände und Schulden ergab sich ein Verschmelzungsgewinn von TEUR 2.031, der erfolgsneutral in der Kapitalrücklage erfasst wurde. 6.2.2 Zusammenfassende Beurteilung Nach dem Ergebnis unserer Prüfung sind wir zu der Beurteilung gelangt, dass der Jahresabschluss des Jahres 2023 bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang, mit den Ausnahmen, die zur Einschränkung des Bestätigungsvermerks geführt haben, insgesamt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. 7. Schlussbemerkung Wir erstatten diesen Prüfungsbericht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und unter der Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450). Eine Verwendung des in Abschnitt 3 wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Auf § 328 HGB wird verwiesen.
Heidelberg, 4. April 2025 OT-audit GmbH Dirk Müller, Wirtschaftsprüfer Oskar Ulrich, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Angaben II. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen 2. Umlaufvermögen 3. Eigenkapital 4. Rückstellungen 5. Verbindlichkeiten 6. Gewinn- und Verlustrechnung III. Sonstige Angaben 1. Beschäftigte 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte 3. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen 4. Geschäftsführung 5. Nachtragsbericht 6. Ergebnisverwendung I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Gesellschaft White Baumaschinenreifen GmbH hat ihren Sitz im Konrad-Adenauer-Ring 22 in 47167 Duisburg und ist registriert beim Amtsgericht Duisburg Abteilung B unter der Registernummer HRB 23612. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, im Anhang aufgeführt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Aufgrund des Verschmelzungsvertrags vom 14. Juni 2023 und der Zustimmungsbeschlüsse Ihrer Gesellschafterversammlung vom 14. Juni 2023 wurde die Interfit Industriereifen und Service GmbH, Willich im Wege der Verschmelzung durch Aufnahme mit White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg mit Wirkung zum 01. Januar 2023 verschmolzen; die Verschmelzung der Interfit Industriereifen und Service GmbH in White Baumaschinenreifen GmbH ist mit Eintragung im Handelsregister der White Baumaschinenreifen GmbH am 11. August 2023 wirksam geworden. Zur besseren Vergleichbarkeit wird eine Verschmelzungsbilanz und Gewinn- und Verlustrechnung zum 31.12.2022 erstellt. Das im Rahmen der Verschmelzung übernommene Anlagevermögen wurde im Anlagespiegel separat ausgewiesen. II. Erläuterung zu den einzelnen Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung 1. Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von fünf bis sechs Jahren abgeschrieben. Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Die betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern liegen zwischen zwei und fünf Jahren bei Bauten auf fremden Grundstücken, drei bis fünfzehn Jahren bei Technischen Anlagen und Maschinen und einem bis vierzehn Jahren bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Vermögensgegenstände wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut € 250 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als € 250 und bis zu € 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist einem gesonderten Anlagenspiegel als Bestandteil des Anhangs dargestellt. 2. Umlaufvermögen Die Vorräte (Handelsware) werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten gemäß der Konzernstandardkosten, Durchschnittspreiskosten und Ist-Kosten bewertet. Es erfolgte eine Anpassung aufgrund der Übernahme der ehemaligen Interfit Industriereifen und Service GmbH zum Vorjahr. Der Effekt aus der Neubewertung zu Standardpreisen T€ 297. Für ungängige oder eingeschränkt verwertbare Bestände wurden ausreichende Wertberichtigungen gebildet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1,2 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die Bewertung der Fremdwährungsforderungen erfolgt zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs. Zum Bilanzstichtag wurden die Fremdwährungsforderungen zum konzerninternen Stichtagskurs umgerechnet, der nur unwesentlich vom Devisenkassamittelkurs abweicht. Bei den Forderungen gegen verbundene Unternehmen handelt es sich um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ 663, Vorjahr: T€ 34). Forderungen gegen Gesellschafter sind keine enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten in Höhe von T€ 194 (Vorjahr: T€ 4) Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr (Forderungen aus Rückdeckungsversicherung zum Aktivwert, Forderungen an Mitarbeiter sowie Reisekostenvorschüsse und Mietkautionskonten, Aval Bürgschaft). Alle anderen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert und das Bankguthaben zum Nominalwert am Bilanzstichtag angesetzt. