Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 1888
Eingetragen
8.5.1981
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.
Gegenstand
Die Ausführung von Hochbau- und Putzarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Fischer
seit 3.5.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Fischer
Kirchberg
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fischer GmbH

Kirchberg, Hunsrück

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Rückständige Einzahlungen 12.782,30 12.782,30
B. Anlagevermögen 17.922,00 22.955,00
I. Sachanlagen 17.922,00 22.955,00
C. Umlaufvermögen 96.616,53 140.247,73
I. Vorräte 1.189,00 553,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 92.423,89 109.783,62
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.003,64 29.911,11
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.012,84 978,45
Bilanzsumme, Summe Aktiva 128.333,67 176.963,48

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 74.040,32 109.059,16
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen/Ergebnisrücklagen 48.040,32 0,00
III. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 73.955,30
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 9.103,86
B. Rückstellungen 16.426,00 29.783,58
C. Verbindlichkeiten 37.867,35 38.120,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 128.333,67 176.963,48

Anhang zur Bilanz 2010

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren beibehalten.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden etnsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 I HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, wurden die Angaben zu den Restlaufzeiten und die sog. "davon-Vermerke" im Anhang gesondert ausgewiesen und erläutert.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter vollständiger Ergebnisverwendung.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Die Bewertung der Finanzanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten.

Die Vorräte wurden unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert angesetzt. Zur Berücksichtigung von Ausfallrisiken wurden in angemessenem Umfang Wertberichtigungen gebildet.

Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nominalwert ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

AKTIVA

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

PASSIVA

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 37.867,35 (Vorjahr: EUR 38.120,74) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

 

Kirchberg, den 18.11.2011

gez. Heinz Fischer, Geschäftsführer

Nachtrag: Feststellung des Jahresabschlusses

Die Gesellschafterversammlung hat den vorstehenden Jahresabschluss in der Gesellschafterversammlung vom 10.11.2011 festgestellt.

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