Christmann Grundstücks GmbH & Co. KG.
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christopher Neidig seit 11.1.2023 | Prokura |
Markus Stiefenhöfer seit 4.9.2013 | Geschäftsführer |
Albert Kurt Christmann seit 12.9.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 62.79% | |
| 34.71% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Christmann GmbHGrünstadtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022Autohaus Christmann GmbHA. Wirtschaftsbericht I. Allgemein II. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche III. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses IV. Lage des Unternehmens B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens II. Risikobericht III. Prognosebericht C. Bericht über Zweigniederlassungen A. Wirtschaftsbericht I. Allgemein Die Autohaus Christmann GmbH wurde im Jahre 1989 zum Handel mit Fahrzeugen und den damit zusammenhängenden geschäftlichen Tätigkeiten gegründet. Am 25.10 / 03.11.2003 wurde mit der Peugeot Deutschland GmbH mit Wirkung zum 01.10.2003 ein neuer Vertriebsvertrag geschlossen. Am 16.04.2013 wurde mit der Kia Motors Deutschland GmbH mit Wirkung zum 30.06.2013 ebenfalls ein Vertriebsvertag geschlossen. Am 20.04.2015 wurde mit der SEAT Deutschland GmbH mit Wirkung zum 01.06.2015 ebenfalls ein Vertriebsvertrag geschlossen. Neben dem Verkauf der Neufahrzeuge der Marke Peugeot, Kia und Seat und der entsprechenden Zubehör - und Ersatzteile gehören selbstverständlich das Erbringen aller Arten von Dienstleistungen rund um das Auto, wie z.B. Reparatur und Wartung, die Vermittlung von Finanzdienstleistungen, sowie der Handel mit Gebrauchtwagen zum Geschäftszweck. Der Neuwagenvertrag, Teilevertrag und Servicevertrag mit der Peugeot Deutschland GmbH wurde zum 31.05.2021 mit Wirkung zum 31.05.2023, wie bei allen Händlern, gekündigt. Ein entsprechender LOI wurde zeitgleich von Peugeot Deutschland übermittelt. Neuwagen -, Service - und Ersatzteilverträge mit der Kia Motors Deutschland GmbH wurden am 16.04.2013 mit Wirkung zum 01.06.2013 auf unbestimmte Zeit geschlossen. Dieser wurde durch einen neuen Vertrag im Juni 2022 ersetzt. Der Vertrag über Neuwagen, Service und Ersatzteile mit der Seat Deutschland GmbH wurde am 20.04.2015 mit Wirkung zum 30.06.2015 auf unbestimmte Zeit geschlossen. Dieser wurde 2020 um die Marke Cupra erweitert. Die Gesellschaft betrieb im Geschäftsjahr 2022 das Unternehmen an den Standorten in Grünstadt und in Worms, Schönauer Str., mit der Marke Peugeot, Kia an den Standorten in Ludwigshafen und Schönauer Str. in Worms, Seat und Cupra am Standort August-Horch-Str. in Worms. II. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und Branche Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2022, trotz den aktuellen Krisen gekennzeichnet durch ein solides Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2022 um 1,9 % höher als im Vorjahr. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das deutsche Wirtschaftswachstum im Jahr 2022 unter dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre liegt. Das Konsumverhalten privater Haushalte in Deutschland war im Jahr 2022 stark von der hohen Inflation beeinflusst. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland in jeweiligen Preisen nach den Konzepten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen um 10,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die preisbereinigten Konsumausgaben der privaten Haushalte im Inland lagen dagegen um 3,4 % über denen des Vorjahrs. Die Differenz zwischen den beiden Ergebnissen spiegelt die hohen Preissteigerungen für private Haushalte wider. Der letzte Zulassungsmonat des Jahres schließt das Jahr positiv ab. 314.318 Personenkraftwagen (Pkw) wurden im Dezember 2022 neu zugelassen, +38,1 Prozent mehr als im Dezember 2021. In der Jahresbilanz stehen somit insgesamt 2,65 Millionen Neuwagen, das sind +1,1 Prozent mehr als 2021. 