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt unverändert T€ 50, die Kapitalrücklage nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB beträgt T€ 2.031 (Vorjahr: T€ 0). Das Eigenkapital der Interfit Industriereifen und Service GmbH in Höhe von T€ 2.031 wurde im Zuge der Verschmelzung zum 01. Januar 2023 in die Kapitalrücklagen eingestellt. 4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind so bemessen, dass die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen berücksichtigt sind. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Alle anderen Rückstellungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen enthalten Verpflichtungen aus Altersteilzeit und werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 1,03 % p.a. und auf der Grundlage der Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck nach versicherungsmathematischen Grundsätzen und gemäß IDW RS HFA 3. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 2,5 % und eine Beitragsbemessungsgrenze-Dynamik von jährlich 2,5 % zugrunde gelegt. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene Altersteilzeitvereinbarungen gebildet und enthalten die Aufstockungsbeträge. Die Verpflichtung aus Altersteilzeit werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens aus Rückdeckungsversicherung erfolgt zum beizulegenden Zeitwert in Höhe von T€ 107 (Vorjahr: T€ 0). Der beizulegende Zeitwert wurde mit dem Erfüllungsbetrag der Verpflichtung in Höhe von T€ 167 saldiert. Der beizulegende Zeitwert entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten. Die weiteren Aufwendungen aus dem verpfändeten Deckungsvermögen betragen T€ 4 (Vorjahr: T€ 0). Zinserträge oder Zinsaufwendungen aus der Altersteilzeitverpflichtungen wurden im Berichtsjahr nicht realisiert. Diese wurden zusammen mit den Aufwendungen aus Alter Ein Betrag nach § 268 Abs. 8 HGB existiert demnach nicht. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Bewertung der Fremdwährungsverbindlichkeiten erfolgt zu dem am Entstehungstag maßgeblichen Wechselkurs. Zum Bilanzstichtag wurden die Fremdwährungsverbindlichkeiten zum konzerninternen Stichtagskurs umgerechnet, der nur unwesentlich vom Devisenkassamittelkurs abweicht. Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es wurden keine Pfandrechte oder andere Sicherheiten gewährt. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten in Höhe von T€ 209 Verbindlichkeiten gegenüber der Trelleborg Holdings Breuberg GmbH, Stuttgart, aufgrund des bis zum 30. April 2022 bestehenden Gewinnabführungsvertrages ausgewiesen, diese wurden im Vorjahr noch im Rahmen der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in gleicher Höhe ausgewiesen. Verbindlichkeiten in T€
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 3.319 sonstige Verbindlichkeiten. 6. Gewinn- und Verlustrechnung Die Gesellschaft realisiert ihre Umsatzerlöse durch den Vertrieb von Neureifen und Gebrauchtreifen mit Servicedienstleistungen, die übrigen Erlöse resultieren aus Dienstleistungen gegenüber der Schwestergesellschaft. Die in den sonstigen betrieblichen Erträgen enthaltenen periodenfremden Erträge (T€ 29, Vorjahr: T€ 75) resultieren aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 0, Vorjahr: T€ 64) und aus dem Eingang bereits abgeschriebener Forderungen (T€ 2, Vorjahr: T€ 0), Gutschriften, die das Vorjahr betreffen (T€ 16, Vorjahr: T€ 11) sowie aus Buchgewinnen aus Anlagenverkäufen (T€ 11, Vorjahr: T€ 0). Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten in Höhe von T€ 25 (Vorjahr: T€ 24) Erträge aus der Wechselkursumrechnung. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von T€ 96 (Vorjahr: T€ 78), davon T€ 62 aus zu niedrig gebildeten Vorjahresrückstellungen und T€ 34 aus anderen bezogenen Leistungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten in Höhe von T€ 44 (Vorjahr: T€ 5) Aufwendungen aus der Währungsumrechnung. III. Sonstige Angaben 1. Beschäftigte Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 50 (Vorjahr: 16) Angestellte beschäftigt.
