Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 222171
Eingetragen
24.1.1986
Branche
Großhandel mit Installationsbedarf für Gas, Wasser und HeizungGas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Installationsbedarf für Gas, Wasser, Heizung und Klimatechnik
Gegenstand
Ausübung des Gas- und Wasser-Installateur- und Klempnerhandwerks und der Handel mit berufstypischen Artikeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Goetz
seit 20.6.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Rainer Götz
50.00%
Andreas Götz
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rainer Götz
Hauffweg 3, 73257 Köngen
25.000 DM
50.00%
Andreas Götz
Steinbruchstr. 14, 73257 Köngen
25.000 DM
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Götz GmbH

Köngen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

der Götz GmbH, Köngen

Aktiva

EUR Stand am 31.12.2010
EUR
Stand am 31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 15.450,50 15.451,00 20.237,50
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 85.330,00 67.312,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10.186,86 97.437,20
III. Flüssige Mittel 184,10 95.700,96 328,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 4.261,31
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 50.905,00 26.306,73
162.056,96 215.884,06

Passiva

EUR Stand am 31.12.2010
EUR
Stand am 31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag - 51.871,32 - 44.162,78
III. Jahresfehlbetrag - 24.598,27 - 7.708,54
IV. Nicht gedeckter Fehlbetrag 50.905,00 0,00 26.306,73
B. Rückstellungen 80.278,00 150.702,00
C. Verbindlichkeiten 81.778,96 65.182,06
162.056,96 215.884,06

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

der Götz GmbH, Köngen

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zu den Bilanzstichtagen 31. Dezember 2009 und 31. Dezember 2010 die Größenmerkmale für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 3 HGB auf. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen wurden in Anspruch genommen. Für Zwecke der Offenlegung werden die Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften angewendet.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der handelsrechtlichen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften des Handelsgesetzbuch (HGB), erstellt. Die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten Bestimmungen des Handelsgesetzbuches (HGB) wurden im Berichtsjahr erstmals angewendet.

Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst. Wesentliche Auswirkungen aus der Anwendung des BilMoG ergaben sich im Bereich der Rückstellungen. Ergänzend dazu waren die Bestimmungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Bestimmungen der § 242 ff HGB sowie der ergänzenden Regelungen für Kapitalgesellschaften gem. § 264 ff HGB berücksichtigt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethode

Erworbene immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichten Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer und werden nach der linearen Methode vorgenommen.

Die Vorräte werden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die aktivierungspflichtigen Kosten.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennbetrag bzw. zum Barwert angesetzt. Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt.

Die Pensionsrückstellung wird versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln Heubeck 2005 G) nach dem Anwartschaftsverfahren ermittelt. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,15 % zugrunde gelegt und mit Rentensteigerungen von 2 % gerechnet.

Zum 1. Januar 2010 ergibt sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen eine Unterdotierung in Höhe von EUR 71.790,00. Die Gesellschaft entscheidet sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB und eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über den längst möglichen Zeitraum von 15 Jahren. Folglich wird beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 in jedem Jahr ein Betrag von EUR 4.786,00 der Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31. Dezember 2010 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung EUR 67.004,00.

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wird mit dem Erfüllungsbetrag in Höhe von 78.278,00 ausgewiesen.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet und sind mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung würde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht werden.

Ausschüttungsgesperrte Beträge i. S. des § 268 Abs. 8 HGB liegen nicht vor.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der Anlage 4 und ist Bestandteil des Anhangs.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

3. Eigenkapital

Der Bilanzverlust zum 31. Dezember 2010 entwickelt sich wie folgt:

EUR
Stand 01. Januar 2010 51.871,32
Jahresfehlbetrag 2010 24.598,27
Stand am 31. Dezember 2010 76.469,59

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 81.778,26

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von

EUR 1.664,64 und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 24.720,00 enthalten.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft sind

 

Herr Andreas Götz, Köngen

 

Herr Rainer Götz, Köngen

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Aufgrund von stillen Reserven im Anlagevermögen ist kein Tatbestand der Überschuldung gegeben.

 

Köngen, im Dezember 2011

Gez. Andreas Götz

Gez. Rainer Götz

Feststellung des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss wurde am 21. Dezember 2011 festgestellt.

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