64,1 Prozent (-0,9 %) der Neuwagen wurden gewerblich und 35,9 Prozent (+4,9 %) privat zugelassen. Die bevorzugten Farben beim Neuwagenkauf waren weiterhin Grau (30,6 %), Schwarz (26,4 %) und Weiß (20,5 %). Bei den Importmarken fielen die Jahresergebnisse unterschiedlich aus. Während Polestar (+166,4 %), DS (+91,2 %), Tesla (+76,2 %), Dacia (+49,7 %), Jeep (+27,3 %), Alfa Romeo (+22,3 %) und Kia (+15,6 %) deutliche Zuwächse aufwiesen, zeigten sich Peugeot (-14,1 %), Citroen (-14,0 %) und Lexus (-11,9 %) Rückgänge im zweitstelligen Bereich. Die Importmarken wurden in der Jahresbilanz von Skoda mit einem Anteil von 5,4 Prozent angeführt, gefolgt von Seat (4,2 %) und Hyundai (4,0 %). Die alternativen Antriebsarten schlossen das Jahr 2022 fast ausschließlich mit positiven Vorzeichen ab. 827.321 hybridangetriebene Pkw (+9,6 %) erreichten einen Anteil von 31,2 Prozent, darunter bildeten 362.093 Plug-in-Hybride (+11,3 %) einen Anteil von 13,7 Prozent. 470.559 Elektro-Pkw (BEV) wiesen mit einem Anteil von 17,7 Prozent eine Steigerung von +32,2 Prozent auf. Flüssiggasbetriebene Pkw (15.006/+48,3 %) waren mit einem Anteil von 0,6 Prozent und erdgasangetriebene Pkw (1.846/-52,9 %) mit 0,1 Prozent im Jahr 2022 vertreten. Auf dem Nutzfahrzeugmarkt lagen ausschließlich die Sattelzugmaschinen (+9,8 %) über dem Vorjahresniveau. Die Kraftomnibusse (-24,6 %), Lastkraftwagen (Lkw) (-13,5 %) Zugmaschinen insgesamt (-5,1 %) und die Sonstigen Kraftfahrzeuge (Kfz) (-3,0 %) schlossen die Jahresbilanz mit einem Minus ab. Insgesamt wurden 365.232 Nutzfahrzeuge neu zugelassen. 5,64 Millionen Pkw wechselten im Laufe des Jahres die Halterin beziehungsweise den Halter. Die Jahresbilanz 2022 schloss mit rund 6,6 Millionen umgeschriebenen Kfz (-14,7 %) und 419.617 Kfz-Anhängern (-3,6 %). III. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses Das Jahr 2022 hatte im Vergleich zu 2021 eine leichte Steigerung zu verzeichnen. Der Absatz der Fahrzeuge der Marken PEUGEOT fiel im aktuellen Geschäftsjahr um 2,8 % auf 479 Neuwagen. In der Zulassungsstatistik 2022 verringerte PEUGEOT deutschlandweit den Absatz um - 14,1% was einem Marktanteil von 1,7 %, bei 45.220 Einheiten entspricht. Insgesamt konnten wir 2.095 Fahrzeuge vermarkten. Die Marke KIA steigerte den Absatz auf 523 Neuwagen, dies entspricht einem deutlichen Zuwachs von 40,9 % im Vergleich zu 2021. KIA verkaufte bundesweit in 2021 76.139 Einheiten was einem Markanteil von 2,9 % entspricht. SEAT verzeichnete einen Absatzsprung auf 252 Neuwagen, was einer Steigerung um 60,5 % entspricht. SEAT konnte deutschlandweit seinen Absatz um 2,7 % auf 111.646 Neuzulassungen steigern, was einem Marktanteil von 4,2% entspricht. Im Gebrauchtwagenverkauf ging der Absatz in 2021 um 20,9% auf 579 Einheiten zurück. Im Bundesdurchschnitt gingen die Besitzumschreibungen 2021 um 14,7 % auf 6,664 Millionen Fahrzeuge zurück. Schon länger haben sich Tageszulassungen als Vertriebsweg etabliert, diesen setzen wir konsequent als strategisches Mittel ein. Die Vermarktung dieser Fahrzeuge ist erfahrungsgemäß als unproblematisch anzusehen. Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr 2022 um 11,97 Mio. €, bzw. 26 % auf 57,90 Mio. € erhöht. Die Personalkosten sind im Berichtszeitraum im Vergleich zum Vorjahr um 441 T€ angestiegen. Auch im dritten Jahr konnte das EBIT deutlich gesteigert werden, es wuchs um 22 % auf 1,716 Mio.€ (Vorjahr 1,408 Mio.€) an. IV. Lage des Unternehmens Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. Unsere Finanzlage ist als solide zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Mit den zugeflossenen Mitteln aus freigewordener AfA, sowie durch vorhandene liquide Mittel wurden unsere getätigten Investitionen finanziert. Die Erhöhung des Eigenkapitals um T€ 670 auf 4,33 Mio. € führt zu einer Eigenkapitalquote von 14,74 %. Der Verschuldungskoeffizient, mit dem das Verhältnis Fremdkapital zu Eigenkapital beziffert wird, erhöhte sich 2022 leicht von 5,46 im Vorjahr auf 5,78 im Berichtsjahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten werden zu rd. 10 % zur Finanzierung unserer Immobilieninvestition und rd. 90 % zur