2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Geschäfte Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverpflichtungen stellen sich gemäß der nachfolgenden Aufstellung wie folgt dar:
Die Miet- und Leasingverträge wurden zum Zweck der Verbesserung der Liquidität abgeschlossen. Die Mietverträge beinhalten die Büro- und Lagerräume in Duisburg sowie weitere 13 Läger in ganz Deutschland verteilt. Außerdem wurden elf Kopierer gemietet. Die Leasingverträge betreffen ausschließlich den Fuhrpark. In allen Fällen handelt es sich um so genannte Operating-Lease Verträge, die zu keiner Bilanzierung bei der Gesellschaft führen. Der Vorteil dieser Verträge liegt in der geringeren Kapitalbindung im Vergleich zum Erwerb und im Wegfall des Verwertungsrisikos. Risiken könnten sich aus der Vertragslaufzeit ergeben, sofern die Objekte nicht mehr vollständig genutzt werden könnten, wozu es derzeit keine Anzeichen gibt. 3. Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Mutterunternehmen ist seit dem 1. Mai 2022 die Alleingesellschafterin Yokohama TWS Holding AB (vormals Trelleborg Wheel Systems Holding AB) mit Sitz in Trelleborg/Schweden. Die Yokohama TWS Holding AB ist ein unmittelbares Tochterunternehmen des obersten Mutterunternehmens The Yokohama Rubber Co., Ltd, Tokio/Japan. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss des obersten Mutterunternehmens, der The Yokohama Rubber Co., Ltd , Tokio/Japan, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Konzernunternehmen aufstellt. Dieser Konzernabschluss ist bei der The Yokohama Rubber Co., Ltd , Tokio/Japan, bzw. auf deren Internetseite (https://www.y-yokohama.com/global/) erhältlich. 4. Geschäftsführung Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2023 die Herren:
Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge (§ 285 Nr. 9a HGB) wird gemäß §286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind und gegebenenfalls Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben könnten sind nicht eingetreten. 6. Ergebnisverwendung Der Bilanzgewinn des Geschäftsjahres Jan - Dez 2023 beträgt Euro 1.306.012,95 (Jahresüberschuss Euro -706.767,19 und Gewinnvortrag Euro 2.012.780,14). Die Geschäftsführung schlägt vor den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Duisburg, den 19. März 2024 Anton Stoynev, Geschäftsführer Elio Bartoli, Geschäftsführer Salvatore Marino, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023I. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Zu Anfang Mai 2023 wurde die Veräußerung des Geschäftsbereichs Trelleborg Wheel Systems durch die Trelleborg-Gruppe an The Yokohama Rubber Co., Ltd., Tokio/Japan abgeschlossen. Die Yokohama Rubber-Gruppe wird intern in die drei Geschäftsbereiche Reifen (Tires, zu der der Geschäftsbereich TWS gehört), Industrielle Gummiwaren (M B-Business) und sonstige Geschäftsbereiche (Others) unterteilt. Der im Wesentlichen auf die Entwicklung und Herstellung von Reifen ausgerichtete international tätige Konzern unterhält weltweit Produktionsstätten sowie Vertriebsorganisationen; der Umsatz belief sich im Geschäftsjahr 2023 auf rund 6,5 M rd. €. Im Geschäftsbereich TWS sind die Produktion und der Vertrieb von Radsystemen, insbesondere von Reifen für die Land- und Forstwirtschaft, Industriereifen und Baumaschinenreifen der Marken Trelleborg und Mitas zusammengefasst. Die White Baumaschinenreifen GmbH ist spezialisiert diese Produkte und auch Fremdprodukte zusammen mit Serviceleistungen anzubieten. Die White Baumaschinenreifen GmbH betreut die Märkte für land- und forstwirtschaftliche Reifen, Industriereifen und Baumaschinenreifen in Deutschland. Wobei die land- und forstwirtschaftlichen Reifen eine untergeordnete Rolle spielen. Der Hauptsitz der Gesellschaft ist in Duisburg; hier sind alle weiteren Aktivitäten