Sheet Cast Technologies GmbHLiquidiert

85049 Ingolstadt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ingolstadt HRB 6042
Eingetragen
16.2.2009
Branche
LeichtmetallgießereienHerstellung von KaltfließpressteilenHerstellung von pulvermetallurgischen Erzeugnissen
Gegenstand
Technologieentwicklung und -beratung.

Historie

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Management

NameRolle
Karlheinz Herzog
seit 4.7.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
inhaberlos
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
50.00%
25.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sheet Cast Technologies GmbH

Ingolstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

41403,00

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

6457,94

2949,36

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

38763,45

14344,38

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

86624,39

17293,74



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

50000,00

25000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-7706,26

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

40933,57

-7706,26

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

3397,08

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

86624,39

17293,74

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluß der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenenGrößenklassenist die Gesellschaft eine kleine Kapital­gesellschaft.

Von dengrößenabhängigen Erleichterungenbezüglich der Form der Darstellung wurde Ge­brauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung einesLageberichtswurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände desimmateriellen Anlagevermögenswurden mit den Anschaffungs­kosten bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Minderung dieses Bilanzposten um die planmäßige Ab­schreibung erfolgt vorliegend sobald der Entwicklungs- und Patentierungsprozeß ab­geschlossen ist.

Bei der Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden er­kennbare Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr, mit Ausnahme bei der zuvor beschriebenen Aktivierung von selbstgeschaffenen im­materiellen Vermögensgegenständen, fand ansonsten nicht statt.

Der Jahresabschluß enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte.

Einzelerläuterungen

Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrech­nung

Außerplanmäßige Abschreibungenoder Wertberichtigungen wurden 2010 nicht vorgenom­men.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert. Der Gesamtbetrag der Entwicklungskosten betrug im Geschäftsjahr 41.403,00 Euro und wurde vollständig aktiviert. Forschungskosten sind im Geschäftsjahr 2010 nicht angefal­len.

Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien an inländischen Investmentvermögen oder vergleichbare Investmentanteile.

Das Unternehmen besitzt keine Beteiligungen mit einer Beteiligungsquote von mindestens 20 %.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden im wesentlichen Beträge für Miet­kautionen und Steuererstattungsansprüche erfaßt. Die Abgrenzung dient der perioden­gerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Latente Steuern:

Ein Ansatz unterbleibt, da die diesbezüglichen Befreiungsvorschriften für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen werden.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 3.397,08 Euro.

Langfristige Verbindlichkeitenmit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Ausschüttungssperre:

Der Gesamtbetrag, der nach § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 41.403,00 Euro.

Der Gesamtbetrag gliedert sich wie folgt auf:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Gegenstände des Anlagevermögens 41.403,00

Aktivierung latenter Steuern 0,00

Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 0,00

Gesamtbetrag 41.403,00

Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vor­schriften die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Karlheinz Herzog, Geschäftsführer

Herr Holger Lathwesen, Geschäftsführer

An die Geschäftsführer wurden keine Vorschüsse gewährt. Außerdem hat ihnen die Gesell­schaft keine Kredite eingeräumt. Ferner ist die Gesellschaft für keinen der Geschäftsführer ein Haftungsverhältnis eingegangen.

Die Gesellschaft besitzt weder einen Aufsichtsrat noch einen Beirat

München, den 02.03.2011

Herr Karlheinz Herzog (Geschäftsführer)

Herr Holger Lathwesen (Geschäftsführer)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.03.2011

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