7P Consulting GmbHLiquidiert
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jens Perpeet seit 22.2.2008 | Geschäftsführer |
Ulrich Jörg Trinkaus seit 30.1.2007 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
7P Consulting GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007BilanzAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 20077P Consulting GmbHI. Allgemeine Angaben Das Unternehmen wurde mit notariellem Vertrag vom 11. Juli 2006 gegründet. Die Eintragung in das Handelsregister Köln erfolgte unter HRB 58308 am 10. August 2006 Das Wirtschaftsjahr 2007 entspricht dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft beachtet bei der Aufstellung des Jahresabschlusses hinsichtlich der Bilanzierung, der Bewertung und des Ausweises die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 Abs. 2 und 3 bzw. 275 Abs. 2 HGB. Der Abschluss ist in Euro aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Im Einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewandt: 1. Gliederungsgrundsätze Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt in Staffelform. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. 2. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. 3. Bewertungsmethoden Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlicher begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Für die Zugänge an beweglichen Anlagegütern während des Geschäftsjahres werden die Abschreibungssätze nach § 7Abs. 2 EStG (pro rata temporis) angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis netto EUR 410,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 S.1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag bzw. mit dem am Stichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken lagen nicht vor. Für ein allgemeines Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,5% der nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen berücksichtigt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Steuerrückstellung beinhaltet die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres. Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum 31. Dezember 2007 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Das Stammkapital der Gesellschaft lautete auf den 31. Dezember 2007 auf 25.000,00 EURO. Eigene Anteile hält die Gesellschaft nicht. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen personalbezogene Aufwendungen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Gegenüber der Muttergesellschaft bestand am Bilanzstichtag eine Verbindlichkeit in Höhe von TEUR 177. I. Sonstige Angaben Die Berichtsgesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine 100% Tochter der TECON Technologies AG, Köln. II. Ergänzende Angaben 1. Angaben über die Mitglieder der Geschäftsführung Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Trinkaus Ulrich Geschäftsführer gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder Prokuristen Herr Trinkaus übt die Tätigkeit zusammen mit seiner Geschäftsführungstätigkeit bei der Schwestergesellschaft 7P Sourcing GmbH hauptberuflich aus. Im Januar 2008 wurde Herr Jens Perpeet als weiterer Geschäftsführer der 7P Consulting GmbH berufen. Gem. § 288 S.1. HGB wurde auf die Darstellung der Geschäftsführerbezüge verzichtet. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen am 31. Dezember 2007 betrugen insgesamt TEUR 820 (im Vorjahr TEUR 0); davon entfallen auf Mietverpflichtungen TEUR 334 (Vorjahr TEUR 0) und Leasingverpflichtungen TEUR 486 (Vorjahr TEUR 0). III. Ergebnisverwendung Der Gesellschafterversammlung wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von EURO 533.874,62 auf neue Rechnung vorzutragen.
Köln, im März 2008 7P Consulting GmbH Gez. U. Trinkaus Gez. J. Perpeet |
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