Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 207094
Vorher
PREBA Projektierungsgesellschaft für die Energie- und Entsorgungswirtschaft in Bayern mbH
Eingetragen
23.3.1989
Branche
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehörGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
Management, Coaching, Handel und Vertrieb von und für Produkte im Wellnessund Lifestyle-Bereich.

Historie

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Management

NameRolle
Karlheinz Stadtkus
seit 27.8.2013
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Karlheinz Stadtkus
80997 München, Von-Kahr-Str. 16
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Basic Life GmbH

Lengenwang

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen


4.077,00


5.449,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


10.097,56


1.829,40

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


9.328,12


7.502,13

C. Rechnungsabgrenzungsposten


11.984,60


11.984,72

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

0,00

13.119,00

Summe Aktiva


35.487,28


39.884,25



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Verlustvortrag

./.25.431,34

./.33.216,98

III. Jahresüberschuss


7.469,58


7.785,64

B. Rückstellungen


7.583,00


4.200,00

C. Verbindlichkeiten

19.866,04

35.115,59

Summe Passiva

35.487,28

39.884,25

ANHANG

I. Grundsätzliches

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember ist nach den handelsrechtlichen Bestimmungen gemäß § 161 ff., 242 ff., und 264 ff. HGB n.F. unter Berücksichtigung des Bilanzmodernisierungsgesetzes vom 25. Mai 2009 (BilMoG) aufgestellt worden. Die Bewertungsmethoden entsprechen denjenigen des Vorjahresabschlusses. Für die Pensionsrückstellungen wurden bis 31.12.2009 die Teilwerte auf der Grundlage der Richttafeln 2005 G von Dr. Heubeck unter der Anwendung eines Rechnungszinssatzes von 6 % versicherungsmathematisch ermittelt. Mit Einführung des BilMoG sind die Pensionsverpflichtungen unter Berücksichtigung eines Durchschnittszinssatzes nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) sowie zukünftiger Rentensteigerungen zu ermitteln. Die auf Grund der erstmaligen Anwendung der Regelungen des BilMoG entstandene Umstellungsdifferenz 32.892,00 Euro wird gem. Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB auf 3 Jahre verteilt. Im Kalenderjahr 2011 ist ein außerordentlicher Aufwand in Höhe von 10.964,00 Euro berücksichtigt.

Als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB werden für den Anhang die größenabhängigen Erleichterungen nach § 288 S. 1 HGB in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen. Für Wirtschaftsgüter, die im Geschäftsjahr angeschafft
oder hergestellt wurden, wurde die Abschreibung unter Beachtung des § 7 Abs. 1 Satz 4 EStG zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie liquide Mittel sind zum Nominalwert ausgewiesen. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet worden.

Bei der Bewertung der Pensionsrückstellung wird gemäß Artikel 67 Abs. 1 EGHGB die Verteilungsregelung in Anspruch genommen. Der noch nicht passivierte Zuführungsbetrag beläuft sich auf 10.964,00 Euro. Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung werden gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB mit 230.752,00 Euro saldiert.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig. In den Verbindlichkeiten sind solche aus Steuern in Höhe von 8.061,90 Euro sowie aus sozialer Sicherheit in Höhe von 51,20 Euro enthalten.

III. Entwicklung des Anlagevermögens

Der Anlagespiegel ist als S. 3 beigefügt.

IV. Jahresüberschuss

Der Jahresüberschuss 2011 von 7.469,58 Euro wird mit dem Verlustvortrag in Höhe von 25.431,34 Euro verrechnet und auf neue Rechnung vorgetragen.

V. Allgemeines

Geschäftsführer ist Herr Karlheinz Stadtkus, Lengenwang. Zusätzlich ist eine Mitarbeiterin beschäftigt.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 09.11.2012

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