Maxi Pharma GmbHLiquidiert

95028 Hof, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 3864
Eingetragen
28.2.2005
Branche
Großhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfEinzelhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Großhandel und Vertrieb von Arzneimitteln

Historie

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Management

NameRolle
Michael Kretzer
seit 19.6.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Maxi Pharma GmbH

Hof

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009

der Maxi Pharma GmbH, Hof

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die Lage im pharmazeutischen Großhandel und der pharmazeutischen Unternehmer ist durch Kostensenkungen gekennzeichnet. Die Verhandlungen zur Hilfstaxe in der Onkologie, wird die Kunden zusätzlich belasten. Dieser Druck wird sicher an uns weitergeleitet. Mengenwachstum generiert sich aus dem gesteigerten Vertrauen des Marktes zu unserer Liefersicherheit, als auch das Vertrauen und Glaubwürdigkeit unserer Produkte, welche nicht unter Verdacht stehen, ungesetzliche Wege gegangen zu sein.

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Die Umsatzerlöse betragen in 2009 Mio € 33,0.

3. Investitionen

In 2009 wurden Investitionen in Höhe von T € 2 durchgeführt.

4. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Gesellschaft hat eine ausreichende Eigenkapitalausstattung.

5. Personal- und Sozialbereich

In 2009 waren durchschnittlich 7 Mitarbeiter beschäftigt.

B. Darstellung der Lage der Gesellschaft

1. Vermögenslage

Das Umlaufvermögen macht 95,2 % der Bilanzsumme zum 31.12.2009 aus. Dem stehen kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen von 41,42 % der Bilanzsumme gegenüber.

Die Eigenkapitalquote liegt am 31.12.2009 bei 58,58 %.

2. Finanzlage

In 2009 wurde ein cash-flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 728 erzielt. Die flüssigen Mittel haben sich in 2009 um T€ 2.018 von T€ 2.280 zum 31.12.2008 auf T€ 262 zum 31.12.2009 verringert.

3. Ertragslage

Bei Umsatzerlösen von Mio € 33,0 wurde in 2009 ein Rohertrag von Mio € 2,7 und ein EBITDA von T€ 969 erzielt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt in 2009 T€ 940. Nach Ertragsteuern wurde ein Jahresüberschuss von T€ 698 erzielt.

4. Voraussichtliche weitere Entwicklung (Chancen und Risiken)

Produktpalette

Unsere Produktpalette erstreckt sich über alle mit Pharmazentralnummer versehenen Produkte. Ein Schwerpunkt bilden die Produkte für die Behandlung von onkologischen Erkrankungen.

Geschäftskonzept

Das Geschäftskonzept hat sich nicht gegenüber dem Gründungsjahr verändert. Dieses wird sich aber durch Änderungen der Rahmenbedingungen als auch der Marktbeteiligten (Herstellungsbetriebe) ändern müssen. Wir werden durch Innovation und Dienstleistungen für unsere Bestandskunden die Position stärken, um gemeinsam den Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Aktivitäten in China werden weiter, wie geplant vorangetrieben.

Marktanteil

Der Marktanteil kann nicht verlässlich geschätzt werden. Entwicklungsmöglichkeiten ergeben sich aus der Schwäche der Mitbewerber. Als Unsicherheitsfaktor ist die mangelnde juristische Aufarbeitung von Verstößen gegen das Arzneimittelgesetz zu werten. Da diese bis zum Jahr 2009 nicht geahndet wurden, können die daran Beteiligten weiter frei agieren.

Strategie künftige Entwicklung

Wir sehen den pharmazeutischen Weg in Deutschland kritisch. Politisch und gesellschaftlich nicht mehr akzeptiert, werden die Rahmenbedingungen schrittweise verschlechtert. Dies führt zu einer Marktkonzentration in den nächsten Jahren. Für uns als auch für unsere Kunden, bauen wir Tools auf, welche eine Kostensenkung ermöglichen, und gleichzeitig die Qualität und Sicherheit deutlich erhöhen. Dieses Angebot wird über die Schwächen im Pharmamarkt hinweghelfen.

Eine Internationalisierung ist für eine verlässliche Entwicklung unabdingbar. Die gesetzlichen Änderungen werden monatsweise an den Start gebracht und erlauben keine Planung mehr. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, das in allen Ländern gemeinsam, wo das Unternehmen aktiv ist, nicht annähernd so viele Markthindernisse und Änderungen erfolgen wie in Deutschland. Weiterhin werden wir die preiswerten deutschen Arzneimittel im Ausland zulassen.

