Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 25980
Eingetragen
28.11.1985
Branche
Anbringen von Stuckaturen, Gipserei und VerputzereiMalerei- und LackiergewerbeFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, Tapeziererei
Gegenstand
Die Durchführung von Baudekorationen, Maler-, Tapezier-, Lackier- und Verputzarbeiten jeglicher Art, sowie Bausanierung und Trockenbau.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Karsten Wenderoth
seit 17.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Karsten Wenderoth
61184 Karben
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Erich Wöber GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2022 bis zum 31.03.2023

Bilanz

Aktiva

31.3.2023
EUR
31.3.2022
EUR
A. Anlagevermögen 209.930,59 142.081,59
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 47,53 213,53
II. Sachanlagen 209.383,06 141.368,06
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 630.342,45 546.335,63
I. Vorräte 298.008,77 165.936,14
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 146.438,43 146.736,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 29.850,22 15.062,11
davon gegen Gesellschafter 29.850,22 15.062,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 185.895,25 233.662,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.384,00 5.997,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   42.514,49
Aktiva 843.657,04 736.928,71

Passiva

31.3.2023
EUR
31.3.2022
EUR
A. Eigenkapital 841,41 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 350.000,00 350.000,00
III. Verlustvortrag 418.514,49 346.167,32
IV. Jahresüberschuss 43.355,90 -72.347,17
V. nicht gedeckter Fehlbetrag   42.514,49
B. Rückstellungen 281.484,08 448.083,19
C. Verbindlichkeiten 561.331,55 288.845,52
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 239.628,81 132.348,90
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 321.702,74 156.496,62
Passiva 843.657,04 736.928,71

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/2023

Erich Wöber GmbH, Frankfurt am Main

1.  Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Erich Wöber GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main. Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main unter HRB 25980 eingetragen. Tag der ersten Eintragung war der 28.11.1985.

2.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des Handelsgesetzbuches grundsätzlich in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB wurden unverändert angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB beibehalten.

3.  Angaben zu Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweismethoden

Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden linear, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, abgeschrieben. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung, bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht erforderlich.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu Anschaffungskosten in Höhe von € 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Sofern für bewegliche und abnutzbare Wirtschaftsgüter mit einem Netto-Anschaffungswert zwischen € 250,00 und € 1.000,00 ein Sammelposten gebildet wurde, wird dieser über fünf Jahre abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bewertet. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennbetrag bilanziert. Das Niederstwertprinzip wird beachtet.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen oder Einzahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand oder Ertrag für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verpflichtungen und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Für Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnung nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank für den Monat März 2023 ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,79 % angesetzt (im Vorjahr: durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,81 %). Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Rentensteigerungen von 1,50 % (ERGO) bzw. 0,00 % (Allianz) zugrunde gelegt. Die Verpflichtungen aus Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegendem Zeitwert. Aus der Abzinsung der Rückstellung für Penisonen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz  der vergangenen zehn Jahr ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von EUR 15.039 (Vorjahr EUR 56.611). Dieser Unterschiedbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

4.  Erläuterung zur Bilanz

Forderungen gegenüber Gesellschafter

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 29.850,22 (Vorjahr: € 15.062,11).

Rückstellungen

Entsprechend den Vorschriften des HGB wurden Pensionen und ähnliche Verpflichtungen gemäß § 253 Abs. 2 S. 2 HGB mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Als Abzinsungssatz wurde zum 31.03.2023 der von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz von 1,79 % herangezogen. Die jährliche Rentenanpassung wurde mit 1,5% und 0,0 % p.a. berücksichtigt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Pensions- und Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wurden mit diesen Schulden verrechnet. Bei den Schulden handelt es sich um Pensions- und Altersteilzeitverpflichtungen, die mit Versicherungsansprüchen in Höhe von
212 TEUR (Vj. 260 TEUR) verrechnet wurden.

Im Geschäftsjahr 2022/2023 wurde die Pensionsrückstellung für den Geschäftsführer auf einen Pensionsfonds ausgelagert. Die hieraus entstandenen Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen und die Kosten der Auslagerung werden in den entsprechenden GuV Posten gezeigt. Steuerlich wird der Aufwand aus der Auslagerung über die zehn folgenden Geschäftsjahr verteilt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 407.790,95 (Vorjahr: € 217.631,29) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über einem Jahr bestehen in Höhe von € 153.540,60 (Vorjahr: € 71.214,23).

5.  Sonstige Angaben

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 20 Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführung).

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen wie folgt:

Werte in € < 1 Jahr 1 - 5 Jahre > 5 Jahre
aus Miet- und Leasingverträgen 18.648,00 74.592,00 0,00
Aus Investitionsvorhaben 0,00 0,00 0,00
Summe 18.648,00 74.592,00 0,00



 

Frankfurt am Main, den 15. März 2024

gez. Karsten Wenderoth, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.03.2024 festgestellt.

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