der Gesellschaft angesiedelt. Eine Betriebstätte ist in M önchengladbach. Darüber hinaus sind kleinere M ontageläger über ganz Deutschland verteilt. Aus Gesellschafterbeschlüssen vom 23. Februar 2022 sowie 20. Oktober 2022 ergaben sich im Vorjahr Änderungen im Geschäftsjahr der Gesellschaft. Dieses wurde zunächst auf den 1. Mai eines Jahres bis zum 30. April des Folgejahres festgelegt, nachfolgend jedoch wieder auf das Kalenderjahr abgeändert. Hierdurch ergaben sich im Jahr 2022 zwei Rumpfgeschäftsjahre, einmal für die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. April 2022 sowie vom 1. Mai bis zum 31. Dezember 2022. Die Vergleichbarkeit der Vorjahresangaben ist aufgrund des vorhergehenden Rumpfgeschäftsjahres von acht Monaten nur eingeschränkt möglich. Zur Herstellung der Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen wurde die Gewinn- und Verlustrechnung um eine „Pro-Forma“-Spalte ergänzt, die die Werte für den Zeitraum von Januar bis Dezember 2022 darstellt. Die im vorliegenden Lagebericht enthaltenen Erläuterungen zur Ertragslage ziehen, soweit nicht anders bezeichnet als Vergleichswerte des Vorjahres die Pro-Forma-Vorjahreszahlen der Gesellschaft für den Zeitraum von Januar bis Dezember des Geschäftsjahres 2022 heran. Mit Eintragung am 11. August 2023 ins Handelsregister wurde die Verschmelzung mit der Interfit Industriereifen und Service GmbH und der White Baumaschinenreifen GmbH als übernehmender Rechtsträger rückwirkend zum 01.01.2023 wirksam. Produkte, Produkt- und Sortimentsentwicklung Zwar werden im Konzern neue Produkte entwickelt bzw. bestehende Produkte weiterentwickelt. Da die Gesellschaft sowohl Eigenfabrikate als auch Fremdfabrikate angeboten werden, ist hier die Markenneutralität im Vordergrund. Der Fokus der White Baumaschinenreifen GmbH liegt auf der Serviceleistung. Hier geht es darum für den Kunden durch die angebotenen Serviceleistungen die Ausfallzeiten der Fahrzeuge so gering wie möglich zu halten. Die Gesellschaft bezieht die von ihr vertriebenen Produkte (land- und forstwirtschaftliche Reifen, Industriereifen, Baumaschinenreifen) überwiegend von verbundenen Unternehmen im Ausland. Die Fremdprodukte werden überwiegend von Drittunternehmen im Inland bezogen. II. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchebezogene Rahmenbedingungen Nach der Schätzung des Statistischen Bundesamtes (Pressemitteilung vom 15. Januar 2024) ist das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im Jahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die deutsche Wirtschaft hat sich im europäischen Vergleich besonders stark abgekühlt. So haben die privaten Haushalte und der Staat ihre Konsumausgaben reduziert. Die Industrie und die Bauwirtschaft zehren zwar noch von einem erhöhten Bestand an Aufträgen, allerdings gehen diese und auch die Neuaufträge deutlich zurück. Hinzu kommen Engpässe aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen in Folge steigender Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Die Entwicklung der Branche ist durch das Ersatzmarkt- und Erstausrüstungsgeschäft gekennzeichnet. Im Geschäftsjahr 2023 verminderte sich die Gesamtabsatzmenge im Ersatzmarkt auf Basis der Europool Daten in Deutschland. Im Baumaschinenreifenbereich entwickelt sich der Markt in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 28,4% zurück und der Industriereifenbereich hat einen Rückgang von 7,5% gegenüber dem Vorjahr zu verzeichnen. Jedoch konnten wir aufgrund der Verschmelzung teilweise Anteile im Ersatzmarkt- und Erstausrüstungsgeschäft gewinnen. Langfristig betrachtet ist davon auszugehen, dass das Ersatzmarktgeschäft durch stabile Absatzmengen geprägt sein wird. