Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 531218
Eingetragen
22.1.1985
Branche
Herstellung von Schreibwaren und Bürobedarf aus Papier, Karton und PappeGroßhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Handel mit Erzeugnissen der Druck- und papierverarbeitenden Industrie sowie verwandten Produkten für Büroorganisation und Datenverarbeitung, Herstellung von Computerformularen und Formularen aller Art

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Hallwich
seit 1.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

73087 Bad Boll
51.129 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hallwich GmbH

Gammelshausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 6.995,00 98.464,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 6.994,00 12.331,50
III. Finanzanlagen 0,00 86.132,00
B. Umlaufvermögen 43.628,77 34.711,21
I. Vorräte 2.334,05 2.469,55
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.197,56 17.779,06
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.097,16 14.462,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 176,00 597,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 15.925,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 66.724,77 133.772,71

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 25.087,73 27.351,32
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 23.777,87 20.628,72
III. Jahresfehlbetrag 2.263,59 3.149,15
B. Rückstellungen 5.010,00 72.174,40
C. Verbindlichkeiten 36.627,04 34.246,99
Bilanzsumme, Summe Passiva 66.724,77 133.772,71

Anhang


A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Hallwich GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2010 wurde erstmals nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Dadurch kam es zu einer Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit. Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:
Saldierter Ausweis der im Vorjahr in den Finanzanlagen ausgewiesenen festverzinslichen Wertpapieren mit Pensionsrückstellungen auf der Passivseite unter den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen.
Separater Ausweis des Zinsaufwandes durch die Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit den Aufwendungen aus den verpfändeten Rückdeckungsversicherungen im Finanzergebnis.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Anschaffungskosten beweglicher Vermögensgegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden in einem Sammelposten erfasst. Davon werden jährlich 20% gewinnmindernd aufgelöst.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.
 

Umlaufvermögen

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zusätzlich durch eine ausreichende bemessene Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.
 

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
 

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.
 

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der
Gewinn- und Verlustrechnung

Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Gesamtbetrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt  0 Euro (Vorjahr: 0 Euro).
 

Pensionsrückstellungen

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005" von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzins von 5,25% bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehalts- und Rentenanpassungen sind mit 0,0% p.a. eingerechnet.
 

Verrechnung von Planvermögen

 
Euro
Zeitwert festverzinsliche Wertpapiere zum 31.12.2010
86.132,00
Erfüllungsbetrag Pensionsrückstellungen zum 31.12.2010
70.207,00
Aktiver Unterschiedsbetrag Vermögensverrechnung
15.925,00



Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 16.631,41 Euro (Vorjahr: 9.648,38 Euro).

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer als 5 Jahre beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 12.114,31 Euro).

Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten gesichert.

Unter der Position sonstige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 6.364,52 Euro (Vorjahr: 4.915,97 Euro) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro) enthalten.
 

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Forderungen an Gesellschafter 7.021,31 Euro

Verbindlichkeiten an Gesellschafter 12.191,33 Euro

Zinssätze jeweils 3 % 


Gewinn- und Verlustrechnung

Personalaufwand

Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von 1.742,04 Euro (Vorjahr: 1.742,04 Euro) enthalten.
 

Zinsen und ähnliche Erträge

Im Zinsaufwand sind folgende Beträge aus verrechnetem Planvermögen enthalten:
  

 
Euro
Zinsen aus Abzinsung Pensionsrückstellungen
3.742,00
verrechnete  Erträge aus verpf. Wertpapieren f. Rückdeckung
-4.715,48
Saldo
-   973,48

                                                                                                  

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Rainald Hallwich
Alexander Hallwich

Die Geschäftsführer sind befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Die Geschäftsführer sind von der Beschränkung des § 181 BGB befreit. Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführer.
 

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Es sind keine Angaben zu machen.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.02.2012 festgestellt.

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