Allgemeine Gebäudereinigung
Maxi Pharma GmbHLiquidiert
95028 Hof, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Kretzer seit 19.6.2006 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Maxi Pharma GmbHHofJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009der Maxi Pharma GmbH, HofA. Darstellung des Geschäftsverlaufs1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Lage im pharmazeutischen Großhandel und der pharmazeutischen Unternehmer ist durch Kostensenkungen gekennzeichnet. Die Verhandlungen zur Hilfstaxe in der Onkologie, wird die Kunden zusätzlich belasten. Dieser Druck wird sicher an uns weitergeleitet. Mengenwachstum generiert sich aus dem gesteigerten Vertrauen des Marktes zu unserer Liefersicherheit, als auch das Vertrauen und Glaubwürdigkeit unserer Produkte, welche nicht unter Verdacht stehen, ungesetzliche Wege gegangen zu sein. 2. Umsatz- und Auftragsentwicklung Die Umsatzerlöse betragen in 2009 Mio € 33,0. 3. Investitionen In 2009 wurden Investitionen in Höhe von T € 2 durchgeführt. 4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben Die Gesellschaft hat eine ausreichende Eigenkapitalausstattung. 5. Personal- und Sozialbereich In 2009 waren durchschnittlich 7 Mitarbeiter beschäftigt. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft1. Vermögenslage Das Umlaufvermögen macht 95,2 % der Bilanzsumme zum 31.12.2009 aus. Dem stehen kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen von 41,42 % der Bilanzsumme gegenüber. Die Eigenkapitalquote liegt am 31.12.2009 bei 58,58 %. 2. Finanzlage In 2009 wurde ein cash-flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 728 erzielt. Die flüssigen Mittel haben sich in 2009 um T€ 2.018 von T€ 2.280 zum 31.12.2008 auf T€ 262 zum 31.12.2009 verringert. 3. Ertragslage Bei Umsatzerlösen von Mio € 33,0 wurde in 2009 ein Rohertrag von Mio € 2,7 und ein EBITDA von T€ 969 erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt in 2009 T€ 940. Nach Ertragsteuern wurde ein Jahresüberschuss von T€ 698 erzielt. 4. Voraussichtliche weitere Entwicklung (Chancen und Risiken) Produktpalette Unsere Produktpalette erstreckt sich über alle mit Pharmazentralnummer versehenen Produkte. Ein Schwerpunkt bilden die Produkte für die Behandlung von onkologischen Erkrankungen. Geschäftskonzept Das Geschäftskonzept hat sich nicht gegenüber dem Gründungsjahr verändert. Dieses wird sich aber durch Änderungen der Rahmenbedingungen als auch der Marktbeteiligten (Herstellungsbetriebe) ändern müssen. Wir werden durch Innovation und Dienstleistungen für unsere Bestandskunden die Position stärken, um gemeinsam den Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Aktivitäten in China werden weiter, wie geplant vorangetrieben. Marktanteil Der Marktanteil kann nicht verlässlich geschätzt werden. Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich aus der Schwäche der Mitbewerber. Als Unsicherheitsfaktor ist die mangelnde juristische Aufarbeitung von Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz zu werten. Da diese bis zum Jahr 2009 nicht geahndet wurden, können die daran Beteiligten weiter frei agieren. Strategie künftige Entwicklung Wir sehen den pharmazeutischen Weg in Deutschland kritisch. Politisch und gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert, werden die Rahmenbedingungen schrittweise verschlechtert. Dies führt zu einer Marktkonzentration in den nächsten Jahren. Für uns als auch für unsere Kunden, bauen wir Tools auf, welche eine Kostensenkung ermöglichen, und gleichzeitig die Qualität und Sicherheit deutlich erhöhen. Dieses Angebot wird über die Schwächen im Pharmamarkt hinweghelfen. Eine Internationalisierung ist für eine verlässliche Entwicklung unabdingbar. Die gesetzlichen Änderungen werden monatsweise an den Start gebracht und erlauben keine Planung mehr. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, das in allen Ländern gemeinsam, wo das Unternehmen aktiv ist, nicht annähernd so viele Markthindernisse und Änderungen erfolgen wie in Deutschland. Weiterhin werden wir die preiswerten deutschen Arzneimittel im Ausland zulassen. Räumliche Ausdehnung der Geschäftstätigkeit Wir sind auf Deutschland und Europa konzentriert. Weitere Länder werden nicht angestrebt. Risiken der zukünftigen Entwicklung Das Hauptrisiko ist die Unberechenbarkeit des Gesetzgebers. Dieser ist nur an kurzfristigen und kurzatmigen gegen die Industrie gerichtete Regeln interessiert. Da wir bei dieser Art von gesetzgeberischem Handeln mittelfristig eine Versorgungskrise sehen, arbeiten wir verstärkt mit Rohstoffherstellern zusammen. Erwartungen zum Geschäftsverlauf in 2011 Für das Jahr 2011 ist mit einem Umsatz von € 14 Mio und einem Jahresüberschuss von € 240.000,00 zu rechnen. 5. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.
Hof, den 15. November 2010 Maxi Pharma GmbH Geschäftsführung BILANZ zum 31. Dezember 2009der Maxi Pharma GmbH, HofAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2009der Maxi Pharma GmbH, Hof
Anhang für das Geschäftsjahr 2009der Maxi Pharma GmbH, HofA. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Maxi Pharma GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 2 HGB. Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242, 264ff. HGB und der sie ergänzenden Vorschriften für GmbHs erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die erforderlichen Vermerke zu einzelnen Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit nicht bereits dort erfolgt - sind nachstehend aufgeführt. Soweit erforderlich wurde der Ausweis der Vorjahresangaben in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung an den Ausweis im Geschäftsjahr 2009 angepasst. B. RechnungslegungsgrundsätzeDie immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bzw. zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen. Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen und werden sowohl nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 bzw. Abs. 2a EStG abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben. Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,0 % gebildet worden. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen wird ggf. der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet. Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanz 1. Anlagevermögen Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 616 (i.V. T€ 16) enthalten. 3. Eigenkapital Das Stammkapital der Maxi Pharma GmbH beträgt am 31. Dezember 2009 € 480.000,00. Die anderen Gewinnrücklagen haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
Der Bilanzgewinn hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:
4. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, für Beratungskosten. für nicht genommenen Urlaub und für Gewährleistungen. 5. Verbindlichkeiten Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen. II. Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt nach geographischen Märkten verteilen:
2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine periodenfremde Erträge in nennenswerter Höhe in 2009 bzw. 2008 enthalten. Nennenswerte periodenfremde Aufwendungen sind in 2009 und 2008 nicht angefallen. 3. Steuern vom Einkommen und Ertrag Darin enthalten sind Steuern für Vorjahre in Höhe von T€ 0 (i. V. T€ 0). 4. Sonstige Steuern Darin enthalten sind sonstige Steuern für Vorjahre in Höhe von T€ -55 (i.V. T€ 0). D. Sonstige Angaben1. Beteiligungsverhältnisse Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen mittelbar oder unmittelbar mit mindestens 20 % beteiligt:
2. Personal Im Geschäftsjahr waren bei der Maxi Pharma GmbH beschäftigt:
3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
4. Geschäftsführung
Von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Absatz 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. E. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Bilanzgewinn in Höhe von € 698.141,80 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Hof, den 16. November 2010 Maxi Pharma GmbH Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maxi Pharma GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 16. November 2010 Schlecht
und Partner
Michael Schlecht, Wirtschaftsprüfer Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin. |
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