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft ist im Wesentlichen in den Geschäftsbereichen „Baumaschinenreifen“ und „Industriereifen“ tätig. Ein starker Rückgang ist bei den Baumaschinenreifen Ersatzmarktkunden zu verzeichnen, sodass unser dominierender Geschäftsbereich mit Baumaschinenreifen über das Geschäftsjahr hinweg einen wesentlichen Umsatzrückgang gegenüber dem Vergleichszeitraum Januar bis Dezember 2022 zu verzeichnen hatte. Dieser Umsatzrückgang ist dabei auf eine Verminderung der M engen aufgrund des starken Preiskampfes in diesem Bereich zurückzuführen. Begünstigt wird dies auch durch die konjunkturelle Entwicklung im Bausektor. Der Absatzkanal Erstausrüstung war nur leicht rückläufig. Im Bereich Industriereifen verlief das Ersatzmarkt- und Erstausrüstungsgeschäft positiv. In beiden Bereichen konnten wir mehr Absätzen als im Vorjahr. Hauptgrund ist die Ausweitung des Geschäftsbereichs durch die Verschmelzung. Somit wird der Industriereifen-Bereich in Zukunft eine gleichbedeutende Rolle spielen wir der Baumaschinen-Bereich. Zusammenfassend war der Baumaschinenbereich zum Vorjahr rückläufig und der Industriereifen-Bereich steigend. Die Lieferengpässe im Vorjahr wurden für unsere Kunden weitestgehend beseitigt, der Nachfragerückgang führte hier zu einer Entspannung der Verfügbarkeit unserer Produkte am Markt. Die Gesellschaft erzielte insgesamt im Geschäftsjahr 2023 Umsatzerlöse in Höhe von T€ 15.716. Der für das Geschäftsjahr 2022 ermittelte Pro-Forma Wert für den Vergleichszeitraum Januar bis Dezember von T€ 9.082 wurde um T€ 6.634 übertroffen, was durch die Verschmelzung mit der Interfit Industrie und Service GmbH zu erklären ist. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Jahresfehlbetrag in Höhe von T€ 707 erzielt. Die Gesamtentwicklung war insgesamt nicht zufriedenstellend, da die Gesellschaft einen wesentlichen Umsatzrückgang im Baumaschinenbereich verzeichnete. Der Zuwachs im Industriereifenbereich ist auf die Verschmelzung zurückzuführen. Gesamt konnte der Umsatz gesteigert werden. Allerdings führte dies nicht zu einem positiven Jahresergebnis wie im Vorjahr. Ertragslage UM SATZENTWICKLUNG 2023 Die Gesellschaft realisiert ihre Umsatzerlöse durch den Vertrieb von Reifen mit Dienstleistung, die übrigen Erlöse resultieren aus Dienstleistungen gegenüber Schwestergesellschaften. Die Erlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen und Regionen wie folgt auf:
Die Steigerung der Umsatzerlöse um T€ 6.634 bzw. um 73,0% im Vergleich zu dem Pro-Forma-Wert des Vorjahres ist, wie bereits im vorangegangenen Abschnitt erläutert, im Wesentlichen auf die Verschmelzung zurückzuführen. Die Materialaufwendungen betrugen T€ 9.120 (Vorjahr: T€ 3.735, Pro-Forma Vorjahr: T€ 6.011). Im Vergleich zu dem Pro-Forma-Wert des Vorjahres vermehrt sich der Materialaufwand um T€ 3.109 bzw. 51,7 % und damit unterproportional zu der Umsatzsteigerung. Die Materialaufwandsquote verbesserte sich entsprechend von 66,2 % auf 58,0 %. Der Rohertrag hat sich um T€ 3.525 auf T€ 6.596 erhöht. Die Personalaufwendungen betragen T€ 3.362 (Vorjahr: T€ 776, Pro-Forma Vorjahr: T€ 1.122). Der Anstieg im Vergleich zum Pro-Forma Vorjahr ist im Wesentlichen durch die Verschmelzung und auf die Übernahme der Mitarbeiter zurückzuführen. Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres insgesamt 50 Angestellte beschäftigt. Aktuell ist mit einer Person eine Altersteilzeitvereinbarung abgeschlossen. Die planmäßigen Abschreibungen belaufen sich im Geschäftsjahr auf T€ 267 (Vorjahr: T€ 73, Pro- Forma Vorjahr: T€ 107), auf den Anlagespiegel als Anlage zum Anhang wird verwiesen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen T€ 3.601 (Vorjahr: T€ 1.078, Pro-Forma Vorjahr: T€ 1.559). Der Vermehrung im Vergleich zum Pro-Forma Vorjahr ist im Wesentlichen auf die Ausweitung des Geschäftsbereich Industriereifen durch die Verschmelzung zurückzuführen. Die höchsten Aufwandsposten betreffen Miete, Instandhaltungen und konzerninterne Verwaltungsdienstleistungen. Das Finanzergebnis verminderte sich im Vergleich zum Pro-Forma-Wert aus dem Vorjahr um T€ -85 auf einen Betrag von T€ -131. Die Position beinhaltet im Wesentlichen Aufwendungen Zinsbelastungen für Darlehen gegenüber der Yokohama TWS Czech Republic a.s. