EPV Agentur u. Handels GmbHLiquidiert

76877 Offenbach an der Queich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landau HRB 2926
Eingetragen
2.11.1998
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten SchwerpunktTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Der Handel mit - sowie der Im- und Export von Waren aller Art, der Vertrieb und die Vermittlung von eigenen und anderen Produkten.

Historie

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Management

NameRolle
Helmut Ohmer
seit 10.1.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

EPV Agentur u. Handels GmbH

Landau in der Pfalz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 142,00 187,00
I. Sachanlagen 142,00 187,00
B. Umlaufvermögen 36.118,34 29.985,84
I. Vorräte 17.585,91 24.098,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 16.645,53 5.514,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.886,90 372,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 162,22 177,16
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 82.046,08 88.106,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 118.468,64 118.456,30

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 113.670,89 117.799,79
III. Jahresüberschuss 6.060,22 4.128,90
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 82.046,08 88.106,30
B. Rückstellungen 3.150,00 3.150,00
C. Verbindlichkeiten 115.318,64 115.306,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 118.468,64 118.456,30

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich keine Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und Sonstige Vermögensgegenstände 16.645,53 0,00 5.514,54 0,00

Eigenkapital

Der aktivische Ausweis "Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" ist gleichzusetzen mit der bilanziellen Überschuldung, nicht jedoch mit der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts. Zur Beseitigung der Überschuldung im Sinne des Insolvenzrechts sind folgende Maßnahmen vorgenommen worden:

Zu den unter sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Gesellschafterdarlehen in Höhe von € 72.738,94 besteht eine Rangrücktrittsvereinbarung in voller Höhe zugunsten von allen gegenwärtigen und künftigen Gläubigern, solange eine rechnerische Überschuldung in der Bilanz besteht.

Für die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von € 14.852,21 hat der Gesellschafter gegenüber VR Bank Südpfalz eG zur Sicherung aller bestehenden, künftigen und bedingten Forderungen der Bank eine selbstschuldnerische Bürgschaft übernommen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen betreffen die Kosten für die Fertigung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen sowie übrige Rückstellungen.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit bis
1 Jahr
Verbindlichkeiten 115.318,64 42.579,70 115.305,30 22.315,70

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 72.738,94 (Vorjahr € 92.990,60) ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Helmut Ohmer.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Bildung von Bewertungseinheiten

Die Gesellschaft hat keine Bewertungseinheiten gebildet.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Offenbach, den 22. Dezember 2011

...........................................

Helmut Ohmer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 22.12.2011.

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