Finanzierung unserer Fahrzeug- und Ersatzteilbestände verwendet. Bei der Finanzierung unserer Absatzgeschäfte bedienen wir uns der eingeräumten Kreditlinien unserer Banken, welche, wenn überhaupt, meistens nur mittelfristig in Anspruch genommen werden. Wir verfügen über höhere Kreditlinien als wir in Anspruch nehmen. Die Rückstellungen in Höhe von 1,319 Mio. € decken unseres Erachtens die Risiken aus unseren laufenden Geschäften vollständig ab. Die Liquiditätslage hat sich im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. Dies bestätigt uns auch die PSA Bank, mit ihrer Heraufstufung auf A- im Rating. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens I. Voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens Durch unsere langjährige und erfolgreiche Geschäftstätigkeit betrachten wir unsere Marktposition als gefestigt. Die Gesellschaft geht im Jahr 2023 von einer rückläufigen Nachfrage aus. Durch das Markenportfolio werden ein Großteil der Konsumenten angesprochen und es können die meisten Kundenanforderungen bedient werden. Durch die hohen Einstiegsstandards unserer Hersteller sehen wir uns im Bereich des Kundendienstes gut aufgestellt und sehen hier keine nennenswerten Risiken. Weiterhin werden die Prozesse permanent, auch durch interne Tests, überprüft und durch die dadurch erlangten Erkenntnisse effizienter gestaltet. Risikobericht Der ZDK erwartet für das Autojahr 2023 einen Absatz auf dem Niveau des Vorjahres. Konkret bedeutet dies ca. 2,6 Mio. Neuzulassungen. Die Besitzumschreibungen sollen leicht steigen. Ziel der Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken aller Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Die Liquiditätslage ist gut und stabil, hier werden keine Engpässe erwartet. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm und ein effizientes Mahnwesen; Forderungsausfälle sind die Ausnahme. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen unter Berücksichtigung von Skonto gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft überwiegend aus Lieferantenkrediten und über die Kreditlinien verschiedener Banken Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite einer regionalen Geschäftsbank und über automobile Finanzdienstleister. Preisänderungsrisiken im Vorratsbereich werden durch regelmäßige Verfahren (Schwacke-, DAT - Preislisten und Internetrecherche) und Marktbeobachtungen getestet. Preisänderungsrisiken werden durch ausreichende Wertberichtigungen verringert. II. Prognosebericht Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung der Finanz - und Ertragslage unserer Gesellschaft positiv. Wachstumstreiber werden im Neuwagenbereich die Marken Kia und Seat der Geschäftskundenbereich und der Gebrauchtwagenmarkt sein. Vordergründig belastet der Ukraine Krieg, die politisch gewollte Wärmewende und die vorherrschende Inflation die Kaufentscheidungen negativ. Wir gehen von einem schwierigen Jahr 2023 aus. Die höheren Zinsaufwendungen werden unser Ergebnis deutlich belasten, da durch Kaufzurückhaltung eine Ausweitung der Standtage sehr wahrscheinlich ist. Aufgrund von Investitionen in Gebäude, Infrastruktur und die vorher beschriebene Kostensteigerungen gehen wir von einem betriebswirtschaftlichen Ergebnis aus, dass unter dem Vorjahresniveau liegt. Risiken, die über das allgemeine wirtschaftliche Risiko einer unternehmerischen Betätigung hinausgehen, sind mit den politischen Entscheidungen zum Klimawandel, sowie der Zinspolitik der EZB erstmals für uns erkennbar. Eine Prognose zum Absatz elektrischer Fahrzeuge ist auf Grund der Förderungskürzung in 2023 nicht belastbar zu tätigen. C. Bericht über die Zweigniederlassungen Im Geschäftsjahr 2022 betrieb das Unternehmen mit Grünstadt und Worms zwei Standorte mit Verkauf und Reparatur für die Marke Peugeot im Landkreis Bad Dürkheim, Rheinland - Pfalz. Am Standort in Ludwigshafen wurde die Marke Kia mit Verkauf und Reparatur betrieben. Weiterhin besteht an den Standorten in Worms der Vertrieb und die Wartung der Marken Kia und Seat.