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betragen T€ 0 (Vorjahr: T€ 90), aufgrund des Verlustes in 2023. Der Jahresüberschuss verminderte sich im Vergleich zum Pro-Forma Wert des Vorjahres um T€ 1.098 auf T€ -707, dies ist im Wesentlichen durch die Verschmelzung erhöhten Personalkosten und sonstige betriebliche Aufwendungen zurückzuführen. Vermögens- und Finanzlage Die Gesellschaft war zum Stichtag 31. Dezember 2023 in das Netting Verfahren der Yokohama TWS Czech Republic a.s. eingebunden und finanzierte sich überwiegend aus in Anspruch genommene Darlehen oder gewährten Darlehen. Es bestanden zum Stichtag keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die liquiden Mittel betrugen zum Stichtag T€ 543. Gemäß M itteilung von Trelleborg Treasury AB wurden die deutschen Trelleborg Wheels Gesellschaften zum 15. März 2023 aus dem Cash-Pooling der Trelleborg-Gruppe herausgelöst. Zum Auflösungszeitpunkt wurden bestehende Forderungen auf das Bankkonto der Gesellschaft übertragen. Die Finanzierung erfolgt zukünftig über einen eigenen Cash-Pool der Trelleborg Wheels-Gruppe. Am 20. Juni 2023 wurde eine Netting Vereinbarung abgeschlossen. Es wurde ein Darlehen von der Yokohama TWS Czech Republic a.s in Höhe von T€ 3.300 zum Stichtag per 31.12.2023 in Anspruch genommen. Die Bilanzsumme beträgt zum Stichtag T€ 9.691 nach T€ 5.210 im Vorjahr. Die Entwicklung der Bilanzsumme ist insgesamt durch die Verschmelzung im Jahr 2023 geprägt. Das Anlagevermögen beträgt T€ 894 und besteht mit T€ 602 überwiegend aus anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Die Vorräte erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 2.491 auf T€ 5.933, diese Erhöhung resultiert im Wesentlichen aus der Übernahme der Vorräte der Interfit Industriereifen und Service GmbH. Die Vorräte beinhalten einen Wertberichtigungsabschlag für Überalterung in Höhe von T€ 221 (Vorjahr: T€ 149). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen vermehrten sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 374 auf T€ 1.307. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 629 auf T€ 663. Die Veränderung ergibt sich im Wesentlichen aus höheren Transferpreisgutschriften. Die sonstigen Vermögensgegenstände vermehren sich zum Vorjahr um T€ 340 auf T€ 342, dies resultiert im Wesentlichen aus der Übernahme der sonstigen Vermögensgegenständen durch die Verschmelzung, Vorauszahlungen bei den Einkommenssteuern und Ausweis der debitorischen Kreditoren. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind zum Vorjahr auf gleichem Niveau und vermindert um T€ 23 auf nun T€ 755. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen erhöhten sich um T€ 2.471 auf einen Wert von T€ 4.381. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus konzerninterner kurzfristigen Finanzierung. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Bilanzsumme um T€ 4.480 gemäß nachfolgender Strukturbilanz:
III. Leistungsindikatoren Finanzielle Leistungsindikatoren Die Gesamtsteuerung des Unternehmens erfolgt im Wesentlichen auf Basis von monatlichen Auswertungen. Weiterhin erfolgen kostenstellenbezogene Wirtschaftlichkeits- und Abweichungsanalysen im laufenden Controlling. Die Planung sowie die Abweichungen werden mit den Führungskräften in den verschiedenen Funktionsbereichen abgestimmt und Einzelsachverhalte entsprechend gewürdigt. Für die Steuerung unseres Unternehmens ziehen wir im Wesentlichen die folgenden Kennzahlen heran.
