RK Erd- und Tiefbau GmbH
Selbe AdresseSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Schmidt seit 10.2.2016 | Geschäftsführer |
Lothar Heidt seit 10.2.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 35.30% | |
Sinja Meier | 25.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 16.05% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tiefbau Gotha GmbHGothaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023HandelsbilanzAktiva
AnhangA. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Tiefbau Gotha GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, insgesamt im Anhang aufgeführt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Grundlegende Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr liegen nicht vor. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen. Abweichungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Verhältnis zum Vorjahr liegen nicht vor. Über die angewandten Bewertungsmethoden berichten wir wie folgt: Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB berücksichtigt und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Abschreibung vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der vorraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen wurden in der Bilanz unter den unfertigen Bauaufträgen ausgewiesen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Für Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko Rechnung tragend eine Einzel- sowie Pauschalwertberichtigungen von 1% der Netto-Forderungen eingestellt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert berücksichtigt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Höhe des Verpflichtungsumfangs zu Pensionen wurde unter Beachtung des § 249 ff HGB sowie Art. 28 EGHGB ermittelt. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde als Berechnungsverfahren die PUC-Methode angewandt. Den Berechnungen der Pensionsverpflichtungen liegen die Grundwerte aus dem Textband "Richttafeln von Dr. Klaus Heubeck", erschienen im Verlag Heubeck-Richttafeln-GmbH, Köln 2018G, zugrunde. Der Zinssatz der Berechnung beträgt 1,82% p.a. Die Berechnung erfolgte ohne Gehalts- und Rententrend. Der Verpflichtungsumfang der Pensionsrückstellung für die Arbeitnehmer wurde mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherungen saldiert. Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von Euro 6.734,00. Dieser Betrag unterliegt der Ausschüttungssperre. Steuerrückstellungen sind nach voraussichtlichen Steuerzahllast eingestellt. Sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Verbindlichkeiten sind durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignung von beweglichen Anlagevermögen gesichert. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Der vorliegende Jahresabschluss wurde in Euro aufgestellt. Zum 31.12.2023 betrug das Stammkapital Euro 55.000,00. Haftungsverhältnisse Der bei der R+V Allgemeine Versicherungs AG gewährte Bürgschaftsrahmen in Höhe von Euro 1.800.000,00 wurde in Höhe von Euro 1.459.674,7 9in Anspruch genommen. Der bei der AXA Versicherungs AG gewährte Bürgschaftsrahmen in Höhe von Euro 1.000.000,00 wurde in Höhe von Euro 528.959,83 in Anspruch genommen. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 862.291,49 (Vorjahr: Euro 785.756,62). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 158.283,21 (Vorjahr: Euro 179.142,11). D. Ergebnisverwendung Das Geschäftsjahr 2023 schließt mit einem Jahresüberschuss von Euro 112.118,96 ab. Nach Verrechnung mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres verbleibt ein Gewinnvortrag von Euro 2.470.565,94. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Gewinnvortrag in Höhe von Euro 2.470.565,94 auf neue Rechnung vorzutragen. E. Sonstige Angaben Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres erfolgte die Geschäftsführung durch Herr Lothar Heidt Herr Dirk Schmidt Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt.
Gotha, im Dezember 2024 gez. Lothar Heidt, Geschäftsführer gez. Dirk Schmidt, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 03.12.2024 festgestellt. |
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