Räumliche Ausdehnung der Geschäftstätigkeit

Wir sind auf Deutschland und Europa konzentriert. Weitere Länder werden nicht angestrebt.

Risiken der zukünftigen Entwicklung

Das Hauptrisiko ist die Unberechenbarkeit des Gesetzgebers. Dieser ist nur an kurzfristigen und kurzatmigen gegen die Industrie gerichtete Regeln interessiert. Da wir bei dieser Art von gesetzgeberischem Handeln mittelfristig eine Versorgungskrise sehen, arbeiten wir verstärkt mit Rohstoffherstellern zusammen.

Erwartungen zum Geschäftsverlauf in 2011

Für das Jahr 2011 ist mit einem Umsatz von € 14 Mio und einem Jahresüberschuss von € 240.000,00 zu rechnen.

5. Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben.

 

Hof, den 15. November 2010

Maxi Pharma GmbH

Geschäftsführung

BILANZ zum 31. Dezember 2009

der Maxi Pharma GmbH, Hof

AKTIVA

Euro 31.12.2009
Euro
31.12.2008
Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.408,50 10.828,50
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.315,00 86.667,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7.079,65 7.079,65
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Waren 685,20 1.894.324,85
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 850.258,32 3.516.496,72
2. sonstige Vermögensgegenstände 802.095,50 73.939,42
1.652.353,82 3.590.436,14
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 261.899,31 2.279.782,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 19.385,43 41.468,43
2.011.126,91 7.910.586,76

PASSIVA

Euro 31.12.2009
Euro
31.12.2008
Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 480.000,00 26.000,00
II. Gewinnrücklagen
andere Gewinnrücklagen 0,00 454.000,00
III. Bilanzgewinn 698.141,80 417,63
1.178.141,80 480.417,63
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 1.225.111,04
2. sonstige Rückstellungen 35.950,00 216.096,68
35.950,00 1.441.207,72
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 37.375,74 5.346.746,76
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 694.584,85 147.807,50
3. sonstige Verbindlichkeiten 65.074,52 494.407,15
797.035,11 5.988.961,41
- davon aus Steuern Euro 63.585,39 (Euro 490.241,56)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit Euro 0,00 (Euro 3.336,71)
2.011.126,91 7.910.586,76

Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2009

der Maxi Pharma GmbH, Hof

Euro 2009
Euro
2008
Euro
1. Umsatzerlöse 32.965.369,30 47.881.963,04
2. sonstige betriebliche Erträge 16.237,45 6.956,75
3. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 30.229.761,41 43.929.086,95
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 30.839,07 4.109,01
30.260.600,48 43.933.195,96
4. Personalaufwand
a) Lohne und Gehälter 393.067,83 535.381,03
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 50.257,90 76.467,52
443.325,73 611.848,55
- davon für Altersversorgung Euro 210,00 (Euro 0,00)
5. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 29.663,78 28.627,42
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.309.599,74 1.885.606,63
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 26.169,41 103.385,00
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 24.478,00 0,00
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 940.108,43 1.533.026,23
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 297.672,76 446.538,34
11. sonstige Steuern - 55.288,50 1.788,00
12. Jahresüberschuß 697.724,17 1.084.699,89
13. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 417,63 1.369.717,74
14. Einstellungen in Gewinnrücklagen
in andere Gewinnrücklagen 0,00 454.000,00
15. Ausschüttung 0,00 2.000.000,00
16. Bilanzgewinn 698.141,80 417,63

Anhang für das Geschäftsjahr 2009

der Maxi Pharma GmbH, Hof

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Maxi Pharma GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Absatz 2 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242, 264ff. HGB und der sie ergänzenden Vorschriften für GmbHs erstellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die erforderlichen Vermerke zu einzelnen Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit nicht bereits dort erfolgt - sind nachstehend aufgeführt.

Soweit erforderlich wurde der Ausweis der Vorjahresangaben in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung an den Ausweis im Geschäftsjahr 2009 angepasst.

B. Rechnungslegungsgrundsätze

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige kumulierte Abschreibungen bzw. zu ihrem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Abschreibungen werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist mit den steuerlich aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen und werden sowohl nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter wurden gemäß § 6 Abs. 2 bzw. Abs. 2a EStG abgeschrieben.