Das Umsatzwachstum bezieht sich auf den Pro-Forma Umsatz des Vorjahres. Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft kann insgesamt als zufriedenstellend bezeichnet werden. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Personalbereich Yokohama TWS war ab dem 2 Mai 2023 fokussiert die neuen Rahmenbedingungen der TWS Sparte nach der Übernahme durch die The Yokohama Rubber Co., Ltd, Tokio/Japan zu implementieren. Dies beinhaltet für den Bereich TWS als eigenständige Sparte, im Bereich der OHT (Off-Highway Tires) Reifen Division, unter dem Dach der Reifensparte der The Yokohama Rubber Co., Ltd, Tokio/Japan die Angleichung bzw. die Publizierung von neuen Richtlinien. Die Richtlinien werde im Yokohama TWS SharePoint für alle Mitarbeiter zur Verfügung gestellt und können dort eingesehen werden. Die neuen Richtlinien betreffen alle wesentliche Unternehmensabteilungen und bilden den neuen Rahmen der geschäftlichen Aktivität für unsere Mitarbeiter, im Wesentlichen sind hier die neuen Regelungen in Bezug auf die Core Values, Code of Conduct und Whistleblowing zu nennen. Vertriebsbereich Die Steinexpo 2023 in Homburg hatte 305 Aussteller und 61.530 Besucher, davon mehr als 13.000 aus dem Ausland. Damit ist sie für die Gesellschaft im Baumaschinenbereich eine wichtige Größe die Produktepalette mit den Serviceleistungen vorzustellen. Im Bereich Industriereifen ist die LOGIM AT 2023 in Stuttgart von Bedeutung. Dort haben mehr als 1.500 Aussteller ihre Produkte und Leistung zur Schau gestellt und somit auch für die Gesellschaft eine wichtige M esse, um ihr Leistungsangebot zu präsentieren. IV. Wesentliche Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Risikobericht Die Gesellschaft erzielt ihre Umsatzerlöse überwiegend in Deutschland. Insoweit ist die wirtschaftliche Entwicklung in diesem M arkt unmittelbar relevant für die Geschäftsentwicklung. Gerade in wirtschaftlich schwächeren Phasen kann bei Kunden im Rahmen der Servicedienstleitungen gespart werden. Vor dem Hintergrund der andauernden Konfliktsituation und unsicheren politischen Entwicklung im Nahen Osten, bestehen latente Risiken auf der Beschaffungsseite. Sollten sich aufgrund der Situation im Roten M eer Engpässe bei den Rohstoffen oder bei den Containertransporten aus Asien ergeben, ist von Preissteigerungen auszugehen, dies kann auch Auswirkungen auf unsere Geschäftsentwicklung haben. Die durch uns angebotenen Dienstleistungen werden durch eigenes Fachpersonal durchgeführt. Insoweit ist es notwendig weiterhin qualifiziertes Personal im Unternehmen zu halten sowie neue qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die allgemeinen Risiken durch den demographischen Wandel in Deutschland betreffen entsprechend auch die Gesellschaft. Die Gesellschaft geht von einem stärkeren Wettbewerb in den nächsten Jahren aus. Ein Risiko an M arktanteilen zu verlieren, sieht die Gesellschaft aktuell nicht. Auf den Chancenbericht wird verwiesen. Die Risiken aus Forderungsausfällen werden gemindert durch stetige Überwachung der Einhaltung der vereinbarten Zahlungsziele mit dem Kunden. Chancenbericht Durch den stärkeren Fokus und Ausbau des Servicegeschäfts bieten wir eine bessere maßgeschneiderter Lösung für unsere Kunden an, welche die Standzeiten weiter minimiert und mehr Nutzzeiten für unsere Kunden bedeutet. Dies ist mit einer positiven Erwartung verbunden und wird unsere Markposition der Gesellschaft für die Zukunft weiter stärken. Die Einbindung in nun einen im Wesentlichen im Reifensektor tätigen Mutterkonzern wird zu mittelfristigen Synergien führen, hier ist von einer Optimierung im Bereich der Beschaffung und der Produktion auszugehen. Gesamtaussage Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar. Die