Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 270389
Eingetragen
29.12.1977
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen Metallen
Gegenstand
Be- und Verarbeitung von Metallen aller Art, deren Vertrieb, sowie Betrieb eines Werkzeug- und Maschinenbaus..

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Zwickl GmbH

Backnang

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 326,50 2.827,50
I. Sachanlagen 26,50 2.527,50
II. Finanzanlagen 300,00 300,00
B. Umlaufvermögen 150.529,89 171.025,05
I. Vorräte 3.300,00 3.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.234,31 2.825,47
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.259,30 1.439,20
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 144.995,58 164.899,58
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.621,85 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 154.478,24 173.852,55

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 24.336,05
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 1.228,54 -20.424,05
III. Jahresfehlbetrag 27.957,90 21.652,59
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 3.621,85 0,00
B. Rückstellungen 153.383,00 148.387,00
C. Verbindlichkeiten 1.095,24 1.129,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.095,24 1.129,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 154.478,24 173.852,55

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Zwickl GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 152.583,00 Euro.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital wurde noch nicht auf Euro umgestellt. Dieses wird mit 50.000,00 DM ausgewiesen.

Angaben zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 1.259,30 (Vorjahr: Euro 1.439,20).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,15%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen keine
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wurde in voller Höhe im Berichtsjahr vorgenommen.

Die Ermittlung der Soll-Werte der Pensionsverpflichtungen n.F. zum 31.12.2009 und 31.12.2010 erfolgte nach § 253 HGB n.F. unter Anwendung der PUC Methode.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.095,24 (Vorjahr: Euro 1.129,50).

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Johann Zwickl, Werkzeugmachermeister

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Backnang, den 4. November 2011

Johann Zwickl

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 02.11.2011 festgestellt.

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