Grünstadt, den 20.07.2023 Autohaus Christmann GmbH gez. Albert Christmann, Geschäftsführer gez. Markus Stiefenhöfer, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 20221. Allgemeine Angaben zum Jahrsabschluss Der Jahresabschluss der Autohaus Christmann GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind weitestgehend im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft. 2. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
3. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungkosten angesetzt. Sofern erforderlich wurden Abschreibungen auf den niederen beizulegenden Wert unter Berücksichtigung des Prinzips der verlustfreien Bewertung vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt. Niedrig- bzw. unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Kassenbestand und Bankguthaben werden zum Nominalwert angesetzt. Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Abzinsung erfolgte gemäß § 253 Abs. 2 HGB. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Soweit erforderlich wurden die Rückstellungen nach § 253 Abs. 2 HGB abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Im Berichtsjahr entsteht ein Aktivüberhang bei den latenten Steuern durch Bewertungsunterschiede bei den Pensionsrückstellungen in Handels- und Steuerbilanz. Die Bewertung erfolgte mit einem Steuersatz von 30% für Körperschaft- und Gewerbesteuer. Gem. § 274 Abs. 1 HGB verzichtet die Gesellschaft auf die Aktivierung. 4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 4.1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel, der Bestandteil des Anhangs ist, zu entnehmen. 4.2. Sonstige Vermögengegenstände Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen im Berichtsjahr nicht (Vorjahr: T€ 0). 4.3. Pensionsrückstellungen Pensionsverpflichtungen werden unter Anwendung des PUC-Verfahrens mit dem nach § 253 Abs. 2 S. 2 HGB durch die Bundesbank veröffentlichten Zinssatz von 1,78% bei einer pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren unter Verwendung der Heubeck-Richttafeln 2018 (G) und einer Rententrendannahme von 2,0% angesetzt. Der nach § 253 (6) HGB ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag beträgt T€ 22,9 (Vorjahr: T€ 38,5). 4.4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im wesentlichen Beträge für Gewährleistungen und Kulanz, Personal- sowie Jahresabschlusskosten. 4.5. Verbindlichkeiten Die vertraglichen Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt auf:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit T€ 18.456 (VJ: T€ 15.327) durch Sicherungsübereignung der finanzierten Fahrzeuge sowie in Höhe von T€ 1.199 (VJ: T€ 913) durch Eintragung von Grundschulden und durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von T€ 294 (VJ: T€ 2) gesichert. Daneben wurden für Darlehen zum Erwerb von Photovoltaikanlagen Forderungen aus Stromlieferverträgen abgetreten. Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 205 (VJ: T€ 43) enthalten. 4.6. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die angabepflichtigen Beträge nach § 285 Nr. 17 a) HGB belaufen sich auf T€ 28, nach Nr. 17 b) auf T€ 0, nach 17 c) auf T€ 0 sowie nach 17 d) auf T€ 0, insgesamt auf T€ 28. 4.7. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern belasten im Wesentlichen das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und außerbilanzielle Transaktionen Zum Bilanzstichtag bestehen Rücknahmeverpflichtungen aus von der Gesellschaft vermittelten Leasingverträgen in Höhe von T€ 19.973 (VJ: T€ 15.448). Zudem bestehen bei der Gesellschaft Rücknahmeverpflichtungen aus Ballonfinanzierungen in Höhe von T€ 9.979 (VJ: T€ 10.655). Die Laufzeit der Verträge liegt zwischen 12 und 60 Monaten. Darüber hinaus bestehen Mietverpflichtungen in Höhe von T€ 1.673, die in Höhe von T€ 604 innerhalb eines Jahres und in Höhe von T€ 1.069 in den nächsten zwei bis fünf Jahren fällig werden. 6. Beschäftigte Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer während des Geschäftsjahres beträgt:
7. Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt Euro 890.209,82. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von Euro 3.413.638,99 einbezogen. Der Bilanzgewinn soll auf neue Rechnung vorgetragen werden. 8. Name der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch folgende Personen geführt: Herrn Albert Christmann, Geschäftsführer, Kirchheim Herrn Markus Stiefenhöfer, Geschäftsführer, Kirchheim Von § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. 9. Beteiligungsunternehmen Die Gesellschaft ist als Komplementärin ohne Einlage an der Christmann Grundstücks GmbH & Co. KG mit Sitz in Grünstadt beteiligt. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschaft in Höhe von T€ 0 (VJ: T€ 0) enthalten. 10. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Grünstadt, den 20.07.2023 Autohaus Christmann GmbH gez. Albert Christmann, Geschäftsführer gez. Markus Stiefenhöfer, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.10.2023 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Christmann GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Christmann GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Christmann GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Schongau, den 20.07.2023 Oberland
Revision GmbH
Beckstein, Wirtschaftsprüfer |
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