R & S Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ronny Rohr seit 15.10.2021 | Liquidator |
Kristin, geb. Reitzig Heidemann seit 15.10.2021 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
surplus finance GmbHNeuruppinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31. Dezember 2011Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2011der surplus finance GmbH, NeuruppinI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss per 31. Dezember 2011Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 der surplus finance GmbH, Neuruppin, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Das Wahlrecht für den Ausweis von Pflichtangaben wird grundsätzlich dahingehend ausgeübt, dass sämtliche erforderlichen Angaben im Anhang enthalten sind. Die Gesellschaft hat den Vorjahresabschluss entsprechend § 340 Abs. 4 S. 1 HGB i. V. m. der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (Kreditinstituts- Rechnungslegungsverordnung-RechKredV in der Fassung vom 11. Dezember 1998 mit letzter Änderung vom 18. Dezember 2009) aufgestellt. Die Erlaubnis wurde mit Wirkung zum 28. Februar 2011 an die BaFin zurückgegeben. Die Bilanz wurde daher zum Bilanzstichtag gemäß § 266 HGB in Kontoform und die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 HGB in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Insofern erfolgte eine Anpassung der Vorjahresbeträge. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAnlagevermögen Die Vermögensgegenstände der immateriellen Anlagewerte und des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibung erfolgt linear. Die der Abschreibung zu Grunde liegende Nutzungsdauer beträgt bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre. Für die geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten mehr als Euro 150,00 betragen, aber nicht Euro 1.000,00 übersteigen, wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Dieser wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren gewinnmindernd abgeschrieben. Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten Euro 150,00 nicht überschreiten, werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort als Aufwand gebucht. Die Übernahme dieser steuerlichen Regelungen hat nach unserer Auffassung keine wesentlichen Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Umlaufvermögen Die Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Ausfallrisiken wird im Einzelfall durch entsprechende Wertberichtigung Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Noch nicht abrechenbare Aufträge (unfertige Leistungen) werden mit den auftragsbezogenen Einzelkosten zuzüglich eines angemessenen Gemeinkostenzuschlags bewertet. Ist der beizulegende Wert am Stichtag niedriger werden die Vermögensgegenstände auf den beizulegenden Wert abgeschrieben (verlustfreie Bewertung). Erkennbaren Ausfallrisiken wird im Einzelfall durch entsprechende Wertberichtigung Rechnung getragen. Rückstellungen Für erkennbare Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten werden Rückstellungen mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls umgerechnet. Kursverluste bis zum Abschlussstichtag werden berücksichtigt. III. Angaben zu den Posten der BilanzAKTIVA Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel im Sinne von § 268 Abs. 2 HGB dargestellt. Als Anschaffungskosten sind bei den Sachanlagen und Finanzanlagen die historischen Werte angesetzt. Umlaufvermögen Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr 2007 Kosten der Ingangsetzung gemäß § 269 Satz 1 HGB a. F. in Höhe von Euro 10.637,50 aktiviert. Der Posten wird gemäß § 282 HGB a. F. abgeschrieben. Die Ausgaben betreffen Dienstleistungen Dritter, die zur Herstellung eines vertragsrechtlich funktionierenden Geschäftsbetriebes erforderlich waren. Die Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebes entwickelten sich wie folgt:
PASSIVA Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt unverändert Euro 25.000,00. Die Gesellschafterversammlung vom 30. Dezember 2011 hat eine Herabsetzung der Kapitalrücklage in Höhe von Euro 610.000,00 beschlossen. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus dem Personalbereich sowie für die Erstellung des Jahresabschlusses 2011 einschließlich der dazugehörigen Steuererklärungen. Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt.
V. Sonstige AngabenDer Gesellschaft wurde von der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin eine Kontokorrentlinie in Höhe von Euro 150.000,00 eingeräumt. Ronny Rohr, Kristin Reitzig und Daniel Schirrmeister haben am 8. Juli 2009 gegenüber der Sparkasse Ostprignitz-Ruppin eine gesamtschuldnerische Bürgschaft in Höhe von bis zu Euro 150.000,00 zur Sicherung aller Forderungen der Sparkasse gegenüber der surplus finance GmbH übernommen. Die surplus finance GmbH hat am 29. Juli 2009 in einer Globalzession sämtliche ihr zustehenden Forderungen an die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin abgetreten. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 324.491,08 aus. Es besteht eine positive Gewinnprognose. Personalstand Im Geschäftsjahr 2011 wurden ohne die Geschäftsführung durchschnittlich 7 (im Vorjahr: 6) Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt. Haftungsverhältnisse Aufgrund der negativen Entwicklung einiger vermittelter Derivate, sind Schadensersatzforderungen aufgrund fehlerhafter Beratung nicht auszuschließen. Wir schätzen das Risiko einer Inanspruchnahme für gering ein. Diese Einschätzung beruht auf der stets umfangreich durchgeführten Dokumentation hinsichtlich der Unterrichtung der Kunden über die Chancen und Risiken jeder einzelnen Zinsmanagementaktivität. Zum Bilanzstichtag bestanden sonstige finanzielle Verpflichtungen der Gesellschaft aus Miet- und Leasingverpflichtungen in folgender Höhe:
Geschäftsführer Zum Bilanzstichtag waren Frau Kristin Reitzig und Herr Ronny Rohr Geschäftsführer der Gesellschaft.
Neuruppin, den 25. Februar 2013 Die Geschäftsleitung Die Gesellschafterversammlung vom 25.02.2013 hat den Jahresabschluss festgestellt. |
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