UKM Mehl
GmbH
Frankfurt/Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
33.928,06 |
33.443,06 |
| I. Forderungen und
sonstige Vermögensgegenstände |
33.600,00 |
33.400,00 |
| II. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks |
328,06 |
43,06 |
| Bilanzsumme, Summe
Aktiva |
33.928,06 |
33.443,06 |
|
Passiva
|
|
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| |
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A. Eigenkapital |
33.528,06 |
33.043,06 |
| I. gezeichnetes
Kapital |
30.000,00 |
30.000,00 |
| II. Bilanzgewinn |
3.528,06 |
3.043,06 |
| B.
Rückstellungen |
400,00 |
400,00 |
| Bilanzsumme, Summe
Passiva |
33.928,06 |
33.443,06 |
Anhang
Zum Jahresabschluß zum 31.12.2011
§§ 284 bis 288 HGB
Allgemeine
Angaben zu Bilanzierung, Bewertung, Währungsumrechnung
und Konsolidierung
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im
Sinne des § 267 (1) HGB.
Der Jahresabschluß ist nach den Vorschriften des
Bilanzrichtliniengesetzes vom 19.12.1985 aufgestellt
worden. Die folgenden Erläuterungen umfassen Angaben,
die neben Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
aufzunehmen sind.
Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
wird ein dem Gesamtkostenverfahren entsprechendes System
verwendet.
Gliederung
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden
nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches
gegliedert.
Abweichungen zum Vorjahr sind im Hinblick auf die
Vergleichbarkeit nicht erfolgt.
Bewertung
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als
Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.
Der Firmenwert wird innerhalb von 15 Jahren
abgeschrieben.
Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear
abgeschrieben.
Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu
Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene
Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese
umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich
aktivierungspflichtigen Material- und
Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende
Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte
erfolgt verlustfrei.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu
Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend
Rechnung getragen.
Rückstellungen (Steuerrückstellungen und
Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, daß
sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen
Rechnung tragen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Währungsforderungen bestehen nicht.
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