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihm am Bilanzstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, dass die Gründe hierfür nicht mehr bestehen, so wird der Betrag dieser Abschreibungen im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zugeschrieben.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten oder niedrigeren Zeitwerten, wobei für Lager- und Verwertungsrisiken Abschläge in angemessenem Umfang vorgenommen wurden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten angesetzt. Alle erkennbaren Einzelrisiken werden bei der Bewertung berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit 1,0 % gebildet worden. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen wird ggf. der niedrigere beizulegende Wert angesetzt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Die Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag bilanziert.

C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Anlagevermögen

Die gesondert dargestellte Entwicklung des Anlagevermögens ist integraler Bestandteil des Anhangs.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 616 (i.V. T€ 16) enthalten.

3. Eigenkapital

Das Stammkapital der Maxi Pharma GmbH beträgt am 31. Dezember 2009 € 480.000,00.

Die anderen Gewinnrücklagen haben sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

EUR
Stand am 1. Januar 2009 454.000,00
Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln - 454.000,00
Stand am 31. Dezember 2009 0,00

Der Bilanzgewinn hat sich im Geschäftsjahr wie folgt entwickelt:

EUR
Stand am 1. Januar 2009 417,63
Jahresüberschuss 2009 697.724,17
Stand am 31. Dezember 2009 698.141,80

4. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für ausstehende Rechnungen, für Beratungskosten. für nicht genommenen Urlaub und für Gewährleistungen.

5. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen branchenübliche Eigentumsvorbehalte an den gelieferten Gegenständen.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse lassen sich wie folgt nach geographischen Märkten verteilen:

2009
T€
2008
T€
Inland 31.491 44.245
Ausland 1.474 3.637
32.965 47.882

2. Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind keine periodenfremde Erträge in nennenswerter Höhe in 2009 bzw. 2008 enthalten.

Nennenswerte periodenfremde Aufwendungen sind in 2009 und 2008 nicht angefallen.

3. Steuern vom Einkommen und Ertrag

Darin enthalten sind Steuern für Vorjahre in Höhe von T€ 0 (i. V. T€ 0).

4. Sonstige Steuern

Darin enthalten sind sonstige Steuern für Vorjahre in Höhe von T€ -55 (i.V. T€ 0).

D. Sonstige Angaben

1. Beteiligungsverhältnisse

Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an folgenden Unternehmen mittelbar oder unmittelbar mit mindestens 20 % beteiligt:

Name Beteiligungsquote
(%)
Währung Eigenkapital Jahresergebnis
Max Pharm s.r.o., Chebska, Tschechien 100,0 TEUR 1.044 636

2. Personal

Im Geschäftsjahr waren bei der Maxi Pharma GmbH beschäftigt:

2009 2008
Geschäftsführung 1 2
Mitarbeiter 6 10
Auszubildende 0 0
7 12
Durchschnitt 7 14

3. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Fälligkeiten
< 1 Jahr
TEUR
1 - 5 Jahre
TEUR
> 5 Jahre
TEUR
Gesamt
TEUR
Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen 41 38 0 79

4. Geschäftsführung

 

Herr Michael Kretzer, Hof.

Von der Befreiungsvorschrift gemäß § 286 Absatz 4 HGB wurde Gebrauch gemacht.

E. Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Bilanzgewinn in Höhe von € 698.141,80 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Hof, den 16. November 2010

Maxi Pharma GmbH

Geschäftsführung

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2009

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand am
01.01.2009
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 16.774,50 0,00 0,00 16.774,50
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 119.911,42 1.891,78 190,05 121.613,15
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7.079,65 0,00 0,00 7.079,65
143.765,57 1.891,78 190,05 145.467,30
Kumulierte Abschreibungen
Stand am
01.01.2009
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am
31.12.2009
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.946,00 5.420,00 0,00 11.366,00
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 33.244,42 24.243,78 190,05 57.298,15
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
39.190,42 29.663,78 190,05 68.664,15
Buchwerte
Stand am
31.12.2009
EUR
Stand am
31.12.2008
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.408,50 10.828,50
II. Sachanlagen
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 64.315,00 86.667,00
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 7.079,65 7.079,65
76.803,15 104.575,15

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maxi Pharma GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

München, 16. November 2010

Schlecht und Partner
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Michael Schlecht, Wirtschaftsprüfer

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichtes in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

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