Gesellschaft kann sich jederzeit mit Darlehen entsprechend finanzieren. V. Prognosebericht Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Die Bundesregierung geht in Ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2024, vom 21. Februar 2024, weiterhin von schwierigen Bedingungen aus und will die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken. Die Bundesregierung rechnet mit einem leichten Wirtschaftswachstum von 0,2 % für das Gesamtjahr 2024. In ihrem aktuellen konjunkturellen Ausblick vom 15. Februar 2024 vertritt die EU-Kommission die Einschätzung, dass Deutschland im Jahr 2024 nicht in eine Rezession fallen wird. Die Brüsseler Behörde erwartet beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) ein kleines Plus von 0,3 %. Für 2025 sagt die Prognose ein Wachstum von 1,2 Prozent voraus. Die Inflation in Deutschland sinkt im Jahr 2024 auf 2,8 Prozent, im Jahr 2025 auf 2,4 Prozent. 2023 lag sie bei 6,0 Prozent. Hoffnung auf eine künftig bessere ökonomische Lage kehrt kurzfristig nicht zurück. Entwicklung der Gesellschaft Für das Jahr 2024 wird basierend auf der reduzierten Nachfrage und wirtschaftlichen Entwicklungen im Baumaschinen-Bereich von einem weiteren Rückgang der Umsatzerlöse und einer grundsätzlich stabilen Margenentwicklung ausgegangen. Insgesamt planen wir für das Jahr 2024 mit den folgenden Kennzahlen.
Wir weisen abschließend darauf hin, dass bei zukunftsbezogenen Aussagen die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von unseren Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können, da sie auch von Faktoren abhängen, die nicht unserem Einfluss unterliegen.
Duisburg, 10. Dezember 2024 Anton Stoynev, Geschäftsführer Elio Bartoli, Geschäftsführer Salvatore Marino, Geschäftsführer Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg Eingeschränkte Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der der White Baumaschinenreifen GmbH, Duisburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unseren Beurteilungen aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung mit Ausnahme der genannten Einschränkung des Prüfungsurteils zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die eingeschränkten Prüfungsurteile Das Vorhandensein der Vorräte in Höhe von TEUR 5.933 ist nicht hinreichend nachgewiesen, weil wir die Inventur nicht beobachten und durch alternative Prüfungshandlungen keine hinreichende Sicherheit über deren Bestand gewinnen konnten. Wir können daher nicht ausschließen, dass Änderungen insbesondere am Ausweis und der Bewertung der Vorräte, des Jahresergebnisses sowie des Eigenkapitals hätten vorgenommen werden müssen. Dieser Sachverhalt beeinträchtigt möglicherweise auch die Darstellung des Geschäftsverlaufs im Lagebericht einschließlich des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft sowie die Darstellung der Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung. Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere eingeschränkten Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Heidelberg, 4. April 2025 OT-audit GmbH Dirk Müller, Wirtschaftsprüfer Oskar Ulrich, Wirtschaftsprüfer Rechtliche Verhältnisse
Gesellschafter: An der Gesellschaft waren am 31. Dezember 2023 beteiligt:
Gesellschafterversammlung In der Gesellschafterversammlung vom 13. Januar 2025 wurde die OT-audit GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Heidelberg, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2023 gewählt. In der Gesellschafterversammlung vom 15. Juni 2023 wurde der Vorjahresabschluss festgestellt und der Geschäftsführung für das abgelaufene Geschäftsjahr die Entlastung erteilt. |
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